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Ergebnis 26 bis 50 von 1501
- 18.12.09, 15:44 #26
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18.12.09, 16:39 #27
Stimmt - hatte ich mich verschrieben.
Trotzdem eine ganze Menge...AMD A64 X2 3800+ | DFI Lanparty nF4 Ultra-D | Sapphire HD3870 | 1GB Kingston Hyper-X BH-5 | 1GB Corsair 3200LL BH-5
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18.12.09, 20:43 #28Kapitänleutnant
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Lieber 85% des Stroms aus AKW's als 40% aus Kohle wie in Deutschland!

MSI GD80, core i5-750, HD5870
18.12.09, 20:55 #29
18.12.09, 21:15 #30Kapitänleutnant
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Kohlenstoffdioxid lässt sich nicht so einfach Einlagern wie abgebrannte Brennstäbe.

MSI GD80, core i5-750, HD5870
18.12.09, 21:19 #31
18.12.09, 21:21 #32
Abgesehen davon bin ich nicht so sicher, ob es wirklich einfacher ist. Würde es spontan mal bezweifeln..
Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm.
Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen - die Partei.
18.12.09, 21:21 #33
nur wenn dir mal ein Reaktor um die Ohren fliegt, dann ist auch nix mehr mit Einlagern
und das Atomendlager Asse soll ja auch sehr, sehr sicher sein
18.12.09, 21:32 #34Kapitänleutnant
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Sicher, was soll an Kohlekraftwerken sicher sein? Das Treibhausgase schädlich sind wird ja wohl keiner bestreiten. Im Bezug auf den Ausstoss an Treibhausgasen gibs nicht schlimmeres als Kohlekraftwerke. Das Kohlekraftwerke schädlich für uns sind ist unbestreitbar. Die Angst vor AKWs ist meiner Meinung nach heute unbegründet. Was den Atommüll angeht: Die büchse der pandora haben wir schon geöffnet. Ob wir jetzt 1000 oder 10000 Tonnen einlagern müssen...
Geändert von Nehrun (18.12.09 um 21:36 Uhr)

MSI GD80, core i5-750, HD5870
18.12.09, 21:36 #35
es gibt dennoch Alternativen zu Kohle- und Atomkraftwerk. Nur scheint das der Atomlobby nicht besonders zu schmecken.
18.12.09, 21:41 #36Kapitänleutnant
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Aber keine die von Heute auf Morgen verfügbar ist! Also was zuerst ersetzten?

MSI GD80, core i5-750, HD5870
18.12.09, 21:45 #37
Wenn da mal eine 747 drauf ballert sprechen wir uns wieder.
AKW´s sind nicht beherschbar. Es gibt keine Endlösung für den Müll. Es gibt keine Lösung für den sicheren Betrieb.
Desweiteren ist deine Argumentation Mist.
Ob ich jeden Tag 1 oder 10 Bannanen esse ist egal.
Wenn jeden Tag 100 oder 1000 im Strassenverkehr sterben macht schon einen Unterschied.Geändert von kepassa (18.12.09 um 21:52 Uhr)
Isch abe gar kein reschner
18.12.09, 22:00 #38Kapitänleutnant
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Viel warscheinlicher ist, dass du vom Blitz erschlagen wirst.
Der Sinn oder die Aussage von deinen Vergleichen erschliesst sich mir nicht. Fakt ist, dass sowiso eine Lösung für den Müll gefunden werden muss.
MSI GD80, core i5-750, HD5870
18.12.09, 22:06 #39
Niemand will irgendwas von heute auf morgen ersetzen. Der Ausstieg aus der Atomkraft ist (eigentlich) seit 10 Jahren beschlossene Sache.
Bis 2020 sollte es eigentlich möglich sein alles unter Dach und Fach zu bringen und effiziente umweltverträglichere Alternativen gefunden zu haben.
Ich frag' mich immer, wie die ganzen Atomkraftbefürworter darauf kommen, dass der Atomausstieg bedeutet, dass auf einen Schlag in 2-3 Jahren alle AKWs abgeschaltet werden sollen. Verbreitet die Atomlobby etwa solche Lügen? Ehrlich gesagt, würde es mich nicht wundern...
18.12.09, 22:06 #40
gibt keine sichere Endlagerung
jedenfalls keine mit nem sinnvollen Kosten/Nutzen FaktorMy tech/hifi/diy/unix Blog: http://ixorthings.blogspot.se/
Stand in the ashes of a trillion dead souls and ask the ghosts if honor matters. The silence is your answer.
18.12.09, 22:10 #41
18.12.09, 22:21 #42Kapitänleutnant
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Vor 10 Jahren wollte man die wohl mit Öl, Gas oder Kohle ersetzten.
Ich sehe im Moment nicht aus welchen Quellen diese mengen an Strom in 10 Jahren kommen soll. In Deutschland sind das ja mehr als 75% der Stromproduktion die ersetzt werden müssen.
Meine Meinung ist einfach die, dass wir uns erst wieder über die AKWs Unterhalten sollen, wenn wir zur Stromproduktion Weltweit keine wesentlichen mengen an fossilen Quellen mehr benötigen.Geändert von Nehrun (18.12.09 um 22:22 Uhr)

