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  1. #251
    Matrose
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    nope. läuft alles super.
    kannst mir ein paar szenarien nennen, dann teste ich das mal.

  2. #252
    lorem ipsum Avatar von mäxchen
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    ich frage nur, weil sich früher im threat schon wer darüber beklagt hat, mit einem macbook pro glaube ich.
    aber jetzt bin zuversichtlich das das alles schön rund laufen wird.

    dein 2.1 mit ssd ist meinem 4.1 mit hdd "haushoch" überlegen.
    bist ja teilweise doppelt so schnell, und manchmal auch noch mehr.

  3. #253
    Korvettenkapitän
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    Standard

    stichwort war doch gleichzeitiger zugriff, der dann das system quasi anhielt...

    ein phänomen, was ich bei meiner laptop hdd jedoch auch ab und zu habe !

  4. #254
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  5. #255
    Flottillenadmiral Avatar von DSL Cowboy
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    Hmm ... soll man den Test für bare Münze nehmen, weil da die VR wie ein Häufchen Elend da steht. So schlecht kann die doch nicht sein, denn in vorherigen VR SSD Tests wars ja immer recht ausgeglichen. Und evtl. hat man auch hier die normale SLC OCZ mit der Core verwechselt ? Ist ja auch nur ein offizielles OCZ Werbefoto, ein Pic wo man die Core Kennung in nem Benchmark sehen kann finde ich nicht. Sind mir auch zu wenig Benches der Write und Kopierleistung.

    Also will nicht rummeckern aber irgendwie bin ich da sehr am grübeln bei dem Test.
    Geändert von DSL Cowboy (19.07.08 um 15:15 Uhr)
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  6. #256
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    Nach langer Forumabstinenz versuche ich einige Dinge klarzustellen, die anscheinend für die z.T. sehr unterschiedlichen Benches und "Theorien" verantwortlich sind.

    AHCI / Raid / IDE Modus: Wie schon die OCZ Mitarbeiter geschrieben haben, kommt es vor allem auf die Treiber und die IO Performance des Gesamtsystems an.
    Leider ist letztere sehr stark, wenn nicht sogar fast vollständig vom Betriebssystem kontrolliert. Die Firmware der SSD muss dem Betriebssystemverhalten Rechnung tragen. Ansonsten passiert nämlich genau das, was Ceres und andere erlebt haben. Die Systemperformance geht gegen Null, da die IO-Auslastung 100% beträgt. Die Unterschiede eines Arecacontrollers und eines ICHR9, mal abgesehen vom Schreibcache, liegen an der besseren Emulierungmöglichkeit der SSD als HDD. Denn dies ist der Flaschenhals.
    Microsoft hat in seinen Betriebssystemen, die IO Algorhythmen so angepasst, dass diese mit den Zugriffszeiten einer HDD harmonieren und die CPU Last dadurch auf ein Minimum gesenkt. Microsoft und die gängigen Controller kennen keine 0,1 ms Accesszeit insbesondere unter XP und älteren Systemen. Hier müssen der SSD-Controller bzw. die Programmierer mit Tricks arbeiten, damit alles rund läuft.
    Das war z.B auch ein Grund gewesen, warum der ICHR9 mit den Mobis nicht die Performance erreichte. Erst nach einem Firmwareupdate hat man ein paar Parameter angepaßt.

    http://feedblog.org/2008/02/22/final...eship-spinn3r/

    In diesem Blogeintrag stehen einige interessante Anmerkungen. Insbesondere, warum gerade Linuxsysteme mit angepassten Parametern exzellente Werte liefern können (da die "native" Accesstime korrekt angesprochen werden kann).
    Dies ist z.B auch wiederum ein Grund, warum Fusion IO (IO-Drive) stark verzögert ihre PCIe Karte in Windowssystem einsetzt. Die Leute müssen sich ausdenken, wie sie Windows dazu bewegen können, die Karte nicht auszubremsen.

    Meiner Meinung nach muss OCZ hier eine Firmware nachschieben. Wer sich den Blogeintrag durchgelesen hat, sollte nun verstehen, warum keine einheitlichen Vorstellungen von den besten Einstellungen (AHCI, Raid, etc. pp.) bei den unterschiedlichen Herstellern existieren. Aus dem Grunde heraus, da wir und auch anscheinend die OCZ-Mitarbeiter nicht genau wissen oder uns verrraten, wie ihre Controllerfirmware operiert.

