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  1. #26
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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    Also bei den besseren Nikonmodellen (1 oder 3stellige Nummer) kannst du eigentlich alle Nikonobjektive der letzten Jahrzehnte anschließen - das ist einer der großen Vorteile von Nikon, dass die nicht alle nas lang das Bajonett gewechselt haben sondern eben 50 Jahre alte technisch einwandfreie Objektive immernoch funktionieren. Entsprechend gibt es auch einen enormen Gebrauchtwarenmarkt bei den Objektiven und einige Schätzchen
    Ob du das natürlich brauchst/willst steht auf einem anderen Blatt.

    Und ich vertrete nach wie vor die Meinung, wenn man es sich leisten kann und lernwillig/fähig ist, sollte man nicht unbedingt mit dem kleinsten Modell einsteigen sondern eher darauf schauen, was einem wichtig ist.
    Bei Nikon z.B.
    extrem hohe Auflösung für Riesige Poster -> D3x
    available light -> D3s
    "Allround" -> D700

    Objektive hängt halt von deinem Einsatzzweck ab - habe ich ja oben schon ausgeführt. Für Produktfotografie wird z.B. gerne das 60er Macro genommen.

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  2. #27
    Hauptgefreiter Avatar von Promaster 1.7
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    Zitat Zitat von jedrzej Beitrag anzeigen
    Learning by doing trifft wohl auch auf die meisten hier im Forum zu, um die Konfusion bezüglich der Bodytypen mal aufzulösen:

    D7000 - Cropsensor: Amateurmittelklasse, kleines Gehäuse mit einem neuen Sensor (gerade erst rausgekommen) und vielen neuen Funktionen für diese Klasse, macht bessere Fotos als die D300s, bietet jedoch weniger Funktionen, so wie es aussieht einen schlechteren AF und weniger fps

    D300s - Cropsensor: Amateuroberklasse, großes Gehäuse mit viel mehr Einstellungen am Gehäuse, mittlerweile etwas altbacken was die Sensortechnik angeht, der Nachfolger wird mit Sicherheit eine aufgebohrte Version des Sensors der D7000 haben.

    D700 - Vollformatsensor: Profimittelklasse, alle Bedienvorteile der D300s, zusätzlich großer Sensor also Rauscharm, besserer Sucher, fps Zahl ähnlich oder leicht höher (ist in deinem Fall auch egal), durch den großen Sensor bessere gestalterische Möglichkeiten durch Freistellung.

    D3s/D3x - Vollformatsensor: Profioberklasse, professionellere Bedienung gegenüber der D700, größeres Gehäuse, da der optionale Batteriegriff der D700 gleich integriert ist (kann auch ein Nachteil sein), auf mehr Einsatz ausgelegt. D3s bietet weniger Pixel, dafür das wenigste Rauschen (etwas weniger als die D700, spielt in deinem Fall aber wieder keine Rolle) und viel fps; D3x bietet viele Pixel, schlechteres Rauschverhältnis und weniger fps.


    Nach allem was du geschrieben hast würde ich dir zur D300s oder D700 raten, die Sensornachteile der D300s gegenüber der D7000 fallen im Studio nicht auf, mit der D700 hat man mehr gestalerterische Möglichkeiten, Rauscharmut kann dir für deinen Gebruach egal sein. Dazu dann ein Nikkor 60mm oder 105mm, alles andere wird sich mit der Zeit ergeben.

    Zur Pixelzahl nochmal: wenn du keine Hauswände bedrucken willst (theoretisch ists selbst dort egal) reichen die 12 Megapixel völlig aus, es kommt immer auf den Betrachtungsabstand an, guck dir mal A0+ Drucke aus der Nähe an, die sind total pixelig - solange man den richtigen Abstand einhält reichen auch viel weniger Megapixel. Ich habe schon mit 6 Megapixeln A0 gedruckt und keinem ists aufgefallen...
    Wenn ich dir jetzt sagen könnte wie dankbar ich dir für diesen Post bin =)
    Werde dann auf jedenfall die D700 nehmen.

