Hallo,
1. Was willst Du fotografieren?
Quasi alles mölgiche, Menschen, Tiere, Natur, das ein oder andere PC-Teilchen, und ich habe eine Vorliebe für Makros
2. Welche Größe soll die Kamera haben?
Völlig egal, sollte halt keine 3 kg wiegen und sollte gut in der Hand liegen
3. Gibt es besondere Anforderungen oder Ausstattungswünsche?
Nunja, ein Bildstabilisator wäre nicht schlecht, weil man bei der alten Kamera immer sehr leicht verwackelt ist, und ein Stativ möchte ich ja auch nicht immer dabei haben.
4. Falls vorhanden: Was war an der alten Kamera (welche?) besonders gut oder eben nicht gut genug?
Es ist eine Canon Ixus 40, das heißt sie hat ein Miniobjektiv und man verwackelt immer sehr sehr leicht, was schon sehr störend war. Ansonsten fand ich die Menüführung recht angenehm, leider mit etwas wenig Einstellmöglichkeiten. Gut fande ich, dass ich den ISO auf 50 runtersetzen konnte und die Markofunktion war relativ gut.
5. Hast Du schon Kameras in der engeren Auswahl?
Nikon D40
Nikon D60
EOS 400D
6. Wieviel willst Du für die Kamera ohne Zubehör ausgeben?
Falls es eine DSLR wird, ohne Objetiv max. 400€
Desweiteren möchte ich wissen, was ich so an Zubehör brauche, da ich zurzeit nichts habe, da die Ixus 40 meinem Vater gehört (Kameratasche, 2 Speicherkarten und ein Bendel sind die Ausstattung)
Danke und liebe Grüße
remus
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- 14.06.08, 12:32 #1
Einsteiger-DSLR (+Ausrüstung)
- 14.06.08, 15:18 #2
Deine Interessengebiete erschlagen ein sehr weites Spektrum an Brennweiten. Hinzu kommt, dass du für ernsthafte Makrofotografie (Abbildungsmaßstab 1:1) an einer DSLR ohnehin ein Spezialobjektiv brauchst. Um also deinen Anforderungen gerecht zu werden, brauchst du sehr wahrscheinlich mindestens drei Objektive (Normalzoom, Telezoom und Makro).
Falls dir ein leichtes Setup wichtig ist, gibt es wahrscheinlich bessere Alternativen zu einem DSLR-System. Eine Einsteiger-DSLR mit Kitobjektiven wiegt zwar noch keine 3 Kg, jedoch bringen lichtstarke Objektive, vor allem im Telebereich, schnell mehrere Kilogramm auf die Waage. Das leichteste der DSLR-Systeme dürfte im Moment durch den kleineren Formatfaktor/Sensor das FourThirds-System von Olympus und Panasonic sein.
Eine DSLR liegt durch ihr höheres Gewicht deutlich ruhiger in der Hand. Das reduziert die Verwacklungsgefahr spürbar, wenn man ein wenig Dampf in den Armen hat und nicht gleich vor Schwäche das Zittern bekommt. Abgesehen davon sind DSLR gerade bei der Makrofotografie, auf Grund der geringeren Tiefenschärfe im Vergleich zu Kompaktkameras, etwas anspruchsvoller im Handling und oft wirst du (bei 1:1) nicht ohne Stativ oder externen (womöglich entfesseltem) Blitz auskommen (beides weitere Kostenfaktoren).
Eine DSLR ohne Objektiv nützt dir erstmal gar nichts. Ich halte es daher nicht für sinnvoll, sein Budget ohne das nötige Zubehör zu planen. Zu den Anschaffungskosten für einen DSLR-Body mit einem Kitobjektiv (das ist ein Einsteiger-Normalzoom das im Bundle mit der Kamera angeboten wird) kommen noch hinzu: Speicherkarten, Kameratasche, Zweitakku, Stativ mit Kopf, externer Blitz (mit Akkus und Ladegerät), Teleobjektiv, Makro-Objektiv (ab 260,- Euro aufwärts), Gegenlichtblende(n) und so weiter und so fort. Einiges davon wirst du Anfangs noch für überflüssig oder unnötig halten, jedoch solltest du dir über solche Folgeinvestitionen bereits vor dem Kauf Gedanken machen. Der Einstieg in die DSLR-Welt ist wesentlich mehr als der Kauf einer Kamera.
