Jap. Hat man nicht grade einen Mora, wird sich das Nanofluid wohl an der Wassertemperatur vergreifen
Edit:
Auch wieder wahr. Du hast also nicht nur die Chip-Temps gemessen? Das würde das Nanofluid noch interessanter machen...
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Ergebnis 51 bis 75 von 227
- 01.12.08, 21:13 #51
Geändert von skun_ip (01.12.08 um 21:14 Uhr)
____________ χαλεπὰ τὰ καλά. ___________
- 01.12.08, 21:18 #52
@Prinzen_Rolle: Gern geschehen! Wie weiss bekommen? Na, mit Milch eben!

@skun_ip: Ich habe die CPU-Temperaturen sowie die Flüssigkeits-Temperatur vor dem CPU-Kühler gemessen. Wenn ich nach dem Kühler gemessen hätte, dann hätte ich eine höhere Temperatur feststellen müssen, oder?
Ich krieg schon langsam nen Knoten im Gehirn, wenn ich mir das alles theoretisch zu überlegen versuche...*** Test: Schnellkupplungen *** Test: Magicool vs. Black Ice Radi *** Nanofluid-Sammelthread *** LeChuck Benchtable *** CoreDamage *** Test: Radi-Sandwiches ***
V-Thread
- 01.12.08, 21:26 #53
Ne, stimmt schon. Auf jeden Fall muss es nach dem CPU-Kühler wärmer gewesen sein - dann hätte das Nanofluid eben schon ganz andere Eigenschaften als Wasser, bei dem die Temperatur im Kreislauf ja immer fast gleich ist.
____________ χαλεπὰ τὰ καλά. ___________
- 01.12.08, 21:27 #54
Hm, Moment. Ich fasse kurz zusammen
Du testest die Flüssigkeit mit einem Single-Radiator und später einem Dual-Radiator ein, es heizt ein Quad.
Im ersten Fall bleibt das Wasser ein gutes Stück kühler mit dem Fluid, das Delta vom Kühler ändert sich allerdings scheinbar gar nicht. Im zweiten Fall mit 2 Lüftern ändert sich dann im Ganzen gar nix. Im dritten Fall ist dann das Delta vom Kühler mit dem Fluid gar schlechter.
Da hätte ich mir vorher die Unterschrift der Messungen genauer anschauen müssen, aber gut
So herum ist es auch interessant, nach einer Erklärung zu suchen.
Bei XS ergibt sich nur bei minimalem Durchfluss ein Unterschied, wobei ich da nicht sehen kann ob der gute Mensch die Luft-Temperaturen vor/hinter dem Radiator gemessen hat oder ob er da irgendwo auch Wassertemperaturen drin hat. Leider nicht beschrieben.
- 01.12.08, 21:36 #55
Achso, du meinst das Delta CPU-Flüssigkeit?
Muss ich mir nachher mal anschauen, ja. Was du in meinem Test siehst sind ganz einfach die gemessenen Resultate, so wie sie in der Beschreibung der Testmethode stehen.*** Test: Schnellkupplungen *** Test: Magicool vs. Black Ice Radi *** Nanofluid-Sammelthread *** LeChuck Benchtable *** CoreDamage *** Test: Radi-Sandwiches ***
V-Thread
- 01.12.08, 21:46 #56
Ja, eigentlich meinte ich genau jenes Delta zwischen CPU und Flüssigkeit. Dann ist mir aufgefallen, daß das gar nicht in der Tabelle war
Mit den bereinigten Chip-Temperaturen, so wie sie drin stehen, und den Wasser-zu-Raum Deltas kann man ja auch arbeiten
Find das halt auch mal wieder interessant, sich drüber Gedanken zu machen.
