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  1. #1
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Ort
    Nehr'esham
    Beiträge
    28.138


    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • M8G Z97X-SOCF Z77X-UP5 F2A85X-UP4 A75-UD4H
      • CPU:
      • 6700K 3770K 5800K 3870K
      • Systemname:
      • Endlos-Baustelle
      • Kühlung:
      • Archon SB-E MegaShadow TRUE-B
      • Gehäuse:
      • Cubitek ICE (Versandschaden)
      • RAM:
      • G.SKILL & Corsair
      • Grafik:
      • IGP + HD7670 + E6760
      • Storage:
      • WD, Crucial
      • Monitor:
      • Eizo HP Lenovo Dell
      • Netzwerk:
      • Funkwerk AVM Cisco HP
      • Sound:
      • abit iDome
      • Netzteil:
      • 80plus Gold / Platinum
      • Betriebssystem:
      • Win7 / Win8
      • Sonstiges:
      • Natural Keyboard 4000 / Diamondback
      • Notebook:
      • HP Lenovo Acer
      • Photoequipment:
      • Canon EOS + Studio

    Standard Gigabyte (GA-) F2A85X-UP4 + User Review (FM2)



    Gigabyte GA-F2A85X-UP4


    ( Preisvergleich | Produktseite | PDF-Manual | Memory-QVL )

    --- Gigabyte FM2 Microsite ---
    --- Gigabyte Ultra Durable 5 Microsite ---
    --- Gigabyte F2A85X-UP4 @ hwbot ---
    --- Gigabyte Daily Tech Blog - OC Guide ---





    Specifications

    Spoiler: Anzeigen


    BIOS
    1) Bilder

    2) Spannungen (ausgelesen mit BIOS F3k)

    Vcore: 0.8000v bis 2.3000v, in 0.00625v Schritten
    Dynamic Vcore (Offset): -0.80000v bis +0.79375v, in 0.00625v Schritten
    NB VID: 0.8000v bis 2.10000v, in 0.00625v Schritten
    Dynamic Vnb (Offset): -0.80000v bis +0.79375v, in 0.00625v Schritten
    DRAM: 1.100v bis 2.620v, in 0.01v Schritten
    DRAM Term.: 0.550v bis 0.895v, in 0.005v Schritten
    FCH: 1.000v bis 1.400v, in 0.01v Schritten
    APU PLL: 2.200v bis 2.800v, in 0.02v Schritten
    APU VDD: 1.000v bis 1.500v, in 0.01v Schritten
    CPU Loadline: Auto, Normal, Extreme, Medium, Low, Standard
    NB Loadline: Auto, Normal, Extreme, Medium, Low, Standard
    PWM Switch Rate: 350KHz (Standard) bis 1200KHz, in 50KHz Schritten
    3) BIOS Downloads:


    News & Reviews
    Hardwareluxx News: Gigabyte F2A85X-UP4 abgelichtet
    Hardwareluxx News:
    International Reviews
    00) HARDWARELUXX
    01) techPowerUp
    02) Vortez
    03) Hitech Legion
    04) TweakTown
    05) AnandTech
    06) Benchmark Reviews
    07) Hardware Secrets
    08) HARDOCP
    09) Pure Overclock
    10) eTeknix
    11) Guru3d
    12) KitGuru
    13) PCTreiber (deutsch)
    14) Legit Reviews
    15) Xbit Labs
    16) Overclockers Australia
    17) PC Perspective
    18) --> bitte weitere Review Links im Thread posten!

    Hardwareluxx CPU-Kühler & RAM-Kompatibilitätsliste
    1) CPU-Kühler
    • Hersteller | Modell | Preisvergleich | User | kompatibel | Einschränkungen / Anmerkungen
    • Hersteller | Modell | Preisvergleich | User | inkompatibel | Grund
    • Arctic Cooling | Freezer 13 Pro | Preisvergleich | ASRock_User | kompatibel | Lüfter muss je nach RAM eventuell bei der Montage entfernt werden
    • Cooler Master [ Hyper 412S | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel
    • Noctua | NH-D14 | Preisvergleich | Reous | kompatibel | Eventuell Platzprobleme mit hohen RAM-Heatspreadern
    • Prolimatech | Genesis | Preisvergleich | Reous | kompatibel | Eventuell Platzprobleme mit hohen RAM-Heatspreadern
    • Prolimatech | Panther | Preisvergleich | Reous | kompatibel | Eventuell Platzprobleme mit hohen RAM-Heatspreadern in der ersten Speicherbank
    • Scythe | Katana 3 (SCKTN-3000) | Preisvergleich | chicco | kompatibel | Eventuell Platzprobleme mit hohen RAM-Heatspreadern in der ersten Speicherbank
    • Thermalright | Archon SB-E | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel
    • Thermalright | True Spirit 120M | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel
    • --> Bitte helft mit sammeln!
    2) RAM
    • Hersteller | Modell | Preisvergleich | User | kompatibel | Einschränkungen / Anmerkungen
    • Hersteller | Modell | Preisvergleich | User| inkompatibel | Grund
    • Adata | XPG Xtreme AX3U2133XC4G10-2X (2x4GB DDR-2133 CL10) | Preisvergleich | chicco | kompatibel
    • Corsair | Dominator GT CMT4GX3M2A2000C8 (2x2GB DDR3-2000 CL8) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel | PSC
    • Corsair | Dominator GT CMT12GX3M3A2000C9 (3x4GB DDR3-2000 CL9) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel | Hynix Chips
    • Corsair | Dominator Platinum CMD16GX3M4A2133C9 (4x4GB DDR3-2133 CL9) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel
    • Corsair | Dominator Platinum CMD16GX3M4A2400C9 (4x4GB DDR3-2400 CL9) | Preisvergleich | emissary42 | inkompatibel | Als Quad Kit nur bis DDR3-2133/2200, als Dual Kit mit XMP ok
    • Crucial | Ballistix Tactical LP BLT2C4G3D1608ET3LX0CEU (2x4GB DDR3-1600 CL8) | Preisvergleich | Reous | kompatibel | kein OC möglich (Stand F4)
    • GeIL | Ultra GU34GB2133C9DC (2x2GB DDR3-2133 CL9) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel | Elpida BBSE
    • G.Skill | Flare F3-16000CL7D-4GBFLS (2x2GB DDR3-2000 CL7) | Preisvergleich | ASRock_User | kompatibel | Hohe Heatspreader, Kompatibilität mit Kühlern beachten
    • G.Skill | Sniper F3-14900CL9D-8GBSR (2x4GB DDR3-1866 CL9) | Preisvergleich | ASRock_User | kompatibel | Hohe Heatspreader, Kompatibilität mit Kühlern beachten
    • G.Skill | RipjawsX F3-17600CL9D-4GBXLD (2x2GB DDR3-2200 CL9) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel | mit XMP @ DDR3-2133, manuell dann auch bei DDR3-2200
    • G.Skill | TridentX F3-2400C10D-8GTX (2x4GB DDR3-2400 CL10) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel | Single Sided Kit, mit Samsung Chips
    • G.Skill | TridentX F3-2400C9D-8GTXD (2x4GB DDR3-2400 CL9) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel | Samsung Chips, XMP #1
    • Kingston | HyperX LoVo KHX1600C9D3LK2/8GX (2x4GB DDR3L-1600 CL9 1.35v) | Preisvergleich | emissary42 | inkompatibel | Startprobleme mit Standardeinstellungen und XMP möglich
    • Mushkin | Blackline 996829 (2x2GB DDR3-2000 CL7) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel | PSC
    • Mushkin | Blackline 998679 (3x2GB DDR3-1600 CL7) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel | Single sided, Hynix BFR
    • OCZ | Platinum Low Voltage OCZ3P2000C8LV6GK (3x2GB DDR3-2000 CL8) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel
    • OCZ | Platinum XTE Low Voltage OCZ3XTEP1600C7LV4GK (2x2GB DDR3-1600 CL7) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel
    • Samsung | Green MV-3V4G3D (2x4GB DDR3L-1600 CL11 1.28v) | Preisvergleich | emissary42 | kompatibel | kein OC möglich (Stand F4)
    • --> Bitte helft mit sammeln!


