Nach 2 Jahren bin ich von Bridge (Fuji Finepix S1500) über Reisezoom (Canon Powershot SX200ix nun bei der DSLR Ebene gelandet Olympus E-450 mit Objektiv 14-42mm 3.5-5.6 und 40-150mm 4.0-5.6.
Ich mache hauptsächlich Naturaufnahmen wenn ich mit dem Bike oder zu Fuss in der Natur unterwegs bin.
Da ich mir noch relativ unsicher über die Qualität der Bilder bin, freue ich mich hier mal ein paar ernstgemeinte Kritiken /Anregungen zu bekommen.
Da ich dauernd am Objektiv wechseln bin, würde ich mich auch über Beratung in Bezug auf ein "all-in-one" Objektiv freuen welches die Leistung meiner beiden Objektive halbwegs abdeckt.
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Ergebnis 1 bis 25 von 124
- 13.03.11, 19:33 #1
[Naturaufnahmen/Makro/Tiere] erste DSLR Gehversuche
- 13.03.11, 19:34 #2
- 13.03.11, 19:35 #3
- 13.03.11, 21:44 #4
Am besten zeigst du nicht so viele Bilder auf einmal. Das macht es einfacher, wenn du Kritik bekommen möchtest. Desweiteren solltest du die Bilder direkt ins Forum einbinden (max. Kantenlänge von 900px und 400kb).
Ganz allgemein solltest du dir Gedanken darüber machen, was ein Betrachter deiner Bilder sieht und wie interessant dies auf ihn wirkt. Auf dem ersten Bild aus dem zweiten Post sieht man z.B. ein paar Steine, die jeder im örtlichen Wald finden kann. Du solltest versuchen deine Bilder interessant zu gestalten. Ungewöhnliche Sichtweise, interessantes Licht etc. können dabei helfen.
Es ist aber noch kein Meister vom Himmel gefallen. Lass dich einfach von anderen Fotografen inspirieren (z.B. bei flickr) und übe viel. Dann wird das auch was
„But if he doesn’t exist anymore?“ – „He will. He will.“
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- 13.03.11, 22:28 #5Leutnant zur See
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Mir gefallen die Bilder grundsätzlich ganz gut. Etwas mehr Tiefenschärfe würde dem ein oder anderen Bild aber ganz gut tun. Mein Favorit ist übrigens das letzte Bild.
- 13.03.11, 23:01 #6
- 13.03.11, 23:11 #7Leutnant zur See
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Ne ich mein jetzt gar nicht, dass die fokussierten Objekte unscharf sind, sondern der fokussierte Bildbereich ist teilweise zu klein (zumindest für mein optisches Empfinden). Eine etwas größere Blende würde da Abhilfe schaffen.
Mit welcher Blende hast du die fotos geschossen? Zwischen 3,5 bis 5,6 oder?
- 13.03.11, 23:16 #8
jopp mit dem 14-42mm.
---------- Beitrag hinzugefügt um 23:28 ---------- Vorheriger Beitrag war um 23:16 ----------
Wie binde ich die Pics eigentlich direkt hier ein?
edit:
So ich hab mal ein paar Grobe Fehler meinerseits behoben und mir endlich mal die Anleitung der Cam zur Hand genommen. Nachdem ich den Dioptrinausgleich gemacht habe, geht das Scharfstellen auf einmal viel einfacher.
Hab mal das Programm für die manuelle Blendeneinstellung ausprobiert und siehe da Tiefenschärfe. Wobei ich mir nun ein Stativ kaufen muss da ich nur ein Ministativ habe.
- 17.03.11, 18:37 #9
- 17.03.11, 19:20 #10Leutnant zur See
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Sieht merkwürdig aus aber irgendwie auch interessant.
Was ist das für ein Untergrund?
- 17.03.11, 19:22 #11
sieht irgendwie aus wie sand. strandsand
- 17.03.11, 19:42 #12
- 19.03.11, 22:37 #13
- 19.03.11, 22:39 #14
1 ist imo an der falschen Stelle scharf
2 und 4 sind unscharf
3 ist ungünstig geschnitten und, nun ja, ein Blatt.
Don't do anything that someone else can do. Don't undertake a project unless it is manifestly important and nearly impossible. (Edwin H. Land)
See, you can win the rat race, but you're still nothing but a f*cking rat. (Parkway Drive - Unrest)
mein fotoblog
- 19.03.11, 22:53 #15
Aber auch die Nacht war super. Wir haben heute einen "Supermond". Der Mond ist heute der Erde mit nur 356 580 Kilometern Entfernung so nah wie zuletzt 1992. Dazu noch sternenklare Nacht. Also Teleskop und DSLR raus. Mein Bresser Teleskop (ein 90er Spiegelteleskop aus den 80ern, damals ein Kultobjekt wegen der sehr guten Verarbeitung bei moderatem Preis) habe ich ein 8 -24mm stufenlos verstellbares Zoomokular der Marke seben spendiert. Damit fällt der sonst lästige Okularwechsel weg.
Dazu die DSLR ohne Objektiv auf dem Stativ genau an das Okular ausrichten und mittels Okularauszug und Zoomokular wird scharf gestellt. Bei den Aufnahmen muss man die Helligkeit sehr weit manuell runterschrauben sonst werden die Bilder nichts.
Weiterhin muss man mittels Der Teleskopführung immer den Mond wieder neu nachführen da sich die Erde ja bewegt. Im Prinzipo braucht man also bei der Aktion 4 Hände ^^.
Die leichte Wellenbildung an den Mondrändern kommt davon, dass ich das Telskop von hier auf jetzt ans offene Fenster gestellt habe. Normalerweise läßt man dem Teleskop ca. 45 Minuten Zeit sich auf die geänderten Temperaturen einzustellen um dieses "Flimmern" zu verhindern.
Aber seht selbst, meine erste Astrofotografierunde:
5

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10

Die Mondbilder sind zum Teil noch unscharf. Das liegt daran das ich heute die Kamera nur an das Okular mittels Stativ "angehalten" habe. Ich muss mir noch einen Adapter wie hier bauen um die Kamera mit dem Teleskop zu verbinden. Dann hab ich auch die Möglichkeit, weitaus bessere Bilder zu machen.
- 20.03.11, 12:16 #16
- 23.03.11, 18:06 #17
- 23.03.11, 19:40 #18
Hast du bei 13 in der EBV irgendwas am Bokeh gemacht ? Das sieht ja eklig aus

Max
- 23.03.11, 19:48 #19
- 23.03.11, 19:49 #20
Das Bokeh ist wirklich schlimm.
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- 23.03.11, 19:51 #21
Und ich lese mir voller Spannung deine Vorgeschichte zu den Mondbildern durch und dann sehe ich so ein Ergebnis...
Bau dir mal schnell den Adapter.

- 23.03.11, 20:17 #22
Naja, ob gelungen oder nicht. Das Bokeh macht das Bild hintenrum sehrsehr unruhig, vorallem weil eine Art Linie zu erkennen ist.
Max
- 27.03.11, 12:31 #23
- 30.03.11, 14:44 #24
- 30.03.11, 18:14 #25
Also die Bilder von den Tieren werden merklich besser und bekommen auch langsam mehr schärfe. Mach weiter so
Sony a580 + Sony 18-55mm 3,5-5,6 + Tamron 70-300mm 4-5,6 Tele/Macro

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