    Persönlich bin ich auch etwas enttäuscht, das solche Dinge wie Wear-Leveling, Random und sequentielles Schreiben von der OCZ Staff Crew nicht konsequent erklärt bzw. im Zusammenhang richtig eingeordnet werden.
    Auch muss man sagen, dass die typischen Windowsbenchmarkprogramme zwar nicht optimal für SSDs sind, aber generell deutliche Anhaltspunkte liefern, was mit den SSDs nicht stimmt bzw. woran es mangelt, ob nun mit oder ohne optimale 128kb Datenpakete.
    Man nehme Ceres Notebook Szenario: Es ist zwar schön zu wissen, dass es auf dem Desktop läuft (bei dem man auch zig Bioseinstellungen zur Verfügung hat), aber ein Notebook ist in seinem Biosumfang und den Einstellungsmöglichkeiten sehr limitiert.
    Der geneigte SSD Käufer wird sicherlich auch ein Notebookbesitzer sein können, der dann Probleme bekommt.
    Die Ursache dieses Problems herauszufinden, gerade wenn es kritisch wird, sollte oberste Priorität bei den OCZlern haben.
    Im allgemeinen gehe ich davon aus, dass eine (R)aid-Konfiguration unter Windows vorteilhaft ist, da die Raidtreiber zu einem besseren Ansprechverhalten der SSDs führen. Bei AHCI wurde schon erwähnt, dass Features wie UDMA 6 ermöglicht werden, die ansonsten möglicherweise nicht vorhanden wären (zumindest bei einigen Chipsätzen sinnvoll). Auch NCQ kann unter Umständen den SSDs helfen, je nachdem wie die Hersteller ihre HDD Emulation anpassen. Mtron behauptet NCQ sei gut. OCZ sagt, dies ist völlig unnötig, vielleicht sogar kontraproduktiv.
    Fazit: Obwohl die Flashtechnik bekannt ist, ist der Knackpunkt der Aufbau und die Funktionsweise des SSD Controllers.
    Mtron und OCZ können hier grundverschiedene Wege gegangen sein.
    Außerdem wissen wir immernoch nicht, ob das Gerücht stimmt, die Coreseries sei eine umgelabelte Ridataproduktion. Dann würde es auch keine OCZ Ingenieure gäben und die Mitarbeiter müssten sich erklären.
    Würde hier gerne auch um Aufklärung seitens OCZ bitten.

    Zum Abschluß: Bin ebenfalls auf das Megareview von Aristochat gespannt.

  7. #257
    Stabsgefreiter Avatar von glare
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    Danke für den Link, LangiKAUZ. Ich bin gespannt, wie lang es noch dauert, bis endlich ein umfassenderes Review auf irgendwelchen Hardwaretestseiten verfügbar sein wird.

    @NicoOCZ, darf ich erfahren ob Ihr in euer Pipeline auch ein Modell mit 256GB vorgesehen habt bzw. wenn dem so ist, für wann dieses zeitlich geplant ist (zeitgleich zu Samsungs MLC-SSDs?).

  8. #258
    Flottillenadmiral Avatar von eSp!s0
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    Zitat Zitat von ScoutX Beitrag anzeigen
    Nach langer Forumabstinenz versuche ich einige Dinge klarzustellen, die anscheinend für die z.T. sehr unterschiedlichen Benches und "Theorien" verantwortlich sind.