    Wer mir die Arbeit abnehmen möchte, kann seinen Eintrag gern direkt in diesem Format posten. Danke.

    Nützliche Links (im Forum & im WWW)
    1) Hardwareluxx
    2) WWW (international)
    • AMD Memory Profiles - AMP (LINK)
    • AMD Eyefinity F.A.Q (LINK)
    • AMD Dual Graphics Micropage (LINK)
    • Gigabyte Blog: "AMD Trinity Overclocking Guide" für das F2A85X-UP4 (LINK)
    • Mein F2A85X-UP4 Feedback Thread im Gigabyte Forum (LINK)


    Mein "User Review"

    Da ich ja ohnehin schon die Virgo Übersicht und den AMD APU Overclocking Thread pflege, hat es mich in den Fingern gejuckt, nun auch selbst mit zu mischen. Nach meinen guten Erfahrungen mit dem Gigabyte A75-UD4H, war die Wahl des Mainboards eigentlich klar - zumal ich von der Qualität und Leistung des neuen PowIRstage Voltage Regulation Module (wiki:VRM) absolut überzeugt bin. Bei den hier von mir hier im Thread getesteten Komponenten handelt es sich nicht um gesponsorte oder Presse Samples, sondern um Retail Hardware. Trotzdem möchte ich mich an dieser Stelle bei Gigabyte für die Unterstützung über die letzten Jahre bedanken (Zubehör-Service, Beta BIOSe, Support im deutschen Hersteller-Forum). Mein Schwerpunkt wird beim testen ganz klar, auf der Performance und dem Übertakten der einzelnen Aspekte der APU und des Speichers liegen. Wer jetzt also einen vollständigen Test im Stile unserer Hardwareluxx Reviews erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Das überlasse ich unseren offiziellen Testern und die Vögelchen zwitschern bereits, dass da vielleicht schon etwas in Arbeit ist

    Wer Sonderwünsche hat und bestimmte Dinge getestet haben will, die man in einem normalen Review eher nicht wiederfindet, der kann sich damit gern hier im Thread melden.

    Die Top-Modelle im Vergleich

    Wie man sieht sind die A85X Spitzenmodelle näher zusammen gerückt, als noch zu FM1 Zeiten. Jedes Modell besitzt nun ein grafisches UEFI, vier Grafikausgänge und, mit Ausnahme des MSI, drei PEG inklusive CrossfireX Unterstützung mit 8+8 Lanes. Zu den Grafikausgängen ist noch anzumerken, dass Dual Link DVI endlich Einzug als Standard für die Plattform gefunden hat und die Eyefinity Implementierungen der Hersteller recht unterschiedlich ausgefallen sind. Bei einigen Herstellern ist Triple Monitoring nur bei Verwendung des VGA-Ausgangs möglich, was in Anbetracht der guten Adaptierbarkeit von DisplayPort zu VGA vielleicht etwas unglücklich ist. Auch hat man sich, wohl auf Grund der acht integrierten SATA Anschlüsse des Fusion Controller Hubs, bei allen Herstellern grundsätzlich gegen zusätzliche Storage Controller entschieden. Nur die Hälfte der Modelle besitzt überhaupt einen Add-On Controller, in Form einer USB 3.0 zwei Port Lösung (Gigabyte: Etron, ASUS & ASRock: ASMedia). Beim Sound heben sich die ASrock und Biostar Modelle, mit einem im Vergleich zum sonst verwendeten ALC892 höherwertigen Audio Codec in Form des ALC898 (PDF-Datenblatt), positiv ab. Das man neben dem FM2-A85XA-G65 ausgerechnet auch beim teuersten Mainboard im Vergleich, dem A85XT, auf eine Virtu MVP Lizenz verzichten muss, ist allerdings unverständlich. Zwar bietet das Sapphire Modell einige exklusive Features wie einen mSATA Steckplatz und Bluetooth, allerdings fällt es trotzdem schwer den Aufpreis gegenüber den Konkurrenz-Produkten zu rechtfertigen.

    Alle diese Modelle bieten spezielle Funktionen und Eigenschaften, die sie für Übertakter interessant machen sollen. Angefangen von Onboard Power, Reset und CMOS_CLR Knöpfen, über Spannungsmesspunkte (MSI) bis hin zu Debug-Segmentanzeigen, lässt sich immer eine gewisse Schnittmenge solcher Komfortfunktionen finden. Einige Modelle, wie das ASUS F2A85X-V Pro, haben zudem umfangreiche Automatiken, um nicht nur den CPU-Takt, sondern auch die iGPU und den Speicher zu übertakten. Wer nicht Module mit einem AMP (AMD Memory Profile), sondern einem XMP (Intel Extreme Memory Profile) verwenden will, findet bei den großen Herstellern entsprechende Funktionen zum aktivieren dieser Profile im UEFI. Der Erfolg kann dabei, abhängig von den im SPD hinterlegten Speichertimings, in der Praxis allerdings variieren, da diese in der Regel mehr oder weniger für Intel Plattformen optimiert wurden. Einig sind sich die Hersteller jedoch in den Punkt, dass wer Trinity übertakten will ein leistungsfähiges VRM braucht. Die Implementierungen sind sich bei der Anzahl der Phasen recht ähnlich, wobei in der Regel drei bis vier Powerpak Mosfets (mit Driver) pro Phase zum Einsatz kommen. Die Ausnahme bildet das Gigabyte F2A85X-UP4, welches ein deutlich moderneres auf PowIRstages basiertes VRM besitzt. Dies sind hochintegrierte Wandler mit integriertem Driver, vergleichbar mit einer neuen Generation von DrMOS. Obwohl das MSI FM2-A85XA-G65 als ein Military Class III - 4 Sterne Modell beworben wird, besitzt es leider keine DrMOS Wandler und auch nur ein paar Alibi Bulk Hi-C Caps am Sockel (schade!).

    Der direkte Vergleich zwischen dem Gigabyte F2A85X-UP4 und seinem FM1 Vorgänger, dem Gigabyte A75-UD4H, offenbart keine größeren Überraschungen. Während das UD4H noch einen zweiten USB 3.0 Header, Firewire und mit dem ALC889 den damaligen High End Audio Codec von Realtek besitzt, entscheidet das UP4 alle anderen Punkte für sich. Das ist teilweise, wie bei den zusätzlichen SATA Anschlüssen, der Triple Monitoring und Lucid Virtu MVP Unterstützung, jedoch auch den Plattform-Neuerungen geschuldet. Gigabyte selbst hingegen hat das F2A85X-UP4 mit dem aktuellen 3D BIOS getauftem grafischem UEFI, Onboard Power/Reset/CMOS_CLR Knöpfen, einer Debug Segmentanzeige und dem, bisher nur von Gigabyte Intel Spitzenmodellen wie dem Gigabyte Z77X-UP7 bekanntem, VRM mit PowIRstages und digitalem International Rectifier PWM Controller aufgewertet. Dabei besitzt jede einzelne Phase eine theoretische Belastbarkeit von bis zu 60A. Damit sollte das F2A85X-UP4 eigentlich bestens gerüstet sein, um in Overclocker Kreisen in die großen Fußstapfen des A75-UD4H, welches unter anderem auch einige Speichertaktweltrekorde aufgestellt hat, zu steigen.

