Hallo Community,
ich weiß nicht ob ich hier 100%ig richtig bin, ich hoffe mal schon.
Ich bin bei uns in der Firma damit beauftragt unsere Patchräume neu zu organisieren.
In jedem Patchraum gibt es aktuell ein 19" Rack, wo die Switchte + Patchfelder eingebaut sind.
Immer nach unterschiedlichem Muster und die Kabel Kreuz und Quer.
Jetzt suche ich eine Lösung, die Patchfelder + Switche optimal zu verteilen um die Kabel so kurz wie möglich zu legen. Eventuell sogar durch einen Kabelkanal ?
Wir haben bei uns Vlan, und müssen so die Kabel nicht mehr umstecken, sondern können bei Bedarf einfach umstellen.
Wie habt ihr das bei euch gelöst ? Gibts eine richtige Lösung ?
Gruß Viper
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Thema: Rack / Patchfeld Verkabelung
- 04.11.11, 08:02 #1Korvettenkapitän
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Rack / Patchfeld Verkabelung
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- 04.11.11, 08:14 #2
Disziplin beim patchen ist die einzige Lösung.
Natürlich auch ein Schrank der eine vernünftige Kabelführung erlaubt:breiter als die reinen Serverschränke mit entsprechenden Kabelführungen links und rechts vom Gestell. Bei mir hier am Standort sind dann auch unter/über den Patchpanels und Switches idr. noch jeweils Rangierpanels mit Kabelführungshilfen angebracht.
Und dann gibts natürlich 2 Strategien: die einen patchen nur die Dosen die benötigt werden, andere einfach alles. Kostet natürlich entsprechend Switchports.Hauptrechner: Core2Quad Q9550 2,83 GHz, 8 GB Kingston HyperX DDR2-800 Black Edition, Asus P5Q PRO, EVGA GeForce GTX 285 SSC, Auzentech X-Fi Forte 7.1, Intel X25-M, WD VR 300 GB, WD6400AAKS, Pioneer DVR-216DBK, PC Power & Cooling Silencer 500 W, Lian Li PC-7 SE III, Dell UltraSharp 2408 WFP
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- 04.11.11, 08:30 #3Korvettenkapitän
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Danke für deine Antwort, ja Disziplin ist da oberste Priorität. Bis lang hat der Client Service immer wild rumgepatcht. Das soll dank VLan und Vollbestückung nun der Vergangenheit angehören.
Gibt es irgendwo im Netzt eine Seite von einem Rack Hersteller, der viel solches Zubehör anbietet? Oder den ihr empfehlen könnt?Notebook: MacBook Pro 13,3"
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- 04.11.11, 08:34 #4SuperModerator
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Habt ihr die Möglichkeit, jedem 24er Patchfeld ein 24er Switch 1:1 zuzuordnen?
Wenn ihr das alles über VLANs macht, dann sollte das ja klappen.
(dann darf natürlich kein Patchfeldport freibleiben, wo zB kein TN dran ist)
- 04.11.11, 09:14 #5Korvettenkapitän
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ja das würde gehen, ich haate gedacht:
Patchfeld(24er)-Switch(48)-Patchfeld (24)-Patchfeld (24) -Switch (48)- Patchfeld (24) usw...Notebook: MacBook Pro 13,3"
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- 04.11.11, 09:59 #6SuperModerator
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DAnn würde ich das auch so machen. Dazu nimmst du dann im Idealfall 25cm Cords, dann kannst du dir sämtliche Rangierhilfsmittel sparen.
Kabel & Zubehör/Netzwerkkabel RJ45 0.25m | Geizhals.at Deutschland
zur NOT!!!!!!!!!!!
Kabel & Zubehör/Netzwerkkabel RJ45 0.25m/0.5m | Geizhals.at Deutschland
(die sind halt deutlich billiger, sind aber viel zu lange)
Ich denke, wenn du entsprechend große Mengen holst, dass du auch Rabatt auf die 25er bekommst.
- 04.11.11, 10:02 #7
Wie schon von H_M_Murdock geschrieben, sollten dazwischen dann noch Rangierpanels eingebaut werden, wo die Kabel dann entsprechend durchgelegt werden (bei den google-Bildern gibt es auch ein paar Bilder, wo die eingebaut und mit Kabeln versehen sind).