    AHCI / Raid / IDE Modus: Wie schon die OCZ Mitarbeiter geschrieben haben, kommt es vor allem auf die Treiber und die IO Performance des Gesamtsystems an.
    Leider ist letztere sehr stark, wenn nicht sogar fast vollständig vom Betriebssystem kontrolliert. Die Firmware der SSD muss dem Betriebssystemverhalten Rechnung tragen. Ansonsten passiert nämlich genau das, was Ceres und andere erlebt haben. Die Systemperformance geht gegen Null, da die IO-Auslastung 100% beträgt. Die Unterschiede eines Arecacontrollers und eines ICHR9, mal abgesehen vom Schreibcache, liegen an der besseren Emulierungmöglichkeit der SSD als HDD. Denn dies ist der Flaschenhals.
    Microsoft hat in seinen Betriebssystemen, die IO Algorhythmen so angepasst, dass diese mit den Zugriffszeiten einer HDD harmonieren und die CPU Last dadurch auf ein Minimum gesenkt. Microsoft und die gängigen Controller kennen keine 0,1 ms Accesszeit insbesondere unter XP und älteren Systemen. Hier müssen der SSD-Controller bzw. die Programmierer mit Tricks arbeiten, damit alles rund läuft.
    Das war z.B auch ein Grund gewesen, warum der ICHR9 mit den Mobis nicht die Performance erreichte. Erst nach einem Firmwareupdate hat man ein paar Parameter angepaßt.

    http://feedblog.org/2008/02/22/final...eship-spinn3r/

    In diesem Blogeintrag stehen einige interessante Anmerkungen. Insbesondere, warum gerade Linuxsysteme mit angepassten Parametern exzellente Werte liefern können (da die "native" Accesstime korrekt angesprochen werden kann).
    Dies ist z.B auch wiederum ein Grund, warum Fusion IO (IO-Drive) stark verzögert ihre PCIe Karte in Windowssystem einsetzt. Die Leute müssen sich ausdenken, wie sie Windows dazu bewegen können, die Karte nicht auszubremsen.

    Meiner Meinung nach muss OCZ hier eine Firmware nachschieben. Wer sich den Blogeintrag durchgelesen hat, sollte nun verstehen, warum keine einheitlichen Vorstellungen von den besten Einstellungen (AHCI, Raid, etc. pp.) bei den unterschiedlichen Herstellern existieren. Aus dem Grunde heraus, da wir und auch anscheinend die OCZ-Mitarbeiter nicht genau wissen oder uns verrraten, wie ihre Controllerfirmware operiert.

    Persönlich bin ich auch etwas enttäuscht, das solche Dinge wie Wear-Leveling, Random und sequentielles Schreiben von der OCZ Staff Crew nicht konsequent erklärt bzw. im Zusammenhang richtig eingeordnet werden.
    Auch muss man sagen, dass die typischen Windowsbenchmarkprogramme zwar nicht optimal für SSDs sind, aber generell deutliche Anhaltspunkte liefern, was mit den SSDs nicht stimmt bzw. woran es mangelt, ob nun mit oder ohne optimale 128kb Datenpakete.
    Man nehme Ceres Notebook Szenario: Es ist zwar schön zu wissen, dass es auf dem Desktop läuft (bei dem man auch zig Bioseinstellungen zur Verfügung hat), aber ein Notebook ist in seinem Biosumfang und den Einstellungsmöglichkeiten sehr limitiert.
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    Im allgemeinen gehe ich davon aus, dass eine (R)aid-Konfiguration unter Windows vorteilhaft ist, da die Raidtreiber zu einem besseren Ansprechverhalten der SSDs führen. Bei AHCI wurde schon erwähnt, dass Features wie UDMA 6 ermöglicht werden, die ansonsten möglicherweise nicht vorhanden wären (zumindest bei einigen Chipsätzen sinnvoll). Auch NCQ kann unter Umständen den SSDs helfen, je nachdem wie die Hersteller ihre HDD Emulation anpassen. Mtron behauptet NCQ sei gut. OCZ sagt, dies ist völlig unnötig, vielleicht sogar kontraproduktiv.
    Fazit: Obwohl die Flashtechnik bekannt ist, ist der Knackpunkt der Aufbau und die Funktionsweise des SSD Controllers.
    Mtron und OCZ können hier grundverschiedene Wege gegangen sein.
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    Super Post
    So können so Unwissende wie ich auch mal ein wenig was kapieren.
    *Waiting 4 OCZ response*

  9. #259
    Matrose
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    hier noch Veloci vs. 128GB Core SSD http://www.maxishine.com.au/document...ate_drive.html