So, auf den zweiten Blick, wundert mich z.B. daß bei beiden Tests jeweils nur eine Messung einen echten Unterschied zeigt, dann aber gleich sehr deutlich. Seltsames Zeug
- 01.12.08, 22:02 #57
Wird sicher nen guten Grund haben, weshalb das Zeug noch nicht aufm Markt ist

Und sollte es tatsächlich wie im Test nur in oberen Temperaturregionen gut performen, wird man noch einige Jahre warten müssen, bis es wirklich lohnt, das Geld in die Suppe stecken, wenn man nicht nur hinter der Optik her ist. Schließlich ist Wakü gerade bei SLI / CF ein Thema, wo man wiederrum kaum an Quad-Radiatoren oder nem Mora / Evo vorbei kommt, wenn mans auch noch leise mag. Finds bis dato ehrlich gesagt nicht so prickelnd, aber interessant, denn schließlich ists immer noch in Entwicklung.
@Ben: Jups, hatte lange das böse Spiel mit 3 Buchstaben gespielt
Bin aber schon ein paar Wochen wieder hier unterwegs
- 01.12.08, 22:10 #58
Also, hab mir das jetzt mal rausgeschrieben. Mit steigender Temperatur wird das CPU-Flüssigkeit-Delta grösser. Soweit so gut.
Wie auch bei allen anderen Messungen ergibt sich der Unterschied erst bei hohen Temperaturen. Da ist das Delta mit dem Nanofluid grösser als mit Wasser. Ich seh aber noch nicht, wo der Haken sein soll.
Es wird sowieso ein Upgrade der Teststation geben und ich werde wahrscheinlich auch eine weitere Revision des Nanofluid testen können. Wie sollte deiner Ansicht nach getestet werden, Radical?*** Test: Schnellkupplungen *** Test: Magicool vs. Black Ice Radi *** Nanofluid-Sammelthread *** LeChuck Benchtable *** CoreDamage *** Test: Radi-Sandwiches ***
V-Thread
- 01.12.08, 22:21 #59
Euch ist hoffentlich klar, um was für eine Art von Nanofluid es sich bei der getesteten Flüssigkeit handelt.
Das ist nichts anderes als verdünnte Wandfarbe!
Bevor ihr diesen Beitrag jetzt als dummes Geschwätz abtut - lasst mich (kurz) Edit "etwas länger" erklären warum ich mir meiner Sache da so sicher bin:
Zu erst sprechen einmal alle genannten und gezeigten Eigenschaften dafür:
- transluzentes weißes Erscheinungsbild, niedrig viskos (nicht messbar durchflusshemmmend)
- Geruch: leicht nach "frisch gestrichen"
- weißer Belag nach längere Benutzung in den Schläuchen und Kühlern
- wird als Nanofluid angeboten
Besonders zum letzten Punkt werdet ihr fragen was das mit Wandfarbe zu tun haben soll.
Nun - die Hersteller des Zeugs sind durchaus berechtigt dies als Nanofluid anzupreisen, denn die Pigmente handelsüblicher Dispersionsfarben sind echte klassische Nanopartikel!
Die Partikelgrößen liegen da zwischen einigen 10nm bis zu mehreren 100nm.
Auch nicht ganz falsch ist im Übrigen die Aussage, dass die Wärmeleitfähigkeit solcher Dispersionen höher sein kann als die von reinem Wasser, da die meist silikatischen oder oxidischen Partikel selbst in fast allen Fällen eine höhere Wärmeleitfähigkeit besitzen als Wasser.
Die Wärmekapazität liegt jedoch zwangsläufig unterhalb der von Wasser - und darauf kommt es in der Wakü vor allem an. Nichts desto trotz ist natürlich der Ansatz die recht niedrige Wärmeleitfähigkeit von Wasser durch einen volumenmäßig recht geringen Anteil von Nanopartikeln mit besserer WLF zu erhöhen kein ganz falscher. Bei geringen Volumina an Pigmenten treten zum Einen keine (leicht) messbaren Viskositätsänderungen auf und zum Anderen vermindert sich die Wärmekapazität nicht deutlich. Insbesondere bei schlechteren Kühlern mit geringen Re-Zahlen innerhalb der Kühlstruktur aber auch bei Kühlern mit hohem Turbulenzgrad gibt es auch dann wenn überall turbulente Strömungszustände erreicht werden unterhalb der vergleichweise schon recht dünnen turbulenten Grenzschicht noch den Bereich der viskosen Grenzschichten die den Wärmeübergang behindern. Dort könnten die Partikel durchaus einen positiven Effekt haben - der evtl auch messbar ist.
