Der Esxi hat ja ein eigenes Format, in das erst konvertiert werden muss. Vermutlich hat es etwas damit zu tun. Zur Not kannst du die VMs ja mit dem Converter konvertieren.
Sorry, ich bin nicht gerade der VMware-Profi.
+ Antworten
Ergebnis 201 bis 225 von 383
- 28.02.10, 21:46 #201
Abakus mit 16 Farben, auf Platte montiert.
- 28.02.10, 21:49 #202
Ne hat nichts mit ESXi zu tun und konvertieren muss man auch nichts.
Man benutzt ja weiterhin VMware Server.
In der Version 2.0.0 hatten die VMs scheinbar noch HWversion 4. Leider findet man nirgends den Unterschied zwischen 4 und 7.Mein Computer
Intel Core i7-2600 | Asus P8P67 EVO | 16 GB G.SKILL Ripjaws-X DDR3-1333 | 2x EVGA GTX460 1 GB SC | Asus Xonar Essence STX | 80 GB Intel X25-M G2 Postville + 2 TB Samsung HD204UI | Dell UltraSharp U2412M | Lian-Li G70B
Wassergekühlt durch Aqua Computer

- 28.02.10, 22:03 #203
Naja, der Converter zeit es zB an.
Ich nehme mal an, das bezieht sich auf die entsprechende Workstation-Version?
Also zB Ram und Kerne?Abakus mit 16 Farben, auf Platte montiert.
- 28.02.10, 22:10 #204
Ich komm jetzt gerade nicht mit, was du meinst.
Also wenn man mit VMware Server 2.0.2 eine VM erstellt, dann steht in der .vmx (oderso) folgende Zeile:
virtualHW.version = "7"
Erstellt man auf dem gleichen Server per vSphere Client eine VM, dann steht dort:
virtualHW.version = "4"
Die kann man dann auch komplett verwalten usw. In Version 2.0.0 war es scheinbar noch genauso und nun versuche ich die Unterschiede zwischen den vHW-Versionen herauszufinden.Mein Computer
Intel Core i7-2600 | Asus P8P67 EVO | 16 GB G.SKILL Ripjaws-X DDR3-1333 | 2x EVGA GTX460 1 GB SC | Asus Xonar Essence STX | 80 GB Intel X25-M G2 Postville + 2 TB Samsung HD204UI | Dell UltraSharp U2412M | Lian-Li G70B
Wassergekühlt durch Aqua Computer

- 03.03.10, 10:37 #205
Also mal kurz zum abklopfen:
VMware Server bringt einen VI Infrastructe Client mit > Kostenlos
Infrastructure laden, dort im Unterverzeichnis den Client rausziehen > Neuere Version, kostenlos (so hab ichs immer gemacht)
vSphere Client > Kostenlos? Veraltet?
Web-Interface? > Wo? Wie?
Helft mal mit .. eventuell könnte auch mal jemand das Startposting updaten

- 03.03.10, 19:13 #206
Also bei VMware Server 2 ist das so:
- Standard-Interface ist Web, automatisch installiert/aktiviert auf Port 8222 und 8333 (https)
- bei v2.0 kann über URL-Aufruf der VMware Infrastructure Client (VI Client) runtergeladen werden
- ab 2.0.1 oder 2.0.2 geht das nicht mehr (wurde aus dem Setup entfernt). Es sei denn, man hat ne alte v2.0 ge-upgraded, dann ist er halt noch da...
- VI Client funktioniert dennoch bis zur aktuellen Build von 2.0.2 ... mit den entsprechenden Einschränkungen eben
Den vSphere Client habe ich mir noch nicht angeschaut.
Ach und falls das noch jemanden interessiert, bei VMware Server 1 war das so:
- kein Web-Interface
- VI Client? Keine Ahnung, nie getestet
- VMware Server Console (auch fat-Client) ist Standard-Interface
//Edit: jetzt ist mir grad dieser alte Beitrag noch aufgefallen:
KEIN Server hat "nur ne IP"! Denn jeder Server hat nen Hostname. Ob dieser dann routable ist von wo immer er aufgerufen wird oder nicht, ist ja dann ein anderes Thema. Das sich aber lösen lässt (simpelste Lösung: HOSTS-Datei).
Im VMware Forum hat mal jemand folgende Vermutung geäußert:
Diese Vermutung stimmt bestimmt nicht 100%ig, geht aber in die richtige Richtung, da ich mit dem Wechsel FQDN<->Hostname fast immer Erfolg habe wenn das blöde Login-Fensterchen mal wieder nicht kommt.
Zitat von Jemand aus dem VMware Forum
Unplausibel bleibt natürlich warum es mal so mal so tut oder nicht tut und mit diesem Browser besser als mit diesem etc.Geändert von 7even (03.03.10 um 19:24 Uhr)
Bleibend ist immer das Sinnbild - nie das Abbild.
Hermann Hesse