Falls du dich trotz dieser Hinweise gegen eine kompakte Digitalkamera entschieden hast, schicke mir eine PM und ich werde den Thread ins DSLR-Unterforum verschieben.
GrußTausche: WD10EARS, ASUS DSL-N13, Avocent Switchview SC240, LSI MegaRAID SAS 3801E, Powercolor HD6670
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- 14.06.08, 15:26 #3
Danke erstmal für den genialen Beitrag

Zu der "Geldfrage":
Die 400€ hab ich nurmal so grob gesagt, damit ihr einschätzen könnt, was ich mir so vorstelle.
Auf ein Teleobjektiv werde ich wohl erstmal verzichten, oder halt auf das Markoobjektiv
Mit Zubehör kann ich mir das ja so ausrechnen:
Kamera ~400€ inkl. Kitobjektiv
Makroobjetiv ~250€
Restliches Zubehör ~150€
=> max.800 € gesamt
- 14.06.08, 16:03 #4
Also 800€ wäre zu knapp
Das Tamron 90mm 2,8 als Makro z.B. kostet alleine schonmal ~ 360€
Dann reicht das restliche Zubehör von 150€ auch überhaupt nicht aus, ein gutes Stativ kostet schon alleine 150€, gibt aber auch gute für 50-80€.
Ich würde mal sowas vorschlagen:
Kamera und Kit 450€
Makro 350€
Zubehör 200-300€
Zudem hast du dann keine gute Normalbrennweite, eine gute kostet nochmal mindestens 300€ (z.B. Tamron 17-50)
Du siehst, teures Hobby.
- 14.06.08, 16:05 #5
Wenns wirklich aufs Gewicht ankommt - schau Dich bei Olympus um. Die sind sehr schön kompakt (E-410/420 z.B.), da kann ich aber zu Objektiven gar nichts sagen. Wenn Du leicht verwackelst, ist vielleicht auch eine Pentax mit integriertem Stabi interessant(K100Ds, K200D).
Die K100Ds gibts mit Kitobjektiv um 400€, dazu kommt dann das gewünschte Zubehör:
Bedenke, dass Makroobjektive aufgrund ihrer optischen Güte nicht "günstig" zu haben sind. Da kannst Du schon ein paar Euro lassen, für den Klassiker Tamron 90mm legst Du auch 360€ auf den Tisch. Bis vor kurzem gabs auch noch das empfehlenswerte Cosina 100mm (1:1 mit Vorsatzlinse) unter 100€ neu zu haben, mittlerweile gibts das nur noch gebraucht, oft zu Mondpreisen.
Als Stativ ist vielleicht das Velbon Sherpa 600R interessant, kostet um die 95€ und kommt auf knapp 30 cm runter.
Für die K100Ds kann man normale Mignon-Akkus verwenden, zu empfehlen sind Sanyo Eneloop 8 Stück für etwa 20€.
Dann brauchst Du natürlich noch eine Tasche (je nach Geschmack) und Speicherkarten.
-edit-
Mit dem Kit kann man am Anfang auch gut arbeiten, da besteht keine große Not schnell ein hochwertiges Standardzoom zu kaufen (17-50 ist keine Normalbrennweite, damit wurde früher eine 50mm FB bezeichnet).Zudem hast du dann keine gute Normalbrennweite, eine gute kostet nochmal mindestens 300€ (z.B. Tamron 17-50)Geändert von stony (14.06.08 um 16:07 Uhr)
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- 14.06.08, 16:13 #6
OK, stimmt, das als Normalbrennweite zu bezeichnen war n bisschen der Begriff missbraucht, damit meinte ich ein Standardzoom.
