@1337_alpha
Meine Kuehler sind auch aus Kupfer, sind aber vernickelt und deshalb silberfarben

Ich hab den Watercool Heatkiller CU sowie auch die Kuehler von Zern.at und andere Kupferkuehler mitlerweile durchaus gesehen, doch haben diese Kuehler neben der oben angesprochenen Mehrteiligkeit auch das Problem der nicht wirklich vorhandenen Sockelflexibilitaet. Beim MC1 kann ich mir durch die Befestigung mit einer Schraube zwischen den Anschluessen fuer jeden Sockel bzw. jede sonstige Befestigungssituation einfach eine passende Klammer mit Blech aus dem Baumarkt basteln, indem ich einfach die Bohrungen der entsprechenden Platine auf das Blech uebertrage und noch die Loecher fuer die Kuehleranschluesse bohre bzw. per Feile/Dremel/Flex entsprechend anpasse - z.B. habe ich einen MC1, der eigentlich ein CPU-Kuehler ist, auf der GPU meiner GTX260. Fuer die anderen Kuehler haben die Hersteller sicherlich auch eine gewisse Anzahl an Sockelklammern, jedoch muss ich die normalerweise fuer teures Geld dazukaufen und in einem oder zwei Jahren gibt es dann gar keine neuen Klammern mehr, sondern ich soll den Herstellern dann einen neuen Kuehler abkaufen und meinen bis dahin noch voll funktionierenden Kuehler in den Muell oder zum Altmetallhaendler geben. Das find ich bloed, aber es ist ja leider ein weit verbreitetes Prinzip der freien Marktwirtschaft moeglichst viele Inkompatibilitaeten zu schaffen um dann moeglichst viele Produkte zum Beseitigen der beabsichtigten Inkomatibilitaeten auf den Markt zu bringen und den Leuten dann noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen :/
@all
Als Kuehler mit relativ glatter Oberlflaeche sehe ich z.B. den Grafikkartenkuehler aquagrafx GTX 280/260 von aquacomputer. Die Wellenstruktur an der Stelle wo die GPU sitzt, stellt zwar auch eine Vergroesserung der Oberflaeche dar, jedoch muss dazu erstmal eine dicke Kupferschicht waermetechnisch durchdrungen werden. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass solche Kuehler eine gute Waermeabgabe erzielen koennen.
Was das eigentliche Problem der Pumpe angeht, so habe ich mittlerweile eine Kennlinie der Laing DCC-Pumpen gefunden (
http://www.laing.de/file/28). VJoe2max hat was von einer kritischen Durchflussgrenze von 20L-30L/h geschrieben. Ich denke Mal ich werde mit einer DCC-1 (DCC-1T?) wohl immernoch bei 150-200L/h liegen. Laut einigen anderen Foreneintraegen soll die 12V-Version der Pumpe recht laut sein? Dazu habe ich aber weder in der Dokumentation von Laing (
http://www.laing.de/produkte/pumpen/...rompumpen_ddc/) noch im FAQ des Forums (
Laing DDC Pumpen FAQ) was gefunden, denn Drehzahlregulierung zugunsten der Lautstaerke halte ich fuer sinnfrei, weil ich ja damit den ganzen Nutzen dieser Pumpe wegwerfe und dann gleich meine Eheim 1048 behalten koennte. Ausserdem steht zum AGB des Pro-Deckels von Alphacool, dass man gegen die Blasenbildung einen Schwamm reinlegen soll. Welcher Schwamm ist auf Dauer so temperaturbestaendig, dass der sich nicht langsam aufloest und die Kuehler verstopft? Normalerweise steht mein Rechner naemlich gut 2 bis 3 Jahre unveraendert unterm Tisch, bis ich wieder irgendwas an der Hardware bzw. der Kuehlung aendere. Habt ihr zur Lautstaerke der 12V-Version gegenueber der 230V-Version irgendwelche Erfahrungen oder kennt ihr Schwammhersteller-Firmen, deren Schwaemme die Beanspruchung ohne die oben genannten Probleme durchhalten? Ich hab diesbezueglich mal im Baumarkt nach der Haltbarkeit von Aquarium-Schwaemmen gefragt, aber die waren da auch recht ahnungslos :/