@Bad_Blade
Ja, ein Screenshot wäre nett. Das geht nur, wenn die Festplatte native 4K Sektoren hat oder emuliert. 4K Sektoren emulieren manche externen Festplatten um auch unter WinXP mit voller Kapazität als Datenspeicher genutzt werden zu können. Dabei handelt es sich aber um eine technische Krücke, die andere Nebenwirkungen mit sich bringt. Bei für den internen Gebrauch gedachten Festplatten ist das aber nicht der Fall.
Bei Festplatten mit 512 Bytes Sektoren (ob native oder emuliert) sind jedenfalls per MBR nicht mehr als 2 TB im Ganzen möglich zu adressieren.
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Ergebnis 26 bis 28 von 28
- 29.01.12, 11:09 #26
Geändert von Madnex (29.01.12 um 11:12 Uhr)
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- 29.01.12, 19:09 #27Oberbootsmann
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- 899
Womit wir wieder bei dem Schwachsinn von AF/4K sind.
Das Problem ist nicht die 2 TB Grenze, sondern einfach die Tatsache, daß die Sektorgrösse an (P oder S) ATA Schnittstellen seit Urzeiten nicht konfigurierbar ist und auf 512 Byte definier/festgelegt wurde, weil man den benötigten Speicherplatz im BIOS eingespart hat.
Die ATA Spezifikation selbst lässt durchaus andere Sektorgrössen als 512 Byte zu. Das ganze hat so ungefähr die Kategorie "Millenium BUG", wo man aus Speicherplatzgründen die Jahreszahl nur 2 stellig angegeben hat.
Und dann war da noch die heilige Kuh "Abwärtskompatibilität"
An USB oder Firewire gibt es natürlich die Festlegung auf 512 Byte/Sektoren nicht, daher können Datenträger an USB die Sektorgrössen beliebig festlegen.
Das ganze führt dann bei exteren 3TB Platten zu dem geilem Kuriosum, daß die Platten intern mit 4K Sektoren arbeiten, die wiederum nach Aussen als 512 Byte-Sektoren emuliert werden, und der SATA zu USB Controller vom externen Festplattengehäuse macht dann daraus wieder 4 K Sektoiren, damit die Platte auch unbter XP vollständig zur Verfügung steht. Die Platte kann dann aber nicht mehr mit der bestehenden Partitionierung interen verwendet werden, sogar einbau in ein anderes externe USB/FW Gehäuse kann fehlschlagen.
ich nehmne den Festrplattenherstellern nicht übel, daß sie auf 4K Sektoren setzen, da diese eigentlich nur Vorteile bringt!
Ich nehme es aber allen Beteiligten übel, daß die technische Umsetzung mal wieder auf einer Krücke aufgebaut wird (Mainboardhersteller, BIOS-Programmierer, Chipsatzhersteller, Controllerhersteller, Festplattenhersteller etc).
- 02.03.12, 19:57 #28
@Thread-Steller
Gibts irgendwelche Neuigkeiten im Bezug auf dein Problem?
Gruß
S:Retrorechner S1 : SUPERMICRO P6DNH, 2x 200MHz Pentium PPro, 512MB RAM, i960-RISC CPU on Board, i960-Intel Netzwerkkarte
Retrorechner S2 : SUPERMICRO P6DGH, 2x 450MHz Pentium III, 256MB RAM, i960-RISC CPU on Board, i960-SCSI RAID, i960-Intel Netzwerkkarte, i960-Supertrak 100 RAID
Hauptrechner S3: SUPERMICRO X6DA3-G2, keine i960-RISC on Board

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