    Vintage Gallery & Walkthrough



    Eine Verpackung ist schon auf dem ersten Blick ganz typisch Gigabyte. Zum Glück nicht größer als notwendig, aber geradezu gepflastert mit Informationen (und Marketing). Der Hinweis auf der Front, dass dieses Modell zum Betrieb mit einer Wasserkühlung entwickelt wurde, ist allerdings nicht mehr als eine "Empfehlung". Weder hat das Mainboard selbst entsprechende Anschlüsse, noch ist man auf Grund der sehr effizienten Bauteile und großzügigen Kühlkörper zwingend auf eine direkte aktive Kühlung des Mainboards angewiesen. Auf der Rückseite der Originalverpackung findet sich neben den Spezifikationen auch eine etwas ausführlichere Erklärung zum Aushänge-Schild der Ultra Durable 5 Plattform, den PowIRstages. Im Inneren finden sich die üblichen Verdächtigen: Handbuch, Treiber-CD, Schnelleinrichtunghilfe, ATX-Blende, der obligatorische Aufkleber und insgesamt sechs SATA Kabel. Da das F2A85X-UP4 über 7 interne SATA Anschlüsse verfügt, ist diese Beigabe sehr willkommen und mehr als angemessen.



    Da es such um das Top Modell für den Sockel handelt, wird man vom neuen schwarz-grau Look begrüßt. Nun sind also auch für die APU, die Zeiten des vertrauten Gigabyte blau und weiß Farbschemas vorbei. Das Layout wirkt relativ aufgeräumt und das Kühlkörperdesign ist wieder etwas schlichter geworden. Kompatibilitätsprobleme mit ausladenden Prozessorkühlern sollte es mit dem Kühlkörper der Spannungswandler keine geben. Bis auf den 4pin CPU_FAN Header befinden sich alle Anschlüsse gut erreichbar am Rand des Mainboards und sind gut sichtbar beschriftet. Die abgewinkelten SATA-Buchsen erlauben auch die Verwendung von einer sehr langen zwei oder auch drei Slot Grafikkarte im oberen PEG, ohne dadurch die Storage-Möglichkeiten zu beschneiden. Weiterhin kommen auf dem gesamten Mainboard Feststoff-Kondensatoren und Ferritkernspulen zum Einsatz. Wie man auf der Rückseite des Mainboards erkennen kann, ist zwar der Kühlkörper für den Chipsatz verschraubt, jedoch wird der für die Spannungswandler nur von zwei Push-Pins gehalten. Zwar neigt das neue Design nicht mehr so sehr zum kippen wie noch die relativ hohe Variante auf dem A75-UD4H, eine Verschraubung würde aber auch hier in jedem Fall bevorzugen. Auch an der Unterseite ist das Areal um den Sockel frei von Bauteilen. Einer Verwendung von Kühlern mit universellen Backplates sollte also nichts im Wege stehen. Gut zu sehen ist auch die elektrische Anbindung der drei PEG mit von oben nach unten 16, 8 und 4 PCIe-Lanes.



    Das Backpanel ist auch für ein Modell mit ganzen vier Grafikanschlüssen (VGA, DVI, HDMI, DisplayPort) sehr standardmäßig belegt. Auffällig sind der eSATA und die vier USB 3.0 Anschlüsse, wovon zwei durch einen Etron EJ168 und die anderen beiden von der AMD A85X bereitgestellt werden. Zu den sechs analogen Audio-Ausgängen gesellen sich ein optischer S/PDIF und eine kombinierte PS/2 Buchse. Leider war dadurch nur Platz für ein Paar USB 2.0 Buchsen, welche sich jedoch über die internen Anschlüsse und entsprechende Slotblenden um bis zu acht weitere ergänzen lassen. Gegen Vorlage des Kaufbeleges können diese bei Bedarf als Originalzubehör kostenlos direkt von Gigabyte Deutschland bezogen werden. Neben den vier internen USB 2.0 Buchsen finden sich am unteren Mainboard-Rand auch noch eine serielle Buchse und ein TPM (Trusted Plattform Module) Header. Die farblich in Rot abgesetzte F_USB1 unterstützt die On-Off Charge Technologie. Diese ermöglicht das schnellere Aufladen von Mobiltelefonen, Smartphones oder Tablets direkt am PC. Die Frontpanelanschlüsse sind zum Glück nicht komplett in schwarz gehalten, sondern durften ihre traditionelle Farbcodierung behalten. Damit sollte sich, in den meisten Fällen, die Suche nach der Pinbelegung im Handbuch erübrigen.



    Es ist auf den ersten Blick vielleicht nicht zu erkennen, aber AMD verwendet für den Sockel FM2 eine andere Anordnung der Blindpins als noch bei FM1. Daher sind die Architekturen untereinander nicht nur elektrisch, sondern auch physikalisch inkompatibel. Wieder Verwendung findet hingegen das mit der Vorgängerplattform eingeführte an der Vorderseite zweigeteilte Retention Modul. Vom damit beworbenen zusätzlichen Luftstrom für die Spannungswandler wird man sicherlich nur mit einem Boxed- oder vergleichbar aufgebauten Kühler profitieren. Das F2A85X-UP4 ist auf Grund der sehr hohen Effizienz seiner Wandler jedoch nicht unbedingt auf diesen Luftstrom angewiesen. Eine Ausnahme wäre die deutliche Anhebung der Frequenz des PWM Controllers, aber das ist ein Szenario für eine Bench-Session bei Minusgraden. Direkt am oberen Ende des Kühlkörpers für die Spannungswandler befindet sich die Buchse zur Versorgung des Prozessors. Wer ein Netzteil mit nur einem 12VP4 besitzt, kann die zweite Hälfte der EPS12V Buchse frei lassen (deren Verwendung ist optional). Die L-förmig um den Sockel angeordneten Bauteile gehören zum VRM der CPU, auf das ich später noch genauer eingehe.



    Die Speicherslots sind farblich in den beiden Hauptfarben des Mainboards für den Dual Channel Betrieb kodiert und sind im klassischen Design, mit Hebeln an beiden Seiten, gehalten. Wie im Handbuch vermerkt, sollten zuerst die beiden schwarzen Steckplätze bestückt werden. Als Nebeneffekt bleibt dadurch, bei Verwendung von nur zwei Modulen, auch mehr Platz für ausladende Prozessorkühler und hohe RAM-Heatspreader. Jeweils ober- und unterhalb der 24 polige ATX-Buchse zur Stromversorgung des Mainboards befinden sich die PWM-Lüfteranschluss SYS_FAN3 und SYS_FAN4. Ersterer lässt sich im UEFI als Gruppe mit SYS_FAN1 und SYS_FAN2 durch Profile (Normal, Silent) oder mit einer manuellen PWM-Slope regeln. Im zweiten Bild sieht man die Onboard Taster für den Systemstart, Reset und das Zurücksetzen des CMOS Inhalts (CMOS_CLR). Gerade letzterer ist relativ weit außen am Mainboard platziert und sollte sich auch in weniger geräumigen Gehäusen besser erreichen lassen, als die entsprechende Jumperbrücke und die Batterie. Gleichzeitig ist er, wie auch der RST_SW, glücklicherweise relativ flach und besitzt einen präzisen Druckpunkt. Der beleuchtete und deutlich höhere PWR_SW mag dagegen ungeschickten Naturen schon eher als Kandidat für eine versehentliche Betätigung erscheinen. Aber wollen wir den Teufel nicht an die Wand malen... Die auf den Bildern zu sehende Spannungsversorgung für Speicher und Chipsatz besteht jeweils aus einem Richtek RT8120D Single Phase PWM Controller mit zwei Renesas K03B7 Low RDS(on) Mosfets.