    Also die Nikkor 105mm nehm ich dann dazu.
    Wäre es sinnvoll die 60mm auch zu nehmen oder eher nicht.

    Edit:

    Zitat Zitat von phanluxx Beitrag anzeigen
    Also bei den besseren Nikonmodellen (1 oder 3stellige Nummer) kannst du eigentlich alle Nikonobjektive der letzten Jahrzehnte anschließen - das ist einer der großen Vorteile von Nikon, dass die nicht alle nas lang das Bajonett gewechselt haben sondern eben 50 Jahre alte technisch einwandfreie Objektive immernoch funktionieren. Entsprechend gibt es auch einen enormen Gebrauchtwarenmarkt bei den Objektiven und einige Schätzchen
    Ob du das natürlich brauchst/willst steht auf einem anderen Blatt.

    Und ich vertrete nach wie vor die Meinung, wenn man es sich leisten kann und lernwillig/fähig ist, sollte man nicht unbedingt mit dem kleinsten Modell einsteigen sondern eher darauf schauen, was einem wichtig ist.
    Bei Nikon z.B.
    extrem hohe Auflösung für Riesige Poster -> D3x
    available light -> D3s
    "Allround" -> D700

    Objektive hängt halt von deinem Einsatzzweck ab - habe ich ja oben schon ausgeführt. Für Produktfotografie wird z.B. gerne das 60er Macro genommen.
    Gut, dann kann ich ja das 60er Macro dazu nehmen.
    Aber wenn die D700 eine Allround Cam ist, kann ich ja mit der nicht so viel falsch machen.

    Available Light, heißt meines Wissens nach, dass man nur mit dem Licht, dass in der Situation in der man das Bild macht vorhanden ist "arbeitet", versteh ich das richtig?
    Und vorest will ich noch keine Poster drucken =) Sondern erstmal lernen wie ich mit so einem Teil umgehe und eher Bilder für PC machen =)
    Geändert von Promaster 1.7 (12.01.11 um 20:58 Uhr)

  3. #28
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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    achja, falls du dich für die D700 entscheidest, pack den Batteriegriff dazu - zumidnest wenn du auch mal ohne Stativ arbeiten möchtest. Ein Hochformatauslöser ist Goldwert und wenn man ihn mal genutzt hat fehlt er einem wenn es keinen gibt

    (wow das waren da oben ja quasi 3 gleichzitege Posts )

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  4. #29
    Bootsmann Avatar von Honk55
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    Zitat Zitat von Promaster 1.7 Beitrag anzeigen
    Achja, dein netter Beitrag hier hilft mir überhaupt nicht weiter.
    Oh mann. Dann nochmal ganz deutlich:
    Wenn du nicht sagst, was genau du eigentlich machen willst, kann man dir auch nicht helfen. Du willst Gegenstände, Taschen, Werkzeuge und Makros fotografieren.
    Was für Gegenstände, Taschen und Werkzeuge? Zu welchem Zweck? Privates Interesse oder professionell? Was für Makros? Insekten? Pflanzen? Oder nur Lötstellen?
    Und ich schreib auch gerne nochmal genau dasselbe auf, was ich in meinem ersten Post geschrieben habe. Für Objektive (also Produktfotografie) eignet sich am besten ein Tilt&Shift-Objektiv bzw. Großformat, wegen der Einstellmöglichkeiten. Makros macht man mit Makroobjektiven. Dafür brauchst du keine teure Kamera, eine 1000D ist mehr als ausreichend. Dazu ein Tamron 60/2 und ein TS-E, wenn du kleine Lötstellen hast auch noch das MP-E. Ein stabiles Stativ, für Zuhause ist das Gewicht ja egal, also empfiehlt sich Berlebach, dazu z.B. ein Manfrotto Getriebeneiger. Für Beleuchtung ein Ringblitz und/oder mehrere externe Blitze.

