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Ergebnis 301 bis 325 von 369
  1. #301
    IT-Kernel Avatar von 7even
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    Also wenn ich den Player starte sieht das so aus:


    Klicke ich auf "Create ...", kommt der New Virtual Machine-Wizard:


    Die folgenden Dialoge jetzt mal weggelassen...

    Zurück in der Hauptansicht auf ne bestehende VM geklickt:


    Im Editieren-Dialog zu ner VM der Haken für die 3D-Beschleunigung:



    Bis auf den Bug im Hauptfenster (dass er mir für alle VMs den gleichen Namen anzeigt und nur beim Drüberhovern den eigentlichen richtigen Namen, aber auch nur manchmal und nicht immer) funktioniert eigentlich alles super.
    Bleibend ist immer das Sinnbild - nie das Abbild.
    Hermann Hesse


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  2. #302
    Leutnant zur See Avatar von BigNapoleon
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    Hallo noch mal. Bei mir sieht der VMPlayer aber so aus:


    Und da finde ich nicht die Möglichkeit "Create new virtual mashine"
    Ich kann höchstens nach einer vmx Datei suchen. Was mache ich falsch?

    Gruß, Big ^^

  3. #303
    IT-Kernel Avatar von 7even
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    Hmm gute Frage - welche Version vom Player ist das? Und was versteckt sich im VMware Player-Menü?
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  4. #304
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    Auf der Ersten seite hier ist ein Link zum VMPlayer Download. Dort habe ich dann die Version 2.5.4-246459 downloaden können.
    In dem Menü gibt es folgende eingeblendete Begriffe:
    Upgrade Workstation
    About Workstation
    Enter ACE Client License
    Preference
    Exit

    Ausgeblendet sind noch:
    Console
    Appliance
    Ubity
    Sharde folders
    Troubleshot

    Ich sehe dass du Version 3.1 hast aber wo bekommt man diese her. Und ist es vielleicht speziell für Linux konzipierte Version?

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 13:40 ---------- Vorheriger Beitrag war um 13:38 ----------

    Edit: Ich habe gerade die V 3.1 gegoogelt, werde diese gleich installieren und schau dann weiter... ^^

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 14:19 ---------- Vorheriger Beitrag war um 13:38 ----------

    Ok, habe V 3.1 installiert und habe auch die Punkte zu Installation auch.
    Nur bei der Installation von Ubuntu kommt es zu einer Fehlermeldung:
    "Error while powering on: The VMware Authorization Service is not running"

    Muss ich noch was starten?

  5. #305
    IT-Kernel Avatar von 7even
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    Oh prima ... da habe ich mich wohl bei v2 vom Player geirrt und er kann erst ab v3 Erstellen/Editieren.

    Unter Windows installiert VMware diverse Dienste, u. a. auch diesen Authorization Service. Schau mal nach ob er läuft oder nicht.

    //Edit: man kann auch alles direkt bei vmware.com runterladen, nur muss man sich registrieren und ganz viele Fragen fantasievoll beantworten, das ist nervig...
    Geändert von 7even (04.09.10 um 15:09 Uhr)
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  6. #306
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    Ja, das mit dem Dienst hat bereits geklappt. Habe den unter Diensten neu gestartet und konnte dann los legen. Aber jetzt komme ich nicht weiter, denn wenn ich Ubunut 10.04 versuche zu installieren, dann mach VMPlayer viel Updates es läuft etwas in der Anzeige und anstatt mir das bekannte Installations-Menü von Ubuntu anzuzeigen, lande ich den Konsole von Linux:

    Aber das ist bestimmt nicht mehr VMPlayer Problem sondern eins von Ubuntu, oder?

  7. #307
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    Also die Updates vom VMPlayer besser vorher machen, bevor du die VM anschmeisst.

    Die Installation von Ubuntu sollte irgendeine Art von Fehlermeldung bringen, wenn er den Installationsassistenen überspringt.

    Was mich verwirrt, auf dem Screen sehe ich, dass du dich einloggst - das heißt für mich, ich sehe da ein schon installiertes System. Denn wenn man von dem Ubuntu-Installations-ISO ins Live-System bootet, dann heißt der User "ubuntu" und man ist automatisch eingelogged.
    Hast du vielleicht versehentlich ein schon existierendes Image gebootet?
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  8. #308
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    Also ich habe über ubuntu-10.04-dvd-amd64.iso runter geladen. Und diese installiere ich gleich ohne auf DVD zu brennen.
    Vielleicht hast du rechte, denn die Installation ging so richtig schnell, ich denke so 3-5min. Ist wiederum viel zu schnell.