nskcomputing.de ■ site7even.de ■
x4fun.site7even.de
- 03.03.10, 22:25 #207
Server ohne Hostname geht schon.
Ich habe ihn jetzt mit Namen in der HOSTS auf meinem Rechner eingetragen.
Geht immer noch nicht, obwohl es die ganze Zeit problemlos ging. In einer VM auf meinem Rechner geht es mit allen Browsern fast problemlos über die IP und Namen.
Der vSphere Client benutzt die Dateien vom VIClient für VMware Server, ändert sich also nichts, außer das man auch ESX(i) damit verwalten kann.
Ich habe leider immer noch nicht heraus gefunden, wo der Unterschied zwischen den Hardware-Versionen liegt.Mein Computer
Intel Core i7-2600 | Asus P8P67 EVO | 16 GB G.SKILL Ripjaws-X DDR3-1333 | 2x EVGA GTX460 1 GB SC | Asus Xonar Essence STX | 80 GB Intel X25-M G2 Postville + 2 TB Samsung HD204UI | Dell UltraSharp U2412M | Lian-Li G70B
Wassergekühlt durch Aqua Computer

- 03.03.10, 23:09 #208
Wie meinst du das mit Server ohne Hostname geht schon??
Sowohl bei Linux als auch bei Windows bist du gezwungen, bei Installation einen Hostname anzugeben!
Gib einfach mal auf der Kommandozeile "hostname" ein, schon hast du ihn.
Sollte die von mir zitierte Vermutung einen (wenn auch nur prozentualen) Realitätsbezug haben, so ist es natürlich essentiell, dass du nicht irgendeinen Hostname in die HOSTS des Client einträgst, sondern den Namen der mit dem "hostname"-Kommando auf der Ziel-/Servermaschine ermittelt wird.
//Edit: wenn du ein virtuelles-IP-Konstrukt meinst, dann bin ich auch erstmal ratlos ... allerdings stellt sich da dann die Frage nach der Daseinsberechtigung der virtuellen IP
//Edit: mal Chrome probiert? Den gibts auch portable und Google-abgenabeltGeändert von 7even (03.03.10 um 23:12 Uhr)
Bleibend ist immer das Sinnbild - nie das Abbild.
Hermann Hesse

nskcomputing.de ■ site7even.de ■
x4fun.site7even.de
- 04.03.10, 17:24 #209
Ja gut, es gibt immer einen Hostname, aber Standardmäßig "localhost" oder die IP selber.
Ich habe dem Host einen Namen verpasst und auch richtig in die HOSTS eingetragen.
Mit SRWare Iron funzt das Webinterface problemlos, das einzige Problem ist, das es dafür kein Konsolenplugin gibt. Was nicht weiter schlimm ist, da die Konsole über den VIClient funzt.
Mich wundert bloß das in der Firma per Firefox usw. der Zugriff per IP problemlos klappt, bei mir zu Hause, aber nach und nach in allen Browsern überhaupt nicht mehr klappt.Mein Computer
Intel Core i7-2600 | Asus P8P67 EVO | 16 GB G.SKILL Ripjaws-X DDR3-1333 | 2x EVGA GTX460 1 GB SC | Asus Xonar Essence STX | 80 GB Intel X25-M G2 Postville + 2 TB Samsung HD204UI | Dell UltraSharp U2412M | Lian-Li G70B
Wassergekühlt durch Aqua Computer

- 05.03.10, 13:13 #210
Ah so heißt dieser anonymisierte Chrome... *g
Ja warum das hier tut und dort nicht ist das große Mysterium. Meine Installation hier zu hause ist älter als die in der Firma (weil wir dort noch lange v1 gefahren sind), dennoch trat das Problem zuerst im Geschäft auf ... später aber dann doch auch bei mir zu hause. Diese Willkür ist schon sehr irritierend.
Es muss aber etwas mit diesem Java-Gedöns (Java sollte als Synonym für Problem in den Duden eingetragen werden) und dem Tomcat zu tun haben, der das VMware Webinterface hostet.
Denn wir hatten ähnliche Probleme bei einer eigenen Tomcat Webapp-Entwicklung ... dort war es allerdings linear reproduzierbar. In der server.xml des Tomcat steht irgendwo zweimal ein Hostname drin ... und dort musste der echte Hostname stehen und nicht ein Pseudo-Ersatz wie localhost oder 127.0.0.1 ... die externe IP haben wir nicht getestet gehabt da sie keine akzeptable Alternative für den Aufruf ist.
Möglicherweise hängen die Probleme des VMware Webinterface auch damit zusammen. Andererseits kann ichs mir wiederum auch nicht vorstellen, dass eine Firma wie VMware dort falsche Einträge macht.
//Edit: Ach btw. um nochmal ein bisschen darauf herumzureiten - "localhost" ist kein Hostname und eine IP schon gar nicht ...
Geändert von 7even (05.03.10 um 13:14 Uhr) Grund: Hummerman ärgern
Bleibend ist immer das Sinnbild - nie das Abbild.
Hermann Hesse