Je nachdem wie viele Patchpanel und Switche pro Rack vorhanden sind, kann es unterschiedliche Strategien geben: wenn sehr viele Patchpanel vorhanden sind, ist es meiner Meinung nach besser, diese alle oben im Rack zu platzieren und die Switches dann unten:
Bei nur zwei Patchpanels (Patchpaneln?) kann man das natürlich auch so machen:Code:Patchpanel Rangierpanel Patchpanel Patchpanel Rangierpanel Patchpanel Patchpanel Rangierpanel (etwas Freiraum) Rangierpanel Switch Switch Rangierpanel
Dann entsprechend viiiele kurze und sehr kurze Kabel kaufen, so dass immer die ideale Länge eingesetzt werden kann.Code:Patchpanel Rangierpanel Switch Rangierpanel Patchpanel
Die deutsche Sprache ist Freeware, jeder darf sie kostenlos nutzen.
Sie ist jedoch nicht OpenSource und eigenmächtige Veränderungen sind nicht gestattet.
- 04.11.11, 10:09 #8
Ich sehs wie Eye-Q...
Ich würde die Patchfelder alle untereinander machen, am besten oben im Schrank.
Dann noch etwas Luft lassen (ein paar wenige HE) und dann die Switches drunter.
Dann würde ich oben anfangen mit nem Rangierpanel, darunter zwei Patchfelder zu je 24 Ports, dann wieder das Rangierpanel und nochmal zwei Patchfelder usw.
Bei 48 Port Switches würde ich Rangierpanel - Switch - Rangierpanel - Switch - usw. bauen.
Und zu guter letzt teilst du den Spaß in Links und Rechts. Das heist, die Kabel der ersten 12 Ports der beiden Patchfelder legst du links am Schrank runter, die anderen 12 Ports gehen rechts runter. Das obere Patchfeld wird dabei Kabeltechnisch in das obere Rangierpanel geleitet, das unter in das untere. Usw.
Bei gängigen Rangierpanels bekommt man bequem 24 Kabel rein.
Und bei den Switches machst du es gleich. Nur das dort eben 48 Ports sind und es etwas enger wird. Aber das geht auch. Also Teilung in Links und Rechts sowie Oben und Unten auf die Rangierpanels.
Wenn der jenige der das dann schlussendlich ausführt ein ruhiges Händchen hat, wird das ganze sehr ordentlich ausschauen.
Und wenn sowieso jede Dose gepatcht wird, dann kann man das sogar 1:1 auf die Switchports leiten, spart sich somit die mögliche Beschriftung der Kabel/Ports und kann bei Bedarf sogar stressfrei Kabelwege nachverfolgen.
Optimalerweise schaut das dann in Summe so aus:
Workstation: 2x Intel Woodcrest Xeon 5160@3560,03MHz (WR) | Tyan Tempest i5000XL | 2x1+2x4GB Kingston Value FB-Dimm DDR2-667 CL5 | PoV GF465@470GTX 1280MB@750/1550MHz@1,1V | Audigy 2 ZS | HPT RocketRaid 2300 | 1x160GB Samsung SATA; 2x320GB WD SATA non Raid; 4x500GB WD RE SATA@Raid5 | Windows 7 Prof. 64Bit
ESX Server: 2x Intel Woodcrest Xeon 5150@2660MHz | Intel S5000PSL SATA | 6x1+2x1GB Samsung/Kingston FB-Dimm DDR2-667 CL5 | Nvidia Quadro NVS 280 | 1x120GB Samsung SATA; 1x1TB Hitatchi SATA | ESXi 4.0.0
Fileserver: 1xPentium 4 3,0GHz | Asus P4C800 Deluxe | 1x512MB Corsair DDR333 CL2 | Asus Geforce 4 TI 4200 64MB | 1x160GB Samsung SATA; 2x160GB Maxtor IDE non Raid; 1x250GB Seagate IDE; 2x320GB WD SATA non Raid; 1x500GB Seagate SATA | Windows Server 2003 R2 32Bit Standard
- 04.11.11, 10:21 #9
Aus Gründen der Einfachheit beim Tausch defekter Geräte würde ich über oder unter dem Switch - da wo kein Rangierpanel ist noch entsprechend Freiraum lassen, so das man schnell gegen ein Ersatzgerät tauschen kann
- Meine Erfahrung aus dem 1st Level Support in Unternehmenskritischen Bereichen mit einer Störungsbehebungszeit < 1h 
Da kann man das Ersatzgerät oben drauf legen und schon in Betrieb nehmen, patchen und dann in Ruhe das alte ausbauen oder Fehleranalyse betreiben.selfmade kills the buymod ^^
[ Verkauf ] S.775 und S939. CPU + Laing DualDeckel + Radiator + RAM + Case...
- 04.11.11, 10:34 #10SuperModerator
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Was sollen die Rangierpanel bewirken?