Klar ist das Kit für den Anfang völlig ok, aber mit der Zeit würde er sich garantiert was besseres kaufen wollen, wenn ihm das Thema interessiert. Damit wollte ich nur verdeutlichen das nicht nur, wie bei Kompakten, die Kamera an sich angeschafft wird und man keine weiteren Ausgaben hat.
- 14.06.08, 16:23 #7
- 15.06.08, 00:50 #8
Nun gut, eure Empfehlungen sind ja ok, aber welches Kamera Kit ist denn zu empfehlen?
Gegebenen Falls, kann ich das Makroobjektiv auch erst später hohlen.
- 15.06.08, 01:06 #9
Das sogenannte Kitobjektiv ist ein besonders günstiges Objektiv das von den Herstellern zusammen mit dem Kamerabody in einem Bundle verkauft wird. Um welches es sich dabei genau handelt ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, es gibt auch Systeme mit mehreren Kitobjektiven.
Hier mal die Links für die von dir im ersten Beitrag gewählten Bodies mit den entsprechenden Kitobjekiven:
1) Nikon D40: http://preisvergleich.hardwareluxx.de/a227060.html
2) Nikon D60: Kit ohne Bildstabilisator, Kit mit Bildstabilisator
3) Canon 400D: altes Kit ohne Bildstabilisator, neues Kit mit Bildstabilisator
Da du dich ja scheinbar schon auf Canon oder Nikon eingeschossen hast, hier noch zwei Ergänzungen für deine Liste:
4) Canon 1000D: http://preisvergleich.hardwareluxx.de/a342753.html
5) Nikon D40x: http://preisvergleich.hardwareluxx.de/a242790.html
Bevor du dich für das eine oder andere System entscheidest, solltest du aber auf jeden Fall mal in den Laden gehen und die verschiedenen Kameramodelle mal in die Hand nehmen und dir vielleicht sogar die Bedienung erklären und zeigen lassen. Die Ergonomie, Haptik und Bedienung empfindet jeder anders, eine universelle Empfehlung kann niemand blind aussprechen. Falls du das eine oder andere Modell in der engeren Auswahl hast, ist es vielleicht sinnvoll weitere Anschaffungen im voraus zu planen, da sich die Optionen (Objetive, Zubehör) und Anschaffunspreise von System zu System unterscheiden.Geändert von emissary42 (15.06.08 um 01:10 Uhr)
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- 15.06.08, 10:24 #10
Ich führ die Liste mal weiter mit den "Underdogs"
:
6) Pentax K100D super: http://preisvergleich.hardwareluxx.de/deutschland/a265628.html
7) Pentax K200D: http://preisvergleich.hardwareluxx.de/deutschland/a309790.html
8) Olympus E-420: http://preisvergleich.hardwareluxx.de/deutschland/a319784.html
9) Olympus E-520: http://preisvergleich.hardwareluxx.de/deutschland/a337370.html
10) Sony Alpha 200: http://preisvergleich.hardwareluxx.de/deutschland/a304969.html
11) Sony Alpha 300: http://preisvergleich.hardwareluxx.de/deutschland/a311374.html
Bei den weiteren Ausführungen von emissary42 kann ich mich anschließen.
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- 15.06.08, 16:11 #11
Danke ihr 2.
Leider ist das ne ganze Menge Kameras, wobei man sich erstmal nen bisschen erschlagen fühlt.
Daher mal ein kleines Ausschlussverfahren:
1)Wie gesagt, bestimmt ok, allerdings ist die Frage, ob 6,1 MP nicht ein bisschen wenig sind oder?
2)Fast ein bisschen viel für ne Einsteiger Cam, wenn dann mit Stabilisator oder?
3)Die 400D fliegt auch raus, da auch überm Budget
4)Auch nen bissel teuer
5)Da kann man doch gleich die D60 nehmen oder?
