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  1. #1
    Admiral Avatar von Grinsemann
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    Standard 3 XXL Radiatoren im Vergleich





    Monsterradiatoren erfreuen sich in letzter Zeit an immer größer werdende Beliebtheit.
    Kompromisslose Leistung um heißeste Gaming PCs mit stark übertakteten CPUs und Crossfire oder SLI Systemen nahezu geräuschlos kühlen zu können, lassen Herzen höher schlagen.
    Darüber hinaus wissen Hersteller mittlerweile ihre Giganten erstklassig in Szene zu setzen, welches das ganze Paket abrundet.



    In diesem Review stelle ich euch drei XXL Radiatoren vor, die in meinem Testparcour gegeneinander antreten dürfen.
    Wie sie dabei abschneiden werdet ihr später erfahren.









    Watercool MO-RA3 360 PRO black



    Beschreibung:

    Der Radiator erreicht den Kunden in weißer Kartonage, bedruckt mit mehreren Schriftzügen des deutschen Herstellers Watercool.
    Wie erwartet wird das Produkt gut geschützt mit Luftpolsterfolie umwickelt. Der Freiraum ist mit Luftpolstertaschen ausgefüllt um ein hin und her rutschen zu vermeiden.
    Die Halterungen sind ebenfalls mit Luftpolsterfolie umwickelt. Die Schrauben sind in einem Separaten Kunststoffbeutel gesammelt welcher sich in einer Kartonlasche befindet die
    ebenso den Radiator in seiner Position halten soll. Die geschliffenen Edelstahlbereiche sind zusätzlich mit einer Klebeschutzfolie versehen.

    Beim MO-RA3 Pro können beide Seiten gleichzeitig mit Lüftern bestückt werden. Somit können doppelte so viele Lüfter als beim MO-RA3 LT verbaut werden.
    Die beidseitige Montage ermöglicht somit eine noch bessere Effizienz. Um den Test nicht zu verfälschen werden hier aber nur 9 Lüfter verbaut.



    Lüfterkonfigurationen:
    2 x 9 Stück 120mm Lüfter (Halterungen werkseitig montiert)
    oder
    2 x 4 Stück 180mm Lüfter



    Bis auf Lüfter und Anschlüsse werden bereits alle für den Betrieb notwendigen Komponenten mitgeliefert. Es liegen unter Anderen Verschlussschrauben zum Verschließen nicht benötigter Anschlussgewinde,
    Schrauben für 18 Lüfter, sowie Abstandshalter für die Gehäusemontage bei. Der genaue Lieferumfang wird weiter unten nochmal aufgelistet.

    Nach der Weiterentwicklung des MO-RA2 setzt Watercool nun auf über 28m Kupferror und 2,5m² Kühllamellen, welche auf langsam drehende Lüfter optimiert sind.
    Um für genügend Durchfluss zu sorgen bei der enormen Kupferrohrlänge lässt Watercool die 72 Rohrreihen vierfach parallel durchfließen. Somit bleibt der Strömungswiederstand verhältnismäßig klein.



    Um beim Anschließen sich nicht stark einschränken zu müssen, setzt Watercool auf einen Anschlussblock, welcher mit drei verschiedenen Anschlussmöglichkeiten aufwarten kann.
    Die Seitenteile wurden schwarz gepulvert. Die Aluminiumlamellen wurden Natur belassen.



    Nach dem Abziehen der Schutzfolie von den Edelstahlbereichen erstrahlt dann die ganze Schönheit des Radiators.
    Das optische Schmankerl wird nur noch durch den in das Seitenteil gelaserten „MO-RA 9x120 PRO“ Schriftzug getoppt. Die Verarbeitung hinterlässt einen qualitativ sehr hochwertigen Eindruck.



    Zusätzliche Gewinde zur Befestigung optionalen Zubehörs wie Lüfterblenden, Standfüße oder externe Halterungen sind im Gehäuse integriert.
    Das gute Gesamtpaket wird durch das üppige Angebot an optionalem Zubehör noch zusätzlich abgerundet.



