hallo,
bis jetzt hatte ich einen dualcore, ne spinpoint f1 und 4gb ram. somit konnte ich getrost bei xp 32 bleiben und war rundum glücklich.
mein jetziges system:
- 2500k
- 8gb ram
- crucial m4 64
was mich jetzt genau an windows 7 aufregt brauch ich eigentlich nicht zu erläutern, weil ich so eine diskussion garnicht anzetteln will... was ich wissen muss ist:
- gibt es mit xp 64 irgendwelche nachteile einem win7 64 gegenüber in sachen effizienter nutzung von 4 kernen und einer SSD? wie sieht das mit ahci aus?
- damals, beim xp 64 release war ja die allgemeine meinung sehr verhalten, weil es einfach kaum treiber usw gab. lag das generell am x64 support oder hängt das auch explizit mit xp zusammen? wie sieht die lage bei kompatiblen programmen usw jetzt aus?
grüße
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- 13.02.12, 18:26 #1Leutnant zur See
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win7 = schrecklich... ist XP 64 bei SSD und Quadcore ratsam?
- 13.02.12, 18:59 #2
damals auf meinem q6600 samt intel x25m ssd lief xp 64bit tadellos,
weiss allerdings nicht ob und wie trim da hin haut.Tausche neues Doppelbett (nur einmal benutzt) gegen Kinderwagen.
- 13.02.12, 19:19 #3
Die Treiberlage bei WinXP x86-64 ist immer noch bescheiden, wird vermutlich auch nicht besser, immerhin ist das System fast 7 Jahre alt.
- 13.02.12, 20:22 #4Oberstabsgefreiter
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Ich hatte es lange Zeit am Laufen. Schau einfach nach, ob es für sämtliche Hardware Treiber gibt. Wenn ja, spricht nichts dagegen. Wie Du die SSD zum Laufen bekommst, musst Du googlen. Bei Intel gibt es Ersatz für den Trim-Befehl.
PC: AMD FX-6100@4GHz Ghz, ASUS M5A78L-M LX V2, 8GB RAM 1866Mhz 9-10-9-28-41-1T, 5870 VaporX @900/1250, 1TB Hitachi HDD, be quiet L7 630W
Laptop: Lenovo Ideapd S205, AMD Brazos E-350, 4GB RAM, HD6310 IGP, 320GB Hitachi HDD
Peripherie: Razer Black Widow Ultimate, Logitech Wireless Trackball M570, Razer Onza Tournament Edition, Samsung 225BW 22" TFT, X-Fi HD USB USB, fiio e11, UE triple.fi 10
Konsole: XBox 360 - Samsung PS51D490 51" 3DTV - Sony DAV-DZ340 5.1 Heimkino-System
- 13.02.12, 20:27 #5
der treiber support ist mittelmäßig, und einige anwendungen haben Probleme damit.
Hatte es selbst ne weile am laufen es ging schon aber so das richige wars nicht, war dann aber HEIL froh endlich Vista nutzen zu dürfen
unter xp haste kein TRIM, keine gute Multi core unterstützung wie unter NT6 (vista, 7) und keine DX 10 noch DX11
ich will dir nicht zu nahe treten aber irgendwann musst du von XP los kommen
, es kommt einfach aus der steinzeit...
aufjedenfall erstmal die treiber suchen! wenn dus wirklich versuchen willst
Geändert von Nikolaus117 (13.02.12 um 20:28 Uhr)
|Core i7 860 4x4GHz :: MSI P55-GD65 :: 160 GB Intel G2 Postville|
|4GB G.Skill Ripjaws DDR3-1600MHz CL7 :: Powercolor HD5870|
|DELL 2408WFP|
|Wasserkühlung|
My Computer My Notebook
- 13.02.12, 21:32 #6
- 14.02.12, 07:41 #7
Verwende einfach Win7 für so ein modernes System
Wenn du dich 1 Woche mit win7 beschäftigt hast kannst du vieles abschalten bzw wunschgemäß einstellenGA-EP35-DS3R E8400 2x2GB G.E.I.L. DDR2-800(1066)
GA-G33M-DS2R E7200 2x2GB OCZ DDR2-1000
- 15.02.12, 13:53 #8
- 15.02.12, 15:52 #9
ich kann auch nicht verstehen warum man immer noch bei xp bleiben will ?
