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  1. #1
    bitcoin
    Guest

    Standard GPU mit 60°C warmem Warmwasser kühlen?

    Ich überlege mir, ob ich mir mehrere ati radeon GPUs kaufe und die Abwärme benutzen könnte um mein Warmwasser zu erhitzen. Die Frage ist halt nur, ob 60 - 70 °C warmes Warmwasser die Hitze noch effizient genug vom GPU-Kern ableiten kann, damit sie nicht überhitzt (unter 85°C bleibt). Hat sich damit schon jemand beschäftigt?

  2. #2
    Oberbootsmann Avatar von DrProctor
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    Sehr lustig...

    Genauso sinnvoll wie der Typ der sein Blut in die Wakü pumpen wollte.
    Warum nicht einen schönen alten V8 in der Vitrine Wasserkühlen und als Durchlauferhitzer nutzen?
    Geändert von DrProctor (08.03.11 um 19:03 Uhr)

  3. #3
    Flottillenadmiral Avatar von Pirate85
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    Erm, bitte wie? Du möchtest die Abwärme deiner CPU und GPUs verwenden um Warmwasser zu erzeugen?

    Das nenne ich mal Krank...

  4. #4
    Stabsgefreiter
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    sollte nicht so einfach funktionieren..ich geh mal drauf ein.
    ich denke die zeit in der das wasser den kühler passieren würde, wäre viel zu kurz um zuverlässig das wasser zu erhitzen. davon abgesehen dass du deinen computer ans wassernetz anschließen müsstest (wie das klingt xD)

  5. #5
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    Avatar von Hexcode
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    Intressant auf was für Ideen manche Menschen kommen... bei 60grad warmen Wasser ist nichts mehr mit Kühlung im idle erhitzt du die Karten dann ja sogar künstlich...

  6. #6
    bitcoin
    Guest

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    Da ich die GPUs für openCL Berechnungen benötigen würde, würden sie ständig auf 100 % laufen. Eine ATI Radeon 5970 hat übertaktet locker 300Watt ... Diese Leistung will vor allem im Sommer irgendwie abgeleitet werden.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 20:16 ---------- Vorheriger Beitrag war um 20:11 ----------

    Zitat Zitat von Hexcode Beitrag anzeigen
    Intressant auf was für Ideen manche Menschen kommen... bei 60grad warmen Wasser ist nichts mehr mit Kühlung im idle erhitzt du die Karten dann ja sogar künstlich...
    Alles ist relativ! GPUs laufen locker mit 80 bis 100 °C. Um mit 60°C warmen Wasser zu kühlen müsste man das Wasser nur schnell genug durch die GPU pressen. Ich bin mir fast sicher, dass das bereits Leute hier machen.

  7. #7

  8. #8
    Moderator
    Bienchen
    Avatar von lord86
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    Da wo es kein Sleeve gibt
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    ob das den karten so gut tun wird wenn sie 24/7 100% load bei 90-100°C vor sich hin braten wage ich zu bezweifeln

  9. #9
    Kapitän zur See Avatar von buxtehude
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    gibt es auch kaltes warmwasser?
    ist wen/den das neue wenn/denn?

  10. #10
    Admiral Avatar von matti30
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    Ich überlege mir, ob ich mir mehrere ati radeon GPUs kaufe und die Abwärme benutzen könnte um mein Warmwasser zu erhitzen.
    oh man, die Drogen will ich auch -..-

    du könntest dir 4 6990 kaufen, CrossfireX machen und versuchen, die Dinger passiv zu kühlen, da haste dein warm Wasser....

    Zitat von Bundesangie
    ...veränderte Verhältnisse verändern verändertes Handeln...
    Zitat ausm Luxx..
    Auf dem PC fährt es sich alleine schon wegen den FPS anders.

  11. #11
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    Avatar von pajaa
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    ? IBM hat Server mit Wasserkühlung im Angebot, daß eben vor dem Einströmen in die Kühler auch 40° hat. Mit dem so gekühlten Rechencluster werden anhängende Gebäude geheizt.
    Abwegig ist das Ganze nicht: LRZ: Warmwasserkühlung

  12. #12
    x4u
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    Das könnte teilweise schon funktionieren.

    Du könntest z.B. in einen normalen Wasserkühlkreislauf für den Rechner zusätzlich vor dem Radiator noch einen Wärmetauscher einbauen. Durch diesen lässt du das kalte Frischwasser laufen, welches später vom Durchlauferhitzer oder was auch immer zu Warmwasser erwärmt wird. Auf diese Weise hättest du es jetzt zumindest schon mal vorerwärmt und dabei gleichzeitig das Kühlwasser des Rechners vorgekühlt.

