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  1. #1
    Stabsgefreiter
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    Standard EOS 600D / Objektiv

    Hallo,
    ich möchte mir im nächsten Monat eine 600D zulegen, weil ich einfach qualitativ hochwertigere Fotos als mit meiner WB2000 erreichen möchte.

    Mein Einsatzgebiet zeigt sich wie folgt:
    - Architektur -> 25 %
    - Landschaften -> 25 %
    - Personen -> 20 %
    - Objekte (z.B. PC Hardware, Mopeds, Motorräder) -> 10 %
    - Autos (z.B. DTM Rennen) -> 10 %
    - Makro -> 10 %

    Budget: 450 - 600 € ?

    Jetzt bin ich erstmal auf der Suche, mich im Internet über Objektive-Basics einzulesen. Kennt jemand eine Art Einsteigerseite? Und natürlich möchte ich noch nicht auf die teuersten Objektive zugreifen. Man sagt zwar immer das Bild wird nur so gut wie gut das Objektiv ist, dennoch muss es preislich in Ordnung sein, da ich erstmal in den DSLR-Bereich einsteigen möchte.

    Ansonsten hätte ich mir erstmal die DSLR mit dem Standardobjektiv (EF-S 18-55mm 3.5-5.6 IS II) gekauft.
    Was ich mich frage ist, wie das hier bei Chip gemeint ist:
    Reise-Zoom und Tele-Zoom. Tele-Objektive sind doch nichts anderes als Zoom-Objektive oder nicht?

    Ich hätte für mich im groben an das Canon EF 4-5.6/75-300 mm III (Tele) gedacht, nur wie ist es mit der Ausstattung (33,3%) gemeint?
    Für meine ganzen Bereiche plane ich erstmal 2 oder 3 Objektive ein. Würde das hinkommen, wenn ja welche würdet ihr mir so empfehlen?

    EDIT: Was ich noch so suche wäre auch mal Vergleichsbilder zwischen einem geknipsten Bild MIT billigem/schlechten Objektiv UND einem hochwertigen. Nur um mal die Unterschiede sehen zu können.
    Geändert von Milchbubi (28.01.12 um 14:04 Uhr)

  2. #2
    Oberbootsmann
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    Tele bezeichnet erstmal den Brennweitenbereich ab ca. 100mm (würde ich so definieren). Ein Zoom ist ein Objektiv mit variabler Brennweite. Auch das 18-55 ist ein Zoom. Es gibt sowohl Telezooms als auch Telefestbrennweiten. Telezoom wäre z.B. ein 70-200, eine FB halt ein 300/4.

    Linsen empfehlen ist so eine Sache, solange du kein Budget nennst. Für Makros brauchst du ein extra Objektiv. Generell sollte man von Superzooms (18-200 etc.) eher absehen, das geht sehr zu Kosten der optischen Leistung.

    Für den Einstieg würde ich das 18-135 empfehlen und dann gucken, in welchem Bereich du die meisten Bilder machst, oder ob dir z.B. ein UWW oder stärkeres Tele fehlt und gezielt upgraden.

  3. #3
    Stabsgefreiter
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    Habe den Thread oben etwas angepasst.
    Jetzt wäre es ein Unterschied zw. Reise-Zoom und Tele-Zoom?
    Budget peile ich 450-600 (?) € ein. Natürlich nicht alles sofort, aber nach und nach.
    Hat die Bezeichnung von 300/4 etwas spezielles? Wieso z.B. nicht /5 oder /6

    Ihr werdet merken, dass ich wirklich noch absoluter EInsteiger bin
    Wäre es am Anfang auch möglich mit dem Standardobjektiv, also dem 18-55er Makros zu knipsen? Zwar nicht aus hardcore-Nähe...

    Kann man es zwecks Superzooms (18-200) in etwas so vergleichen, als würde man mit ner Digicam weiter und weiter zoomen? Weil je weiter dort gezoomt wird, desto rauschiger und pixeliger wird das Bild. Im Endeffekt meist Matsch. So?