  10. #260
    Flottillenadmiral Avatar von DSL Cowboy
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    Laut dem 128GB Core Test scheint diese nicht schneller zu sein als die 64er, also sind die Core Modelle doch auf gleicher Leistung ? Fehlen nur noch 32er Tests.
    Geändert von DSL Cowboy (19.07.08 um 17:33 Uhr)
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  11. #261
    Stabsgefreiter Avatar von glare
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    Zitat Zitat von DSL Cowboy Beitrag anzeigen
    Laut dem 128GB Core Test scheint diese nicht schneller zu sein als die kleineren Modelle, also sind die Core Modelle doch auf gleicher Leistung ?
    Ich meine mich entsinnen zu können, dass NicoOCZ gesagt hätte, die 32GB Version sei wider Erwarten schneller wie die beiden größeren Brüder der Core Reihe.
    Geändert von glare (19.07.08 um 17:38 Uhr)

  12. #262
    Flottillenadmiral Avatar von DSL Cowboy
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    Wenn ich nur wüßte wo man die am schnellsten her bekommen kann würde ich gern mal 3 Stück ordern für nen Raid0 Test...aber bei MF sagt man ab 29.07. und die anderen Lieferangaben sind ja auch immer nicht das was sie versprechen. Wo soll ich nur bestellen....hmm...wenn ich aber nicht der erste bin machts mir keinen Spaß mehr ...ist das Leben schlimm mit einem
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  13. #263
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    hab ich das jetzt soweit richtig verstanden, dass die cores wohl im raid bzw ohne ahci einwandfrei laufen (will mir eh den areca 1210 zulegen)? kann mich nicht zwischen ner mobi und core entscheiden :/

  14. #264
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    Hallo zusammen,

    mit Spannung erwartet, habe ich heute eine Core SSD 128 GB erhalten. Dazu möchte ich hier gerne ein paar kurze, subjektive Eindrücke zum Praxisbetrieb loswerden. Benchmarks kann ich allerdings nicht anbieten. Aktuell besitze ich übrigens eine Samsung Spinpoint F1 320 GB. Als Controller kommt die Intel ICH9R zum Einsatz. Installiert und betrieben wurden beide Laufwerke im IDE-Modus.

    Es ist tatsächlich so, dass ich die Eindrücke aus Ceres' Beitrag mehr oder weniger bestätigen kann, sowohl im positiven, als auch im negativen.

    Die gefühlte Performance unter Windows XP ist als überaus dynamisch zu bezeichnen. Der Windows XP Bootbildschirm erscheint nur sehr kurz und innerhalb kürzester Zeit ist der Desktop „betriebsbereit“. Programme die nach meiner Erfahrung relativ viel Zeit zum Laden benötigen (ATI Catalyst Control Center, OpenOffice, Adobe Reader) werden ebenfalls spürbar schneller gestartet.

    Träge verliefen allerdings die Installationen mancher Programme, bei denen vorab große Datenmengen extrahiert werden müssen, z. B. Creative X-Fi Treiber, ATI Treiber, OpenOffice, Adobe Reader. Während der Installationen ging dann zeitweise nichts mehr, sprich es stellte sich das Gefühl eines Absturz bzw. Einfrierens ein. Auch zwischendurch gab es immer wieder mal kleine „Aussetzer“, die ich aber weder erklären noch definieren kann. Als dramatisch würde ich dieses Verhalten allerdings nicht bezeichnen. Ist evtl. lediglich eine Frage des persönlichen „Geschmacks“.

    Nur wird somit leider teilweise, das subjektive Gefühl, dass das Betriebssystem dynamischer läuft und bedient werden kann, wieder zunichte gemacht.

    Die Daseinsberechtigung kann man der Core-Series bzw. allgemein den SSDs deswegen sicherlich nicht abstreiten, vor allem auch deshalb, da für mich persönlich die 0 db im Betrieb eine ganz große Rolle spielen.

    Allerdings sollte noch Potenzial für Optimierungen vorhanden sein, um auch subjektiv vom Leistungsvorteil profitieren zu können.