- 15.02.12, 17:30 #10
Da man das Geld für XP bereits ausgegeben hat und nun neues Geld ausgeben müsste, um auf Win 7 umzusteigen, muss man die Frage anders rum stellen: warum sollte man auf Win 7 umsteigen?
Man kann mit XP die gleichen Programme starten, wie mit Win 7. Unter Win 7 wird der PC auf nicht merkbar schneller. Wozu also Win 7? Es gibt eigentlich nur eine handvoll Gründe, die noch nicht einmal für alle interessant sind (Trim, DX...). Solange es für XP noch Sicherheitsupdates gibt (bis 2014 - für Win 7 bis 2015) gibt es keinen wirklich dringenden Grund umzusteigen.4 Ghz Dual-Core CPU - HD 4670 - 12 GB RAM - SLC SSD (Win 7) - 2 TB HDD - WLAN - 80+ NT
Stromverbrauch PC (Idle): 42 W und 23" PVA TFT (@120 cd/m2): 24 W
Gebt viral Marketing in Foren keine Chance!
- 15.02.12, 18:02 #11
Win 7 hat in der Pro und Enterprise Version Support bis 2020
Für XP Pro 64 braucht man einen anderen Key, der Key der x86er wird nicht funktionieren. Falls noch kein Key vorhanden ist, sollte man imo gleich auf win 7 umsteigen.
- 15.02.12, 18:11 #12Kapitänleutnant
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Alle 10 Jahre darf man sich ruhig mal ein neues OS gönnen. Ob du es jetzt kaufst oder in zwei Jahren, wenn du mal ein Programm laufen lassen willst, dass keinen WinXP Support hat, macht auch keinen Unterschied.
Ich versteh deinen Pragmatismus schon, denn es würde ja auch alles mit XP gehen, allerdings hättest du dir dann fast keine 8GB Ram kaufen brauchen. WinXP64bit nutzt den zwar, aber eben schlecht.Geändert von Buffo (15.02.12 um 20:44 Uhr)
"Es kommt auch immer auf die Auflösung drauf an und die Zukunft ist nun mal sehr hochauflösend, daher ist die Intel CPU zukunftssicherer." - verfasst von zwostler in einer Kundenbewertung auf geizhals.at
- 17.02.12, 22:40 #13Admiral
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Lese da nichts von : soll ich Win 7 kaufen? oder bei XP bleiben.
er wird wohl Win 7 haben aber es nicht nutzen wollen.was mich jetzt genau an windows 7 aufregt brauch ich eigentlich nicht zu erläutern, weil ich so eine diskussion garnicht anzetteln will.Geändert von Terrier (17.02.12 um 22:42 Uhr)
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- 19.02.12, 04:50 #14
Mal davon abgesehen, dass Windows XP 64 das instabilste OS ist, das ich je gesehen hab..
- 19.02.12, 09:15 #15
Ist bei mir genau das Gegenteil gewesen, XP64 war das beste OS von MS bis 7 rausgekommen ist. Und ich bin seit 2006 (also kurz nach Release) mit XP64 unterwegs gewesen.
Hängt wohl immer mit der eigenen Hardware, der eigenen Software, und einem selbst zusammen und kann nicht pauschal betrachtet werden.
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- 22.02.12, 09:56 #16Hauptgefreiter
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Hab zwar auch 7,
aber muss zustimmen:
XP x64 - absolut genial - und wird immer noch um 100 E gehandelt.
- 22.02.12, 17:44 #17Obergefreiter
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bei 8GB kann man die Auslagerungsdatei ruhig abschalten.
Was Multicore unterstützung angeht ist Windows 7 trotzdem ein schritt besser.
Soll nicht heissen dass Multithreaded Anwendungen auf XP instabiler laufen sondern einfach nur langsamer (habe es selbst getestet und bin deswegen wieder auf 7 umgestiegen)
Ausserdem ist es wegen fehlender DX10/11/DXVA unterstützung heutzutage ein nogo für mich.