6)Die scheint mir vom P/L Verhältnis am besten, bloß ist die MPixel Frage wieder da
7)Sprengt den Rahmen
8)Sieht nen bissel unbequem aus und ziemlich Altbacken
9)Sprengt den Rahmen
10)Hoher MP-Sensor, relativ guter Preis, sieht bequem aus, gute Kamera?
11)Sprengt den Rahmen, außerdem glaub ich kein Großer Unterschied zu 10)
Schaut mal was ich beim Vater entdeckt habe:


Könnte man was davon weiter verwenden ? Wenn ja, bei welchen Kameras??
mfgGeändert von remus (15.06.08 um 16:14 Uhr)
- 15.06.08, 16:13 #12Flottillenadmiral
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Die AE-1 hat noch das manuelle FD Bajonett, die Canon EOS Kameras haben alle das neue EF Bajonett, somit kannst du das Objektiv nicht verwenden.
Es gibt zwar EF Adapter, aber dann musst du manuell fokussieren und manuell die Blende wählen.
- 15.06.08, 16:15 #13
Macht keinen Sinn da was weiter verwenden, einzig das Objektiv könntest du per FD-Adapter auf eine Canon schnallen.
€: zu lahm.. ^^
- 15.06.08, 16:19 #14
Ok,ich habs mir aus dem Kopf gelschlagen,aber was ist mit dem Blitz???
- 15.06.08, 16:24 #15
6.1 Mpix ist imo gar kein Problem. Die Fotos kann auch noch gut ausbelichten und, wenn benötigt, sogar relativ problemlos interpolieren auf eine höhere Auflösung. Zudem ist der verwendete Sensor (bei Nikon und Pentax isses der Gleiche) relativ rauschunfällig.
Wie gesagt:
Du kannst mit den hier genannten Kameras eigentlich wenig falsch machen. Geh in einen Laden, such Dir Deine Favoriten und fass sie einfach mal an.
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- 15.06.08, 16:29 #16
Wie bereits erwähnt wurde, gehören Kamera und Objektiv zum komplett manuellem Canon FD-System. Zum einen bedeutet dies keinen Autofokus und manuelle Blendenverstellung am Objektiv, aber leider auch ein zu kleines Auflagemass um dieses per Adapter an einer modernen Canon aus dem EF-System zu verwenden. Normale Adapter ermöglichen keinen Fokus nach Unendlich mehr, die teureren Adapter mit optischen Elementen sind meist von bescheidener Qualität. Jedoch kostet ein EF 50/1.8 mit Autofokus unter 100,- Euro, ist also eine sehr günstige Optik.
Zu den verschiedenen Kameras und deiner Sortiermethode allein nach dem Preis: Das funktioniert so nicht! Natürlich könntest du dich auf Grund des Preises für die günstigeren Kameras von Pentax (K100D Super), Olympus (E-410) oder Sony (a200) entscheiden, jedoch macht die Kamera von den absoluten Kosten des Einstiegs in die DSLR-Welt nur einen Bruchteil aus. In der Regel wirst du mindestens das zweifache oder dreifache für Objektive und anderes Zubehör ausgeben.
Der Preis der Canon EOS 1000D wird noch fallen, da diese erste letzte Woche vorgestellt wurde und noch nicht erhältlich ist. Sie wird sich preislich in etwa auf dem Niveau der anderen Einsteigermodelle, also noch unterhalb der EOS 400D einfinden. Auch ist das Canon DSLR-System das verbreitetste und umfangreichste aller Systeme und wird daher von Objektiv-Drittherstellern wie Sigma, Tamron, Tokina bevorzugt bedient.
Es gilt nach wie vor: Schau dir die Systeme in ihrer Gesamtheit an und nimm die verschiedenen Kameras mal in die Hand. An 100 Euro hier und da dürfte es nicht scheitern, wenn du es wirklich ernst meinst.Geändert von emissary42 (15.06.08 um 16:31 Uhr)
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- 15.06.08, 17:01 #17
Ich hab ja nicht "allein nach dem Preis" sortiert, sondern auch nach anderen Kriterien, wie man unschwer erkennen kann. 600€ für ist halt einfach etwas viel, gegenüber einer auch guten 400€ Kamera, 200€ sind schon nen großer Batzen.