    Gruß Yostix
    Geändert von Yostix (19.07.08 um 18:37 Uhr)

  15. #265
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    Das war einer der großen Pluspunkte meines Mtron Mobi 2x16GB Raid0 Gespann. Es war dort so dynamisch das man sogar wenn man was kopiert und installiert hat, nebenbei super schnell andere Programme öffnen konnte und man keine Verzögerung mehr gemerkt hat, was ich sonst von mormalen HDDs kannte. Hatte das auf die allgemein niedrige Accesstime von SSDs geschoben. Deswegen wundert mich das schon sehr bei den OCZ Core.
    Geändert von DSL Cowboy (19.07.08 um 18:16 Uhr)
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  16. #266
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    Großes Dankeschön an Scout, der meine Vermutungen technisch sehr sachlich und verständlich erklärt hat.
    Die Abhängigkeit vom Betriebssystem und seiner Konfiguration, Geräte anzusprechen und zu verwalten, habe ich unter Mac OS X erlebt, das immer auch einen kleinen Vorsprung vor den gängigen Windows-Versionen Vista uns XP hatte. (Gesamtperformance).
    Mag auch am Unterbau des Apple OS liegen und daß ein Subsystem, nämlich Speichergeräte wie ein Flashlaufwerk, auch immer vom Gesamtsystem abhängig ist.

    Korrigier(t) mich, wenn ich falsch liege, aber nach meinem technischen Kenntnisstand werden bei den SSDs erst freie Speicherzellen/Blöcke beschrieben und belegte Bereiche müssen zuerst gelöscht werden, bevor sie beschrieben werden können.
    Auch ein Grund für Verzögerungen gegenüber der Leseleistung?

    Wie Scout verständnisvoll berücksichtigt hat, gibt es im Notebook-Bios keine oder vergleichbare Einstellungen wie im Desktopbereich und auch von der Bauweise ist ein RAID nicht vorgesehen. Außer bei sehr teuren Desktop-Replacements mit 2 HDs.

    Ich wünsche mir neben den Vorteilen der geringeren Wärme-und Geräuschentwicklung, die ich trotz allem zu schätzen weiss, natürlich auch mehr Performance für die tägliche Arbeit am Rechner.
    Ich hoffe, daß Microsoft in Kooperation mit Intel oder wem auch immer für Ihre geplante Eroberung dieses Markts eine bessere Verwaltung und Handhabe der Geräte zustande bringt und die Hersteller technisch aufrüsten bzw. nachbessern
    Welches Logo mein eingebautes "Laufwerk" trägt, ist mir letzendlich egal, deswegen auch bitte keine Grabenkämpfe mehr um die Hersteller.

    Zeigt uns lieber, was machbar ist
    Ceres

  17. #267
    Stabsgefreiter Avatar von glare
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    Zitat Zitat von Yostix Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    Das Kopieren großer bzw. mehrerer Dateien von einer externe USB-HDD auf die SSD ging gefühlt hingegen weder schneller noch langsamer.
    *Hust*
    Dir ist klar, dass das USB Hi-Speed Interface auf 480Mbit/s (60MB/s) limitiert ist - vom Erreichen dieser Werte protokollbedingt mal abgesehen.
    Deshalb ist so ein Test ungeeignet m.E. um einen vernünftigen Vergleich durchzuführen.

  18. #268
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    Zitat Zitat von glare Beitrag anzeigen
    *Hust*
    Dir ist klar, dass das USB Hi-Speed Interface auf 480Mbit/s (60MB/s) limitiert ist - vom Erreichen dieser Werte protokollbedingt mal abgesehen.
    Deshalb ist so ein Test ungeeignet m.E. um einen vernünftigen Vergleich durchzuführen.
    Du hast Recht, den Teil am besten ignorieren! Es war allerdings auch kein expliziter Test, ich brauchte lediglich die Dateien für die Installationen.

    Gruß Yostix

  19. #269
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    Das war einer der großen Pluspunkte meines Mtron Mobi 2x16GB Raid0 Gespann. Es war dort so dynamisch das man sogar wenn man was kopiert und installiert hat, nebenbei super schnell andere Programme öffnen konnte und man keine Verzögerung mehr gemerkt hat, was ich sonst von mormalen HDDs kannte. Hatte das auf die allgemein niedrige Accesstime von SSDs geschoben. Deswegen wundert mich das schon sehr bei den OCZ Core.
    Habe genau das gleiche Gefühl bei meinem Raid0.
    Ist einfach grenzgenial. Die Quad Core CPU zeigt deutlich höhere Auslastungen bei kopieren, das gesamte Sys ist wesentlich "gleichzeitiger" - Wartezeiten gibts keine mehr - alles flutscht dahin. Sensationell. Endlich echtes multitasking nicht plattenlimitiert.