Abrieb ist übrigens nicht zu befürchten. Die Partikel haben derart geringe Massen, dass ist selbst bei höchster Geschwindigkeit keine genügenden Normal- oder Scherkräfte auf Schlauchwände oder Kühlerbestandteile ausüben könnten, um nennenswerte materialtransportierende oder gar spanabhebende Effekte hervorzurufen. Was jedoch an den Schlauchwänden passieren kann, ist Agglomerieren der Partikel und Vernetzung untereinander, wie es auch beim trockenen von Wandfarbe auftritt. Das ist im Übrigen die Erklärung für Punkt drei der obigen Liste.
Da es sich mutmaßlich um Wandfarbe handelt ist im Übrigen auch der merkwürdige Geruch nach "frisch gestrichen" kein Wunder
. Die Lösungsmittel und Emulgatoren hinterlassen dieses charakteristische Reizmuster auf den Nasenschleimhäuten (Erklärung zu Punkt zwei der Liste).
Dass es nicht so stark riecht liegt daran, dass die Farbe verdünnt wurde. Gute Wandfarbe hat einen hohen Pigmentanteil und bleibt auch hochverdünnt noch transluzent - die Verdünnung ist also Erklärung für Punkt eins der Liste.
Es ist doch immer wieder erstaunlich wie man durch das Schlagwort "Nano" fast alles zu einer interessanten Neuentwicklung machen kann (nicht bös gemeint!). Nicht umsonst erscheint es einem so als ob fast nur noch Forschungsanträge mit diesem netten Schlagwort gefördert werden. Nicht auszuschließen ist auch, dass die Hersteller tatsächlich den komplizierten Weg gegangen sind. Wandfarbe heben sie, hoffentlich nicht unwissentlich, dennoch hergestellt.
Dabei haben selbst die alten Ägypter bereits nachgewiesenermaßen derartige Nanofluide zum schreiben und Wände streichen eingesetzt. Rußpartikel und Pigmente aus gebranntem Kalk liegen voll in der Nanometerskala. Nanopartikel sind daher weder etwas Neues noch etwas Besonderes.
Freilich ist nicht alles was "Nano"-im Namen trägt von derart profaner Natur, denn man wenn man z.B. an CNTs oder spezielle Beschichtungstechnik denkt lässt sich mit Nanotechnik doch einiges Erstaunliches erreichen. Um beim Thema zu bleiben: Lotuseffekt-Fassadenfarbe dürfte wohl eins der bekanntesten Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von Nanopartikeln sein. Auch in anderen Bereichen ist nicht alles mit dem Namenszusatz "Nano" Humbug.
Die Idee mit der verdünnten Wandfarbe ist also, wie oben beschreiben, nicht von der Hand zu weisen und ein positiver Effekt muss nicht im Reich der Märchen angesiedelt werden. Verdünnte Dispersionsfarbe als Nanofluid anzupreisen leitet jedoch den geneigten User leicht in die Irre.
Bin gespannt wer bereit ist seinen Kopf zum nachdenken einzuschalten und sich den Test nochmal unter diesem Aspekt zu Gemüte zu führen. Ich denke einige werden zum selben Schluss kommen wie ich. Der Anteil wird jedoch die Minderheit bleiben, denn sonst hätte Herr Gauß sich einen groben Schnitzer geleistet
. (btw - wer den Satz und seine Konsequenzen verstanden hat wird vermutlich besagter Minderheit angehören
)
Geändert von VJoe2max (01.12.08 um 22:51 Uhr)
Spoiler:
- 01.12.08, 22:33 #60
Das ist ja mal interessant.