Meiner Meinung macht XP heute nurnoch auf Geräten mit Singlecore CPU's Sinn. Sprich: Netbooks,
da der zusätzliche Boosthread in Vista/7 einiges an Leistung für Systemprozesse reserviert und das für nen kleinen singlecore Atom Prozessor schon recht viel ist.Geändert von nex86 (22.02.12 um 17:51 Uhr)
- 22.02.12, 22:10 #18
HI,
hatte auch mal XP64 am laufen. Da scheint es so wie mit dem damaligen Windows ME zu sein. Bei manchen lief es super, bei anderen lief es bescheiden.
Bei mir lief es mehr als bescheiden und nach 3 Wochen habe ich es wieder aufgegeben.
Soweit ich weiß basiert XP64 sogar noch auf Server 2000 und ist somit vom Kernel noch nen Stück älter.
Wer Windows 7 von der Bedienung nicht mag, kann es ja zum größten Teil wie XP aussehen lassen.
Wobei man sich mal zusammen reißen und mit der Zeit mitgehen sollte. Klar die Taskleiste liegt nicht jeden, aber genau diese Kleinigkeiten sind ruck zuck geändert.
Ein aktueller Quad-Core PC muss man mit Win 7, Mac oder nen aktuellen Linux betreiben. Alles andere ist Verschwendung und man hätte auch gleich bei seinen alten System bleiben können.
Wundert mich das noch keiner gefragt hat, ob auch Windows 98SE noch geht^^
Gruß
Alex
P.S. SSD und Win XP ( egal welches ) kann man vergessen. Kein TRIM. Mehr muss man nicht dazu sagen
- 22.02.12, 22:46 #19
Ich frag mich immer wie man anderen den tip geben kann bei Speichermenge XXX die Swapdatei abzuschalten. Die Speicherverwaltung von Windows baut auf die Swapdatei auf. Es gibt einfach Software oder Situationen bei denen ohne Swapdatei nix mehr geht.
Ich hab die bei 48GB noch an.
https://www.computerbase.de/forum/sh...d.php?t=966451
https://www.computerbase.de/forum/sh...d.php?t=966529
@Bad_Blade
Server2003 x64 war die Grundlage von XP 64, das hat nur die Oberfläche von XP verpasst bekommen. Merkt man daran dass sich beide die gleichen Service-Packs teilen.Geändert von HisN (22.02.12 um 22:49 Uhr)
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- 24.02.12, 11:04 #20Banned
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Du kannst ja vom Design alles abstellen bei Win 7, dann haste optisch zumindest wieder XP. XP würde ich mir jedoch nicht mehr freiwillig antun bei einem solch modernen PC.
- 25.02.12, 18:31 #21
Um hier mal ein wenig Klarheit reinzubringen, von den Aussagen über XP-64 ist so einiges ziemlicher Quark...
Woher diese Weisheit? Auch wenn XP 64Bit das erste Desktop OS mit 64Bit Support von Microsoft ist, macht es seine Hausaufgaben ziemlich gut.
Natürlich kann XP als 64Bit Version die vollen 8GB RAM komplett benutzen, einzig und allein die Anwendungen bestimmen aber, wie viel davon pro Task belegt werden können. Per se können 32Bit Tasks (was wohl immernoch 95% aller Software ist) nur maximal 4GB RAM belegen. Mehr ist einfach nicht... Des weiteren kommt der Umstand hinzu, das es für 4GB ein Flag zu setzen gibt, was einerseits Programmtechnisch erlaubt sein muss und andererseits eben gesetzt sein muss. Sonst ist nämlich gar bei 2GB pro 32Bit Task schluss... Unterm Strich ist das aber alles nicht das Bier vom OS. Denn das stellt nach gängigem Standard den RAM bereit.
Richtig, XP 64Bit ist ein eigenständiges OS und somit gänzlich unabhängig der 32Bit Version. Der Key funktioniert nicht von nem 32er XP. Man muss notgedrungen beim Einsatz dessen die 64Bit Version dediziert kaufen. Erst mit Vista/2008 Server hat MS eingeführt, das die 32/64Bit Keys untereinander kompatibel sind und hat somit das Lizenzprogramm gelockert um die Kunden flexibler zu machen und somit einen Wechsel auf 64Bit schmackhafter zu machen.