nskcomputing.de ■ site7even.de ■
x4fun.site7even.de
- 05.03.10, 14:46 #211
Gut das mag sein, aber die beiden Standardmöglichkeiten.
Der Tomcat ist auch eine Sache für sich. Per localhost:8333 direkt von der Maschine aus, geht es überhaupt nicht.
Das wechseln zwischen Webinterface und VIClient nervt zwar ein wenig, aber mal testen wo jetzt die Unterschiede in den Hardware-Versionen liegen.
Bei Version 4 meldete USB kurzzeitig nur 1.1.Mein Computer
Intel Core i7-2600 | Asus P8P67 EVO | 16 GB G.SKILL Ripjaws-X DDR3-1333 | 2x EVGA GTX460 1 GB SC | Asus Xonar Essence STX | 80 GB Intel X25-M G2 Postville + 2 TB Samsung HD204UI | Dell UltraSharp U2412M | Lian-Li G70B
Wassergekühlt durch Aqua Computer

- 05.03.10, 15:23 #212
Ahja, da klingelt was bei mir ... localhost ging nämlich bei uns als wir auch localhost im Tomcat eingetragen hatten. Aber damit gings von extern garnicht.
Hostname eingetragen, dann gings - aber nicht mehr per localhost.
Ich habe im Geschäft auch die Erfahrung gemacht, dass viele Kollegen die IP dem hostname bevorzugen. Aber - so meine Beobachtung - nur weil sie zu faul waren oder nicht wussten wie mit dem DNS korrekt umzugehen ist.
Eigentlich ist der hostname der Standard schlechthin im Netzwerk-Zusammenspiel. localhost ist ja nur eine Art Alias für lokale Scripte o. Ä. um diese nicht für jeden PC anpassen zu müssen. Und die IP ist genau genommen für Basis-Netzwerkfunktionalität vorgesehen. HTTP-Aufrufe über IP sind eigentlich immer nur eine Notlösung und funktionieren gerade bei hosted vServern z. B. garnicht, da dort ausgehend vom Hostname-Part des FQDN der entsprechende vServer selektiert wird.Bleibend ist immer das Sinnbild - nie das Abbild.
Hermann Hesse

nskcomputing.de ■ site7even.de ■
x4fun.site7even.de
- 05.03.10, 16:24 #213
Die vServer in der Firma werden eigentlich nur per Namen angesprochen. Die Verwaltung mache ich aber gerne per IP, weil das klappt immer.
Während die Auflösung des Hostname öfter mal Probleme macht, gerade auch wenn man mal wieder was auf dem DNS-Server geändert hat.
Meinen vServer im RZ spreche ich ausschließlich über die IP an und klappt auch prima.
Interessanterweise funktioniert der VIClient über IP perfekt ohne irgendwelche Probleme, scheint echt der Apache Tomcat zu sein.Mein Computer
Intel Core i7-2600 | Asus P8P67 EVO | 16 GB G.SKILL Ripjaws-X DDR3-1333 | 2x EVGA GTX460 1 GB SC | Asus Xonar Essence STX | 80 GB Intel X25-M G2 Postville + 2 TB Samsung HD204UI | Dell UltraSharp U2412M | Lian-Li G70B
Wassergekühlt durch Aqua Computer