    Technische Daten:
    Material intern: Rohre Kupfer, Lamellen Aluminium
    Material Gehäuse: Stahlblech beschichtet, Edelstahl poliert
    Maße außen (L x B x H): 415,5 x 383 x 65mm
    Gewicht: ca. 6500g
    Druckgetestet: 5 Bar
    Oberfläche: schwarz pulverbeschichtet
    Anschluss: 6x Gewinde G 1/4 Zoll

    Lieferumfang:
    1x MO-RA3 360 PRO
    4x Verschlussschraube G1/4 Zoll
    4x Abstandshalter M4x20mm
    1x Halterungen für 120 mm Lüfter (montiert)
    1x Halterungen für 180 mm Lüfter
    1x Lüfterschrauben für Lüfter mit 25 mm Bauhöhe
    1x Montageanleitung







    Phobya Xtreme NOVA 1080 Radiator 45mm - Full Copper


    Beschreibung:

    Die Verpackung des Radiators ist wie von Phobya gewohnt in blau und rot mit weißer Schrift gehalten.
    Im Inneren der Verpackung befindet sich der mit 5mm Luftpolsterfolie umhüllte Radiator, welche als Schutz vor Kratzern dient.



    Damit die beigelegten Schrauben sowie die vernickelte Verschlussschraube den Radiator nicht verkratzen oder gar Lamellen verbiegen oder Kanäle beschädigen,
    sind diese in kleine extra Tüten (a´ 4 Stück.) eingepackt welche man in zwei kleinen separaten Kartonagen wieder findet.



    Die kleinen Kartonagen dienen zusätzlich als Positionshalter um das Verrutschen des Radiators beim Transport zu vermeiden. Die Anschlüsse sind mit Kunststoffstopfen versehen.
    So kann nichts in den Radiator gelangen was da nicht rein soll.




    Die Kupferlamellen des Netzradiators sind auf Lüfter im mittleren Drehzahlbereich optimiert und in gleichmäßigen Abständen aufgelötet.
    Bei dieser Version sind nicht nur die Lamellen, sondern auch die Kühlkanäle sowie die Vorkammern aus Kupfer. Lediglich die Anschlussgewinde sind noch aus Messing.
    So bietet Phobya auch die Möglichkeit einen Kreislauf zu bilden, der gleiche Metalle enthält. Für einen geringen Strömungswiderstand werden die Kanäle parallel durchströmt.
    Auf beiden Seiten des Radiators sind M3 Gewinde eingearbeitet und bieten somit die Montagemöglichkeit an der Gehäuserückwand.
    Die Lüfter-Montageblende ist abnehmbar falls man sich für einen Passivbetrieb entscheiden sollte, oder auf eine andere Blende für 4x180mm Lüfter zurück greifen möchte.
    Diese ist werksmäßig auch nur Platzhaltetechnisch verschraubt. Nach der Lüftermontage sitzt aber alles bomben fest.

    Ich möchte an dieser Stelle aber darauf hinweisen, dass auch ich erst ein wenig gestaunt habe als ich die Lüfter montieren wollte.
    Die Schrauben sind für die Standardbauhöhe von 25mm Lüftern nicht geeignet. Das Lesen des Lieferumfangs bringt klaren Vorteil.
    Warum Phobya hier auf zu lange Schrauben setzt die eher für den Einsatz von 180mm Lüftern zum Einsatz kommen, wobei doch eine 9x120er Blende verbaut ist, wirft da schon ein paar Fragen auf.
    Der Kostenaufwand für 36 passende Schrauben kommt hier leider on Top.




    Lüfterkonfigurationen:
    1 x 9 Stück 120mm Lüfter (Halterungen werkseitig montiert)
    oder optional
    2 x 9 Stück 120mm Lüfter
    1 x oder 2 x 4 Stück 180mm Lüfter

    Im Radiator sind bereits 3x G1/4 Zoll Gewinde integriert, so dass sich alle gängigen Anschlüsse montieren lassen.
    Hierbei befinden sich nicht alle Anschlüsse auf einer Seite, sondern zwei auf der einen (einer oben und einer unten) und der andere auf der anderen Seite.
    Hier kann man durch drehen des Radiators entscheiden ob dieser Anschluss oben oder unten sein soll.