    Im Prinzip kannst du eine größere Menge Warmwasser natürlich auch zirkulieren lassen, was im schlimmsten Fall (wenn lange kein Warmwasser verbraucht wird) dazu führen würde, dass sich das zirkulierende Wasser auf die Temperatur des Kühlwassers vor dem Radiator erwärmen würde. Um die Energie möglichst effizient zu nutzen solltest du hierbei die aktive Belüftung des Radiators solange runterregeln bzw. ausschalten bis das Kühlwasser des Rechners vor dem Wärmetauscher und Radiator die maximal für zulässig befundene Temperatur erreicht hat, also z.B. 60-65 °C.

    Wenn du bei gelegentlichem hohem Verbrauch auch mal mit kaltem "Warmwasser" leben kannst, kannst du den Durchlauferhitzer natürlich auch weglassen, aber der sollte mit vorgewärmtem Wasser auf jeden Fall schon mal weniger Energie verbrauchen als mit kaltem Frischwasser.


  13. #13
    Bootsmann Avatar von badda77
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    Ich finde die Idee super!

    Jedoch gibt es da einige Probleme zu bewältigen.

    1. Die Wakü so realisieren, dass das DeltaT nicht zu groß wird und Du die angepeilten Temps nicht überschreitest. Also z.B. erstmal auf keinen Fall alle Karten in Reihe schalten.

    2. Dann muss der Speicher groß genug sein (ausreichen Wärmekapazität), sonst hast Du bei Nichtnutzung von Warmwasser einen zu hohen Tempanstieg in Folge der Wärmeabgabe der Karten.

    3. Die ganze Geschichte musst Du regelungtechnisch schon zimelich clever verknüpfen, sonst macht es keinen Sinn, bzw. führt nicht zum gewünschten Ergebnis. Und daran wird es sicher auch scheitern.

  14. #14
    bitcoin
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    Zitat Zitat von lord86 Beitrag anzeigen
    ob das den karten so gut tun wird wenn sie 24/7 100% load bei 90-100°C vor sich hin braten wage ich zu bezweifeln
    Ich kenne einige Leute in der bitcoin community die ihre Grafikkarten seit Monaten 24h laufen lassen. Die teuren Grafikkarten sind für diese Kerntemperaturen ausgelegt. Die Lüfter sind da noch am fehleranfälligsten ( sind ja die einzigsten beweglichen Teile an einer Grafikkarte).

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 21:34 ---------- Vorheriger Beitrag war um 21:28 ----------

    Die Graffikkarten als Vorlauferhitzer zu verwenden wird wohl die beste und einfachste Möglichkeit sein. Mal schauen :-)

  15. #15
    x4u
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    Oberstabsgefreiter Avatar von x4u
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    Ich hab das grad mal überschlagen...

    Man kann ja davon ausgehen, dass man zum Erwärmen eines Liters Wasser um 1K etwas mehr als 1Wh Energie braucht. Somit könnte man bei permanent zur Verfügung stehenden 300Watt also pro Tag z.B. maximal 120 Liter um 60K erwärmen. Da gehen natürlich jede Menge Verluste weg, aber im Prinzip könnte man damit schon einen einigermaßen sparsamen Zweipersonenhaushalt komplett mit Warmwasser versorgen.


  16. #16
    Oberbootsmann Avatar von DrProctor
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    Ich weiß ja nicht was für Hauswasserleitungen du hast aber bei meinen werd ich daraus ganz sicher kein Wasser durch meine Wakü leiten.

    Und wohin mit der Wärme wenn kein Warmwasser gebraucht wird?

  17. #17
    bitcoin
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    Zitat Zitat von x4u Beitrag anzeigen
    Ich hab das grad mal überschlagen...

    Man kann ja davon ausgehen, dass man zum Erwärmen eines Liters Wasser um 1K etwas mehr als 1Wh Energie braucht. Somit könnte man bei permanent zur Verfügung stehenden 300Watt also pro Tag z.B. maximal 120 Liter um 60K erwärmen. Da gehen natürlich jede Menge Verluste weg, aber im Prinzip könnte man damit schon einen einigermaßen sparsamen Zweipersonenhaushalt komplett mit Warmwasser versorgen.
    Und ich wollte mir eigentlich mindestens 4 Radeon 5970 oder 6990 zulegen, das könnte im Sommer ohne Wasserkühlung extrem warm werden. Mal schauen wie sich die Preise entwickeln.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 21:58 ---------- Vorheriger Beitrag war um 21:52 ----------

    Zitat Zitat von DrProctor Beitrag anzeigen
    Ich weiß ja nicht was für Hauswasserleitungen du hast aber bei meinen werd ich daraus ganz sicher kein Wasser durch meine Wakü leiten.

    Und wohin mit der Wärme wenn kein Warmwasser gebraucht wird?
    Der Primärkreislauf der Wasserkühlung könnte natürlich durch einen Wärmetauscher von der Hauswasserleitung getrennt werden.