Jedes Windows swappt... Daran kann man nix ändern... Das hat aber nix mit mieser Speicherverwaltung zu tun. Noch dazu, ist nichtmal von außen sichtbar, was überhaupt ausgelagert wird
Eine Anwendung, welche sagen wir 3GB RAM erfordert, wird diese 3GB auch in XP 64Bit belegen. Der Umstand, das irgendwas in die Swapdatei wandert, mindert den Speed der Anwendung bestenfalls messbar, keinesfalls spürbar...
Und auch XP 64Bit skaliert mit der RAM Menge ziemlich identisch wie ein Vista/7 auch, sofern die Anwendung den RAM auch nutzen kann...
Noch so ein Gerücht...
Ihr klingt ja so, als sei Multithreading mit OSen älter Vista überhaupt nicht zu gebrauchen... Auch wenn Vista/7 in dem Part leicht zugelegt haben, ein XP skaliert nahezu exakt wie ein Vista/7 mit der Coreanzahl, wenn die Software die Threads bereit stellen kann... Und wenn da ein 7 sagen wir 90% Leistungsplus aus der doppelten Coreanzahl schöpft, tut das ein XP 64 Bit ziemlich ähnlich. Vllt 89%...
Das ein XP dort extrem schlechter dasteht, ist ein Märchen
und kann man bestenfalls ein paar Benchmarks nachmessen. Spürbar ist das lange nicht.
Andere Umstände wie ein zugemülltes Vista/7 lassen das ganze dann im Vergleich sogar wieder langsamer werden im Gegensatz zu nem frischen XP 64Bit.
Noch so ne Weisheit...
Eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall... XP 64Bit ist rockstabil, den schlechten Ruf bekam es, weil sich irgendwelche "Deppen" hingesetzt haben und pseudo Betatreiber für ihre exotischen Gerätschaften dort eingespielt haben.
Das OS selbst ist mindestens genau so stabil wie jedes andere Windows vorher/nachher auch.
Das klingt eher nach schönrederei
Leistungstechnisch ist XP 64Bit im Vergleich zu 7 64Bit ziemlich ebenwürdig. Der einzige Umstand den man beachten sollte, XP/XP 64Bit sowie Vista können nicht richtig mit SMT von Intel umgehen, was heist, Leistungsverlust ist vorprogrammiert (und das teilweise von 20%+)
Ohne SMT, sprich dem genannten 2500K besteht der Unterschied bestenfalls messbar...
Nicht ganz, das Startmenü von XP bzw. das klassische Startmenü was noch in XP und Vista einstellbar, lässt sich mit 7 nicht mehr nutzen... Ich habe es auch die komplette Vistazeit aktiv gehabt. Mit 7 gewöhnt man sich aber dran und lernt auch die Vorzüge dessen zu schätzen
Mittlerweile schalt ich sogar bei XP die klassische Ansicht wieder weg...
Ansonsten, auch ein aktuelles System, sofern es treibertechnisch noch unterstützt wird, läuft natürlich schmerzfrei unter nem XP/64Bit XP. Da gibts nahezu keine Unterschiede...
EDIT:
Zusammenfassend gibt es bei XP Prof. x64 aber ein paar Sachen zu beachten.
- Es basiert auf 2003 Server x64, und es gibt es nicht als deutsch lokalisierte Version. Man kann nur via MUI Pack geschätzte 80-90% der Oberfläche übersetzen lassen. Unter der Decke bleibt es aber ein englisches OS, was sich beispielsweise in den Pfaden zeigt (Program Files statt Programme usw.)
Hier gilt es zu beachten, das manche schlecht programmierte Programme auf Probleme stoßen, wenn dort absolute Pfade gesetzt sind.
- Es muss extra gekauft werden, weil der Key nicht mit dem 32Bit OS Kompatibel ist und das Lizenzprogram dies auch untersagt.
- Es fand eher mauen Anklang im Desktop Bereich, der Hauptgeschäftszweig lag bei Workstations, welche sich die teure 2003 Server Lizenz sparen wollten, was direkten Einfluss auf die Treiberunterstütztung der Zusatzgeräte hat. Viele HDD Controller, Netzwerkadapter sowie Peripheriegeräte ala Drucker/Scanner usw. laufen nicht unter XP 64Bit. Weil die Treiber nicht vorhanden sind.