    Vor der Installation musste ich in dem Player Acc und PW für Ubuntu vorkonfigurieren.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 16:40 ---------- Vorheriger Beitrag war um 16:40 ----------

    Also ich habe über ubuntu-10.04-dvd-amd64.iso runter geladen. Und diese installiere ich gleich ohne auf DVD zu brennen.
    Vielleicht hast du rechte, denn die Installation ging so richtig schnell, ich denke so 3-5min. Ist wiederum viel zu schnell.

    Vor der Installation musste ich in dem Player Acc und PW für Ubuntu vorkonfigurieren.

  9. #309
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    Ach das ist dieses Unattended Installation-Feature vom Player, das habe ich noch nie ausprobiert.

    Das bedeutet aber, dass er eigentlich ein System installiert hat - nur weiß man nun nicht mit welchen Funktionen. Wenn du aber sagst, das ging ganz schnell, dann hat der jetzt automatisch nur ein Minimalsystem ohne GUI etc. installiert.

    Schon interessant wie das funktioniert, insofern hats auf jeden Fall was gebracht!

    Angenommen diese Theorie ist korrekt hast du nun zwei Möglichkeiten:
    a) Das Minimalsystem aufrüsten mit allem was du brauchst/willst (z. B. GUI etc.)
    b) Nochmal eine neue VM erstellen und manuell installieren (muss an der Stelle auswählbar sein, wo du Benutzer/PW angegeben hast)
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  10. #310
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    Hallo

    Ich habe versucht die Variante b) zufinden. In dem Menü-Punkt den du meintest, gab diese Möglichkeit nicht. Aber über Umwege konnte ich zu der gewünschten Grafischen Oberfläche gelangen. Und zwar schon beim ersten Schritt im wo man im Player aussuchen muss, ob man von DVD, oder von der ISO oder später installiert. Ich habe da auf später geklickt, habe einige Einstellung vorgenommen und dann war im VMPlayer der Linux Eintrag in der Linken Leiste. Denn habe dann ausgeführt und erst da hat er gleich mit der grafischen Oberfläche gestartet. Musste aber dort noch von DVD auf ISO wechseln.

    Jetzt läuft die Installation mit der grafischen Oberfläche und ich hoffe, es bleibt auch so ^^

    Danke für deine Hilfe, auch für den Hinweis, dass man mit VMPlayer auch installieren kann

  11. #311
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    Tatsache, der lässt einem garkeine Wahl. Da hab ich dann wohl automatisch dasselbe gemacht wie du und habs mir garnicht gemerkt - tut mir leid für die Verwirrung!

    Und jau, das bleibt so mit dem GUI ... es lohnt aber immer so ein frisches virtuelles System einfach mal geschwind wegzuzippen. Das spart dann nächstes Mal etwas Zeit. Und man kann gefahrlos experimentieren!

    Von Zeit zu Zeit kann man auch das weiter eingerichtete System erneut in nen Archiv wegsichern - das Gute ist, das komprimiert recht gut. Mein kürzlich neu installiertes WinXP mit 5,6 GB z. B. wurde per 7zip auf 1,0 GB eingestampft!
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  12. #312
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    Hallo 7even. Da ich im Linux eine Null bin, kannst du mir bitte noch vielleicht bei einer Kleinigkeit helfen? Damit ich Dateien von Windows ins Linux ziehen kann und umgekehrt muss ich so ein Tool im Linux installieren. Im Datei Browser liegt jetzt VMwareTools-8.4.3-282343.tar.gz Datei. Ich habe schon versucht über Software-Center und ich bekomme da 5 Ergebnisse die was mit VMWare zu tun haben, aber ich glaube, dass da nicht das Tool dabei ist...

  13. #313
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    Zitat Zitat von BigNapoleon Beitrag anzeigen
    Im Datei Browser liegt jetzt VMwareTools-8.4.3-282343.tar.gz Datei.
    tar ung gz sind Packformate. Typischerweise nutzt man 7zip, um den Inhalt erstmal auszupacken.

  14. #314
    Admiral Avatar von ulukay
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    oder man machts richtig und verwendet TAR

    tar -xzf VMwareTools-8.4.3-282343.tar.gz
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  15. #315
    Leutnant zur See Avatar von BigNapoleon
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    Ok, das mit dem Entpacken habe ich hin bekommen. JEtzt habe ich ein Ordner wo 5 weitere ORdner liegen:
    bin
    doc
    etc
    installer
    lib
    und 3 Dateien:
    FILES
    INSTALL
    vmware-install.pl

    Wie gehe ich jetzt vor?

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 13:32 ---------- Vorheriger Beitrag war um 12:01 ----------

    Ok, hat sich erledigt, das Video hat mir geholfen.

  16. #316
    Bootsmann Avatar von Elementarteilchen
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    Habe mir jetzt testweise mal einen Linux Fileserver mit dem VMware Player erstellt und es scheint auch zu funktionieren. Da aber bald ein neuer PC ansteht, frage ich mich gerade, ob ich auf die Virtualisierungstechnologien Rücksicht nehmen soll. VT-x kriegt man bei Intel ja immer, VT-d aber nicht. Wahrscheinlich bringt mir das aber auch garnicht wirklich was, denn auf meinem jetzigen Pentium4 tut VMware ja auch. Kann das jemand so bestätigen oder am besten gleich in einfachen Worten erklären, welchen Vorteil ich durch VT-d hätte?
    Geändert von Elementarteilchen (30.11.10 um 08:32 Uhr)
    Reality has a well-known liberal bias.

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  17. #317
    IT-Kernel Avatar von 7even
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    Au die Virtualisierungsbefehle bringen Einiges!
    Wenn man damit planen kann, dann unbedingt berücksichtigen!

    Es ist weniger eine Frage des do or don't, sondern der Geschwindigkeit und CPU-Belastung. Dein P4 wird ziemlich rödeln ... ein Xeon oder i7 lächelt nur über das bisschen VM....

    Ich habe die VT-Kürzel jetzt nicht mehr im Kopf - einfach mal bei Wikipedia nachlesen. Prinzipiell bringen se natürlich alle was, aber der Performancezuwachs kann sich je nach Anwendungsgebiet unterscheiden.
    Bleibend ist immer das Sinnbild - nie das Abbild.
    Hermann Hesse


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  18. #318
    Bootsmann Avatar von Elementarteilchen
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    Wenn ich VT-d richtig verstanden habe, dient es dazu PCI(e) Karten direkt dem virtuellen Rechner zuzuordnen, damit der dann z.B. seine eigene Netzwerkkarte hat? Das bräuchte ich dann ja nicht wirklich.
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  19. #319
    IT-Kernel Avatar von 7even
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    Ja richtig ... das kann man sowieso nur nutzen, wenn das entsprechende Device am Host-System nicht genutzt wird.
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  20. #320
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    hab bei einer Firmenauflösung günstig VM Ware Workstation ( ist ja das selbe wie der Player nur in gross und kostenpflichtig ) erworben und muss sagen ist echt die beste VM die ich je hatte.

    Selbst spielen kann man in der VM absolut brauchbar.

    Ne frage hätte ich aber. Stimmt es das VM Ware Workstation deutlich besser mit Intel CPUs arbeitet? Intel soll sich angeblich dort sogar eingekauft haben. Wäre wichtig da ich eventuell demnächst CPU wechsle und dann frage ansteht Bulldozer oder ein I5 2600k.
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  21. #321

  22. #322
    Avatar von Bob.Dig
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    Mal ein paar Fragen der Neugierde halber. VMware vSphere Hypervisor (ESXi) wäre doch die Lösung von VMware, auf einen Rechner VMs aufzusetzen ohne Host OS, richtig? Hat dieses "Produkt" überhaupt ein GUI und oder wäre das hier quasi nötig:
    Registrieren Sie sich für eine kostenlose Lizenz von VMware vSphere Hypervisor und greifen Sie auf VMware Go zu, den webbasierten Service, der Sie durch den Installations- und Konfigurationsprozess führt.
    Bin am überlegen, ob ich sowas auf meinen Homeserver raufschmeißen soll. Problem sind auch die Massenspeicher. Da man mit der VM vermutlich nur Festplatten Abbilder benutzt, müsste wohl ein echtes Hardware Raid auf dem Server eingerichtet sein? Und wie sieht es mit kompatibler Hardware aus? Würde ein Onboard Raid z.B. überhaupt unterstützt werden, überhaupt Hardware im Heimberich? Ich selbst nutze schon VM WS und bin soweit zufrieden damit, aber man kann sich ja mal umschauen. Wichtig ist mir vor allem die Netzwerkperformance.
    Geändert von Bob.Dig (17.01.11 um 09:14 Uhr)

  23. #323
    Kapitän zur See
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    Zitat Zitat von Bob.Dig Beitrag anzeigen
    Mal ein paar Fragen der Neugierde halber. VMware vSphere Hypervisor (ESXi) wäre doch die Lösung von VMware, auf einen Rechner VMs aufzusetzen ohne Host OS, richtig? Hat dieses "Produkt" überhaupt ein GUI und oder wäre das hier quasi nötig:
    esxi ist auch ein betriebssystem...
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    Zitat Zitat von Bob.Dig Beitrag anzeigen
    Bin am überlegen, ob ich sowas auf meinen Homeserver raufschmeißen soll. Problem sind auch die Massenspeicher. Da man mit der VM vermutlich nur Festplatten Abbilder benutzt, müsste wohl ein echtes Hardware Raid auf dem Server eingerichtet sein? Und wie sieht es mit kompatibler Hardware aus? Würde ein Onboard Raid z.B. überhaupt unterstützt werden, überhaupt Hardware im Heimberich? Ich selbst nutze schon VM WS und bin soweit zufrieden damit, aber man kann sich ja mal umschauen. Wichtig ist mir vor allem die Netzwerkperformance.
    kompatibilität ist weitgehend gegeben, probieren...offiziell wird das mit sicherheit nicht unterstützt

    wenn du max perfomance willst -> xen oder hyperv

  24. #324
    IT-Kernel Avatar von 7even
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    ESXi ist vorwiegend für produktiven VMware-Serverbetrieb vorgesehen und weniger zum Experimentieren. Nicht, dass man damit nicht experimentieren kann, nein; es ist vielmehr einfach etwas unpraktischer um mal schnell-schnell-VM-hier-VM-kopieren-VM-da etc.

    Ein paar Punkte zum ESXi:
    - Vollwertiger Hypervisor: d. h. Installation direkt auf der Hardware
    - voriger Punkt bringt natürlich mit sich: Hardware muss unterstützt werden - das sollte man nicht so leicht abtun; ist der Storage-Controller-Treiber nicht mit bei, kann man gleich einpacken. Unterstützte Komponenten sind irgendwo bei VMware aufgelistet; im Zweifelsfall und wenn man genügend Zeit hat, kann mans natürlich einfach probieren, aber Onboard-Homegedöns wird denke ich mal eher nicht funktionieren
    - ESXi hat quasi keine GUI, nur ein simples Administrations-Interface
    - Basissystem ist BusyBox, damit kann man sich alles freibasteln was auf der BusyBox so möglich ist, wie z. B.: SSH/SFTP, FTP, möglicherweise auch Samba aber das wäre Blasphemie
    - Nur über nicht-unterstützte Wege kommt man auf die Konsole um Obiges freischalten/ installieren zu können; Passwort war glaube ich: "unsupported"
    - Standardweg um Dateien zu transferieren ist der GUI-Datastore-Manager (Teil des Infrastructure Client-GUIs das auf dem Client (nur Windows!) installiert wird) mit grottiger Performance
    - Direktkopien von VMs innerhalb des Datastore Managers ist verbugged, daher muss man eine VM erst auf den Client transferieren und dann unter neuem Namen zurück (Disclaimer: nicht ausgeschlossen natürlich, dass das inzwischen gefixed ist)
    - USB wird offiziell nicht unterstützt. O-Ton VMware Spec (aus den Gedanken übersetzt): "USB Controller werden unterstützt, obgleich sie keine Funktionalität bieten). Was soll das heißen: VMs die unter anderen VMware-Produkten mit USB Hostcontroller erstellt wurden, können auch auf den ESXi übertragen und angeschmissen werden, ohne dass er explodiert, USB wird jedoch nicht tun (ohne Hacks, die den ESXi instabil machen)
    - Viele Möglichkeiten zum Feintuning, sowohl auf Gesamtserverebene als auch auf VM-Ebene
    Geändert von 7even (17.01.11 um 19:53 Uhr)
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  25. #325
    Avatar von Bob.Dig
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    Du würdest ihn Performance technisch nicht hinter den anderen sehen? Mit VMWARE.VSPHERE.V4.1 wär das sicher etwas besser zu handeln?
    Werden die Features vom Q67 Chipsatz (Sandy Bridge) unterstützt?

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