Außerdem muss ich mir ja vor dem Probe anfassen mal nen groben Überblick verschaffen, denn ich kann ja in dem Laden keine 11 Kameras anschauen, geschweige denn, dass der kleine Laden in WÜ die alle vorrätig hat, den Mediamarkt kann man da wohl noch mehr vergessen.
Was meinst du zu der 6.1 vs. 10,1 MP "Problematik" ??
- 15.06.08, 17:05 #18Flottillenadmiral
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Doch, in den Media Markt kannst du ruhig gehen. Die haben die Kameras da meist auf solchen Ständern aufgebaut, da kannst du die alle mal angrabschen und ein bisschen rumspielen.
Ich stimme emissary zu... wähle auf keinen Fall das System aus, bei dem deine erste Anschaffung am billigsten ist, sondern das System, mit dem du am meisten anfangen kannst.
Über den Preis des Bodys wirst du in 1-2 Jahren nur noch lächeln, glaub mir^^Geändert von L0rd_Helmchen (15.06.08 um 17:07 Uhr)
- 15.06.08, 19:34 #19
Hmm, einige von den Kameras haben nur ISO 200-1600.
Iso 200 find ich fast nen bissel hoch, genauso, wie 6,1 MP nen bissel niedrig.
Wie sieht es beim Akkupreis und wie lange der Akku hält aus?
Wo sind die Objektivpreise am besten?
- 15.06.08, 20:02 #20Flottillenadmiral
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Iso 200 ist nicht schlimm, DSLRs rauschen längst nicht so stark wie Kompakte, erst recht nicht mit nur 6MP.
Akkus sind meist recht teuer, aber es gibt billige Nachbau-Akkus die genauso gut funktionieren, auch wenn nicht Nikon, Canon oder sonst was draufsteht.
Wie lange die halten kommt auf das Modell an und ob der Blitz oder ein Stabilisator eingesetzt wird, lässt sich pauschal nicht sagen.
Ebenso wie die Sache mit den Objektiv Preisen. Einsteiger-Objektive gibt es in jedem System, aber wenn du dir die gehobeneren Linsen anschaust, sind Nikon und Sony recht teuer...
Es gibt aber Dritthersteller wie Sigma, Tamron und Tokina, die ihre Objektive zu meist gleichen Preisen für mehrere Systeme anbieten.Geändert von L0rd_Helmchen (15.06.08 um 20:04 Uhr)
- 15.06.08, 20:07 #21
Das liegt am verbauten Sensor, der seine Grundempfindlichkeit eben bei ISO 200 hat. Rauschen sieht man da aber noch keins.
ISO 100 zu haben ist nett, wäre für mich aber nicht kaufentscheidend. Genau wie die Auflösung; 6MP reichen quasi immer. Außerdem hast du bei kleineren Bildern mehr Platz auf der Speicherkarte.
- 15.06.08, 21:21 #22
Was heißt "nur" 6MP?
Sollte ich lieber eine mit ~10MP kaufen, ich meine merkt man einen deutlichen Unterschied?
Die DSLR sollte eine einmalige Anschaffung werden, ich möchte in einem halben Jahr - Jahr nicht schon wieder 400€ für ne Kamera ausgeben.
Da würde ich sowieso die "billigeren"holen, technisch unterscheiden die sich ja eigentlich kaum.Akkus sind meist recht teuer, aber es gibt billige Nachbau-Akkus die genauso gut funktionieren, auch wenn nicht Nikon, Canon oder sonst was draufsteht.
Wie lange die halten kommt auf das Modell an und ob der Blitz oder ein Stabilisator eingesetzt wird, lässt sich pauschal nicht sagen.