  4. #4
    Leutnant zur See Avatar von Hades2k
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    Reisezoom werden meistens die genannt die sowohl leicht Weitwinkelig auch auch ein leichtes Tele in einem sind, bei Canon das 18-135 und bei Nikon das 18-105. Das deckt so ziemlich alles ausreichend gut ab was man im Urlaub knipsen möchte - braucht man halt nur ein Objektiv mitzunehmen und nicht zu wechseln.
    Tele-Zooms sind die die den meisten Bereich im Tele habe, so wie die 70-200er oder noch längere.

    300/4 bedeutet das es 300mm Brennweite sind mit einer durchgängigen geringsten Blende von f/4, die gibt's z.B. auch als 300/2.8.

    Superzooms sind eine Sache für sich, die decken halt einen unglaublich großen Bereich ab und da geht alleine durch die Anzahl der Elemente im Objektiv die Qualität flöten. Die Elemente sind Korrekturlinsen die nötig sind um über diesen großen Bereich die Verzerrungen zu korregieren und ne mehr Glas man sich vorne dran hängt desto mehr Qualität geht verlieren.

    Was man für den Einstieg aber sagen kann ist das das 18-105 von Nikon und das 18-135 von Canon um einiges bessere Bildleistung haben als die jeweiligen 18-55iger.

    http://www.markusfelix.de/ - D800 - 14mm-24mm f/2.8 - 35mm f/1.8 - 50mm f/1.8 - uniWB für die D800

  5. #5
    Oberbootsmann
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    Das weiterzoomen mit den Kompakten ist meist digitaler Zoom - den gbits bei DSLRs nicht. Daher wird das auch nicht so schlimm wie bei einer Kompakten. Wenn du digital zoomen willst, kannst du am PC später Ausschnittsvergrößerungen machen - nix anderes ist digitaler Zoom.

    Das /4 bzw /2.8 oder sonstwas gibt die maximale Blendenöffnung an. Bei einem 300/4 sind das 75mm (halt 300 geteilt durch 4). Desto größer die Zahl, desto kleine die Öffnung und desto weniger Licht kommt auf den Sensor (=längere Belichtungszeit). Auch die Tiefenschärfe wird über die Blende gesteuert.

  6. #6
    Hauptgefreiter Avatar von Citystar
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    Am besten schaust du dir auch das einmal an: Fotolehrgang / Fotoschule / Hier können Sie fotografieren lernen Würde ich jedem Anfänger empfehlen das mal durchzuschauen.

    Ansonsten würde ich auch eher zum EF-s 18-135 IS tendieren als zum 18-55 IS hab beide schon bentutzt das 18-135 gefällt mir deutlich besser ich benutz es nach wie vor trotz schicker Festbrennweiten was ich vom 18-55 nicht behaupten konnte.

    Und für 450-600€ zusätzlich nach und nach noch etwas Zubehör wenn ich das richtig verstanden habe.

    Ich würd aber auf jeden fall vor dem Kauf von zusätzlichen Objektive erst mal eine weile beim Kit Objektiv bleiben, dann merkst du sobald du die Grundlagen Verstanden und erlernt hast irgendwann ganz von selbst was dir fehlt und welche bereiche du noch Abdecken willst.

    und jetz einige Vorschläge zur Auswahl je nachdem was Favorisiert wird.
    -Eine Tasche
    -Ein Externer Blitz ist nich ohne, indirektes Blitzen ist hier das Stichwort z.B. Canon 430EX II
    -ein Stativ gerade hier sollte man nicht zu sparsam sein!!!
    -Für Landschaft und Architektur sind UWW Ultraweitwinkel Objektive gut geeignet allerdings auch "relativ" teuer
    -wenn du ein Tele willst find ich das Tamron 70-300 VC USD mit knapp über 300€ vom Preis Leistungs Verhältnis ganz intressant, gibt natürlich auch Lichtstärkere Optionen, aber dafür auch Teurer.
    -EF 50mm f/1.8 100€ super einstieg um mal den bereich Lichtstarken Festbrennweiten kennenzulernen
    -den Bereich Personen (Portraits), Macro und Objekte könnte man mit dem Tamron 60mm f/2 oder dem Canon EF-S 60 mm f/2.8 Macro USM ganz gut abdecken.