- 14.03.10, 00:43 #214Oberleutnant zur See
- Registriert seit
- 30.07.2008
- Beiträge
- 1.404
Ich hätte mal eine Frage betreffend Desktop/Client-Virtualisierung:
Statt 10 Workstations aufzustellen werden auf einem ESX-Server 10 VMs angelegt und jeder User bekommt einen Desktop-PC oder Thinclient, von dem aus auf die VM zugegriffen werden kann.
Welche Software wird auf den Desktop-PCs installiert damit die User auf die VMs kommen? Kommt da ein normales Windows drauf und die User verbinden sich mit RDP oder gibt es ein reines VM-Client-OS?
Ein Windows auf dem Clientgerät wäre irgendwie unsinnig, da man dann doppelte Lizenzkosten hat.
- 14.03.10, 01:10 #215
- 14.03.10, 09:22 #216Oberleutnant zur See
- Registriert seit
- 30.07.2008
- Beiträge
- 1.404
Aber ein reines VM-OS gibt es nicht,oder?
Ich würd etwas suchen wo in der Anmeldemaske nur nach den Zugangsdaten gefragt wird und dann lädt sich eine Liste aller VMs auf die der User Rechte hat.
- 14.03.10, 11:02 #217
Das was du suchst gibt es hier: :: Thinstation - a light, full-featured Linux thin client OS ::
Mein Computer
Intel Core i7-2600 | Asus P8P67 EVO | 16 GB G.SKILL Ripjaws-X DDR3-1333 | 2x EVGA GTX460 1 GB SC | Asus Xonar Essence STX | 80 GB Intel X25-M G2 Postville + 2 TB Samsung HD204UI | Dell UltraSharp U2412M | Lian-Li G70B
Wassergekühlt durch Aqua Computer

- 14.03.10, 13:01 #218Oberleutnant zur See
- Registriert seit
- 30.07.2008
- Beiträge
- 1.404
Ja das könnte das sein was ich gesucht habe.
Danke!
- 17.03.10, 14:41 #219
nutzt jemand von euch vmware server 2 im firmenumfeld? mich würde interessieren wieviele gäste ihr so maximal auf einen host schafft ohne dass die performance massiv in die knie geht.
ich habe auf nahezu allen servern das identische problem dass der host bei 5-6 gästen extrem in die knie geht und ich kann mir nicht vorstellen, dass hier die hardware ein engpass sein sollte.
auf den vmware hosts laufen lediglich testsysteme die nahezu alle im idle sind. windows 2003 s mit meist 1gb ram und 1-2 windows 2008 server mit 2gb ram. obwohl alle gäste eigentlich nichts tun, ist mit den vms nahezu nicht zu arbeiten.
die hosts haben einen quad opteron mit 2,1ghz und 16-24gb ram. manchmal 2 opterons also 8 kerne. die systempartition liegt auf einem raid 1+0
der vm datastore auf dem zweiten array mit raid 5. mit 6 10k platten a´146gb. controller ist ein Smart Array P400. die cpu last liegt verteilt auf alle kerne bei ca. 10-15%.
- 17.03.10, 18:59 #220
Das sollte eigentlich lüppen!
Wir haben mit langsamerer Hardware weitaus mehr laufen .... ich habs hier glaub schonmal irgendwo zusammengeschrieben. Ich guck mal kurz ....
Oh mann ... meinen eigenen Beitrag fast nicht mehr gefunden...
Hier ne Grobübersicht über unser Laborsystem (quasi Produktivbetrieb, da echte mehr oder weniger 1:1-Teststellungen darauf gefahren werden):
VMWare Server - ! Budget 2000-2500 Euro !
Hier noch nen weiterer Beitrag:
VMware - Der Einstieg in die Virtualisierung
Die Aussagen kann ich nach derzeitigem Erfahrungsstand weiterhin bestätigen. Nur die CPU-Auslastung ist mittlerweile konstant höher (ca. um die 50%) da die virtuellen Systeme inzwischen mehr genutzt werden (ein Testsystem? super, da installiern wer gleich nochwas drauf....
)
So grob kann man sagen, dass es bei uns bis ca. 20 VMs ganz gut läuft.
Highscore waren mal 26, aber da haben schon einige Kollegen gelitten (sehr laggy) bis ich alle potentiellen Übeltäter durchtelefoniert hatte, die nicht genutzte VMs idlen lassen statt sie abzuschalten...
---------- Beitrag hinzugefügt um 20:00 ---------- Vorheriger Beitrag war um 18:59 ----------
Jetzt is mir grad noch was eingefallen. Hast du nen Win7 unter den VMs?
Ich weiß zwar nicht warum (Win2008 laufen zwei oder drei ohne Probs), aber wenn wir auch nur einen einzige Win7-VM anschmeißen ist unser Hostsystem platt! Und zwar CPU-mäßig ... .wobei ich jetzt gar nicht mehr weiß ob das vllt. alles IO-Waits waren.Geändert von 7even (17.03.10 um 19:19 Uhr) Grund: Beiträge gefunden
Bleibend ist immer das Sinnbild - nie das Abbild.
Hermann Hesse