    Ein oben und unten am Gehäuse angebrachtes dreieckiges Plättchen mit dem Firmenlogo darf natürlich nicht fehlen, welches subjektiv betrachtet dem Radiator ein wenig „coolness“ verleiht.
    So braucht man auf dessen Optik nicht verzichten wenn man den Radiator auf Grund des Anschlusses wendet.



    Die Mattschwarze Lackierung wurde am Gehäuse gleichmäßig aufgetragen. Mängel in der Lackierung konnte ich keine feststellen.
    Die lackierten Lamellen gliedern sich schön in das Gesamtbild ein. Um die Kühlleistung durch dickere Lackschichten nicht beeinflussen zu lassen, wurden diese mit dem Lack nur leicht angesprüht.
    Hier besteht natürlich die Möglichkeit dass die rot-bräunliche Farbe mal durchschimmert, was auf Bildmaterial schon extremer auffällt.



    In Natura hinterlässt die Lackschicht aber eher einen einheitlichen und guten Eindruck, was wohl auch als ausreichend nötig erschien.
    Allgemein zeugt die Verarbeitung von guter Qualität. Passgenaues Auflöten der Seitenteile auf den Rahmen sowie die gleichmäßigen Abstände der Lamellen tragen dazu bei.

    Zusätzliche Gewinde zur Befestigung optionalen Zubehörs wie verschiedene Lüftermontageblenden (4x180 anstatt 9x120 z.B.) die für Konfigurationsflexibilität sorgen,
    Standfüße oder Lüfterschutzblenden sind im Gehäuse integriert.


    Der Radiator ist mit 45mm der schmalste und auch der Leichteste Radiator mit 3025g Leergewicht in meinem Vergleichstest.
    Ich bin gespannt wie er sich gegen die beiden anderen schlagen wird.


    Technische Daten:
    Material: Kupferlamellen, Kupferkanäle, Kupfervorkammer, Messinggewinde
    Abmaße: (L x B x H): 390x365x45mm
    Anschlüsse: G1/4"
    Gewicht: ca. 3025g
    Montierbarkeit: 36x M3-Gewinde oben (für 9x 120mm-Lüfter)
    Druckgetestet: 2 Bar,
    Anschluss: 2x Gewinde G 1/4 Zoll

    Lieferumfang:
    1x Radiator
    36x M3x35mm Kreuzschlitzschrauben
    1x Verschlussschraube








    Phobya G-Changer NOVA 1080 Radiator 60mm - Full Copper



    Beschreibung:
    Wie beim Phobya Extreme schon beschrieben zeigt auch der G-Changer die typischen Verpackungsmerkmale auf.
    Er kommt in einer blau rot gehaltenen Verpackung mit weis gehaltener Produktbezeichnung . Bis auf den Radiator sind Schutzvorkehrungen und Zubehör identisch.



    Ebenso wie der Phobya Extrem zeigt er gleich gute Verarbeitungsqualität.





    Prinzipiell lassen sich die oben aufgeführten Beschreibungen auch auf den G-Changer übertragen,
    nur mit dem Unterschied, das er anstatt mit 45mm Breite mit 60mm aufwarten kann.
    Somit setzt Phobya nochmal ein Schippchen drauf und bietet noch mehr Leistungsreserven für anspruchsvolle Enthusiasten und zeigt hier ihr High-End Produkt,
    wobei der Supernova1260 das Flaggschiff darstellt. Mit 60mm Breite kommt er dem MO-RA3, welcher eine Breite von 65mm hat, schon sehr nahe.
    Das Mehr an Breite äußert sich natürlich auch im Gewicht. Während der Phobya Extrem mit einem Leergewicht von 3025g daher kommt, bringt der G-Changer knappe 700g mehr auf die Waage.


    Technische Daten:
    Material: Kupferlamellen, Kupferkanäle, Kupfervorkammer, Messinggewinde
    Abmaße: (L x B x H): 390x365x60mm
    Anschlüsse: G1/4"
    Gewicht: ca. 3723g
    Montierbarkeit: 36x M3-Gewinde oben (für 9x 120mm-Lüfter)
    Druckgetestet: 2 Bar
    Anschluss: 3x Gewinde G 1/4 Zoll
    Lieferumfang:
    1x Radiator
    36x M3x35mm Kreuzschlitzschrauben
    1x Verschlussschraube





    Testablauf:

    Getreu dem Zielbereich dieser Radiatoren nutze ich ein auf 4,3gig übertaktetes Sockel 1366 Testsytem welches unter Volllast ca. 570W Abwärme produziert.
    Dabei wird die CPU welche mit 1,35v angesteuert wird 1 Std mit Prime95 auf 12k fixiert dauergestresst und zusätzlich die Grafikkarte mit 3D Mark Firestrike inkl. Demo im Loop belastet.
    Die Grafikkarte werkelt dabei mit werksseitiger Takteinstellung. Der 12k Test bringt die CPU in kürzester Zeit auf höchstmögliche Temperaturen im Vergleich zu anderen Prime-Tests.
    Das Fixieren des Wertes sorgt somit für eine gleichbleibende Testintensität an der CPU und verhindert Schwankungen die das Auslesen der Temperaturen unbrauchbar machen können.
    Zum guten Schluss wird die Umgebungstemperatur von der max. Wassertemperatur abgezogen und erfahren so das Delta T.
    Dieser Vorgang wird entsprechend bei den verschiedenen Geschwindigkeitseinstellungen der Lüfter wiederholt.
    Die Lüfter werden saugend montiert und die Radiatoren werden an der Gehäuse-Rückwand mit entsprechendem Abstand wie es bei einer Montage üblich ist positioniert.





    Testsoftware:
    • Prime 95 custom auf 12k fixiert mit FFTs in place
    • 3D Mark Firestrike inkl Demo im Loop
    • Aquasuite




    Technische Details Hardware:
    • Prozessor: Intel i7-980X @ 4,3 GHz bei 1,35v (BIOS)
    • Mainboard: Asus Rampage 3 Extrem
    • Grafikkarte: Asus GTX Titan
    • Arbeitsspeicher: 12GB Dominator GT @ 903
    • Festplatte: 2x 1,5GB Samsung F2
    • SSD: 3x OCZ Vertex2 - Raid 0
    • Netzteil: Enermax Revolution 1250W
    • Gehäuse: LianLi B71B
    • Auzentech X-FI Forte
    • Betriebssystem: Windows 7 pro 64 Bit







    Technische Details der Wasserkühlung:
    • Pumpe: Laing DDC-1T mit Koolance COV RP-400 Deckel
    • CPU-Kühler: Aquacomputer cuplex kryos XT
    • Mainboard-Kühler: EK Water Blocks EK-FBRE3 Acetal/Nickel
    • Ram-Kühler: MIPS RAM Kühler 6 'Corsair / Mushkin Edition' Nickel POM Limited Edition
    • GPU-Kühler: EK-FC Titan XXL Edition inkl Backplate
    • Radiator: Testradiator
    • Radiatorlüfter: Scythe Gentle Typhoon Fan 1850 rpm ( 120x120x25mm ) saugend montiert
    • Durchflussmesser: Aquacomputer Durchflusssensor "high flow"
    • Schlauch: Tygon 16/11
    • Verschraubungen 13er BP Tüllen
    • Gehäuselüfter: 2x Front [einblasend] Noiseblocker NB-BlackSilentPRO PK2 ( 140x140x25mm ) @ LianLi Steuerung auf LOW(5v);
    1x Heck [ausblasend]) Phobya Nano-G 12 Silent Waterproof 1500rpm Multioption ( 120x120x25mm ) auf 5v.
    • Steuergerät: Aquacomputer poweradjust 2 USB, Standard-Variante, Aquaero 4LT
    • Temperatursensoren: Aquacomputer Temperatursensor inline G1/4
    • Wasser: Aquacomputer DP Ultra / Mayhems red
    • Schnelltrennkupplungen: 1 Pärchen Koolance QD3





    Testergebnisse:
    Vorweg möchte ich sagen, dass der Poweradjust in niedrigeren Drehzahlbereichen die Spannung nicht so halten kann, das eine genaue Drehzahl auf volle Werte wie 400, 500 usw. nicht möglich ist.
    Bei höheren Drehzahlen sind dessen Spannungsbereiche schon genauer. Um exakte Vergleichsmöglichkeiten zu bieten gebe ich die entsprechend anliegenden Drehzahlwerte an.
    Entsprechende Drehzahlen sind so bewusst gewählt. Der Durchfluss wurde mit dem Aquaero ausgelesen.






    Bei den Durchflusswerten sticht der G-Changer deutlich hervor.
    Wenn man aber bedenkt dass der Mo-Ra3 ca. 28m Kupferrohr durchfließen lässt, kann sich sein Ergebnis durchaus sehen lassen.






    Hier weist der Mo-Ra3 seine Testmitstreiter in die Schranken. Wer also gerne bencht ist mit ihm gut aufgehoben.
    Der Xtrem zeigt gute Werte, auch wenn er sich gleich zu Beginn des Testparcours hinten einreiht, was auf Grund seiner geringeren Kühloberfläche zu erwarten war.
    Interessant ist, dass der G-Changer seine Werte gegenüber dem Mo-Ra3 hier nicht mehr so steigern konnte wenn man den ganzen Test betrachtet.






    Der Mo-Ra und der G-Changer liegen gleich auf, während der Xtrem hier schon sich deutlicher nach hinten absetzt.






    Der G-Changer weiß zu überraschen. Im mittleren Drehzahlbereich baut er den Vorsprung zum Mo-Ra3 aus.






    Auch hier zeigt der G-Changer sich von seiner besten Seite. Trotz der geringeren Breite weiß er mit dem Durchsatz der Lüfter in diesem Drehbereich bestens umzugehen.
    Der Xtrem hingegen scheint hier in seiner Leistung schon einzubrechen.






    In nahezu lautlosen Bereichen schafft es der Netzradiator G-Changer immer noch sich vor dem Mo-Ra zu platzieren.






    Erst beim Niedrigsten Drehzahlbereich im Test beweist der Mora wieder Stärke.
    Hier macht sich dann doch wohl der zu schwache Durchsatz der Lüfter beim G-Changer bemerkbar.
    Der Wert des Xtrem ist schon Grenzwertig. Hier schaffte der Radiator es nicht mehr dauerhaft meine CPU ausreichend zu kühlen,
    weswegen ich für einen Wert gerade mal einen Firestrike-Durchlauf ausführen konnte. Ein höheres Delta als angegeben ist zu erwarten.
    Die CPU entsprechend runter zu takten hätte für den letzten Test auch nur das Ergebnis verfälscht.
    Von einem Lüfterlosen Betrieb kann man also getrost abraten.





    Fazit:
    Der Phobya Xtrem NOVA 1080 45mm-full copper ist mit einem derzeitigen Straßenpreis von ca. 115,-€ der günstigste, aber auch Schwächste Radiator im Test.
    Trotz seiner geringen Kühlfläche hat er dennoch seine Arbeit im hohen bis mittleren Drehzahlbereich mit Bravour gemeistert.
    Wer nicht auf ein absolut lautloses System aus ist und es lieber günstiger mag ist bei diesem Wärmetauscher definitiv nicht falsch beraten.
    Die Leistung ist nicht die brachialste, aber für alle High-End Systeme mehr als ausreichend.

    Der Phobya G-Changer NOVA 1080 60mm-full copper ist mit knappen 180,-€ der teuerste XXL Radiator.
    Er besitzt den höchsten Durchfluss, glänzt in einem sehr großen Drehzahlbereich mit bester Leistung. Wenn er auch nur ganz knapp den Mo-Ra3 geschlagen hat,
    so wusste er zu überraschen und Begeistern. An der Verarbeitung und Materialqualität kommt er nicht an den Mo-Ra heran.
    Die Verarbeitung ist aber ebenso wie beim Xtrem identisch gut.

    Der Mo-Ra3 musste sich in den beliebtesten Drehzahlbereichen dem G-Changer geschlagen geben.
    Wer gerne bencht, sonst sein System aber lautlos im niedrigsten Drehzahlbereich betreiben möchte ist hier gold richtig.
    Nicht nur durch seine sehr gute Verarbeitung sowie sein elegantes Erscheinungsbild, sondern auch durch das sehr gute und großzügige Zubehörangebot
    macht der Mo-Ra3 pro es mit 170,-€ einem nicht leicht. Jedoch ist dieser Radiator ja gleich für 18 Lüfter ausgelegt und somit bildet er in diesem Test theoretisch die LT Variante,
    die nur für nur 9 Lüfter ausgelegt ist. Die LT Variante bekommt man hingegen schon für ca. 143,-€












    Platz 1 bekommt der Mo-Ra3 als LT Variante,
    da er nicht nur durchweg mit Leistung überzeugen konnte, sondern auch das großzügige Zubehör die edle Optik zu einem angemessenen Preis.








    Platz 2 verdient der G-Changer.
    Er schlägt zwar den Mo-Ra mit einem Vorsprung von bis zu 0,5°K, aber auf Grund des hohen Preises zuzüglich der Schrauben die für gängige 25mm Bauhöhe an 120er Lüftern nicht passten, der Verarbeitungsqualität im direkten Vergleich muss sich leider mit diesem Platz begnügen. Rein Leistungstechnisch ist er ein excellentes Stück Hardware.








    Den 3. Platz macht somit der Phobya Xtrem NOVA 1080 45mm.
    Er zeigt ebenfalls hervorragende Werte von hohen bis mittleren Drehzahlbereichen, muss sich den anderen beiden Testkandidaten jedoch beugen.
    Ein weiterer Test mit 2. Lüfterblende und weiteren 9 Lüftern für ein push-pull wäre hier sicherlich auch sehr interessant.
    Hier gehe ich davon aus, dass auch der Xtrem im niedrigen Drehzahlbereich seine Leistung halten kann.
    Leider schlägt der Preis der vielen Lüfter immer stark zu Buche, weshalb ein Umstieg auf 180mm Lüfter hier sinnvoll erscheint.
    Eine Lüfterblende ist für ca. 18,-€ eine gute Investition.


















    Einen herzlichen Dank geht an die Firma Aquatuning für die Bereitstellung des Testsamples und dem damit entgegengebrachten Vertrauen.

    Herstellerlink:Phobya
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  2. Die folgenden 16 User sagten Danke an Grinsemann für diesen nützlichen Post:

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  4. #2
    Das Bastelorakel ! Avatar von bundymania
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    ungerade Lüfterumdrehungen, das ist mal was neues !

    Der 60mm Nova konnte in meinem Testcheck auch überzeugen, aber der Aufpreis ist halt ganz schön deutlich

  5. #3
    Admiral Avatar von Grinsemann
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    ja, so exakt wie möglich.
    Das halbe °K lassen die sich gut bezahlen. Freut mich das dir der Test gefällt
    Wenn du tot bist, dann weißt du nicht, dass du tot bist. Es ist nur schwer für die anderen. Genau so ist es, wenn du blöd bist.



  6. #4
    Flottillenadmiral Avatar von Chaos Commander
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    schonmal dran gedacht, dass nicht jeder Bock hat, genau 1200, 1000, 800rpm usw hinzufummeln?