    evtl. später noch mehr fallst mir noch was einfällt oder ich was Vergessen hab

  7. #7
    Korvettenkapitän Avatar von BeamWalker
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    Das gibt tonnenweise sehr gute Einführungsvideos bei Youtube, die Dir eine Menge erklären können. Für Anfänger eignet sich z.B. sehr gut der Videopodcast von maxplayphotography (zumindest die ersten paar Videos). Die richtige Objektivwahl wird auch etwas einfacher, wenn man sich ein bisschen mit der Theorie auseinandersetzt, wie sich zum Beispiel der Crop-Faktor Deiner Kamera auswirkt etc.

    Weitere gute Videopodcasts sind z.B. auch die von Blende8 (bes. Richtung Fotograhie-nicht so sehr Technik) und für jeden der etwas englisch kann sind die DigitalRevCom Vidcasts auch sehr unterhaltsam.

    Vom 18-55mm Kit-Objektiv kann ich persönlich nur abraten, ich hab's selbst momentan noch drauf und finde es wirklich mehr schlecht als recht. Besonders das Color Fringing ist heftig.

    Ein gutes All-Purpose bzw. Immerdrauf oder wie man das auch nennen mag ist zum einen das:

    Canon Objektiv EF 24-105mm 4.0 L IS USM welches aber leider auch nicht wirklich billig ist, oder das
    Canon Objektiv EF 28-135mm 3.5-5.6 IS USM welches mit 28mm auf einer 600D keinen wirklichen Weitwinkelbereich mehr hat.

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  8. #8
    Leutnant zur See Avatar von D@rk-Lord
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    Zitat Zitat von Citystar Beitrag anzeigen
    Am besten schaust du dir auch das einmal an: Fotolehrgang / Fotoschule / Hier können Sie fotografieren lernen Würde ich jedem Anfänger empfehlen das mal durchzuschauen
    die o.g. Webseite (hab das buch davon gekauft) kann ich dir wirklich sehr empfehlen. bin auch noch totaler anfänger und man lernt wirklich viel. habe mich für den anfang für das kit-objektiv entschieden (canon 60d mit 18-135) um einfach erstmal auszuprobieren.
    Geändert von D@rk-Lord (29.01.12 um 19:12 Uhr)

  9. #9
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    Vielen Dank für die Infos bisher
    Werde mich nächste Woche evtl nochmal melden. Zuerst werd ich aebr die von euch genannten Seiten besuchen =)

  10. #10
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    War heute beim MM um mir nochmal ein Bild von der 600D zu machen. Doch leider, das fällt mir jetzt auf wollte ich noch rausfinden, ob die 600D wie die 7D im Sucher eine Informations-Anzeige wie ISO, Belichtungszeit etc hat.
    Hatte auch mal ne 7D in der Hand . Sie sitzt auf jeden Fall griffiger und ist schwerer. Aber nicht meine Preisklasse

    Gibt es eigentlich abgesehn vom doppelten Akku qualitative Unterschiede zwischen 60D und 600D? Das 60D Gehäuse ist größer, und schwerer. Wieso entscheiden sich die meisten Leute für die 60D. Bei Geizhals ist die 60D in der Anzhal der Bewertungen etwa 9x höher.

    Und wäre später ein Telezoom - sagen wir 70-200 überdimensioniert an der 600D? Objektiv kostet ca. 500 € und 600D Body 540 €. Hab die Größe von so einer Brennweite überschätzt und heute auch gesehn wie lang so ein 70-200er schon ist.

    Die fotolehrgang.de Seite ist übrigens Spitze. Bin soeben beim Kapitel Belichtung angelangt.