    [img] BILD [/img]

    Die gut sichtbar beschrifteten abgewinkelten SATA Buchsen können im BIOS in zwei Gruppen als AHCI, IDE oder RAID konfiguriert werden. Der siebte interne Anschluss befindet sich weiter unten aufrecht neben dem Frontpanel Header. Damit ist man zumindest allen Platzproblemen bei der Verwendung zweier langer Grafikkarten aus dem Weg gegangen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit für jeden einzelnen Anschluss im UEFI die Hot Plug Funktionalität zu aktivieren oder diesen sogar ganz zu deaktivieren (interessant). Die beiden 8MB BIOS Chips stammen von Macronix, sind vom Typ MX25L6408E (PDF-Datenblatt) und wie bei Gigabyte Mainboards üblich aufgelötet. Daneben befindet sich die Segmentanzeige für die Port 80h POST Codes, welche leider durch eine lange Grafikkarte, die mehrere Slots belegt, im zweiten PEG teilweise verdeckt wird. Dafür ist sie relativ informativ und beim übertakten im Grenzbereich eine echte Hilfe. Das Handbuch enthält allerdings nur einen Teil der möglichen Fehler-Codes. Der Kühlkörper auf dem Chipsatz besitzt zum Glück keine dieser in Mode gekommenen Abdeckungen und ist flach genug um problemlos unter lange Erweiterungskarten zu passen. Die Oberfläche ist zwar nicht überwältigend groß, für den A85X mit seiner Abwärme im einstelligen Watt-Bereich, aber auch bei nur minimaler Gehäusebelüftung ausreichend.



    Die komplett in schwarz gehaltenen Erweiterungssteckplätze sind ebenfalls in weiß beschriftet. Über die Anbindung der PCIe Lanes gibt das Handbuch Auskunft. So ist der obere PEG (PCIe 2.0 x16) voll angebunden und sollte für den Betrieb einer einzelnen Grafikkarte bevorzugt werden. Eine Hälfte seiner Anbindung teilt er sich mit dem zweiten PEG für 2-Way Crossfire mit 8+8 Lanes. Der unterste dritte PEG bekommt seine vier PCIe Lanes vom Chipsatz und kann somit unabhängig von den beiden anderen PEG genutzt werden. Jedoch teilt er sich die Anbindung mit einem der PCIe 2.0 x1 Steckplätze (PCIEX1_3) und ist daher, wenn beide Steckplätze genutzt werden nur einfach angebunden. Dies ist auf Grund der geringen Anzahl an PCIe Lanes der Plattform und durch die Ausstattung mit einem ebenfalls per PCIe angebundenen USB 3.0 Zusatzcontroller ein gelungener und relativ flexibler Kompromiss. Der einzelne PCI Steckplatz wird direkt vom A85X selbst bereit gestellt. Zwischen den beiden ersten PEG befindet sich neben den Pericom PCIe Gen 2.0 Switches vom Typ PI3PCIE 2415ZHE (PDF-Datenblatt) und der Batterie auch der vom A75-UD4H bekannte externe Taktgenerator ICS 9LRS4850AKL von IDT, welcher ab 136MHz Referenztakt (BCLK) verwendet wird. Der Super-I/O ist abermals der allseits beliebte ITE IT8728F, der neben der Spannungs- und Temperaturüberwachung, der Lüftersteuerung auch die einzelne serielle Schnittstelle und den PS/2 Anschluss bereit stellt.

    [img] BILD [/img]

    Die Bauteile oberhalb des Sockels besitzen zwar keinen Kühler, werden im Betrieb aber auch kaum mehr als handwarm. Wer jedoch die Switching Frequenz im UEFI drastisch anhebt, sollte die Temperatur des PWM Controllers - hier links im Bild 1, auf jeden Fall im Auge behalten. Der PCIe 1.1 Gigabit Ethernet Controller aus dem Hause Realtek, ist das aktuelle Brot und Wasser Modell RTL8111F. Dieser ist der Nachfolger des auf den meisten FM1 und auch einigen FM2 Modellen verwendeten RTL8111E und bietet einige neuere Funktionen wie EMAC-393 (PDF-Datasheet), IEEE 802.3az-2010 und den PHY Disable Mode. Leider gesellt sich dazu nicht der aktuelle High End Codec (ALC898) aus Realteks Sortiment, sondern "nur" der zugegebenermaßen sehr verbreitete Mittelklasse ALC892. Zwar gibt es funktionell keine größeren Unterschiede, jedoch besitzt der ALC892 leider einen im Vergleich etwas geringeren Rauschabstand (SNR) von nur 97dB für die analogen Ausgänge, während der größere Bruder hier mit 110dB aufwarten könnte. Da es sich beim Gigabyte F2A85X-UP4 um das Spitzenmodell für die Plattform handelt, hätte ich ganz klar den ALC898 als Codec bevorzugt.

    Das Voltage Regulation Module (VRM)



    Erstmals kommen bei einem AMD Modell Bauteile von Gigabytes fünfter Generation der Ultra Durable Reihe zum Einsatz. Dabei wurden gegenüber der vierten Auflage gleich mehrere Komponenten durch noch leistungsfähigere Alternativen ersetzt. So verwendet Gigabyte nun hochintegrierte Spannungswandler vom Typ IR3550, sogenannte PowIRstages (PDF-Datenblatt), des Herstellers International Rectifier (IR, Homepage). Diese zeichnen sich durch eine, selbst im Vergleich mit anderen integrierten Wandlern wie DrMOS, noch einmal verbesserte Effizienz von bis zu 95% im typischen Lastbereich und eine höhere Belastbarkeit von bis zu 60A aus. Eine einzelne PowIRstage besteht dabei aus speziell aufeinander abgestimmten Komponenten: ein Driver IC, ein High Side und zwei Low Side Mosfets, ergänzt durch zusätzliche Kupferlayer für eine bessere Wärmeabgabe. Gesteuert werden die einzelnen Phasen von einem PWM Controller des Typs IR3567A (PDF-Datenblatt) mit 6+2 Kanälen und einem umfangreichen Featureset, wie Unterstützung für AMDs SVI2, Intels VRD12/12.5 und Schutzmechanismen wie OVP, UVP, OCP, OTP, CFP. Gigabyte verwendet beim F2A85X-UP4 sechs Phasen (Grün) für die CPU-Kerne und die beiden anderen (Rot) für die CPU-NB. Dazu hat man auch die Switching Frequenz des Controllers manuell konfigurierbar implementiert und erlaubt eine Anhebung von 350kHz auf bis zu 1200kHz, was vor allem für Extrem-OC interessant ist. Eine visuelle Anzeige über die Anzahl der aktiven Phasen gibt es leider nicht. Für die APU VDD, zuständig für die externen I/O Verbindungen wie PCI Express und DMI, verzichtet man auf PowIRstages und verwendet wieder die Gigabyte typischen PowerPAK Low RDS(on) Mosfets, zwei Renesas K03B7 mit erneut einem Richtek RT8120D Single Phase PWM Controller (Gelb).

    Ergänzt werden die IR Komponenten durch Aluminium Polymer Kondensatoren aus Sanyos (Panasonic), auch für High End Grafikkarten sehr beliebten, OS-CON Reihe. Verwendet werden Modelle vom Typ SEPC, die sich durch eine extrem niedrige ESR und eine hohe Haltbarkeit mit einer MTBF von 5000h bei 105°C auszeichnen. Auch die Spulen wurden an die Leistungsfähigkeit der anderen Bauteile angepasst. Dabei handelt es sich um Ferritkern-Modelle mit einem auffälligem geprägten Logo und einer Belastbarkeit mit ebenfalls bis zu 60A. Sie werden laut einigen Reviews in dieser Form exklusiv für Gigabyte hergestellt und sind nur auf den Ultra Durable 5 Modellen zu finden. Das macht das VRM des Gigabyte F2A85X-UP4 zum leistungsfähigsten und gleichzeitig zu einem der effizientesten aller FM2 Mainboards.