    Wasser hat eine sehr hohe Wärmekapazität, ein Wasserbeuler wird wohl ausreichen um das Warmwasser bis zum nächsten Duschvorgang zu speichern.

  18. #18
    x4u
    x4u ist offline
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    Zitat Zitat von DrProctor Beitrag anzeigen
    Ich weiß ja nicht was für Hauswasserleitungen du hast aber bei meinen werd ich daraus ganz sicher kein Wasser durch meine Wakü leiten.
    Mit einem Wärmetauscher hättest du zumindest diese Sorge nicht mehr. Außerdem kann man damit auch Kreisläufe mit unterschiedlichen Temperaturniveaus koppeln.


    (das erstbeste Bild aus dem Netz)

    Das ganze ist ja im Prinzip ähnlich wie die Warmwasseraufbereitung mit Solarzellen, nur sind bei den Grafikkarten die Ausgangsbedingungen sogar wesentlich günstiger, weil konstanter und damit besser kalkulierbar. Wahrscheinlich ließe sich sogar vieles von der für die Solargeschichten verfügbaren Technik ohne größere Änderungen verwenden.

    Und wohin mit der Wärme wenn kein Warmwasser gebraucht wird?
    z.B. klassisch mit einem Radiator kühlen? Den bräuchte man ohne Warmwassererzeugung ja sowieso schon.


  19. #19
    Korvettenkapitän Avatar von BigKahuna
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    Also bei uns im Haus hat der Rücklauf der Heizung zum Beispiel um die 40°, man könnte die Abwärme daher wirklich nutzen, um das Wasser im Rücklauf wieder leicht vorzuwärmen und so einen Teil der Energie noch sinnvoll zu verwerten. Das sollte auch in für die Komponenten ganz erträglichen Temperaturen resultieren. Mittel der Wahl wäre hier wie gesagt ein Wärmetauscher, um die Medien in der Wasserkühlung und im "Hauskreislauf" getrennt zu halten. Die gibt es ja zum Beispiel auf ebay wie Sand am Meer zukaufen.

    Man muss halt nur schauen, wo und wie man die thermische Einbindung macht. 60° Wassertemperatur halte ich schon für dunkelorange, daher würde ich sehen, dass ich irgendwie unter diesen Wert komme.

    Wie auch immer, machbar ist es, wenn man mit Sinn und Verstand daran geht. Wenn du das wirklich durchziehst, sind Bilder natürlich Pflicht!

    Zitat Zitat von x4u Beitrag anzeigen
    Das könnte teilweise schon funktionieren.

    Du könntest z.B. in einen normalen Wasserkühlkreislauf für den Rechner zusätzlich vor dem Radiator noch einen Wärmetauscher einbauen. Durch diesen lässt du das kalte Frischwasser laufen, welches später vom Durchlauferhitzer oder was auch immer zu Warmwasser erwärmt wird. Auf diese Weise hättest du es jetzt zumindest schon mal vorerwärmt und dabei gleichzeitig das Kühlwasser des Rechners vorgekühlt.

    Im Prinzip kannst du eine größere Menge Warmwasser natürlich auch zirkulieren lassen, was im schlimmsten Fall (wenn lange kein Warmwasser verbraucht wird) dazu führen würde, dass sich das zirkulierende Wasser auf die Temperatur des Kühlwassers vor dem Radiator erwärmen würde. Um die Energie möglichst effizient zu nutzen solltest du hierbei die aktive Belüftung des Radiators solange runterregeln bzw. ausschalten bis das Kühlwasser des Rechners vor dem Wärmetauscher und Radiator die maximal für zulässig befundene Temperatur erreicht hat, also z.B. 60-65 °C.

    Wenn du bei gelegentlichem hohem Verbrauch auch mal mit kaltem "Warmwasser" leben kannst, kannst du den Durchlauferhitzer natürlich auch weglassen, aber der sollte mit vorgewärmtem Wasser auf jeden Fall schon mal weniger Energie verbrauchen als mit kaltem Frischwasser.
    So würde ich es wohl auch machen. In den Wasserkühlkreislauf einfach einen 120er Single-Radiator + einen Wärmetauscher zum Hauskreislauf einbauen. Den Lüfter auf dem Radiator würde ich dann ab einer Wassertemperatur von sagen wir mal 55°C automatisch anlaufen lassen. Das ist dann sozusagen das "Backup-System".

    120er Single deshalb, weil er passiv sehr wenig der in diesem Fall kostbaren Energie abführt, da er eine kleine Fläche hat. Dank des hohen dT des Wassers im Vergleich zur Raumluft reicht er aber dennoch aus, um das System zuverlässig vor Überhitzung zu schützen.