    EDIT: Und wie sieht das vorallem mit der Verwensbarkeit der Objektive aus. Angenommen ich entdecke, dass ich mit unheimlich viel Zeit investiere um Motive zu knipsen, mich mit der Materie dann weiter auseinandersetze... Und ich wechsle dann zu einer 7D oder 5D Mark II Durch den größeren Sensor werden die Motive- wie ich ja jetzt gelernt habe - kleiner, da im Verhältnis zur Gesamtgrösse das Motiv jetzt kleiner ist. Wie macht ihr das wenn ihr ne Kamera (Hersteller bleibt, nur Modellwechsel) wechselt.. Behaltet ihr die alten Objektive oder sind die trotzdem "unbrauchbar" ?
    Geändert von Milchbubi (30.01.12 um 22:38 Uhr)

  11. #11
    Leutnant zur See Avatar von Hades2k
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    Die Objektive sind an Full Frame Bodys genau so lang wie drauf steht, bei Crop sind die bei Canon 1,6x so lang - das 70-200 wird zu 112-320 - verwendbar sind die Objektive ohne Probleme...

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  12. #12
    Korvettenkapitän Avatar von BeamWalker
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    Ja die 600D hat ebenfalls eine LCD Reihe unten im Sucher, sowas hatte aber sogar schon meine uralte Yashica SLR insofern ist das wirklich nichts besonderes.

    Die 60D hat ein Schulterdisplay, einen besseren Sucher, ist schneller, hat einen größeren Buffer, 1 Stop kleinere Belichtungseit, hat 9 anstatt 1 Crosspoint AF Punkt, verfügt über eine elektronische Libelle, hat ein Daumenwahlrad sowie Menüwahlrad und passt von Größe und Gewicht besser zu den schwereren Objektiven (Balance-Handheld). Größere Batterie hattest Du ja schon angesprochen.
    An der Qualität der Bilder wird man den Unterschied allerdings nicht merken, es ist mehr der Weg wie man zum Bild kommt, der bei der 60D etwas einfacher ist. Was man davon braucht und ob das Geld zu Beginn nicht besser in bessere Objektive gesteckt werden soll, ist eine andere Frage. Der Preisunterschied ist mittlerweile ja wieder ganz schön heftig. Mitte des Jahres lag der bei 150-200, jetzt ist er über 300.

    Du kannst ein großen Telezoom auch an eine 1000D anbringen. Das ist kein Problem. Wenn die Objektive nachher entsprechend groß und schwer sind, haben die sowieso ihren eigenen Befestigungsring für das Stativ.

    Die 7D hat genauso einen Cropfaktor von 1,6 wie die 600D bzw. 60D. Erst die 5D hat einen Vollbildsensor. Wenn Du sagst, es besteht die Möglichkeit, dass Du irgendwann mal dahin ausfteigen willst, solltest Du bereits jetzt darauf achten, dass Du keine Objektive kaufst die nur für die Cropkameras gemacht sind. Sprich Canon's EF-S, Tamron DI II oder Sigma DX. Sonst musst Du nachher wirklich alles neu kaufen.

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  13. #13
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    Danke schonmal für die Antworten.

    Die 60D würde mir optisch, also allein vom Drehrad zum durchwühlen der Aufnahmen, dem besseren Griff etc mehr zusagen. Wie verhält sich das mit de 9 anstatt nur einem (600D) Kreuzsensoren? Wird durch mehr Sensoren eine genauere Schärfe auf dem Objekt abgebildet, da durch Infrarot/Ultraschall deutlicher gemessen werden kann?

    Zwecks der Qualität wundert mich nur folgendes:
    1) Canon EOS*600D - Test - CHIP Online - 99 % Bildqualität

    2.) Canon EOS*60D - Test - CHIP Online - 95 % Bildqualität

    trotz selben Komponenten

    Wieso passen die EF-S oder Tamron DI II Objektive nicht mehr. Liegt das an der Befestigungsart?

    Die Sache ist für mich persönlich immer noch der Preis und ob es das Wert ist
    Geändert von Milchbubi (31.01.12 um 13:33 Uhr)

  14. #14
    Korvettenkapitän Avatar von BeamWalker
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    9 AF Punkte haben beide Kameras, allerdings sind bei der 60D alle Kreuzsensoren (Horizontal und Vertikal) und bei der 600D ist nur der in der Mitte ein Kreuzsensor, die anderen sind "nur" Liniensensoren. Die Kreuzmethode ist ggf. etwas schneller und kann bei bestimmten Bildauschschnitten auch genauer sein.