    Software - AMD Overdrive v4.2.6 & Gigabyte EasyTune6 (B13.0314.1)



    Wie man schon auf den ersten Blick sieht, ist die Kompatibilität mit AMDs Overdrive relativ gering. Diverse Sensorwerte werden komplett falsch ausgelesen, andere schwanken in extremen Bereichen (im Screenshot leider nicht zu sehen). Grundsätzlich würde ich deshalb vom Nutzen der integrierten Übertaktungsfunktionen abraten. Man kann AOD aber nutzen, um einige Systeminformationen wie Speichertimings zu sammeln oder die einzelnen Kerntaktraten bei Last zu überwachen.



    EasyTune wird den meisten wohl schon von einigen ihrer anderen Gigabyte Mainboards bekannt sein. Dieses Tool gibt es in einer Intel und einer AMD Variante, dich sich im Funktionsumfang minimal unterscheiden. Die hier verwendete Version von Anfang 2013 unterstützt das Gigabyte F2A85X-UP4 zwar ganz offiziell, hat aber auch noch kleinere Schwächen. Zum Beispiel wird das XMP der Speichermodule oft falsch ausgelesen und die Quick Boost Funktion nutzt BCLK-OC, statt sich des freien Multiplikators der A10-5800K APU zu bedienen. Im Advanced Modus bietet der Tuner Tab, dann allerdings auch manuelle Einstellungen für Spannungen und Multiplikatoren. Abgerundet wird der Funktionsumfang durch die Möglichkeit die regelbaren Lüfteranschlüsse manuell mit Schwellentemperaturen und Geschwindigkeiten zu konfigurieren. Schade, dass es diese Funktionalität nicht auch im UEFI gibt!

    Mein Testsetup

    CPU AMD A10-5800K
    Mainboard Gigabte F2A85X-UP4 (BIOS F3)
    Memory G.Skill TridentX F3-2400C9D-8GTXD (Samsung)
    OCZ Platinum Low Voltage OCZ3P2000C8LV6GK (Elpida BBSE)
    Mushkin Blackline 996829 (DDR3-2000 CL7, PSC)
    Cooling Thermalright Archon SB-E (CPU)
    230mm Cooler Master (Mainboard-Rückseite)
    140mm Scythe DFS132512M-LED (Chipsatz)
    Power Supply Super Flower Golden Green 400W (SF-400P14XE)
    HDD Western Digital Raptor 74GB
    Periphery Avocent Switchview DVI
    Razer Diamondback
    Microsoft Natural Keyboard 4000
    Software Microsoft Windows 7 Pro SP1, aktuelle Treiber



    Vergleichswerte - Part 1
    Spoiler: Anzeigen


    Benchmarks - synthetisch



    Bei keinem anderen Benchmark ist das Architektur-bedingte Nachteil für AMD so groß wie bei SuperPi. Die Ergebnisse fallen entsprechend sehr eindeutig aus. Untereinander liegen die beiden AMD APU Generationen zwar dicht beieinander, jedoch hat die ältere Architektur die Nase leicht vorn.



    Das Pentium Dual Core Modell wird vermutlich hauptsächlich durch den Taktvorsprung des A10-5800K geschlagen, die anderen Architekturen sind jedoch außer Reichweite.



    Zwar ziehen die Intel Modelle davon, allerdings weniger deutlich als in SuperPi selbst. Trinity kann sich gegen Llano, sowohl im Duell bei Standardtakt, als auch übertaktet, durchsetzen.



    Die Performance des A10-5800K liegt vermutlich auf dem Niveau eines Intel Core i3-2120 oder 3220. Das Core i5 und das i7 Modell behaupten ihren Vorsprung. Ein übertakteter A8-3870K erreicht aber selbst übertaktet nicht die Performance der Trinity APU bei Standardtakt.



    Im Aida64 PhotoWorxx Benchmark kann sich der AMD A10-5800K unabhängig vom Takt souverän gegen den A8-3870K (seinen direkten Vorgänger) behaupten. Jedoch fällt er trotz allem deutlich gegen die größeren Intel Core Modelle zurück und kann selbst den günstigeren Pentium G2120 nicht einholen.



    Ein Taktvorsprung von 1.7Ghz CPU-Takt reicht gerade so, um am A8-3870K bei seinem Standardtakt von nur 3.0GHz vorbeizuziehen.



    Zwar kann der A10-5800K das Pentium Modell knapp hinter sich lassen, aber die anderen Prozessoren bleiben auch unabhängig vom CPU-Takt außer Reichweite.



    Auch hier ist der A8-3870K in den synthetischen Tests seinem Nachfolger, trotz erheblicher Taktdifferenz zu dessen Gunsten, überlegen. Immerhin das Pentium Modell kann selbst bei Standardtakt distanziert werden.

    Vergleichswerte - Part 2
    Spoiler: Anzeigen




    Der 3570K sieht hauptsächlich auf der Grund der hohen CPU-Wertung noch relativ gut aus, die kleineren Intel Modelle können hingegen nicht mit heutigen Einsteigergrafikkarten mithalten.



    Auch hier macht der Core i5 noch eine relativ gute Figur und liegt in Schlagdistanz zum A10-5800K. Der Celeron G550 enttäuscht und fällt sogar hinter die fast antike Radeon HD5450 mit langsamen DDR2 Grafikspeicher zurück.



    Mit dem Performance Preset beginnt sich der A10-5800K deutlich vom 3570K abzusetzen.



    Nun hat die APU bereits einen Vorsprung von fast 50%, während die restlichen Verhältnisse mehr oder weniger unverändert bleiben.



    Die Ergebnisse spiegeln in etwa die Werte aus 3DMark Vantage Extreme wieder, wobei Nvidia die Treiber für die GeForce GT520 offenbar stärker optimiert hat als für die beinahe baugleiche Quadro NVS 310. Der Celeron G550 muss mangels entsprechender Fähigkeiten und DirectX 11 Exklusivität des Benchmarks außen vor bleiben.



    Erstmals zeigt Dual Graphics keinerlei Skalierung über das Ergebnis der integrierten Grafik bei Standardeinstellungen.



    Eine Auszeit für den Celeron G550, es wird nicht die letzte bleiben. Der Performancegewinn durch Dual Graphics gegenüber einer übertakteten HD7660D ist sehr überschaubar.



    Ab dem Ergebnis des 3570K kann man von einer Spielbaren Bildrate reden. Richtig flüssig wird es aber erst mit der HD6570 bzw APU-Grafik mit DDR3-1866 Speichertakt.



    Der Celeron mit seinem DX10 Grafikkern muss außen vor bleiben.



    Es bietet sich das bekannte Bild, ohne irgendwelche Ausreißer. Schnell weiter mit etwas Anderem.



    Alle Versuche diesen Benchmark mit dem Pentium G2020 durchzuführen, inklusive einer kompletten Neuinstallation des Testrechners, endeten in einem Freeze des gesamten Systems mit anschließendem BSOD.



    Auffällig ist die überproportionale Skalierung des Dual Graphics Verbunds. Hat es AMD da vielleicht etwas zu gut gemeint, mit der Optimierung im Quellcode oder gibt es eine magische Performance-Schwelle? Ein Schelm, wer... Der G550 hat mangels DX11 Unterstützung mal wieder Pause.



    GPU Test konnte in der vorliegenden Version keinen Performancegewinn aus dem Dual Graphics Verbund ziehen. Das Ergebnis liegt auf dem Niveau der integrierten Grafik bei Standardeinstellungen mit DDR3-1866. Auffällig ist der große Abstand zwischen den APU Ergebnissen mit DDR3-1333 und DDR3-1600 (20% Differenz).