    Das allein wäre eine einfache Ausstattung. Kostenpunkt ungefähr 4000€. Hilfreich genug? Das alles hab ich vorher auch schon geschrieben.
    Damit kannst du professionelle Bilder machen und bist mindestens die nächsten 2 Jahre damit beschäftigt, den ganzen Kram zu beherrschen.

  5. #30
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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    Zitat Zitat von Promaster 1.7 Beitrag anzeigen
    Available Light, heißt meines Wissens nach, dass man nur mit dem Licht, dass in der Situation in der man das Bild macht vorhanden ist "arbeitet", versteh ich das richtig?
    korrekt
    Man nutzt wie der Name sagt nur das vorhandene Licht

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 21:01 ---------- Vorheriger Beitrag war um 21:00 ----------

    achja, falls es eine Nikon wird - solltest du hier mal vorbeischauen
    Nikon Fotografie-Forum

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  6. #31
    Leutnant zur See Avatar von FF2000
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    Zitat Zitat von Promaster 1.7 Beitrag anzeigen
    Werde dann auf jedenfall die D700 nehmen.
    Also die Nikkor 105mm nehm ich dann dazu.
    Wäre es sinnvoll die 60mm auch zu nehmen oder eher nicht.
    Würde sagen: D700 + Micro 105 VR + Nikon 24-70 2,8 (die Linse ist spitze!) + 50 1,4 und noch einen SB-900 dazu.

    Damit deckst du schon mal sehr viel ab.
    Geändert von FF2000 (12.01.11 um 21:05 Uhr)

  7. #32
    Hauptgefreiter Avatar von Promaster 1.7
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    Zitat Zitat von phanluxx Beitrag anzeigen
    achja, falls du dich für die D700 entscheidest, pack den Batteriegriff dazu - zumidnest wenn du auch mal ohne Stativ arbeiten möchtest. Ein Hochformatauslöser ist Goldwert und wenn man ihn mal genutzt hat fehlt er einem wenn es keinen gibt

    (wow das waren da oben ja quasi 3 gleichzitege Posts )
    Gut, danke =)

    Zitat Zitat von Honk55 Beitrag anzeigen
    Oh mann. Dann nochmal ganz deutlich:
    Wenn du nicht sagst, was genau du eigentlich machen willst, kann man dir auch nicht helfen. Du willst Gegenstände, Taschen, Werkzeuge und Makros fotografieren.
    Was für Gegenstände, Taschen und Werkzeuge? Zu welchem Zweck? Privates Interesse oder professionell? Was für Makros? Insekten? Pflanzen? Oder nur Lötstellen?
    Und ich schreib auch gerne nochmal genau dasselbe auf, was ich in meinem ersten Post geschrieben habe. Für Objektive (also Produktfotografie) eignet sich am besten ein Tilt&Shift-Objektiv bzw. Großformat, wegen der Einstellmöglichkeiten. Makros macht man mit Makroobjektiven. Dafür brauchst du keine teure Kamera, eine 1000D ist mehr als ausreichend. Dazu ein Tamron 60/2 und ein TS-E, wenn du kleine Lötstellen hast auch noch das MP-E. Ein stabiles Stativ, für Zuhause ist das Gewicht ja egal, also empfiehlt sich Berlebach, dazu z.B. ein Manfrotto Getriebeneiger. Für Beleuchtung ein Ringblitz und/oder mehrere externe Blitze.

    Das allein wäre eine einfache Ausstattung. Kostenpunkt ungefähr 4000€. Hilfreich genug? Das alles hab ich vorher auch schon geschrieben.
    Damit kannst du professionelle Bilder machen und bist mindestens die nächsten 2 Jahre damit beschäftigt, den ganzen Kram zu beherrschen.
    Schalt mal wieder runter^^ Aber der Beitrag war schon wirklich hilfreicher.
    Aber eine 1000D würde deiner Meinung nach "reichen". Dann kann ich auch sicher eine D700 nehmen. Auch wenn diese evtl. noch zu viel für mich ist.