    Sollte das bei der Core fehlen, ist es schade, denn das gehört IMHO wesentlich zum "geilen SSD" Gefühl dazu ;o)
    Naja SSD haben ja noch einige Zeitchen Entwicklung vor sich ;o)

  20. #270
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    @ ceres & yostix: patrocks Hinweis gelesen ? siehe auch 1.seite
    Ich hatte anfangs Vista SP1 installiert mit der BIOS Einstellung AHCI, die "gefühlte" Performance war ernüchternd. Wie einige beschrieben, frierte zwischenzeitlich das System kurz ein, keine Reaktion auf Eingaben.
    Eher durch Zufall entschied ich mich Vista noch einmal neu zuinstallieren, diesmal mit der BIOS Einstellung RAID. Nun ist der Workflow wie erhofft und man "spürt" den Vorteil einer SSD.
    Board ist das DFI LANparty DK P45-T2RS mit P45/ICH10R
    @DSL-Cowboy ... ich gebe dir recht der von mir gepostete test ist anscheinend unter vorbehalt zu sehen,
    naja durch mehr und mehr reviews & tests kristallisiert sich langsam die wirkliche leistung heraus

    & mal abwarten, vielleicht sind wirklich alle Modelle ähnlich/gleich schnell ... dann hätte eben diese eine info/quelle nicht gestimmt
    Geändert von LangiKAUZ (19.07.08 um 18:59 Uhr)

  21. #271
    Admiral Avatar von HisN
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    @Yostix

    Wenn Dir Installationen zu träge gehen (es werden ja meistens 1000 Dateien aus den Installern entpackt), dann würde es für Dich auf jeden Fall helfen wenn Du Dir eine Ramdisk anlegst (z.b. www.ramdisk.tk) und alle Windows-Temp-Verzeichnisse auf die Ramdisk umbiegst (Windows-Taste+Unterbrechen-Taste, Erweitert, Umgebungsvariablen). Entlastet ausserdem die SSDs. Vorausgesetzt natürlich Du hast genug RAM im Rechner und nicht gerade noch ein 32-Bit-OS^^

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  22. #272
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    Zitat Zitat von LangiKAUZ Beitrag anzeigen
    @ ceres & yostix: patrocks Hinweis gelesen ? siehe auch 1.seite
    Wäre den Versuch sicherlich wert. Ich habe mich an die Empfehlung gehalten, im IDE Modus zu installieren. Darüber hinaus arbeite ich aber auch mit XP und nicht mit Vista. Laut Scouts guten und nachvollziehbaren Erklärungen weiter oben, könnte ich mir tatsächlich vorstellen, dass die SSDs praktisch "zu schnell" für ältere Systeme, sprich XP sind...

  23. #273
    Flottillenadmiral Avatar von DSL Cowboy
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    Unter XP 32Bit + Mtron Mobi habe ich nicht gemerkt, dass die SSDs zu schnell dafür sind im Gegenteil, dass ganze kooperierte wunderbar und alles lief noch einen Tick fixer als mit Vista 64Bit. Kann mich auch nicht daran errinnern, dass bisher im SSD Thread und bei iRam jemals jemand davon was erzählt hätte oder berichetet hätte, dass diese zu schnell für XP sind und genau das Probleme machen kann
    Geändert von DSL Cowboy (19.07.08 um 19:45 Uhr)
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  24. #274
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    Zitat Zitat von CERES Beitrag anzeigen
    Korrigier(t) mich, wenn ich falsch liege, aber nach meinem technischen Kenntnisstand werden bei den SSDs erst freie Speicherzellen/Blöcke beschrieben und belegte Bereiche müssen zuerst gelöscht werden, bevor sie beschrieben werden können.
    Auch ein Grund für Verzögerungen gegenüber der Leseleistung?
    Die Verzögerung kann sein, muss aber nicht sein, denn die Daten können zuerst komplett neugeschrieben werden auf leeren Blöcken und dann die alten Daten gelöscht werden. Das Wear-Leveling sollte diese Methode sogar vorziehen, um die Zellen gleichmäßig zu beschreiben, damit die Schreib-/Löschzyklen nicht überhand nehmen.
    Ähnlich der Festplatte beim Verschieben von Dateien .Zuerst Neu schreiben, dann Altes ersetzen. Sollten nur neue Dateien hinzukommen, sollten bis zu einer gewissen Grenze nur unbenutze Zellen beschrieben werden. Ein Löschen fällt komplett weg: Fragmentation durch Wear-Leveling.
    Im Dauerbetrieb und einer 75% mit Daten gefüllten SSD könnte sich das Wear-Leveling aber als starke Bremse erweisen, da der Controller erstens durch Ausfall von Flashzellen als auch durch die immer schwieriger werdenden optimalen Flashzellenbelegungen mehr und mehr Rechnen sollte und die Situation in einer verzögerten Schreibperformance endet. Für letzteren Punkt fehlen Erfahrungswerte.
    Eher eine Behauptung von mir. Es könnte ebendso sein, dass das Wearleveling einem bestimmten Schema folgt, dass suboptimale Flashzellenbenutzung miteinschließt. Dann dürften wir von den MLC SSDs keine lange Haltbarkeit erwarten.