MSI GD80, core i5-750, HD5870
18.12.09, 22:36 #43
Hatte letztens erst gelesen, dass Vattenfall aktuell an der Komprimierung und Einlagerung von CO2 aus Kohlekraftenwerken forscht.
Mir wären riesige CO2-Lagerstätten um einiges lieber, als hoch-radioaktive ex-Brennstäbe.
Über Langzeitfolgen ist ebenfalls nichts hinreichendes bekannt - wie auch, wenn es erst seit 100 Jahren erforscht wird.
Generell geht es den Energieversorgen - insbesonderer den Energieproduzenten in Deutschland viel zu gut. Über die externen Effekte muss sich keine Gedanken gemacht werden und dazu können die Preise quasi willkürlich festgesetzt werden. Sieht man sehr schön an den (prozentualen) Gewinnanteilen am Umsatz - dort kommen höchstens noch die großen Chemiekonzerne ran.
Edit:
Quellen? Es müsste eher lauten "75% der Stromproduktion kommt aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe"
Was macht die AKWs denn besser als z.Bsp. Kohlekraftwerke? Gibts denn eine große Katastrophe, wenn etwas im Kohlekraftwerk schief läuft? Gibts eine große Katastrophe, wenn ein Kohlekraftwerk durch externe Einwirkung zerstört wird?
Nur, weil die Endlagerung für die nächsten 20 Jahre (und selbst das stimmt wohl noch nicht einmal) scheinbar gesichert ist, ist die Situation keine bessere...Geändert von hotracer (18.12.09 um 22:46 Uhr)
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18.12.09, 22:40 #44
es wäre endlich mal an der Zeit die vier großen Energieversorger (quasi Monopolisten) zu zerschlagen.
18.12.09, 22:43 #45[Online] - Redakteur
Horst
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18.12.09, 22:45 #46
@hotracer: auch diese CO2 "Verklappung" im Boden erscheint mir, gleinde gesagt, abenteuerlich.
@Topas: word
@Nehrun: Nee, vor 10 Jahren wollte man die schon mit regenerativen Energiequellen ersetzen.
Genau so wie heute. Und noch immer ist genug Zeit für die Energiekonzerne da dran mitzuarbeiten und dann ein wieder Stückchen vom Kuchen abzubekommen, aber nein. Wir machen lieber noch 10 Jahre 'ne schnelle Mark. Wie sagte schon Hermann G.? "Hauptsache 12 Jahre gut gelebt."
18.12.09, 23:00 #47
Ich muss weinen, wenn ich nur einen Namen der großen Energieproduzenten höre/lese.
Aber sehen wirs positiv - durch Konzerne wie Vattenfall schafft es auch das letzte Kaff fernab jeglicher Zivilisation irgendwo in Brandenburg das reichste Dorf in Deutschland zu sein...
Ja - aber falls dabei etwas schief geht betrifft es die Region - im besten Fall nur das entsprechende Gelände. Wenn aber Radioaktivität im Spiel ist, kann nie wirklich voraus gesagt werden, wie weitreichend die Folgen sind.
Ok - man könnte auch letztlich an den CO2-Super-Gau denken: Deutschland hebt über einer riesen CO2-Blase ab und wird ins All geschleudert...AMD A64 X2 3800+ | DFI Lanparty nF4 Ultra-D | Sapphire HD3870 | 1GB Kingston Hyper-X BH-5 | 1GB Corsair 3200LL BH-5
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18.12.09, 23:22 #48Kapitänleutnant
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In De gemäss wiki etwa 40% Kohle 10% Gas und 20% AKW. Das müss alles durch neue Quellen ersetzt werden. So hab ich das gemeint.
Wenn ich schaue wie wenig weit wir jetzt erst sind mit den erneuerbaren Energien sehe ich nicht wiso sich das plötzlich so schnell ändern soll. Ich meine da müsste sich ja ganz gewaltig und grundlegend etwas ändern, dass wir die Umstellung in 10 oder 20 Jahren schaffen. Ich denke es ist besser die Zeit mit AKWs als mit "Treibhausgasschleudern" zu überbrücken.
Bei den Kohlekraftwerken ist die Katastrophe absebar wenn man den ganzen Klimaexperten glauben darf. Und die Geschichte mit der Klimaerwärmung zweifelt ja keiner mehr an.
Für die Endlagerung braucht wir jetzt schon eine Lösung. Ein Ausstieg ändert daran gar nichts. Wenn wir die Zeit zurückdrehen könnten währe auch auch dafür, dass man gar nicht erst damit anfängt AKW's zu bauen.
Was bleibt ist die Angst vor einem Super-Gau wie in Tschernobyl. Da ein modernes AKW völlig anderst aufgebaut ist denke ich nicht, dass sich das widerholen kann. Ich war auch schon mal mit der Schule (vor einigen Jahren
) son AKW von innen Anschauen. Wenn man sich einwenig damit befasst und sieht wie son ein Teil funktioniert merkt man, dass viele Ängste unbegründet sind.

MSI GD80, core i5-750, HD5870
18.12.09, 23:29 #49
18.12.09, 23:29 #50
doch da gibt es jemand und zwar Sarah Palin

http://www.sueddeutsche.de/politik/447/497749/text/
Solange es Schneeflocken gibt, gibt es auch kein Klimawandel...

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