Jeder Port von einem Patchfeld ist 10cm von einem Switchport entfernt, da gibt es keinen Bedarf, dass man hier Cords um 3 Ecken legen kann.
- 04.11.11, 10:35 #11Korvettenkapitän
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Ahhh super danke für die tollen Ideen - ich finde die Lösung mit Oben / Unten eigentlich auch ganz gut
Falls jemand noch nen vorschlag hat. Immer her damit.Notebook: MacBook Pro 13,3"
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- 04.11.11, 10:42 #12SuperModerator
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Wenn du oben unten machst, dann brauchst du erstmal einen Schrank, der in der Lage ist auch mal 100Cords links und rechts aufzunehmen.
- über welche Größenordnung reden wir hier?
- Foto vom Schrank?
Vorteil der 1:1 Lösung ist, dass ihr eh nicht mehr umpatchen müßt -> VLANs und der Schrank sauber ist und bei Bedarf schneller auszutauschen, weil man beim Repatchen nicht nachdenken muß, da 1:1 wieder reingesteckt werden muß und die Kabel so kurz sind, dass man sie schneller überblicken kann.
EDIT:
Bild hinzugefügt
Da braucht es wirklich keine Rangierpanels.
ggf noch einen Platz pro Switch freilassen, für etwaige Fehlersachen, wobei man das auch wechlassen kann, wegpatchen und hinpatchen muß man ja so oder so und nen Switch ausbauen und wieder einbauen dauert nun keine 5mins.Geändert von underclocker2k4 (04.11.11 um 10:57 Uhr)
- 04.11.11, 10:58 #13
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- 04.11.11, 11:03 #14Korvettenkapitän
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wir reden hier von einem Bereich zwischen 200 und 400 Patchports pro Patchraum. Insgesamt haben wir ca. 10 solche Räume.
Ein Foto wie es jetzt ist, ist eigentlich nicht wichtig, da es neu gemacht werden soll / muss - also sind auch neue Racks eingeplant.
Im moment wird halt einfach durcheinander gepatcht.
Das Problem bei einem Ausfall sehe ich nicht so. Wir bauen den Switch einfach aus und setzen einen neuen ein ( Konfiguration ist fertig) Ich denke das man da schnell genug reagieren kann.
Die wichtigste Prio ist eigentlich, dass das Rack danach 1a aussieht.
@fdsonne @underclocker bitte bekommt euch nciht in die Haare
Ich finde die vorschläge bis jetzt alle ganz gut - was dann im Endeffekt passt muss man ausprobieren / sehen
Eine Diskussion was gut ist oder schlecht ist finde ich sehr zielführend
GrußGeändert von V.I.P.E.R (04.11.11 um 11:05 Uhr)
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- 04.11.11, 11:08 #15SuperModerator
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@sonne
Klar,Optionen sind Optionen.
Bei den Rangierpanals ging es mir eher darum, warum man zwischen direkt benachbarten Switch und Patchfeld und einer direkten 1:1 Patchung inkl kurzer Leitungen, gibt es ja nix zu rangieren, weil pro Cord evtl 5cm im Rangierpanel von von oben nach unten gehen.
Wenn man das im Schrank auseinanderzieht, dann sind sie auf jeden Fall notwendig.
Aber was ist daran unübersichtlich? Jeder Patchfeld Gruppe ist ein Switch zugeordnet.
Bei 48er Switches ist es sogar so, dass das obere Patchfeld die obere Switchportreihe und das Untere die untere Reihe. Halte ich für wesentlich übersichtlicher, als wenn da noch 100m Leitungen im Schrank rumwandern.
neue Idee zu kurzen Cords
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@viper
Wir bekommen uns net in die Haare, dazu kennen wir uns zu gut und bisschen Nivea haben wir auch.
EDIT:
Ich kann ma versuchen ein Bild von einer direkten 1:1 Anordnung zu bekommen, dann hat man eine Vorstellung, wie das aussieht.
2nd EDIT:
Pro Patchraum ist 1 Rack vorhanden?Geändert von underclocker2k4 (04.11.11 um 11:13 Uhr)
- 04.11.11, 11:15 #16Korvettenkapitän
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dann ist ja gut

Ja Pro Raum ist ein Rack vorhandenNotebook: MacBook Pro 13,3"
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- 04.11.11, 11:15 #17
Als kleines Goodie verwenden wir übrigens Patch-See Kabel, da ist in jedem Patchkabel ein Kunststoff-LWL eingebaut der am Stecker hinten rausschaut und über eine spezielle Aufstecklampe beleuchtet werden kann.