- XP 64Bit unterliegt noch nicht dem Treiberprogramm seitens MS, was für die ganzen Basisfunktionalitäten von Unterstützten Geräten sorgt. (ähnlich XP32Bit auch, nur das dort für quasi alles ein Herstellertreiber vorhanden ist)
- XP 64Bit eignet sich nur unzulässlich als Gamer OS, weil eben kein DX10/11 Support mehr.
- SSDs werden nur als normale HDDs erkannt, der Speed geht zwar hoch, TRIM als solches ist aber nicht so ohne weiteres möglich
Beherzigt man das, bekommt man aber eine solide Basis. Was dazu noch Pfeilschnell beim Boot/Runterfahren ist. Bei mir braucht 64Bit XP in ner VM auf meiner Workstation keine 5 sekunden, dann ist das Ding aus. Im gegensatz zu nem Vista/7/32Bit XP, welches teilweise ewig rumobert.
Geändert von fdsonne (25.02.12 um 18:45 Uhr)
Workstation: 2x Intel Woodcrest Xeon 5160@3560,03MHz (WR) | Tyan Tempest i5000XL | 2x1+2x4GB Kingston Value FB-Dimm DDR2-667 CL5 | PoV GF465@470GTX 1280MB@750/1550MHz@1,1V | Audigy 2 ZS | HPT RocketRaid 2300 | 1x160GB Samsung SATA; 2x320GB WD SATA non Raid; 4x500GB WD RE SATA@Raid5 | Windows 7 Prof. 64Bit
ESX Server: 2x Intel Woodcrest Xeon 5150@2660MHz | Intel S5000PSL SATA | 6x1+2x1GB Samsung/Kingston FB-Dimm DDR2-667 CL5 | Nvidia Quadro NVS 280 | 1x120GB Samsung SATA; 1x1TB Hitatchi SATA | ESXi 4.0.0
Fileserver: 1xPentium 4 3,0GHz | Asus P4C800 Deluxe | 1x512MB Corsair DDR333 CL2 | Asus Geforce 4 TI 4200 64MB | 1x160GB Samsung SATA; 2x160GB Maxtor IDE non Raid; 1x250GB Seagate IDE; 2x320GB WD SATA non Raid; 1x500GB Seagate SATA | Windows Server 2003 R2 32Bit Standard
- 26.02.12, 14:30 #22
Vielleicht habe ich mich auch einfach unsauber ausgedrückt. Ich hatte damals Windows XP64 auf einem Asus P5B Deluxe, einem X3350, 4GB RAM und einer Raptor mit 150GB. Ich musste leider feststellen, daß das OS bereits auslagerte, obwohl noch freier RAM vorhanden war. Und das hat mich damals verärgert.
- 26.02.12, 16:06 #23
Ja aber genau das macht jedes Windows OS

Wo liegt das Problem? Solange dort Daten rein wandern, die nicht in Nutzung sind für das normale Arbeiten, hat man doch absolut keinen Nachteil davon... Und ich denke man kann gar sagen, das es so ist, ist auch gut so. Wäre das nicht der Fall, wäre wohl ein RAM Ausbau von kleiner 4GB schon sehr zäh, wenn man alles im RAM behalten würde, was wärend der Arbeitszeit überhaupt mal dort reingewandert ist.
Vor allem kommt noch der Punkt hinzu, das nicht alle Programmierer ihre Arbeit sauber machen. Zu Zeiten, in dehnen die RAM Preise immer weiter fallen, geht oft genug die Mentalität um, das man einfach den RAM auch belegen kann. Da wird nicht all zu oft einfach vergessen, RAM wieder freizuräumen, oder man deklariert unnötigerweise Sachen, die überhaupt nicht in Benutzung sind usw.
Ich mach das teils selbst nicht anders, wenn es darum geht, mal fix ein kleines Tool oder Script zusammen zu klimpern, da wird oft der Schnelligkeit halber nicht auf RAM Menge hin optimiert, sondern da wird einfach der beste Datentyp deklariert ohne Sinn und Verstand. Ich brauche beispielsweise in einem VBScipt kein Variant Datentyp wenn ich nur ein Boolean Wert speichern will.