nskcomputing.de ■ site7even.de ■
x4fun.site7even.de
- 17.03.10, 20:11 #221
nein es sind nahezu ausschließlich win2003 32bit std systeme mit 1-2 windows 2008 systemen. also maximale schmerzgrenze sind 7vms, danach ist die bedienung nahezu nicht mehr möglich. ich habe keine ahnung wo der flaschenhals sein soll. der arraycontroller? der wurde aber schon von 128 auf 512mb speicher aufgerüstet.
- 17.03.10, 20:29 #222
OK, dann würde ich mal vermuten ist der Prozessor des Raid-Controllers zu langsam. Laut Specification hat der nen "440 PowerPC Processor" - wenn das 440 MHz bedeuten soll, dann ist der mit Raid5-Berechnungen bei solcher Last eben überfordert.
Sind ja keine schönen großen sequentiellen Datenzugriffe, sondern schön chaotisch, klein und verteilte Anfragen im VMware-Betrieb.
Kannst ja mal testweise eine der VMs auf die Systempartition legen. Wenn alles wieder lagged, aber diese VM noch läuft wie eine Eins, dann haste den Bottleneck.
Unter Linux kann man schön sehen, welche Prozessorzeit für IO-Waits draufgehen. Ebenso wie man die Auslastung jedes Datenspeichers überwachen kann. Da war das einfach zu identifizieren.
Unser 9650SE hat glaub auch irgendwas um die 400 oder 500 MHz .... irgendjemand hier im Forum hatte ich dazu mal ausgequetscht bei dem das Raid5 dagegen richtig viel vertrug. Und der hatte dann halt einen 2 GHz-Prozessor auf seinem Raid-Controller.....
//Edit: wenn man genügend RAM hat, kann zur Festplatten-Entlastung im VMware Server eingestellt werden dass "all virtual RAM into physical Host RAM fitten" soll (oder grammatikalisch ähnlich
) - dann können keine VMs mehr gestartet werden, sobald der physikalische RAM weggefuttert ist.
Dafür ist das für die Guest-Performance am Effektivsten. Für echte Produktivsysteme setze ich diese Einstellung aber voraus. Ansonsten => "Edit Host Settings" im WebGUI.
Denn jedes Swapping geht auf die Platten und somit ist das dann ne Doppelbelastung für den zugrunde liegenden Datenspeicher.
Per Option kann zwar eingestellt werden, dass diese Auslagerungsdateien (*.VMEM) nicht auf den Datastore gelegt werden (ins gleiche Verzeichnis wie die vmx und vmdk Files), sondern zentral ins Tempverzeichnis. Aber das ist ja noch schlimmer .... dann geht die Systempartition in die Knie. Es sei denn, man legt Temp dediziert irgendwohin.Geändert von 7even (17.03.10 um 20:39 Uhr)
Bleibend ist immer das Sinnbild - nie das Abbild.
Hermann Hesse

nskcomputing.de ■ site7even.de ■
x4fun.site7even.de
- 18.03.10, 13:19 #223
bei vmware 2 habe ich bezüglich unnötiger schreibzugriffe bereits im vorfeld vorsorge getroffen, aber danke für den hinweis. memory swapping ist deaktiviert, denn es steht eigentlich immer genug ram zur verfügung. ich "allokiere" auch grundsätzlich alle festplatten vorher.
das wird mir nicht zur diagnose helfen, denn beide arrays, also sowohl das raid 1 der systempartition als auch das raid 5 laufen über eben diesen controller. ist der dicht, dann ist die systempartition genauso betroffen wie die datenpartition.Kannst ja mal testweise eine der VMs auf die Systempartition legen. Wenn alles wieder lagged, aber diese VM noch läuft wie eine Eins, dann haste den Bottleneck.
aber mit einem disk benchmark tool dürfte ich doch die noch erreichte festplattenperformance messen können, oder? sprich, sollte ich da nur noch auf werte von 40-50mb oder so kommen weil der controller voll beschäftigt ist, dann habe ich ja den übeltäter.
ich werde auf einem vmware server allerdings mal eine höhere array controllerkarte einbauen lassen. ka was da gut ist, vielleicht einen zusätzlichen p800. das hätte den vorteil dass ich damit auch ohnehin os und daten auf 2 unterschiedlichen raidcontrollern hätte.
- 18.03.10, 23:05 #224
Kann mir jemand detailiert erklären, wie man beim ESXi den VMs dieselbe IP zuweist wie der Host hat (bridged)?
HTC One X
ASUS Transformer Prime TF201
- 18.03.10, 23:11 #225
Gar nicht?

Auch wenn es gebridged ist, hat es eine andere IP.Abakus mit 16 Farben, auf Platte montiert.

LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren


