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Foliensensoren geeignet?
Ich habe ein paar Fragen zu den Folien-Temperatursensoren.
Mir geht es darum im Gehäuse an bestimmten Stellen die Luft (!)-Temperatur zu messen und übers Aquaero Feedback darüber zu erhalten. Also nicht CPU oder irgendwelche Komponenten, sondern nur wie warm es im Gehäuse ist.
Ich weiß dass die nicht als die genauesten gelten, aber gibt es überhaupt eine genauere Alternative um Lufttemperatur zu testen?
Es muss noch nicht mal so genau sein für mich, wenns auf 2 Grad + Minus stimmt, langt mir das ja schon.
Sind die Dinger also dafür geeignet die Lufttemperatur zu messen, also die Folien quasi frei im Raum schwebend, oder funktionieren die nur wenn man sie flach irgendwo draufpappt bei warmen Oberflächen?
Wie rum muss man sie dann aufkleben, eine Seite der Folien ist etwas dunkler als die andere, auf der anderen sind die kupferfarbenen Adern mehr zu sehen... oder ist das egal?
Grüße!
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Baschtelwaschtel
Genau dafür sind sie bestens geeignet und die Richtung ist völlig 88
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Super Sache. :-)
Gibt es vom Temperaturbereich nach unten oder nach oben hin ein Limit, wo sie dann nur noch Unsinn anzeigen (wie es bei den Wassersensoren scheinbar ist)?
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Romanschreiber
Verglichen mit CPU und GPU Sensoren sind Folien-Sensoren prinzipiell wesentlich geeigneter, auch wenn ihre Grundgenauigkeit ebenfalls nicht berauschend ist. Gegenüber Sensoren, sie sie in CPU und GPU zum Einsatz kommen, die riesige Streuungen und keine Möglichkeit zur Kalibrierung bieten, kann letzteres mit Foliensensoren sehr gut durchgeführt werden. Ihre Linearität über einen verhältnismäßig weiten Bereich ist ebenfalls besser (implizit ein Effekte der verhältnismäßig großen Abmessungen im Vergleich zu integrierter Sensorik).
Wassertempsensoren sind btw. ebenfalls 10kOhm Foliensensoren - genau die gleichen wie Foliensensoren für Luft-Temps
. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass die Wassertempsensoren in einem Gehäuse gefasst sind, in dem sie mehr oder weniger brauchbaren Kontakt zu wasserführenden Metallteilen haben.
Limits bei denen die Nichtlinearität in relevantem Maße zuschlägt haben alle analogen Sensoren, wenn man auslesetechnisch keine Kenmnlineinkompensation einsetzt. Wenn du diese Effekte, die in normalen Temperaturbereichen zwar nahezu vernachlässigbar sind, dennoch ausgleichen möchtest solltest du auf einen T-Balancer BigNG und dessen mehrpunkt-kalibrierbare Digitalsensoren setzen. Da ist die Kennlinie auf dem Chip hinterlegt und nach Kalibirierung, z.B gegen Eiswasser erreicht man eine sehr gute Absolutgenauigkeit (relativ sowieso).
Geändert von VJoe2max (08.02.12 um 21:44 Uhr)
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Danke Euch beiden!
Geht nur um normale Raumtemperatur, von vielleicht 18 Grad im Winter bis was weiß ich, 25 Grad im Sommer sowas.
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