    OC-Ergebnisse

    Allgemeine Hinweise zum Thema Übertakten eines FM2 Systems, auch mit dem Gigabyte F2A85X-UP4, findet ihr im AMD APU OC Thread (LINK). Das Gigabyte hat als Besonderheit den Wechsel vom internen zum externen Taktgeber bei 136MHz BCLK. Dadurch kann der Referenztakt bei Standardeinstellungen etwas von den idealen 100MHz abweichen. Bei meinem Exemplar waren es in der Regel 99.8Mhz, mit nur geringfügigen Schwankungen. Die BCLK kann daher, obwohl das UEFI eine 1MHz Einteilung zulässt, bis 135MHz nur in relativ groben etwa 4MHz Schritten (aufgerundet) angehoben werden, weil der interne Taktgeber keine höhere Auflösung bzw Genauigkeit besitzt. Ähnlich sieht es bei dem Grafiktakt der APU aus. Zwar kann dieser im UEFI in 1MHz Schritten angehoben werden, weil jedoch ebenfalls aus einem Teiler generiert, sind in der Praxis nur bestimmte Frequenzen möglich. Das Gigabyte F2A85X-UP4 setzt automatisch den nächstkleineren oder nächstgrößeren möglichen Wert.


    • CPU-Takt (Format: CPU-Takt | Vcore | Stepping | Speichertakt / Haupttimings | NB-Takt | Kühlung | BIOS | Benchmark | Screen)
      • 4692MHz | 1.476v | GA 1244PGT | DDR3-1866 CL9 | 2000MHz | Luftkühlung | F3k | SPI32M | Screen
    • Speichertakt (Format: Speichertakt | Timings | Vdimm | Module | Typ | BIOS | Benchmark | Screen)
      • DDR3-2796 | 11-12-12-31 | 1.656v | 2x4GB | Corsair Dominator Platinum CMD16GX3M4A2400C9 (Samsung) | F3 | CPU-Z Validierung | Screen (HWBOT)
      • DDR3-2696 | 10-12-12-31 | 1.656V | 2x4Gb | Corsair Dominator Platinum CMD16GX3M4A2400C9 (Samsung) | F3 | SPI32M | Screen
      • DDR3-2632 | 10-12-12-28 | 1.656v | 2x4GB | G.Skill TridentX F3-2400C9D-8GTXD (Samsung) | F3k | SPI32M | Screen
      • DDR3-2596 | 10-12-12-31 | 1.644v | 2x4GB | G.Skill TridentX F3-2400C9D-8GTXD (Samsung) | F3k | SPI32M | Screen
      • DDR3-2576 | 10-11-11-23 | 1.644v | 2x4GB | G.Skill TridentX F3-2400C10D-8GTX (Samsung) | F3k | SPI32M | Screen
      • DDR3-2555 | 10-12-12-28 | 1.644v | 2x4GB | G.Skill TridentX F3-2400C10D-8GTX (Samsung) | F3k | SPI32M | Screen
      • DDR3-2500 | 9-12-9-29 | 1.620v | 2x2GB | Mushkin 996829 DDR3-2000 CL7-10-8-27 (PSC XDX) | F3k | SPI32M | Screen
      • DDR3-2500 | 9-11-11-31 | 1.644v | 2x4GB | G.Skill TridentX F3-2400C9D-8GTXD (Samsung D) | F3k | SPI32M | Screen
      • DDR3-2400 | 7-11-7-28 | 1.656v | 2x2GB | Mushkin 996829 DDR3-2000 CL7-10-8-27 (PSC XDX) | F3k | SPI32M | Screen (100MHz, DDR3-2400)
      • DDR3-2400 | 7-11-7-28 | 1.656v | 2x2GB | Mushkin 996829 DDR3-2000 CL7-10-8-27 (PSC XDX) | F3k | SPI32M | Screen (112.5MHz, DDR3-2133)
      • DDR3-2400 | 9-11-10-27 | 1.548V | 2x4Gb | Corsair Dominator Platinum 2400c9 (Samsung) | F4 | SPI32M | Screen
      • DDR3-2400 | 11-13-12-29 | 1.560v | 2x4GB | Kingston HyperX LoVo KHX1600C9D3LK2/8GX (Hynix) | F3k | SPI32M | Screen
      • DDR3-2200 | 8-10-10-28 | 1.644V | 4x4Gb | Corsair Dominator Platinum 2400c9 (Samsung) | F4 | SPI32M | Screen
      • DDR3-2176 | 7-9-7-24 | 1.644v | 2x2GB | OCZ Platinum OCZ3P2000C8LV6GK (BBSE) | F3k | SPI32M | Screen
      • DDR3-2133 | 6-9-6-24 | 1.680V | 2x2Gb | G.SKill Flare DDR3-2000 CL7-9-7-24 (PSC XED) | F4 | SPI32M | Screen
      • DDR3-2133 | 7-10-7-26 | 1.524V | 2x2Gb G.SKill Flare DDR3-2000 CL7-9-7-24 (PSC XED) | F4 | SPI32M | Screen
      • DDR3-2133 | 8-10-8-20 | 1.548V | 2x4Gb | Corsair Dominator Platinum 2400c9 (Samsung) | F4 | SPI32M | Screen
      • DDR3-2133 | 9-11-10-28 1T | 1.380V | 4x4Gb | Corsair Dominator Platinum 2400c9 (Samsung) | F4 | SPI32M | Screen
      • DDR3-2096 | 6-10-7-25 | 1.668v | 2x2GB | Mushkin 996829 DDR3-2000 CL7-10-8-27 (PSC XDX) | F3k | SPI32M | Screen
      • DDR3-1866 | 6-8-5-12 | 1.595V | 2x2Gb G.SKill Flare DDR3-2000 CL7-9-7-24 (PSC XED) | F4 | SPI32M | Screen
      • DDR3-1866 | 6-8-6-20 1T | 1.572v | 2x2GB | OCZ Platinum OCZ3P2000C8LV6GK (BBSE) | F3k | SPI32M | Screen
      • DDR3-1866 | 7-8-7-20 | 1.530V | 2x4Gb | Corsair Dominator Platinum 2400c9 (Samsung) | F4 | SPI32M | Screen
      • DDR3-1600 | 6-7-5-12 | 1.356V | 2x2Gb G.SKill Flare DDR3-2000 CL7-9-7-24 (PSC XED) | F4 | SPI32M | Screen
      • DDR3-1600 | 6-7-6-18 1T | 1.500v | 2x2GB | OCZ Platinum XTE OCZ3XTEP1600C7LV4GK | F3k | SPI32M | Screen
    • Referenztakt
      • 179.00 MHz | AMD A10-5800K | F3k | Screen | Validierung | HWBOT | HWBOT Weltrekord für die FM2 Plattform (07.02.2013)
      • 178.00 MHz | AMD A10-5800K | F3k | Screen | Validierung | HWBOT | HWBOT Weltrekord für die FM2 Plattform (14.01.2013)
      • 176.01 MHz | AMD A10-5800K | F3k | Screen | Validierung | HWBOT | HWBOT Weltrekord für die FM2 Plattform (9.01.2013)
      • 150.00 MHz | AMD A10-5800K | F3k | Screen (alle Spannungen @ Standard)
    • Speicherskalierung der internen Grafik am Beispiel Unigine Heaven 3.0 (Standard Preset, 1024x768, CPU @ 3800MHz, NB @ 1800MHz)
      • DDR3-1333 AUTO Timings - 894 (35.5 F/s) 100.00%
      • DDR3-1333 CL7 (Tight) - 899 (35.7 F/s) +0.55%
      • DDR3-1600 AUTO Timings - 958 (38.0 F/s) +7.16%
      • DDR3-1600 CL7 (Tight) - 987 (39.2 F/s) +10.40%
      • DDR3-1866 AUTO Timings - 1026 (40.7 F/s) +14.77%
      • DDR3-1866 CL9 (Tight) - 1039 (41.2 F/s) +16.22%
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      • CPU/NB/GPU/Speichertakt Profile im Leistungsvergleich in 3DMark Vantage (Extreme Preset)
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    Fazit

