Hallo,
nach knapp einem Monat Betrieb hat sich meine Phoenix EVO 115 GB SSD verabschiedet. Sie ist ohne Vorwarnung ausgefallen und wird vom Rechner nicht mehr erkannt. Die SSD möchte ich gerne reklamieren.
Da die SSD persönliche und unverschlüsselte Daten enthält - wie sieht es mit einer Datenvernichtung bei der Reklamation aus??? Wird diese garantiert und bestätigt? Ich möchte nicht das Risiko eingehen, dass die SSD über Umwege bei Ebay auftaucht und jemand meine Daten irgendwie rekonstruieren kann.
Gruß effeins
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- 08.10.11, 10:48 #1Matrose
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Datenlöschung bei SSD-Reklamation
- 09.10.11, 19:28 #2
Hallo,
selbstverständlich wird die SSD nach der RMA umweltgerecht zerlegt und umgehend recycelt.
Keine der RMA Waren wird irgendwie wieder in den Umlauf gebracht, dies ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
Auch unseren Mitarbeitern ist es streng untersagt jegliche Daten auf solchen Massenspeichermedien zu
rekonstruieren geschweige denn zu veröffentlichen.
Don't worry about it!
Geändert von CyVeR [G.Skill] (09.10.11 um 19:29 Uhr)
- 09.10.11, 19:33 #3
Schöne Ironie.
Es wurden sogar mal Festplatten mit Kundendaten eines Servers wieder über den Einzelhandel verkauft, deshalb kann man bei solchen Reklamationen eigentlich nur auf gut Glück hoffen, dass die SSD wirklich nicht verkauft bzw. an keinen verkauft wird, der sich die SSD mal ansehen möchte.
Für die Zukunft:
Alle sensiblen Daten gehören verschlüsselt!
CPU: i5-2500k @ Noctua NH-D14 GPU: ASUS GTX 570 DCII MB: ASRock Z68 Pro3 Gen3 RAM: 8GB DDR3-1333 SSD: Crucial C300 128GB NT: be quiet! E8-CM-580W Case: Fractal Design Define XL Black Pearl LCD: 305T Plus 30" LCD²: ASUS VG278H 27" Tastatur: Topre REɅLFORCE 105UB, QPad MK-80 (MX-Blue), KBC Poker (MX-Red), IBM Model M (Buckling Spring - 1987), Filco Ninja Majestouch-2 (MX-Brown), Raptor K1 (MX-Black), Cherry G80-3000 (MX-Clear) & viele mehr! Handy: Samsung Galaxy S
- 09.10.11, 19:47 #4
Ich denke mit solchen Aussagen solltest du vorsichtig sein und die Quellen angeben. Ich weiß auch das es durchaus schon vorgekommen ist, das Hardware weiterverkauft wurde mit Kundendaten darauf. Aber ich wüßte von keinem Fall wo dies durch den Hersteller initialisiert wurde.
*1955 - †2011 — dead, but never forgotten. thank you steve
Wahoooooo!
- 09.10.11, 20:07 #5Matrose
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Themenstarter
@HispeedOpi: Wollte mir die TrueCrypt-Geschichte in Verbindung mit SSD noch mal genau anschauen. Hab's nen Monat rausgeschoben; war mal wieder zu lange
. Sooo sensibel sind die Daten auch nicht, aber sie gehen halt auch niemand was an.
@Berlinrider: Das kommt immer mal wieder vor. Siehe aktuelle News zu 'Bundestrojaner' und CCC. Läuft bestimmt gerade in der Tagesschau.
@CyVer: OK, Danke. Dann werde ich mal mein Glück versuchen. Vielleicht besser erst mal über meinen Händler (Alternate).?
Ja am besten die RMA über Alternate abwickeln.
@Berlinrider
Ich rede ja über den Firmeninternen Vorgang mit der RMA-Hardware.
Was darüberhinaus mitd er Hardware geschieht dafür können wir nicht bürgen,
doch unsere Entsorgungsspezialisten in Taiwan arbeiten zuverlässig und unterliegen strengen Vorschriften. Klar ist dadurch niocht auszuschließen das
es schwarze Schafe geben soll, doch bisher ist und soetwas noch nicht untergekommen.
Geändert von CyVeR [G.Skill] (11.10.11 um 12:23 Uhr)
- 11.10.11, 12:29 #6
Sorry, hab versehendlich deinen Beitrag editiert! *sorry!*
Ja am besten die RMA über Alternate abwickeln.
@Berlinrider
Ich rede ja über den Firmeninternen Vorgang mit der RMA-Hardware.
Was darüberhinaus mitd er Hardware geschieht dafür können wir nicht bürgen,
doch unsere Entsorgungsspezialisten in Taiwan arbeiten zuverlässig und unterliegen strengen Vorschriften. Klar ist dadurch niocht auszuschließen das
es schwarze Schafe geben soll, doch bisher ist und soetwas noch nicht untergekommen.

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