    (Bevor hier wieder jemand am Rad dreht, dass man mit einem 120er nie im Leben so ein System kühlen kann: Man kann. Ein 120er bei einem dT von über 30°K [Wasser-Luft] und aktiver Belüftung führt mehr Wärme ab, als ein 360er bei einem "lächerlichen" dT von 5°K. Wer daran zweifelt muss etwas an seinen Physik-Kenntnissen tun.)

    Auf 2 Beiträge möchte ich noch eingehen:

    Zitat Zitat von Nachtmahr Beitrag anzeigen
    sollte nicht so einfach funktionieren..ich geh mal drauf ein.
    ich denke die zeit in der das wasser den kühler passieren würde, wäre viel zu kurz um zuverlässig das wasser zu erhitzen. davon abgesehen dass du deinen computer ans wassernetz anschließen müsstest (wie das klingt xD)
    Das ist physikalisch falsch, Wärmeübertragung und Abfuhr ist ein kontinuierlicher Prozess. Die Fließgeschwindigkeit spielt dabei so gut wie überhaupt keine Rolle, es sei denn, sie wird so gering, dass das Wasser quasi steht. Wenn deine Überlegung richtig wäre, würde es ja heißen, dass man gar keine Radiatoren bräuchte. Man müsste einfach nur das Wasser mit High-Speed durch den Kreislauf jagen, denn dann hätte es ja gar keine "Zeit", um heiß zu werden.

    Zitat Zitat von badda77 Beitrag anzeigen
    1. Die Wakü so realisieren, dass das DeltaT nicht zu groß wird und Du die angepeilten Temps nicht überschreitest. Also z.B. erstmal auf keinen Fall alle Karten in Reihe schalten.
    Ebenfalls falsch, da bei der im Vergleich zur vorhandenen Wassermenge sehr hohe Durchfluss einer Wasserkühlung dafür sorgt, dass das Wasser an allen Stellen des Kreislaufes bis auf wenige Grad gleich warm ist. Es wird also nie dazu kommen, dass man am Anfang des Kreislaufes 20° warmes Wasser hat und nach 4 Grafikkarten und 2 CPUs dann plötzlich 40° warmes Wasser hat. Es sei denn, die Fließgeschwindigkeit wird zu gering. Ähnlich wie beim oberen Absatz beschrieben. Das kommt aber in einer Wasserkühlung mit den gängigen Komponenten nicht vor.

  20. #20
    Bootsmann Avatar von badda77
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    Zitat Zitat von BigKahuna Beitrag anzeigen

    Ebenfalls falsch, da bei der im Vergleich zur vorhandenen Wassermenge sehr hohe Durchfluss einer Wasserkühlung dafür sorgt, dass das Wasser an allen Stellen des Kreislaufes bis auf wenige Grad gleich warm ist. Es wird also nie dazu kommen, dass man am Anfang des Kreislaufes 20° warmes Wasser hat und nach 4 Grafikkarten und 2 CPUs dann plötzlich 40° warmes Wasser hat. Es sei denn, die Fließgeschwindigkeit wird zu gering. Ähnlich wie beim oberen Absatz beschrieben. Das kommt aber in einer Wasserkühlung mit den gängigen Komponenten nicht vor.
    Wenn er aber schon mit wirklich hohen Temperaturen im Gesamtkreislauf arbeitet, dann machen sich die gewaltigen Verlustleistungen der Karten schon bemerkbar. Ich rede auch nciht von 20 K, aber ein paar werden es sicher schon sein. Und wenn man sich Richtung 100°C bewegt, dann ist das doch schon ne Überlegung wert. Ich habe ja gesagt, man muss bei der Umsetzung der Wakü schon ein paar Sachen beachten. Da gehört dann sicher auch der minimale Durchfluss zu.

  21. #21
    Vizeadmiral
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    Ich würde mir erstmal eine Pumpe suchen, die für ~60° freigegeben ist

    Ansonsten kann ich mich BigKahuna anschließen, dass wäre die sinnvollste Idee...

  22. #22
    Oberbootsmann Avatar von DrProctor
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    Da die D5 für Heizungsanlagen konzipiert ist dürfte damit klarkommen

    Oder eben gleich 'ne große Heizungspumpe.

    Laing gibt eine maximale Umgebungstemperatur im Betrieb von 50°C an, das Fördermedium darf bis 95°C warm werden.
    Geändert von DrProctor (09.03.11 um 13:04 Uhr)

  23. #23
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    Die D5 hat ein Kunstoffgehäuse, unf ist damit nur bis 60°C Medientemperatur freigegeben

    Nur die mit Messinggehäuse sind bis 95° freigegeben

  24. #24
    Oberbootsmann Avatar von DrProctor
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    Mh das stimmt wohl, hatte nur bei D5 Vario geschaut und nicht genauer ob das "unsre" Waküversion ist...

  25. #25
    The one and only Avatar von Reaver1988
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