    Zitat Zitat von phanluxx Beitrag anzeigen
    korrekt
    Man nutzt wie der Name sagt nur das vorhandene Licht

    achja, falls es eine Nikon wird - solltest du hier mal vorbeischauen
    Nikon Fotografie-Forum
    Danke! Werde ich machen!

    Zitat Zitat von FF2000 Beitrag anzeigen
    Würde sagen: D700 + Micro 105 VR + Nikon 24-70 2,8 (die Linse ist spitze!) + 50 1,4 und noch einen SB-900 dazu.

    Damit deckst du schon mal sehr viel ab.
    Das ist aber sehr nett! So eine Zusammenstellung habe ich gebraucht =)
    Wenn keiner Einwende gegen diese Zusammenstellung hat, werde ich genau diese bestellen =)

  8. #33
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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    das 105er Macro kann teilweise halt schon recht lange (= störend, auch an Vollformat) sein bei Produktfotografie - da würde ich eher zu dem 60er greifen wie schon mehrere Male gesagt.
    Die restlichen Objektive hängen halt ganz von deinen sonstigen Vorlieben ab. Wenn dir 70mm am oberen Ende nicht reichen, würde halt z.B. noch das 70-200er (VRII) dazu kommen - oder eine der wundervollen Telefestbrennweiten von Nikon - wobei die lichtstarken richtig ins Geld gehen (~5k-10k pro Stück).

    D700 + Batteriegriff + Akkus
    Nikon 60er Macro für Produktfotografie
    Nikon 24-70/2.8 als "Standardzoom" für die freie Welt
    evtl. einen Blitz (SB-900 oder SB-800, falls du noch einen bekommen kannst)
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    Stativ mit gutem Kopf (was dir da gefällt musst du selbst rausfinden - am besten mal ein ein großes Fotogeschäft gehen und dir versch. Kopfarten vorführen lassen)
    Speicherkarten...

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  9. #34
    Leutnant zur See Avatar von FF2000
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    Naja also Produktfotografie allgemein ist ja nicht gleich Makro, wenn das 105'er zu lang sein sollte, ist das 24-70 2,8 ebenfalls sehr gut für diesen Zweck. Damit lassen sich auch sehr schöne Detailaufnahmen machen und man ist brennweitenseitig flexibel. Wie gesagt die Optik ist erste Sahne!

    Für echte Makros würde ich eher noch zum 150'iger Sigma (Stativschelle) tendieren.

  10. #35
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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    Für Blümchen und Co sind 60mm eigentlich vollkommen ausreichend - für Insekten mit Fluchtgefahr hingegen nehme ich gerne das 150er Sigma oder auch mal das 70-200er mit 1.7er TC - wobei letzteres zumindest beim Pixelpeeping auf die Quali drückt. Das 105er ist zwar nett, auch als längere Portraitlinse gut geeignet - für mich persönlich aber meist entweder zu kurz oder zu lang, zumindest an Vollformat.
    Dem 60er Makro sagt man halt auch nach, dass es mit die beste Abbildungsleistung aller gängigen Nikkore überhaupt hat...

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  11. #36
    Oberbootsmann
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    die Frage ist, was man machen will.
    Einfache fotos bekommt man auch mit ner Crop hin.
    Vieles ist sogar eher auf Crop ausgelegt. Will man z.b. Sport fotographieren lohnt es sich eher ne D300 zu nehmen, als ne D700 oder D3.
    Dann bleibt, wenn es wirklich um High End geht auch an Leica nicht vorbeigehen.
    Hätte ich Geld, so wie ich keines habe, wäre bei mir immer ne Leica m9 dabei. Dazu paar schöne Zeiss und Voigtländer Linse.
    colorfoto.de Leica - colorfoto - Magnus.de
    Understatement pur und gerad ebei Streetfotographie mehr als genial, da man nicht mit nem rießen Klotz rumläuft. Ist zumindest nen Unterschied, ob man passanten mit ne D3 überfällt oder nur ne kleine süße Leica M9 in der Hand hat.