Müsste man glatt testen. Welche Kriterien muss die Wandfarbe erfüllen und wie stark muss sie verdünnt werden, damit es "Nanofluid" gibt?
Ich kann ganz ehrlich überhaupt nicht einschätzen, ob deine These stimmt oder nicht. Hab dazu einfach viel zu wenig Ahnung von der Materie.*** Test: Schnellkupplungen *** Test: Magicool vs. Black Ice Radi *** Nanofluid-Sammelthread *** LeChuck Benchtable *** CoreDamage *** Test: Radi-Sandwiches ***
V-Thread
- 01.12.08, 22:33 #61
@prinz: Freut mich doch zu hören, daß du wieder "clean" bist!
Wegen der Farbe könnt ich gehässig sagen, reicht es einen Radiator nur nicht zu spülen vor dem Einbau
@hesmelaugh: Bisher hab ich mir das als eigenes Review gespart, zumindest bei anderen lustigen "Tinkturen". Wenn ich für mich selbst geschaut hab, ob ich einen Effekt sehe, hab ich versucht möglichst viele Werte aufzunehmen. Dann konnte ich mir einen möglichen Effekt bei mehreren Verdächtigen anschauen. Ist aber genau wie ein Pasten-Test so eine Sache, man sucht da normal in den Krümeln.
@joe: Guter Beitrag
Ein Becher, in dem Wasser war und in den man einen Pinsel vom Streichen steckt, schaut wohl wirklich so aus wie das Zeug hier.
Geändert von Radical_53 (01.12.08 um 22:35 Uhr)
- 01.12.08, 22:36 #62
- 01.12.08, 22:38 #63
@HESmelaugh:
Die genaue Verdünnung kann ich dir auch nicht sagen. Müsste sich evtl. durch vergleich des Trocknungsbildes herausfinden lassen. Dazu müsste man mal einen Tropfen "Nanofluid" auf einem schwarzen Untergrund trocknen lassen und daneben jeweils etwa gleich große Tropfen mit verschieden starken Verdünnungen von Dispersionsfarbe trocknen lassen. Die Verdünnungsstufe mit dem ähnlichsten Trocknungsbild sollte dann auch vergleichbare Ergebnisse als Kühlmedium bringen, wenn mein Ansatz stimmt - und davon bin ich wie gesagt ziemlich überzeugt, nach dem was du über die mess-, sicht- und riechbaren Eigenschaften geschrieben hast.
Edit:
@Radical: Danke! - so war auch meine Überlgenung - und dazu die Aussage zum Geruch - das passte wie die Faust aufs Auge. Zudem hab ich es häufig sowohl mit dem richtigen als auch dem missbräuchlichen Gebrauch des Begriffsartefakts "Nano" zu tun. Da lag der Schluss nahe und die Partikelgrößen passen ja auch.
@Jorel: Schön, dass nicht nur mir dieser Gedanke kam
- was so schöne Hightech versprechende Worte bewirken oder auch verschleiern können...
Geändert von VJoe2max (01.12.08 um 22:53 Uhr)
Spoiler:
- 01.12.08, 22:49 #64
Und mich erst
Ich hab noch 2 ungespülte Magicools und AC-Fluid hier, aber zu wenig Zeit das wieder zu säubern
Würde aber sicher hübsche Brühe rauskommen 
Wenn es sich tatsächlich (ich nenns vereinfacht mal so, haut mich
) Farbe handelt, sollte man das doch recht 'einfach' herausfinden können. Lass einen Teil mal trocknen, und schau wie es sich dann bei Zugabe einer geringen Menge Wasser und einmal Terpentin verhält.