    Die Crop-Kamera Objektive können durch ihren anderen Aufbau ggf. gegen den Spiegel der Kamera treffen. Daher hat Canon das EF-S Bajonett entworfen, dass technisch nicht auf die 5D passt. Ein anderer Grund ist, dass ein z.B. DI II Objektiv für einen Vollformatsensor zu klein ist und ein rundes Bild mit schwarzem Rand erzeugt.

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  15. #15
    Stabsgefreiter
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    Wäre es dann nicht sinnvoll EF Objektive zu kaufen? Oder sind die widerum auch nicht kompatibel mit den Crop-Kameras? Ich denke da grade an USB 1.1 und USB 2.0, zwecks Abwärtskompatibilität Doch vermutlich passen die ebenso nicht

  16. #16
    Bootsmann
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    Avatar von BlindxDeath
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    Side by Side Comparison: Digital Photography Review

    der Test von Chip ist vollkommen wurscht.
    Verlass dich auch nicht auf die Zeitschrift Chip.

    Wegen den EF-S und Tamron DI II und Sigma DX...
    kurz gesagt.. die System sind nur für Crop-Cams ausgelegt.. will heißen.. die füllen genau die Fläche von dem Crop-Sensor.
    ne FF (Fullframe oder Vollformat) hat einen größeren sensor.

    Das Bajonett an sich passt.

    Meiner Meinung nach...
    Wenn du dich nur aufs fotografieren beschränken willst.
    Kauf dir eine gebrauchte 50D oder eine neue 600D und investier die Differenz lieber in tolle Objektive.

    Egal wie du dich entscheidest, du wirst dich immer mit der Cam arrangieren können und das Bild macht immer noch die Optik und du selbst als Fotograf.

    edit:
    du kannst Optiken für FF-systemen auch an Crop-Cams montieren.
    Nur anders rum gehts nicht..

    also..
    70-200mm 2.8 an 600d -> ok
    18-55mm Kit Scherbe an 5D -> gehta nit.
    Geändert von BlindxDeath (31.01.12 um 14:03 Uhr)

  17. #17
    Moderator Avatar von stony
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    Eine 60D ist genauso eine Cropcam wie die 600D. Kleinbildsensoren haben die 5D und die 1Ds/x. Dann gibt es noch APS-H in der 1D.
    Geändert von stony (31.01.12 um 14:07 Uhr)

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  18. #18
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    Na dann machts doch gleich Sin eine EF zu kaufen. Also den Body und Objektiv einzeln, somit habe ich dann die Upgrade Möglichkeit zur Vollformat Kamera. Nu leider findet man keine 18-55 als EF.
    Dann gibts ja noch AF...was ist das?
    Geändert von Milchbubi (31.01.12 um 16:40 Uhr)

  19. #19
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    Avatar von BlindxDeath
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    Weils als EF das 24-105 oder 24-70mm wäre..

    Beim 18-55mm EF-S haste an Crop umgerechnet 28,8mm - 88mm @ FF

    AF heißt in der Regel Autofokus.

  20. #20
    Obergefreiter Avatar von 1cemat
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    Ich würde mir am Anfang ein Superzoom wie z.B. dieses hier zu legen: Sigma Objektiv AF 18-250mm 3.5-6.3 DC OS HSM und eine Festbrennweite Canon Objektiv EF 50mm 1.8 II
    Und dann ein paar Bücher (Ich fand die Basiswissen Fotografie Reihe vom Addison-Weasley Verlag nicht schlecht) zum Einstieg kaufen und dich erst mal richtig in die Grundlagen einarbeiten. Und vor allem fotografieren, fotografieren, fotografieren.
    Du wirst schnell merken, dass du hier und da auf Grenzen stößt, die entweder durch deine Fahigkeiten oder deine Ausstattung gesetzt werden und kannst dann entsprechend reagieren.
    Entweder mehr lernen oder (was meist etwas später eintritt) dein Equipment erweitern.
    Geändert von 1cemat (31.01.12 um 17:24 Uhr)


  21. #21
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    Superzoom möchte eher weniger, da laut meinem bisherigen Lesestand und laut Autor die Qualität meist schlecht ist. Und mit einer Festbrennweite kann ich auch relativ wenig anfangen. Da hab ich lieber ein 18-55 und später vllt ein 70-200 =).