PS: Die Speicherverwaltung eines 64Bit XP unterscheidet sich aber nun auch nicht arg von der eines XP/2003 Servers in der 32Bit Version
Workstation: 2x Intel Woodcrest Xeon 5160@3560,03MHz (WR) | Tyan Tempest i5000XL | 2x1+2x4GB Kingston Value FB-Dimm DDR2-667 CL5 | PoV GF465@470GTX 1280MB@750/1550MHz@1,1V | Audigy 2 ZS | HPT RocketRaid 2300 | 1x160GB Samsung SATA; 2x320GB WD SATA non Raid; 4x500GB WD RE SATA@Raid5 | Windows 7 Prof. 64Bit
ESX Server: 2x Intel Woodcrest Xeon 5150@2660MHz | Intel S5000PSL SATA | 6x1+2x1GB Samsung/Kingston FB-Dimm DDR2-667 CL5 | Nvidia Quadro NVS 280 | 1x120GB Samsung SATA; 1x1TB Hitatchi SATA | ESXi 4.0.0
Fileserver: 1xPentium 4 3,0GHz | Asus P4C800 Deluxe | 1x512MB Corsair DDR333 CL2 | Asus Geforce 4 TI 4200 64MB | 1x160GB Samsung SATA; 2x160GB Maxtor IDE non Raid; 1x250GB Seagate IDE; 2x320GB WD SATA non Raid; 1x500GB Seagate SATA | Windows Server 2003 R2 32Bit Standard
- 26.02.12, 18:38 #24
Möglicherweise gehen Vista und 7 mit vorhandenem RAM inflationärer um. Ich weiß nur nicht ob es damals so toll gewesen ist, wenn man ein Programm (64bit) startet, und Windows paralelle Schreib- und Lesevorgänge auslöst, was ich damals gut hören konnte und ein Blick in den Taskmanager verriet, daß a) noch RAM frei ist, b) das Programm garnicht so viel RAM brauchte, wie noch frei war und c) mich das angekotzt hat. Und genau das ist das Problem, nicht etwa das Swappen ansich. Das ist gut.
Mit Windows XP in der 32bit Version war ich aber auch damals schon nicht mehr zufrieden.
Möglicherweise hat das aber auch mit meiner Arbeitsweise zu tun, die sich durch die Hardware-Updates in der letzten Zeit immer weiter zu einem Multifenster-Moloch entwickelt hat.
- 26.02.12, 19:28 #25
Aber was kann a) das Windows OS dafür, wenn noch RAM frei ist, b) das Windows dafür, das dein Programm nicht genügend RAM anfordert und c) das Windows dafür, das dich das ankotzt!?
Ich mein, versteh mich nicht falsch, wenn ich heute in meinen PC 32GB RAM rein steck und ein Programm starte, was stur einfach einmalig A+B rechnet, dann kann das zwar ein 64Bit kompiliertes Tool sein, die 32GB wird es nicht voll ausfahren. Ergo kann das OS nichts dafür
Workstation: 2x Intel Woodcrest Xeon 5160@3560,03MHz (WR) | Tyan Tempest i5000XL | 2x1+2x4GB Kingston Value FB-Dimm DDR2-667 CL5 | PoV GF465@470GTX 1280MB@750/1550MHz@1,1V | Audigy 2 ZS | HPT RocketRaid 2300 | 1x160GB Samsung SATA; 2x320GB WD SATA non Raid; 4x500GB WD RE SATA@Raid5 | Windows 7 Prof. 64Bit
ESX Server: 2x Intel Woodcrest Xeon 5150@2660MHz | Intel S5000PSL SATA | 6x1+2x1GB Samsung/Kingston FB-Dimm DDR2-667 CL5 | Nvidia Quadro NVS 280 | 1x120GB Samsung SATA; 1x1TB Hitatchi SATA | ESXi 4.0.0
Fileserver: 1xPentium 4 3,0GHz | Asus P4C800 Deluxe | 1x512MB Corsair DDR333 CL2 | Asus Geforce 4 TI 4200 64MB | 1x160GB Samsung SATA; 2x160GB Maxtor IDE non Raid; 1x250GB Seagate IDE; 2x320GB WD SATA non Raid; 1x500GB Seagate SATA | Windows Server 2003 R2 32Bit Standard

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