Das andere Ende kann man dann rel. leicht finden indem man schaut wo's leuchtet.
Brauchts nicht wenn man äußerst diszipliniert vorgeht und einen Patchplan führt schadet aber nie.
Und in der Praxis auf Dauer ist man oft doch nicht so ordentlich wie man gern würde...Hauptrechner: Core2Quad Q9550 2,83 GHz, 8 GB Kingston HyperX DDR2-800 Black Edition, Asus P5Q PRO, EVGA GeForce GTX 285 SSC, Auzentech X-Fi Forte 7.1, Intel X25-M, WD VR 300 GB, WD6400AAKS, Pioneer DVR-216DBK, PC Power & Cooling Silencer 500 W, Lian Li PC-7 SE III, Dell UltraSharp 2408 WFP
Zweitrechner: AMD Phenom II X4 920, 8 GB OCZ DDR2-1000 XTC Platinum, Gigabyte GA-MA78G-DS3H Rev. 2.0, Intel SSD320 160 GB, Enermax Pro82+ 385 W
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- 04.11.11, 11:52 #18
OK unübersichtlich war das falsche Wort. Ich meine eher, es wirkt etwas unaufgeräumt, weil die Kabel halt direkt im Sichtbereich rumhängen.
Wobei wie gesagt, das ist sicher auch Geschmackssache...
Bei uns sah es damals so aus:

Switches im Linken Schrank, und Patchfelder im Rechten Schrank...
Von Oben gesehen sind die beiden dunkel grauen Switches FC Switches, mit den Ports hinten, darunter ein Stack fürs Management, dann ein Alteon Internet Access Switch (Bandbreitenmanagement), ein 48 Port 100MBit DMZ Switch und die unteren vier sind der Core Stack für die Hausverkablung.
Ich sehe dazu noch den Vorteil, das sich die Switches Stacken lassen (sofern die das können) wenn man sie alle möglichst nah aneinander reiht. Was bei der Wechselnden Anordnung Panel - Switch - Panel dann längere Stackingkabel benötigt, die es unter Umständen nicht in den längen gibt.
Bei der Portanzahl macht es in meinen Augen zumindest Sinn zu Stacken... Oder man hat 10GBit Uplinks, dann kann man sich das auch sparen
Geändert von fdsonne (04.11.11 um 11:54 Uhr)
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- 04.11.11, 13:14 #19SuperModerator
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Das mit der externen Anbindung habe ich auch schonma drüber nachgedacht.
Da es sich hier wohl primär um eine Etageverteilung handelt, sehe ich nicht unbedingt Notwendigkeit ein extrem große Switchingbandbreite innerhalb der Etage zu haben.
Auf gut Deutsch, eine Cascade macht hier nicht unbedingt Sinn.
Wenn man jetzt mal im Mittel von 300Ports/Rack ausgeht, dann sind das, wenn mich meine 10 Finger nicht täuschen, ~7 Switches.
Und jetzt kommt das ins Spiel, was wir nicht wissen, was werden denn da überhaupt für Daten geschupst? Ist das Officegedöns, mit nem paar .docs und ner Hand voll Mails, oder werden hier wirklich große Files durchs Netz geschoben.
Ich nehme mal an, dass die Etagen per LWL angebunden sind, Frage ist, wieviele Fasern sind das je?
4 Möglichkeiten
1. 10gbit Uplinks je Unterswitch
2. 10gbit Uplink und dann cascade per rack
3. Multiple gbit Uplinks je Unterswitch
4. Multiple gbit Uplinks und dann cascade per rack
(5.) Pseudocascade über Uplinks....
(ansonsten stimmt das mit 2m Cascades, das dürfte sehr ausarten, je nach Techik)
In diesem Zuge wird es dann auch bei den Switches interessant.
Man muß nämlich dafür sorgen, dass man, wenn man 1:1 verdrahtet, die Uplinks nicht shared sind, sonst fehlen einem Ports.
zB solche Switches sind dann notwendig
HP 1810-48G Switch (J9660A) Spezifikationen - HP Kleine & mittlere Unternehmen Produkte
Wenn man das Rack teilt, dann muß man das nicht unbedingt beachten, außer man macht wieder 1:1, in der langer Version.
(ich bekomme nachher wohl nen Pic von einem short 1:1 Rack)
EDIT:
Backboneswitch wird dann auch interessant, bei geschätzen 2-3k Ports.Geändert von underclocker2k4 (04.11.11 um 13:25 Uhr)
- 04.11.11, 13:19 #20
Stacken ist denk ich nie falsch wenn's die Switches können und es von der Kabellänge her geht, vereinfacht ja auch die Verwaltung.