    Ah jetzt versteh ich das mit dem Crop. Ganz Simpel
    Ich denke für den Anfang kauf ich mir jetzt das 600D kit mit der EF-S 18-55 und alle weiteren Objektive werden dann EF. Bei Geizhals gibts ja sowieso NUR 12 EF-S und falls ich doch mal auf ne hochwertigere DSLR umsteige, dann kann ich die Objektive wenigstens benutzen, anstatt mit Wertverlust weiterzuverkaufen
    Geändert von Milchbubi (31.01.12 um 17:54 Uhr)

  22. #22
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    der gebrauchtmarkt für canon objektive ist sehr groß und im normalfall kannst du gebrauchte Objektive für das selbe Geld ohne Probleme wieder verkaufen

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    Geändert von Citystar (31.01.12 um 18:47 Uhr)

  23. #23
    Obergefreiter Avatar von 1cemat
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    naja ob du mit ner Festbrennweite wenig anfangen kannst, werden wir ja noch sehn. Ich hab am Anfang auch gedacht " WTF, da bin ich ja nur am rumrennen um den Bildausschnitt so zu bekommen wie ich will".
    Aber die Bildqualität, Lichtstärke und die Schärfentiefe welche eine Festbrennweite liefert sind schon Hammer. Und das 50mm 1/1,8 von Canon kost nur knapp 100€ und kann dafür aber dick mit Preis/Leistung klotzen.


  24. #24
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    Mmh also wenn ich ehrlich bin, hatte ich mit meiner WD2000 Digicam auch fast nur die Festbrennweite benutzt, da man den Zoom vergessen konnte...stimmt..
    Nur da ich jetzt denke, dass mit dem Zoom meiner 600D jetzt deutlich bessere Quli bieten wird...hab ich die Festbrennweite evtl ausgeschlossen.

    Ja das ist wirklich hochinteressant mit dem 50mm 1:1,8 :O . Mal sehn 100 € sind jetzt nicht die Welt, evtl werde ich das später mal ausprobieren =)
    Morgen gehts erstmal zum Fotoshooting bei -5 Grad

    Das einzigste was mich bisher an der 600D nervt, ist dass ich ständig mit der Nase auf das Display anstoße. Da hilft nur das zuseitedrehen des Displays...Und ich habe mir noch eine geringere Bildverwacklung vorgestellt . Bei mir im nicht allzu hellen Zimmer nen Kollegen geknipst, der seinen Kopf schlagartig bewegt hatte...Der Kopf war deutlich verzerrt. Mal sehn wie das dann dieses Jahr bei der DTM am Norisring bei Sonnenschein so wird

    Weiß jemand was für eine Brennweite dieses L hier hat:
    http://imageshack.us/photo/my-images/543/img0577tx.jpg/

    Und hätte jemand evtl ein Bild zum Vergleich eines sagen wir mal 50mm und 200mm Teleobjektiv auf das selbe Motiv? Mich interessiert die Reichweite, die so Objektiv hermacht. Die 55mm waren jetzt nicht soo die Wucht
    Geändert von Milchbubi (31.01.12 um 21:30 Uhr)

  25. #25
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    Bevor dich mit Begriffen wie Belichtungszeit, Blende, ISO, usw. nicht blind auskennst ist das geld für n "L"-Objektiv einfach nur rausgeworfenes Geld. Gute Bilder macht nicht die teuerste Ausrüstung sondern der Mensch der dahinter steht und mit seinem Equipment umgehen kann.

    Das Objektiv sieht aus als wäre es das L 70-200 F 2,8.
    Tu dir und deinem Geldbeutel einen Gefallen und kauf dir Literatur bevor du dir zu viel Ausrüstung kaufst. Und lern erst einmal dein vorhandenes Equipment auszureizen.

    Schon mal mit den Kreativprogrammen der 600D fotografiert?


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