- 02.12.08, 09:06 #65
mich würde bei der flüssigkeit interessieren, wie hoch der wärmeleit koeffizient ist, denn nur daran lässt sich erkennen, ob die wärmeleitfähigkeit besser ist als bei h2o.
außerdem muss man die viskosität vergleichen, um festzustellen, ob es für wasserpumpen geeignet ist.
ich nehme mal an, dass es metallische partikel seien müssten, die wiederum ja aber korrodieren würden. alles andere wäre zu teuer.
e8500|4500|9.5x475|G33M-DS2R|MSI 4850 512MB 512|2x1024 Team Elite ddr2-800|HD501LJ|SuperPower Venus|
LianLi Q07B|Sempron140|M4A88T-I|Big Shuriken|2GB DDR3 So-Dimm|2x WD10EARS|Pico PSU 160XT|
Wakü im Cube siehe Cube360-Bilder, Selbstbau-Radi siehe Radi-Bilder
- 02.12.08, 09:17 #66
also auf der ersten seite is schon alles zu lesen was du wissen willst
konsistenz ist genau wie wasser
waermeleitfaehigkeit is bei hohen temps besser als bei wasser, bei niedrigen voellig gleich
verfaerbt die schlaeuche und komponenten mit der zeit, laesst sich aber reinigen

- 02.12.08, 10:02 #67
die these mit der verdünnten farbe macht durchaus mehr als nur sinn.
aber du hast eben meine illusion zerstört, weil dafür dann geld auszugeben sehe ich wiederum nicht so ein. dann bau ich lieber weise schläuche ein.
wobei natürlich das EK plexi und der AGB absolut göttlich aussehen
verdammt, eine zwickmühle
naja mal sehen was es kostet, und es sich auf lange zeit verhält, ein test kann man trotzdem damit gemacht werden
mfg
- 02.12.08, 10:53 #68
Wenn verdünnte Farbe den selben Effekt hat, was spricht dagegen sie einzusetzen. Immerhin lässt es sich offenbar auch nach längerem Gebrauch komplett reinigen und scheint sehr viel weniger problematisch zu sein, als einige Farb-brühen, die sonst so angeboten werden...
Wenn es denn wirklich verdünnte Farbe ist. Wer hat Lust, das zu testen? :-)*** Test: Schnellkupplungen *** Test: Magicool vs. Black Ice Radi *** Nanofluid-Sammelthread *** LeChuck Benchtable *** CoreDamage *** Test: Radi-Sandwiches ***
V-Thread
- 02.12.08, 11:18 #69
Ich denke, ich werd es mal versuchen mit schöner reinweißer Wandfarbe. Hab eigentlich alles da, um das mal langzeittechnisch zu testen.
- 02.12.08, 13:17 #70Kapitänleutnant
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- 1.675
Weisse Wandfarbe, wird da noch Tintanoxid eingesetzt oder was wird da verwendet?
@VJoe2max: Bist du dir da sicher was die Partikelgrösse angeht? IMHO kann die bei nicht gross kleiner sein als die Wellenlänge von sichtbarem Licht.
MSI GD80, core i5-750, HD5870
- 02.12.08, 15:56 #71
Kleines Update: Mein Kontakt hat verlauten lassen, dass sie versuchen, das Nanofluid früh nächstes Jahr (sprich: Januar) auf den Markt zu bringen. Natürlich gibt es keine Garantie auf diesen Termin, aber das ist derjenige, der angepeilt wurde.
*** Test: Schnellkupplungen *** Test: Magicool vs. Black Ice Radi *** Nanofluid-Sammelthread *** LeChuck Benchtable *** CoreDamage *** Test: Radi-Sandwiches ***
V-Thread
- 02.12.08, 17:31 #72
na das ist ja nicht mehr lange hin, hauptsache es wird für die breite masse zu beziehen sein die sich dafür interessieren
- 02.12.08, 17:36 #73
Vorher wär's ja mal interessant zu wissen ob es wirklich nur weiße (Wand-)Farbe ist, die bekommt man auch schon jetzt
- 02.12.08, 18:44 #74
- 02.12.08, 18:52 #75
das mit der wand farbe da muss ich dir recht geben wenn das so ist wäre das der hammer


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