Das kann ich also beim Kauf quasi vernachlässigen.Ebenso wie die Sache mit den Objektiv Preisen. Einsteiger-Objektive gibt es in jedem System, aber wenn du dir die gehobeneren Linsen anschaust, sind Nikon und Sony recht teuer...
Es gibt aber Dritthersteller wie Sigma, Tamron und Tokina, die ihre Objektive zu meist gleichen Preisen für mehrere Systeme anbieten.
Klingt beruhigend...
Quasi immer...Wieso wäre das für dich nicht kaufentscheiden?ISO 100 zu haben ist nett, wäre für mich aber nicht kaufentscheidend. Genau wie die Auflösung; 6MP reichen quasi immer.
Das ist ja nicht so wichtig, ich denke eine 2Gb Karte reicht mir, da passen viele Bilder drauf...Außerdem hast du bei kleineren Bildern mehr Platz auf der Speicherkarte.
So von den Daten her, gefällt mir die EOS 400D(bzw. Sony Alpha 200) an sich am besten, wenn es mit den 200er ISO und 6MP Sensor nicht so schlimm ist, die D40 (gibts bei unsrem Fotohändler glaub ich mit 2 Objektiven im Angebot für 379€) oder halt die Pentax K100D Super.
Die EOS 400D scheint mir zurzeit allerdings recht teuer, trotz 60€ Cashback (muss man sich bei Canon melden, und die schenken einem dann die 60€ oder wie läuft das ab, und wieso machen die das
?)
Geändert von remus (15.06.08 um 21:25 Uhr)
- 15.06.08, 21:41 #23Flottillenadmiral
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Nein, den merkst du höchstens beim Croppen, also wenn du ein Stück in einem Bild freistellst.
Ich sagte "nur" 6MP, weil es bei weniger Auflösung natürlich auch weniger Bildrauschen gibt.
Nicht für eine neue Kamera, aber für Objektive... wenn du keine "laufenden Kosten" haben möchstest, solltest du dir grundsätzlich überlegen, ob du überhaupt eine DSLR willst.
Doch, die teuren Objektive rechtfertigen auch ihren Preis.
Man kann sagen, die Objektive machen das Bild und nicht die Kamera. Von der Güte der Linsen hängt wirkliches einiges ab.
Ja, du schickst einen Strichcode von der Verpackung ein und bekommst das Geld dann überwiesen.
- 15.06.08, 23:14 #24
Wirklich wichtig sind 10MP eben nicht. Große Poster betrachtet man aus einer größeren Entfernung, so dass da auch 6MP Kameras reichen. Bei irgendwelchen Bildern für Werbetafeln müssen ja auch keine Gigapixel-Kameras benutzt werden, weil man sich so eine Werbetafel vielleicht aus 10m Entfernung anguckt.
Wesentlich mehr Details bekommt man mit den 10MP gegenüber 6MP auch nicht:
http://foto.beitinger.de/vergleich_d...egen_10mp.html
Minimal ISO 200 kann ein Nachteil sein wenn man bei viel Licht fotografiert und die Blende weit offen lassen will. Dann hat man mit ISO 100 eine Stufe mehr Reserve, bevor man an die kürzeste Belichtungszeit stößt.
Aber wie oft passiert das schon? Ein normales Kitobjektiv z.B. ist gar nicht lichtstark genug, um dieses Problem aufkommen zu lassen. Und wenn man die eine Stufe wirklich braucht kann man immernoch einen Graufilter kaufen.
- 15.06.08, 23:39 #25
geh doch mal zum MM in lengfeld, da stehen die kleinen bodys alle aus, dann musst du nicht den verkäufer fragen ob er sie dir mal zeigt.
bzgl der MP diskussion, was das ausdrucken angeht würden 6mp ja dicke reichen, aber wenn man dann mal ein teil aus dem bild ausscheiden will sind 10 mp schon besser.
und da es inzwischen schon mehrer günstige linsen gibt die locker mehr als 6mp auflösen, würde ICH nicht mehr in eine 6mp cam investieren.
mfg

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