    Insgesamt ist das Gigabyte F2A85X-UP4 ein rundum gelungenes Produkt mit wenigen kleinen Schwächen im Detail. Punkten kann es in jedem Fall mit der Ausstattung, dem Layout, den umfangreichen Übertaktungsmöglichkeiten, bei den effizienten Bauteilen und dadurch auch einem für ein Mainboard dieser Klasse sehr geringen Stromverbrauch. Angefangen mit der Ausstattung bekommt man bis mSATA und Thunderbolt eigentlich alles, was das Herz begehrt: drei PEG, 6x USB 3.0, 7x SATA 6Gb/s mit RAID Unterstützung, HDMI, DVI und DisplayPort. Im Vergleich zum direkten Vorgänger verzichtet man hauptsächlich auf Firewire und den zweiten internen USB 3.0 Header, erhält dafür aber den dritten PEG, das grafische UEFI und diverse Komfortmerkmale (nicht nur zum Übertakten). Thunderbolt sucht man auch bei der Konkurrenz vergebens und mSATA gibt es nur beim Sapphire A85XT.

    Das UEFI selbst ist, sobald man die poppige 3D Ansicht verlassen hat, sehr umfangreich und bietet einen mit den Intel Modellen vergleichbaren Funktionsumfang. Dazu gehören nun auch BIOS Profile, die sich sogar direkt auf USB-Flashspeichern sichern lassen und so selbst ein zurücksetzen des BIOS überleben. Einige Einstellungen sind allerdings Blender, wie die freie Wahl des Taktes der internen Grafik und die, im Bereich bis 136MHz von der Genauigkeit des internen Taktgebers der A85X FCH abhängige, in 1MHz Schritten konfigurierbare BCLK. Die generelle Kompatibilität mit Arbeitsspeichern scheint relativ gut zu sein, nur die Samsung MV-3V4G3D und ein Low Profile Kit basierend auf neueren Micron Chips haben sich, neben den üblichen Problemen mit Elpida Hyper Modulen, als inkompatibel erwiesen. Die für den Test verwendete F3k Beta-Version fiel zudem mit einer etwas zu geringen Standard-BCLK auf. Dies wurde allerdings bereits mit der vor Kurzem veröffentlichten F3 Final behoben.

    Die Plattform selbst ist durchaus ein Entwurf mit Licht und Schatten. So sind die Prozessoren selbst, mit ihren maximal zwei Modulen und vier Threads, kaum in der Lage sich bei der CPU-Leistung gegen ihre Llano Vorgänger und die Sandy- bzw. Ivy Bridge basierten Intel Celeron und Pentium Modelle zu behaupten. Daran ändert auch der im Vergleich teilweise deutlich höhere Takt pro Kern nichts, welcher zudem auf Kosten eines höheren Last-Strombedarfs erkauft wird. Andererseits gibt es noch keine anderen integrierten Grafiklösungen mit einer vergleichbaren 3D-Leistung und speziell die AM3+ Plattform hat im Moment gar keine aktuellen Chipsatzlösungen mehr zu bieten. Gegen Intel punktet AMD vor allem mit dem Ausstattung der A85X, welche mit 4x USB 3.0 und 8x SATA 6Gb/S RAID, selbst im Vergleich gegen die kommenden Lynx Point Chipsätze für LGA1150 noch immer gut aufgestellt ist. Sofern es auf 3D Leistung für ein kleines Budget ankommt, erhält mit dem Grafikkern eines der A8 oder A10 Trinity Modelle den Gegenwert einer passiven Radeon HD6570/6670. Die Alternative wäre ein Intel Pentium G2xx0 mit einer entsprechenden Grafikkarte. Allerdings gibt es für die Intel Plattform kein vergleichbar gut ausgestattetes Mainboard in dieser Preisklasse und die Möglichkeit zu übertakten darf man sich dann ebenfalls abschminken. Die Intel Lösung mag vernünftiger sein, ein Hardware-Enthusiast kann mit der AMD Variante aber deutlich mehr Spaß haben

    (( Pluspunkte ))
    • Ausstattung allgemein
    • unkompliziertes Layout
    • Ultra Durable 5 Bauteile (Haltbarkeit & Effizienz)
    • Einsteiger-freundliche 3D UEFI Oberfläche, mit umfangreichem "2D" Ableger (und Dual BIOS)
    • großes OC-Potenzial, speziell beim Arbeitsspeicher (wie schon das Gigabyte A75-UD4H)
    • besitzt einen externen Taktgeber (der leider erst ab 136MHz verwendet wird)
    • vier regelbare Lüfteranschlüsse (PWM & Voltage)


    (( Minuspunkte ))
    • nur Realtek ALC892 statt ALC898 (die Soundqualität ist aber dennoch sehr gut)
    • im Bereich von 100MHz bis 136MHz wird für die BCLK der ungenaue interne Taktgeber verwendet
    • Kompatibilität zu Samsung MV-3V4G3D (kein OC möglich), Elpida Hyper (kein stabiler Betrieb möglich)
    • kleinere Ungereimtheiten im UEFI (speziell Einstellung für iGPU-Takt)

    Danke für euer Interesse

  2. Die folgenden 10 User sagten Danke an emissary42 für diesen nützlichen Post:

    ASrock_User (03.01.13), che new (14.04.13), chicco (04.01.13), k3im (23.04.13), Novma (03.01.13), NUMA (14.01.13), OT71 (04.01.13), Reous (08.01.13), SND-Syndrome (28.03.13), stunned_guy (03.01.13)

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  4. #2
    Kapitänleutnant Avatar von ASrock_User
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    Standard

    Danke für den Sammelthread

    Vlt magst du meinen Test noch verlinken

    Livereview: Gigabyte GA-F2A85X-UP4 - Test - PCTreiber.Net

    Ansonsten kann ich zur Kompatibilität sagen, dass hohe Speichermodule und große Kühlkörper sehr problematisch sind. Mit dem Freezer 13 Pro lassen sich bei der Nutzung der G.Skill Sniper nur drei Slots belegen. Dabei muss hierfür der Lüfter bei der Montage schon entfernt werden. Grundsätzlich passen bzw. laufen der Freezer 13 Pro und die G.Skill Sniper aber problemlos.

    Brauchst du das F3J BIOS? Kann es dir gerne zukommen lassen.

  5. #3
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Wollte dein Review erst posten, wenn es fertig ist. Sonst wäre der Link schon drin.

    Welcher Freezer 13 ist es genau, davon gibt es ja gut ein halbes Dutzend Modelle?

    Edit: Nein brauchst du nicht, habe alle Betas hier - auch die anderen. Aber bin mir noch nicht sicher, ob ich sie hochladen will (ungetestet).

  6. #4
    Kapitänleutnant Avatar von ASrock_User
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    Standard

    Ach ganz vergessen Es ist dieser hier: Arctic Cooling Freezer 13 Pro Preisvergleich

    Das F3J kann ich in jedem Fall soweit empfehlen. War zum Zeitpunkt als ich das Board bekommen habe das aktuellste und funktioniert gut. Fehlen halt die neuen Features des F3K.