    Thema XP: Problem von Microsoft im allgemeinen. Unterscheidung zwischen Serverbetriebssystemen und Desktopvarianten. Bei dem normalen XP fehlen oft die nötigen Einstellungsmöglichkeiten und Kernelparameter, die beim Server vorhanden sein müssen. Deswegen ging man bei XP auch von Leistungswerten jenseits normaler HDDs nie aus. Vista, obwohl neuer, leidet an denselben Symptomen.

    @ DSL-Cowboy: Lies Dir den Link durch, dann weißt Du was mit zu schnell gemeint ist. SSDs müssen anhand der Controllersoftware HDDs simulieren. Wer dies versteht gut umzusetzen, der hat schnelle SSDs. Jener, der dies nicht versteht, wird mit den Leistungswerten in den Keller gehen. XP versteht sich nur auf HDDs.
    Siehe Link, warum Linux dieses Problem z.T. nicht haben muss und warum es in XP allein durch Treiber nicht lösbar ist.
    Geändert von ScoutX (19.07.08 um 19:56 Uhr)

  25. #275
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    Hi ich führe Mal stickpunktartig meine erfahrungen auf


    Also ich habe die Core 64GB und beim installieren von Vista 32-Bit dauert es echt ziemlich lange also ca. ne halbe Stunde schon.

    -Beim Vista Boot bemerke ich keinen rasanten Ladevorgang eigentlich ziemlich gleich wie mit meinen Raid0 (2x Samsung Barracuda)

    -Beim installieren bemerkt man das diese Platte ein riesenprobleme mit dem schreiben hat alles dauert ewig lange, normalerweise würde man denken die dinger schreiben mit einer annähernden Geschwindigkeit von (schachtelguck) 80 -93Mb/s gut theoretisch aber, da eh schon 18Mb tolerranz von OCZ eingerechnet sind geh ich Mal von Minumum 80MB aus. Hehe beim Kopieren erreichte ich aber mit Vista (USB HDD ----> SSD) eine geschwindigkeit von guten 17 MB/s, die gleiche Sicherungsdatei kopierte ich vorgestern schon auf mein Raid 0 aber mit den USB begrenzten 27Mb/s nedmal das erreicht anscheinend die SSD .

    -Meine Bioseinstellungen waren genauso wie hier schon oft empfohlen wurden, wenn ich AHCI aktivieren wollte bekamm ich ebenfalls abstürze.

    -Mit Benchmarks habe ich ned gearbeitet da ich doch schon bei der Installation merkte das sich da ned arg zuviel rührt, ebenfalls das gleiche ernüchternde Bild entstand beim Anwendungen ausführen.

    Fazit:
    Kurz um ich teste das ding noch ein wenig in meinen Notebook mit XP denn da merkt man schon beim Booten das es relativ flott geht liegt aber bestimmt daran das Xp viel einfacher gestrickt is als Vista. Also zu bemerken ist aufjedenfall das diese Platte im Singlemode ziemlich schnell schlappt macht und an meinen Raid0 überhaupt ned rankommt. Wenns mich ankotzt dann wandert das ding zurück zum verbessern an oCZ /Shop

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