Hallo zusammen,
da es im Internet kaum Tests des RevoDrive 3 in Deutschland gibt, hat uns OCZ gebeten, doch den Test aus dem Heft 01-2012 online zu stellen. Und da das Heft ja im Handel nicht mehr erhältlich ist, haben wir dem zugestimmt.
Ihr könnt Euch den Test hier herunterladen: OCZ RevoDrive3 Testbericht.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen![]()
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Ergebnis 1 bis 6 von 6
- 10.02.12, 10:34 #1
Test aus [printed] 01-2012: OCZ RevoDrive 3

"Qualität kommt von Quälen" (Felix Magath)
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11.02.12, 18:26 #2Oberbootsmann
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Das Revodrive 5 würde mich interessieren. Vielleicht bekommt ihr das erste Testexemplar und geht mal ein auf die technischen Hintergründe und Vorteile, oder besser auf das, was schon von Anfang an notwendig gewesen wäre.
http://www.hardwareluxx.de/community...l#post18322917
Aus eurem Artikel:
"Ein günstiger PC von der Stange hat heute
ein optisches Laufwerk und eine Festplatte.
Beide werden über SATA-Kabel mit dem
Mainboard verbunden und bekommen über
einen SATA-Stromanschluss ihre Spannung.
Mit der Einführung der SSD-Technik hat man
dieses Konzept zunächst beibehalten und die
SSDs erst in 3,5-Zoll-Gehäusen, später in
kleineren 2,5-Zoll-Gehäusen verkauft. Somit
waren sie statt oder zusätzlich zu einer Festplatte
einfach einzubauen. Doch eigentlich ist
die SSD-Technik prädestiniert dazu, auch als
PCIe-Karte verwendet zu werden"
Die SSD ist keine Festplatte. Sie erfordert andere Treiber, so wie ein optisches Laufwerk auch keine Festplattentreiber verwendet.
Das Vorgehen mit den SSDs als Festplattenimitationen war vielleicht praktikabel, aber nicht besonders "schön" und verursacht einige Probleme.Geändert von BerndH (11.02.12 um 18:27 Uhr)
11.02.12, 18:30 #3
Es steht in dem von Dir zitierten Part ja auch nicht, dass eine SSD eine Festplatte ist.
Es steht dort nur, dass sie bislang denselben Anschluss (SATA) in Standard-PCs genutzt haben.
"Qualität kommt von Quälen" (Felix Magath)
11.02.12, 18:52 #4Oberbootsmann
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Ja, genau das wird schon seit Jahren gesagt und (von mir) sehnlichst erwartet. Bisher wurde eine SSD aber fast immer als Festplatte behandelt. Der Anschluss hat nichts mit dem Treiber zu tun.
Wenn es nach mir ginge, dann sollte sich das Betriebssystem gar nicht um die Speicherung, das Dateisystem, TRIM usw. kümmern.
Die Daten sollten an ein autarkes, internes Storagegerät über ein Protokoll (ähnlich iSCSI) übergeben werden: Hier hast du die Daten plus Prüfsumme/Hash, mach damit, was du willst, aber gib sie mir ja blitzschnell und garantiert fehlerfrei auf Anforderung zurück. Probleme hast du mir umgehend und genauestens zu melden.
11.02.12, 19:33 #5
Ich habe mir die ja schonmal überlegt, aber bei der Initialisierungsdauer der PCI-Karte fährt ein PC mit einer normalen SSD (Bsp. Samsung 830 256gb) 3 mal hoch und runter.
Und wie will man diese Performance in einem Normalen PC nutzen, ganz einfach, gar nicht, die würde sich langweilen, stelle einem einen PC mit einer OCZ Revodrive und einer Samsung SSD830 hin und der wird keinen Unterschied feststellen, außer der extrem langen Inititalsierungsdauer.Intel I7-3820 @ 4,4Ghz - 1,296V (Offset -0,020V) - Prolimatech Genesis / ASUS Rampage IV Extreme / 16gb DDR3-1866 G.Skill Ripjaws Z @ 1,60V / Gigabyte HD7970 Windforce 3X @ 1100/1800 - 1.113mv / Seasonic X-560 / Lian Li A70FB / Dell U2311H
Intel Q9550 @ 3,4ghz - 1,080Vcore - Noctua NH-U12P / ASUS P5Q-E /6gb DDR2-800 Corsair Twinx XMS2 @ 1,9V/ POV GTS 250 / Thermaltake ToughPower Qfan 500 /Lancool K1 / Benq 2210HD
Wen sich die Hardware selbst abschaltet, weiß man das man am Limit war.
14.02.12, 20:57 #6
Wo alles liebt, kann Karl allein nicht hassen

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