Alternativ ist es natürlich top wenn man die Möglichkeit hat große, modulare Switches einzusetzen.
Bei uns sind einige modulare Switches von HP im Einsatz mit jeweils 4-6 Modulslots, da bekommt man dann z.B. Module mit je 24x 1 GBit/s RJ45 rein und kommt so auf ne recht ansehnliche Portdichte.
Die kann man dann idr auch mit redundanten Netzteilen ausstatten, dann braucht man nur 2mal Strom und ein Gerät das es zu verwalten gilt für 72 bis 120 oder mehr Ports (ich geh dabei davon aus dass die Switches nicht vollständig mit 24 Port Modulen für Endgeräte belegt werden sondern ggf auch ein Slot für LWL Uplinkmodule, Wifi-Controller oder was auch immer herhalten soll).Hauptrechner: Core2Quad Q9550 2,83 GHz, 8 GB Kingston HyperX DDR2-800 Black Edition, Asus P5Q PRO, EVGA GeForce GTX 285 SSC, Auzentech X-Fi Forte 7.1, Intel X25-M, WD VR 300 GB, WD6400AAKS, Pioneer DVR-216DBK, PC Power & Cooling Silencer 500 W, Lian Li PC-7 SE III, Dell UltraSharp 2408 WFP
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- 04.11.11, 14:19 #21Korvettenkapitän
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Also Performance Technisch haben wir kein Problem, IP-Telefonie + Outlook mehr ist das nicht.
Uplink ist einmal 10 G/Bit vorhanden.Notebook: MacBook Pro 13,3"
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- 04.11.11, 14:27 #22SuperModerator
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per rack?
EDIT:
wegen VoIP, was isn mit PoE?Geändert von underclocker2k4 (04.11.11 um 14:39 Uhr)
- 04.11.11, 14:56 #23
Modulare Switches sind zwar vom Design her sehr gut, halte ich für Etagenverteiler aber für übertrieben, vor allem, sind die Teile in der Anschaffung wohl deutlich teurer als Einzelmodelle. Und die Modularität wird eigentlich nicht benötigt, da ja wohl nur Kupfer 1Gbit Ports zu den Zimmern gehen. Die damit erkaufte Flexibilität ist quasi unnütz verschwendet.
Stacken ansich halte ich aber für sinnvoll, denn es kostet nix, kann aber massiv Performance bringen.
Auch wenn der eigentliche Verkehr nicht die Welt sein wird, können zu Stoßzeiten doch schon Performanceprobleme aufkommen. (Ich denke dabei an Servergespeicherte Userprofile usw.)
Dann 1-2 10GBit Uplinks pro Stack und schon läuft der Laden.
Aber so wie ich das lese, existiert die Infrastruktur und aktive Netzwerktechnik schon!? Es soll nur in ein neues Gewand gepackt werden!?Workstation: 2x Intel Woodcrest Xeon 5160@3560,03MHz (WR) | Tyan Tempest i5000XL | 2x1+2x4GB Kingston Value FB-Dimm DDR2-667 CL5 | PoV GF465@470GTX 1280MB@750/1550MHz@1,1V | Audigy 2 ZS | HPT RocketRaid 2300 | 1x160GB Samsung SATA; 2x320GB WD SATA non Raid; 4x500GB WD RE SATA@Raid5 | Windows 7 Prof. 64Bit
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- 04.11.11, 14:59 #24Korvettenkapitän
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Modulare Switch sind dann sinnvoll, wenn man innerhalb vieler Ports viel Switchingbandbreite nutzen muß. Wenn also zB viel Traffic innerhalb der Etage wäre.
Stacks haben in der Regel nur 10gbit links, was für normale Aufkommen ausreichend ist, bei abgefahrenen Sachen, kann der Stackinterconnect zum Problem werden.
@Viper
Ich würde mal sagen, du machst deine Anforderungsdefinition mal noch etwas detaillierter.
- was ist da
- wie sieht es im Moment aus (mach doch mal nen Foto)
- was soll wirklich gemacht werden
- was soll dazukommen
- was ist grob an Geld da für die geplanten Sachen
EDIT:
Eine Frage wäre zB auch, ob man das Rack überhaupt sortieren kann, wenn zB die TN-Leitungen zu kurz sind, dann kann es sein, dass man die Patchpanels eben nicht über das gesamte Rack verteilen kann.Geändert von underclocker2k4 (04.11.11 um 15:12 Uhr)

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