  7. #5
    Oberstabsgefreiter
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    Netter Test, nur ein paar Vorschläge fürs nächste mal:

    Lass die Diagramme von den Abständen und dem Start immer gleich, dadurch lässt sich das besser miteinander vergleichen. Außerdem manipulierst du damit zumindest optisch die Ergebnisse.

  8. #6
    Korvettenkapitän Avatar von GliderHR
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    Gute Arbeit. Tolle Bilder. Das bekomme ich so nicht hin - aber ich messe halt nur. Wieviel Watt Wärmeleistung geht in die Radiatoren? So über den Daumen geschätzt.
    Ich freue mich von Dir den Test zu lesen und die Werte zu vergleichen. Ich lasse mal die üblichen Zahlenhaarspaltereien
    &
    Sind das mir bekannte QD3's???
    Geändert von GliderHR (10.05.13 um 21:54 Uhr)
    Wie wäre es damit:
    Der, der sagte es geht nicht, sollte den, der es gerade tut, nicht dabei stören.......
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    User-Review: Radiatorvergleich mit Durchflußheizern

  9. #7
    Admiral Avatar von Grinsemann
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    Danke
    570W Wärmeabfuhr, steht im Test.
    Ja, sind die QD3.

    @991jo
    also gleich 16°K als Wert fixen ? ..werde ich mir mal durch den Kopf gehen lassen. Optische Manipulation kann ich dennoch nicht ganz folgen.

    @ Chaos Commander
    das ist mir bewusst.
    Hier geht es sich um die exakte Vergleichsmöglichkeit. Gebe ich einen Wert von 600 an, stelle ihn aber unterhalb ein, kommt beispielsweise ein Anderer her und möchte meine Werte wiederlegen der oberhalb des Drehbereichs eingestellt hat. Dem bin ich somit u.A. auch aus dem Wege gegangen und entsage größere Variablen .
    Wenn du tot bist, dann weißt du nicht, dass du tot bist. Es ist nur schwer für die anderen. Genau so ist es, wenn du blöd bist.



  10. #8
    Flottillenadmiral Avatar von Chaos Commander
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    Genau das wollte ich sagen

  11. #9
    Korvettenkapitän Avatar von GliderHR
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    Die 570 W habe ich überlesen. Hast Du die gemessen oder errechnet?
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  12. #10
    Admiral Avatar von Deathrow2004
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    Schönet Test!

  13. #11
    Admiral Avatar von Grinsemann
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    die habe ich gemessen. Das ist der Mittelwert aus den Schwankungen von ca.560- bis ca.580+
    Geändert von Grinsemann (11.05.13 um 13:33 Uhr)
    Wenn du tot bist, dann weißt du nicht, dass du tot bist. Es ist nur schwer für die anderen. Genau so ist es, wenn du blöd bist.



  14. #12
    Korvettenkapitän Avatar von GliderHR
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    Bei meinen neuen Untersuchungen schaue ich mir (theoretisch) den Aufbau der Radiatoren genau an. Ich denke Phobya verspielt sehr viel Leistung durch den geringen Raum zwischen Lamellenoberfläche und Lüfterbefestigung. Dies sollte für eine ziemlich kreisförmige Ansaugung der Luft sorgen, so das die Lamellen ausserhalb des Lüfterkreises kaum in den Genuss eine Luftströmung kommen.
    => Durchmesser des Impellerkreises ca. 115 mm : nur 10382 qmm der 14400 qmm eines 120er Lüfters werden bepustet (besaugt....). das sind ca. 72%. 28% der Radiatorfläche bekommt nur wenig Luftdruckunterschied ab.
    Saugend sollte sich das im Dauerbetrieb in der Form zeigen, das die große, freie Lamellenfläche kreisförmige Staubpolster sammelt.
    Der Mora hat auch einen knapp aufliegenden Lüfterrahmen, aber der ist immerhin großflächig frei (und hat nicht nurkreisförmige Ausschnitte).
    Geändert von GliderHR (13.05.13 um 15:11 Uhr)
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  15. #13
    Flottillenadmiral Avatar von HeinzNeu
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    Der Review gefällt mir. Obwohl mein 1080 Phobya im Vergleich zu den beiden anderen nur drittbester ist, genügt er für meine Zwecke- selbst nach Hinzufügung einer zweiten Titan.
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  16. #14
    Admiral Avatar von Grinsemann
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    Dankeschön

