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  1. #1
    Hauptgefreiter
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    Standard ESX WG-Aufbau (Alles zusammen oder trennen?)

    Hallo zusammen,

    ich bräuchte ein bisschen Rat zum Aufbau eines Serversystems für eine WG von…naja…nennen wir es mal Technikbegeisterten
    Würden wegen Erweiterbar und Skalierbarkeit gerne auf ein ESX System setzen, stellt sich nur die Frage ob als Single-System mit allem oder Speicher und Server getrennt und Anschluss erfolgt über ISCSI.
    Folgende Hardware ist bislang vorhanden und würde vorerst auch gerne weiter eingesetzt werden:

    2x Asus P5BV-C/4L (4x G-LAN, VGA, SATAII RAID) mit jeweils einem Dual Core Xeon und 8 GB RAM
    Plattenplatz ist in beiden Server genug vorhanden, auch jeweils mit einem 8 Port SAS/Sata Controller angebunden.
    Was würdet ihr sagen? Lieber einen dicken Server oder einen Server zur Ausführung und einen zur Speicherung der Daten? Oder ganz andere Vorschläge?
    Geschichten wie 19“ Schrank sind vorhanden, Verkabelung liegt auch schon alles drin und als nächsten Schritt würde dann der ESX dickere Hardware bekommen…

    Grüße

  2. #2
    Korvettenkapitän Avatar von Killer Chris
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    Ich würde entweder beide als ESX laufen lassen (einen Testumgebung, einen "Produktiv") oder einen dicken ESX bauen, Storage geht wenn sie Lokal möglich ist einfacher und Schneller anzubinden, wozu also auslagen wenns nicht nötig ist.

    Schon geguckt ob die Nics mit dem ESX laufen? Marvell ist immer bissl kritisch.

  3. #3
    Oberbootsmann Avatar von VoooDooo
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    ein externes Storage lohnt sich erst wenn mind. 2 ESXe darauf zugreifen. Ansonsten kommt es aufs gleiche raus wie wenn das Storage lokal auf dem ESX liegt (lokal sogar eher einfacher zu handhaben, wie schon gesagt).

  4. #4
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    Netzwerkkarten werden erstmal durch einfach Intels ersetzt. Marvell war nicht zum laufen zu bewegen :/
    Das neue Server Board hat dann 4x Intel drauf, damit klappts dann schon von haus aus.
    Soll eben als "Produktiv Umgebung laufen", aber auch das basteln erlauben sprich jeder kann seine Server aufziehen wie er will und es gibt eben einen gemeinsamen AD uns Exchange Server den alle nutzen werden.

  5. #5
    Korvettenkapitän Avatar von Killer Chris
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    Das wichtigste bei sowas ist allgemein der Ram, der geht meißt eher aus als die CPU Power und es sollten genug einzelne HDDs vorhanden sein, wer schonmal 4+ VMs von einer HDD ausgeführt hat (gilt auch für 1 Raidverbund) weiß das die Accesstime massiv leidet

  6. #6
    Oberstabsgefreiter
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    Wieso den Speicher nicht auslagern? Ich mach das meistens schon aus den folgenden beiden Gründen:
    - Verwaltung ist einfacher (RAID, LVM, ...)
    - Verschlüsselung wird auch gleich noch ausgelagert

    Außerdem kann man bei NFS noch manuelles "VMotion" machen. Und wem die 1GBit/s nicht reichen weil ESX kein MPIO unterstützt der kann ja auch in der VM von iSCSI booten um MPIO zu nutzen.

  7. #7
    Korvettenkapitän Avatar von Killer Chris
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    ESX kann MPIO
    Allerdings nur per iSCSI.

    Bei Storage extern braucht ihr dann aber noch ein 3ten Rechner wenn beide ESX werden sollen, ging grad davon aus das bei den beiden Rechnern dann einer ESX und der 2te Storage wird.

  8. #8
    Moderator Avatar von fdsonne
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    Mit Software iSCSI wird das ganze aber grotten lahm das kann ich euch jetzt schon sagen...

    Außerdem sind die Zugriffszeiten auf die Disks per iSCSI nicht wirklich berauschend.
    Workstation: 2x Intel Woodcrest Xeon 5160@3560,03MHz (WR) | Tyan Tempest i5000XL | 2x1+2x4GB Kingston Value FB-Dimm DDR2-667 CL5 | PoV GF465@470GTX 1280MB@750/1550MHz@1,1V | Audigy 2 ZS | HPT RocketRaid 2300 | 1x160GB Samsung SATA; 2x320GB WD SATA non Raid; 4x500GB WD RE SATA@Raid5 | Windows 7 Prof. 64Bit
    ESX Server: 2x Intel Woodcrest Xeon 5150@2660MHz | Intel S5000PSL SATA | 6x1+2x1GB Samsung/Kingston FB-Dimm DDR2-667 CL5 | Nvidia Quadro NVS 280 | 1x120GB Samsung SATA; 1x1TB Hitatchi SATA | ESXi 4.0.0
    Fileserver: 1xPentium 4 3,0GHz | Asus P4C800 Deluxe | 1x512MB Corsair DDR333 CL2 | Asus Geforce 4 TI 4200 64MB | 1x160GB Samsung SATA; 2x160GB Maxtor IDE non Raid; 1x250GB Seagate IDE; 2x320GB WD SATA non Raid; 1x500GB Seagate SATA | Windows Server 2003 R2 32Bit Standard

  9. #9
    Korvettenkapitän Avatar von Killer Chris
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    Naja das währe sehr verallgemeinert, mit dem IETd ist schon eine sehr gute Performance möglich unter Linux, hab ich selber einige Zeit mit mehreren ESX betrieben und auch die Vergleichsdaten bei VMWare FC vs NFS vs Soft iSCSI vs Hard iSCSI bescheinigen der Softwarelösung gute Ergebnisse so lange ebend diese vernünftig implementiert ist und auch die Hardware dahinter nicht gerade lowend ist.

    Und es geht ja hier nicht grad um ESX Server mit 30+ VMs

  10. #10
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    Nein, so viele Server brauchen wir dann doch auch nicht

    Wäre eben einfach wegen der Erweiterbarkeit einfacher, allerdings dann eben auch mit zwei Servern die Strom verbrauchen...
    Aber was will man machen, wenn in dem Haus schon in jedes Zimmer zwei Cat.6 Kabel vom Vermieter bei der Renovierung eingezogen wurden

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