    E:

    2x4GB G.Skill Sniper DDR3-1866 CL9-10-9-28 Dual Kit (F3-14900CL9D-8GBSR) |kompatibel| wegen der Höhe kann es zu Problemen mit großen Kühlkörpern kommen
    Arctic Cooling Freezer 13 Pro | kompatibel | wegen der Größe kann es zu Problemen mit hohen Speicherriegeln kommen. Eventuell ist der Lüfter vor der Installation zu entfernen.
    Geändert von ASrock_User (03.01.13 um 20:25 Uhr)

  7. #5
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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  8. #6
    Kapitän zur See
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    Standard

    Viel Spaß damit. Bin auf deine Ergebnisse gespannt.

    Muss gleich mal ein bisschen Kritik loswerden. Mit dem Beta EFI F3K werden manchmal die SPannung von Speicher und CPU falsch ausgelesen. Übernommen werden die Änderungen allerdings. Aber es irritiert halt. Da es sich um eine Beta handelt, ist das zu verschmerzen. Leider gibts auf der Gigabyte Page nur die Beta und das Firstrelease, was ich ein bisschen mager finde.
    Ansonsten läuft das Board sehr stabil und ist sehr gut zum Übertakten geeignet (keine Vdrops nach unten unter Last (nach oben ebenfalls nicht, wobei ich das auch noch nie gehört habe)).
    Geändert von chicco (04.01.13 um 23:48 Uhr)

  9. #7
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Hast du noch RAM und Kühler die für Kompatibilitätslisten?

    Ein neues Final ist schon in Arbeit, dass es nun schon insgesamt vier BETAs innerhalb kürzester Zeit gab, zeigt doch auch: Es wird aktiv daran gearbeitet.

    Für mich geht es jetzt erst mal mit ein paar Bildern vom Board weiter und wenn ich damit fertig bin, geht es an den Testaufbau.

  10. #8
    Kapitän zur See
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    Also, folgender Speicher wird unterstützt: ADATA XPG X Series DIMM Kit 8GB CL10-11-11-30 (DDR3-2133, Hynix CFR ICs) (AX3U2133XC4G10-2X)

    und

    der Scythe Katana 3 Kühler ist kompatibel. Bei hohen Speicherriegeln würde er wahrscheinlich den Betrieb im ersten Slot nahe des Sockels verhindern.

  11. #9
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Hab beides eingetragen. Nun sind auch ein paar Bilder von meinem Board online.

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    Wir können wohl davon ausgehen, dass alle Samsung D basierten Module recht gut auf dem F2A85X-UP4 laufen werden

  12. #10
    Fregattenkapitän Avatar von Reous
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    @emi: Wenn man auf die Bios Bilder klickt kommt eine schöne Fehlermeldung. Würde die aber gerne mal in groß anschauen

  13. #11
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Referenztakt: 176.01MHz | NB 1.35v | Screen | Validierung | HWBOT HWBOT Weltrekord für die FM2 Plattform (9.01.2012)

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    Edit@Reous: Danke für den Hinweis, habe die Links korrigiert

  14. #12
    Kapitänleutnant Avatar von ASrock_User
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    Nicht schlecht Ich muss das Board nochmal unter Win 7 testen :P

  15. #13
    Kapitän zur See
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    Wieso gibt es eigentlich keine Option zwischen "extrem" und "medium" für die LLC. Auf extrem wird overvoltet und bei medium undervoltet unter Last. Was dazwischen wäre wünschenswert. Vielleicht kommt das ja noch...

  16. #14
    Kapitänleutnant Avatar von ASrock_User
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    Hmm also beim F3J sehe ich das etwas anders Bei Extreme passt die Spannung unter Last. Standard übervoltete hingegen deutlich. Siehe Tabelle hier:

    Livereview: Gigabyte GA-F2A85X-UP4 - Test - PCTreiber.Net

  17. #15
    Kapitän zur See
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    Was stimmt nicht an meiner Aussage?

  18. #16
    Kapitänleutnant Avatar von ASrock_User
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    Zumindest mit dem BIOS F3J führt Extreme bei mir zu keinem Overvolten. Die Spannung entspricht in etwa genau dem im UEFI eingestellten Wert. Welche UEFI Version nutzt du?

  19. #17
    Kapitän zur See
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    Nutze F3k. Ich mein die VCore unter Last ist saustabil. Da gibts nichts zu mekern. Auch werden die Spawas selbst bei 1,6V Vcore nicht heíß. Wann ist mit einer Final zu rechnen? Weiß da jemand was?

  20. #18
    Kapitänleutnant Avatar von ASrock_User
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    Hmm gut vlt hat Gigabyte die LLC auch mit den Versionen verändert. Ich glaube ich teste das nochmal gegen.

  21. #19
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Neuer Eintrag für die Speicherliste:

    DDR3-2596 | 10-12-12-31 | 1.644v | 2x4GB | G.Skill TidentX F3-2400C9D-8GTXD (Samsung D) | Gigabyte F2A85X-UP4 | F3k | SPI32M | emissary42 | Screen

    Hier mal ein kleiner Einblick, zur Speicherbandbreite bei DDR3-2666 CL10-12-12-31 (2t):

    Spoiler: Anzeigen

  22. #20
    Kapitän zur See
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    Mein Speicher wird manchmal nur im Single-Channel Modus gefahren, wenn ich ihn übertakte. Hat das Board eine Automatik, die beim Einschalten prüft, ob Dual-Channel möglich ist oder nicht?

  23. #21
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Zitat Zitat von chicco Beitrag anzeigen
    Mein Speicher wird manchmal nur im Single-Channel Modus gefahren, wenn ich ihn übertakte. Hat das Board eine Automatik, die beim Einschalten prüft, ob Dual-Channel möglich ist oder nicht?
    Wenn dein System, speziell das Speicher-Subsystem, nicht stabil übertaktet ist, kann es schon mal passieren, dass im Betrieb/beim Testen ein Kanal "verloren" geht.

    Bei einem stabilen System sollte das aber nicht passieren^^

  24. #22
    Fregattenkapitän Avatar von Reous
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    Mein Board scheint direkt ein Fall für die RMA zu sein

    - SATA Anschluss 1 ist defekt / wird keine HDD erkannt.
    - Sobald man RAM auf 1866 stellt kein Boot mehr
    - Wenn man "Notabschaltung" (5s Startknopf) betätigt und wenig später neu starten will läuft es nicht mehr an. Lüfter drehen sich aber der Rest ist tot. Kein Booten, keine Debuganzeige,... Hilft nur noch Netzteil auschalten.

  25. #23
    Kapitän zur See Avatar von emissary42
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    Keine Debuganzeige hatte ich bei meinem Board glaube ich noch gar nicht, egal in welchem Zustand es sich befand... hört sich leider nicht so gut an.

    Ich würde es aber auch schon allein des SATA Anschlusses wegen reklamieren. Wo hast du es bestellt, sieht es dir nach Gebrauchtware aus?

  26. #24
    Flottillenadmiral Avatar von OT71
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    Zitat Zitat von Reous Beitrag anzeigen
    Mein Board scheint direkt ein Fall für die RMA zu sein

    - SATA Anschluss 1 ist defekt / wird keine HDD erkannt.
    - Sobald man RAM auf 1866 stellt kein Boot mehr
    - Wenn man "Notabschaltung" (5s Startknopf) betätigt und wenig später neu starten will läuft es nicht mehr an. Lüfter drehen sich aber der Rest ist tot. Kein Booten, keine Debuganzeige,... Hilft nur noch Netzteil auschalten.
    auch mit einer anderen bios version??
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  27. #25
    Fregattenkapitän Avatar von Reous
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    Gekauft bei Hardwareversand. Hab dort schon 2 erfolgreiche RMAs durch. Von daher sollte es kein Problem sein.
    War nicht gebraucht. Ist auch immer das erste wonach ich schaue

    Bios Version F2 war am Anfang drauf. Später auf F3x upgedatet aber keine Änderung.
    2013 bringt kein Glück. Gestern SSD und heute ein neues Board defekt.

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