    Der Test zeigt Extremsituationen auf, wo CPU sowie GPU voll ausgelastet sind. Hier wird aber deutlich aufgezeigt welche Möglichkeiten/Leistungsreserven man mit welchem Radiator hat.
    Im Alltag wird der PC entsprechend so nicht belastet.
    Mit der bald kommenden 2. Karte teste ich evtl nochmal ein wenig nach. Das persönliche Gamingsetup beläuft sich bei mir auch nicht bei 4,3gig, sondern bei 4,5gig.
    Mach doch mal selbst nen Test (Fenster zu im Nachbarraum). 1-2 Std Prime bei 12k mit FFTs in Place und Firestrike im Loop und du wirst sehen das deine 4,6gig durchaus wackeln können.
    Wenn du tot bist, dann weißt du nicht, dass du tot bist. Es ist nur schwer für die anderen. Genau so ist es, wenn du blöd bist.



  17. #15
    Flottillenadmiral Avatar von Neurosphere
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    Schöner Test. Das Einzige das ich vermisse ist ein Vergleich mit 180er Lüftern.

  18. #16
    Admiral Avatar von Grinsemann
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    thx

    naja, es sind nunmal die 9x120er Versionen. 4x180er Tests findet man aber auch schon im Netz.
    Natürlich wäre das eine schöne Ergänzung gewesen, ebenso die Doppelbestückung. Hatte aber keine Blenden dafür
    Wenn du tot bist, dann weißt du nicht, dass du tot bist. Es ist nur schwer für die anderen. Genau so ist es, wenn du blöd bist.



  19. #17
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    cool ^^ - nette Bilder

  20. #18
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    Den Mora hast Du mit 9 Scythe Gentle Typhoon Fan 1850 rpm ( 120x120x25mm ) Lüftern vermessen, oder?
    Würde mich mal reizen den an meine 500W Heizer zu hängen. ich könnte Dir für die Zeit den 4*180er leihen...(mit Lüftern Deiner Wahl)
    Geändert von GliderHR (06.06.13 um 08:51 Uhr)
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  21. #19
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  22. #20
    Korvettenkapitän Avatar von GliderHR
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    Das sind die superstarken und superlauten......
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  23. #21
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    zum benchen/testen..
    ja, die braucht man nur leicht andrehen da pusten die schon sehr ordentlich.
    auf 500rpm aber erträglich. Ich muß die noch genauer testen. Das dauert aber noch ein wenig.
    In den nächsten Wochen hörste aber von mir.
    Radi tauschen..ne, den Mora würd ich höchst ungerne ausleihen. Funktionell benötige ich derzeit keinen Ersatz.
    Geändert von Grinsemann (06.06.13 um 16:16 Uhr)
    Wenn du tot bist, dann weißt du nicht, dass du tot bist. Es ist nur schwer für die anderen. Genau so ist es, wenn du blöd bist.



  24. #22
    Korvettenkapitän Avatar von GliderHR
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    OK
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  25. #23
    Kapitänleutnant Avatar von Partizip
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    Toller Test, Danke!
    cogito ergo sum

  26. #24
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    Habe den 9*140 mit der Blende für die 4*200er vermessen. Sieht nicht schlecht aus. Heute Morgen um 2 den letzten Wert bei 200 rpm gemessen.
    Das Diagramm mit pull und push/pull kommt heute Abend in meinen flowerlabs review. Push/pull ist gegenüber pull nur knapp 1K über den gesamten Drehzahlbereich besser.
    Push ist als nächstes dran.
    Wie wäre es damit:
    Der, der sagte es geht nicht, sollte den, der es gerade tut, nicht dabei stören.......
    römisches Sprichwort
    User-Review: Radiatorvergleich mit Durchflußheizern

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