    Preislich solltest du dann um die 10k Euro anpeilen mit 1-2 guten Objektiven dabei.

    http://de.pixel-peeper.com/cameras/?camera=1319
    Geändert von b3nn1_thereal (21.01.11 um 09:22 Uhr)

  12. #37
    Moderator Avatar von stony
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    Zitat Zitat von b3nn1_thereal Beitrag anzeigen
    Hätte ich Geld, so wie ich keines habe, wäre bei mir immer ne Leica m9 dabei. Dazu paar schöne Zeiss und Voigtländer Linse.
    Oha! Hast Du etwa I want to buy a rangefinder nicht gesehen?

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  13. #38
    Kapitänleutnant Avatar von phanluxx
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    Zitat Zitat von b3nn1_thereal Beitrag anzeigen
    Will man z.b. Sport fotographieren lohnt es sich eher ne D300 zu nehmen, als ne D700 oder D3.
    das kann man so nicht stehen lassen - bei schönwetterfotografie ok, wenn man aber z.B: Hallensport fotografiert (Handball, Volleyball,etc.) nimmt man, wenn vorhanden, üblicherweise eine möglichst rauscharme Kamera um die ISO in enorme Höhen zu jagen...dazu kommen noch die höheren fps und der nochmal bessere Autofocus bei den teureren Modellen.
    Verallgemeinern, dass crop Cams für Sport besser wären kann man absolut nicht.
    Wenn man sehr viel Brennweite braucht, wirds ohne Crap halt teurer.

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  14. #39
    Oberbootsmann
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    Zitat Zitat von phanluxx Beitrag anzeigen
    das kann man so nicht stehen lassen - bei schönwetterfotografie ok, wenn man aber z.B: Hallensport fotografiert (Handball, Volleyball,etc.) nimmt man, wenn vorhanden, üblicherweise eine möglichst rauscharme Kamera um die ISO in enorme Höhen zu jagen...dazu kommen noch die höheren fps und der nochmal bessere Autofocus bei den teureren Modellen.
    Verallgemeinern, dass crop Cams für Sport besser wären kann man absolut nicht.
    Wenn man sehr viel Brennweite braucht, wirds ohne Crap halt teurer.
    stimmt, gerade nicht an Reitsport und Hallensportarten gedacht, da ist ne D700 oder D3 im Vorteil...kann man eben Iso bis 6400 und so hochballern.
    Dazu nen 2.8er Objektiv dran und die Nacht wird zum Tag.

    fotographiert man normalen Feldsport, oder Motorsport, wird wiederum crop interessanter, da der Zoom wesentlich billiger ist...man kann eben alle Objektive durch den cropfaktor x1,5 nehmen.
    Aus nem 300mm Zoom werden so eben 450mm z.b.
    Vollformat muss man bei 400mm Brennweite schon sehr tief in die tasche greifen. die Sigmas für Canon, Nikon und co fangen bei ca 500-600 euro an.
    Greift man zu Nikon ist man bei 1600 Euro aufwärts.

    aber je NAch Situtaion kann eben diese oder jene Kamera gut sein. einer braucht minimum 7fps und 50 Fokuspunkte, der andere will minimalistisch mit seinen Zeiss Linsen an ner m9 spielen. Was im Endeffekt gefordert wird, kann nur derjenige hinter der Kamera sagen.

  15. #40
    Leutnant zur See Avatar von FF2000
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    Zitat Zitat von Promaster 1.7 Beitrag anzeigen
    Das ist aber sehr nett! So eine Zusammenstellung habe ich gebraucht =)
    Wenn keiner Einwende gegen diese Zusammenstellung hat, werde ich genau diese bestellen =)
    Und was ist es nun geworden?!

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