Hallo,
seit kurzem habe ich eine ADATA S511 120GB SSD in meinem Rechner, Windows7 wurde nach dem einbau neu installiert. Nach der installation wurden alle Funktionen die sich negativ auf die leistung einer SSD auswirken können überprüft und abgeschaltet. Überprüft/abgeschaltet habe ich die automatische Defragmentierung, Systemwiederherstellung, Superfetch, Indexsuche, sämtliche Dienste waren soweit schon richtig eingestellt/abgeschaltet, Windows hat die SSD also als solche erkannt. Nach der Installation von Windows habe ich den Intel Chipsatztreiber Inf. 9.2.0.1030 installiert. Im Bios musste ich nichts umstellen, die SATA Ports standen schon auf AHCI, Das Mainboard Bios ist aktuell, die Firmware der SSD ebenfalls, die SSD wurde mit aktueller Firmware ausgeliefert.
Nach der Installation habe ich dann den AS SSD Benchmark laufen lassen um zu sehen ob die angegeben Werte erreicht werden die auch in div. Test erreicht werden.
Fogende Werte erreichte die SSD.
Jetzt, drei Tage später sind es nur noch diese Werte.
Durch eine komplette neuinstallation von Windows7 konnte die ürsprüngliche Schreibgeschwindigkeit nicht wieder hergestellt werden, Tipps und Tricks wie z.B LPM deaktivieren, C1-C3 deaktivieren und deaktivieren der Intel SpeedStep brachten auch keine besserung. Mittlerweile kommt die SSD beim Seq. Schreiben nur noch auf knappe 100MB/s. Was sehr ärgerlich ist, da die SSD ja erst drei Tage im Betrieb ist und allem anschein nach rapide in der Schreibgeschwindigkei abnimmt.
Gibt es seitens ADATA möglichkeiten die ürsprüngliche Performance wieder herzustellen? Weitere Möglichkeiten?
System:
Board. Asus P8P67 Rev3.0 Bios 2103
CPU. 2500K
Speicher. 8GB 1333MHz
Die SSD ist am Intel SATA 3 6GB/s Port 1 angeschlossen.
MfG
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Ergebnis 1 bis 4 von 4
- 01.01.12, 19:27 #1Gefreiter
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SSD ADATA S511 Geschwindikeitsprobleme
Geändert von nobbi69 (01.01.12 um 19:33 Uhr)
- 02.01.12, 00:00 #2Gefreiter
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Themenstarter
- 02.01.12, 10:23 #3
Hallo nobbi,
Der ASAS SSD Benchmark eignet sich nur bedingt zum benchen von SSDs, die auf auf SandForce Controller basieren. Hintergrund ist der, dass der Controller Daten komprimiert und wenn ein Benchmark nun nichtkomprimierbare Daten nutzt, ist das Ergebnis langsamer - es entspricht sozusagen dem "worst case szenario".
Eventuell nimmst Du mal den ATTO Disk Benchmark: Disk Benchmark | ATTO
und stellst hier noch mal einen Screenshot hinein.
Weitere Infos bekommst Du auch hier:
SSD-Kaufberatung/-Informationsthread + Diskussion (Bitte lesen!) [Update 28.05.11]
- 25.02.12, 21:48 #4
habe die Platte auch schon länger ,
geb nicht soviel auf den score
Sie ist trotzdem sauschnellGeändert von Cyby (25.02.12 um 21:50 Uhr)
.... send from Nirgendwo

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