+ Antworten
Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Admiral Avatar von Cartago2202
    Registriert seit
    07.07.2006
    Ort
    Schwäbisch Hall
    Beiträge
    8.304


    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • Asrock P67 Fatal1ty Profesional
      • CPU:
      • i7 2600K > 5GHz
      • Systemname:
      • Cartagos-Sklave
      • Kühlung:
      • Wakü
      • Gehäuse:
      • Xigmatek Elysium
      • RAM:
      • 4 / 8 / 16 GiB viele Herstelle
      • Grafik:
      • GTX580 POV TGT Charged Edition
      • Storage:
      • viele SamsungF3 500GB
      • Monitor:
      • Dell 2405 WFP, Asus
      • Netzwerk:
      • Crative X-Fi Tytanium
      • Sound:
      • Corsair SP2500
      • Netzteil:
      • be-quiet! P9 850W Gold
      • Betriebssystem:
      • Win7 64bit
      • Photoequipment:
      • Samsung NX100
      • Handy:
      • viele

    Standard be quiet! Dark Rock Pro 2 CPU Kühler in Cartago´s Review

    be quiet! Dark Rock Pro 2 CPU Kühler in Cartago´s Review











    Hallo und herzlich willkommen, heute im Test der neue Dark Rock Pro 2 CPU Kühler von be quiet!.




    Be quiet!, besser bekannt bei den Usern für seine hervorragende Netzteile, stieg vor nicht all zu lange zeit auch in das hart umkämpfte CPU- kühler Markt.
    Der damalige top Kühler war der Dark Rock Pro 1 der, wie auch das heute zum Test stehendes Dark Rock Pro 2, in Twintower Bauweise mit zwei 120er Lüftern bestückt war.
    Der neue Dark Rock Pro 2 setzt zwar auch auf die gleiche Bauweise, allerdings würden die Lüfter durch die neuen Silent Wing 2 ersetzt und statt 2x120er wird der Kühler mit einem 135-mm-Lüfter in der mitte und einem 120-mm-Lüfter in der Front bestückt.
    Auch die Montage wurde deutlich verbesser, ob sich das alles gelohnt hat und der Kühler seinem Preis gerecht wird werde ich in diesem test herausfinden.





    Kommen wir zuerst zu den technischen Daten des Kühlers und dem Lieferumfang.














    Wie man den Tabellen entnehmen kann, ist der Lieferumfang vollständig und deckt alle derzeit im Desktopbereich genutzte sockel ab.
    Auch an einem kleinen Maulschlüssel zum festziehen der Gewindebolzen hat be quiet! gedacht, sehr löblich das Ganze.




    Kommen wir nun zum Kühler selbst und schauen wir uns die Verarbeitung und die Lüfter genauer an.




    Der be quiet! Dark Rock Pro 2 ist, wie schon vorher erwähnt, ein Twintower Kühler mit jeweils 50 Lamellen pro Turm. Die sieben 6 mm dicken Heatpipes sind in einer 3-1-3- Kombination angeordnet, das heißt je 3 Heatpipes verlaufen von der mitte hin schräg nach außen und eine geht genau mitte durch die Lamellen.


    Oben auf besitzt der Kühler ein aus Aluminium gefertigtes Deckel in welchen auch die mit Kappen versehene Heatpipes ihr ende finden, außerdem sitz mittig auf der platte das be quiet! Logo. Das sieht nicht nur klasse aus, sondern deckelt auch den Lüftstrom des mittig sitzenden 135 mm Lüfter nach oben hin zu.

    Die massive Bodenplatte ist aus Kupfer und wie die sämtliche Heatpipes und Kühllamellen komplett schwarz vernickelt was dem Kühler eine sehr edle Optik verleiht.











    Bei den Lüftern des Dark Rock Pro 2 Kühler setzt be quiet! auf zwei hauseigene Silent Wing 2 PWM Lüfter in den Größen 120 mm und 135 mm. Der vordere 120 mm Lüfter saugt dabei die Frischluft ein und wird von dem 135-mm-Lüfter, der mittig zwischen den beiden Türmen montiert ist, unterstützt. Diese Push-Pull Kombination hatte schon bei anderen Kühlern für sehr gute Ergebnisse gesorgt.
    Beide Lüfter werden mit Metallklammern am Kühlkörper befestigt und sind von werk aus mit Gummirahmen entkoppelt. Damit der Verkabelungsaufwand sich in grenzen hält, sorgt der am 120-mm-Lüfter angebrachte Y-Adapter.











    Montage.


    Die Montage des Kühlers verläuft im ganzen Kinderleicht, da hat be quiet! sehr gute Arbeit geleistet und sich die Kritik bei der Montage des Dark Rock Pro 1 zu herzen genommen.
    Der Kühler wird mittels der mitgelieferter Backplate montiert, diese wird mit langen schrauben und Plastikclips auf dem Mainboard fixiert. Am Kühler selbst müssen jetzt die dem sockel entsprechende Halterung angebracht und der kühler kann von hinten mit der Backplate verschraubt werden. Zwar wäre die Montage auch möglich bei verbauten Mainboard aber durch die Größe und Gewicht des Kühlers ist das nicht empfehlenswert.
    Sollte der Kühler zur Rückseiteblasend montiert werden, verhindert seine Größe erfolgreich die Nutzung von RAM Speicher mit hohen Heatspreader.












    Testsystem und Testaufbau

    Folgende Hardware kam bei diesem Test zum Einsatz:

    CPU: AMD A-Serie A8-3870K @ 3,5 GHz bei 1,45V
    Mainboard: Asrock A75 Pro4-M
    RAM: Corsair Vengeance 2x4 GB
    HDD: Samsung EcoGreen F3 500GB
    NT: be quiet! Straight Power E8 CM 580 W
    Case: Fractal Design Arc
    WLP: Arctic Silver Céramique 2 mit einer Einbrennzeit von mind. 48 std.

    Genutzt würde die in der CPU integrierte GPU.
    Die CPU wurde auf 3,5 GHz übertaktet und das mit einer Spannung von 1,45V.
    Als Testprogramm nutze ich dabei Prime95 mit mit Fixierten wert von 12 K, das Fixieren des Wertes ist wichtig um Schwankungen zu vermeiden und die 12 K deshalb, weil sie die CPU am meisten belasten.
    Getestet wird wie immer nach gleichem Ablauf, 3 Läufe a 1 Stunde mit jeweils 670 rpm, 1000 rpm und 1500 rpm. Der mittlere Wert alle drei Läufe kommt in die Tabelle. Ermittelt wird die CPU-Kerntemperatur mittels des Programms HWInfo64, bei einer Kerntemperatur von 65° griffen dabei die internen Schutzschaltungen des Prozessors ein und schalteten das System ab.

    Und hier sind die Ergebnisse in eine Tabelle zusammengefasst.











    Zu vergleich, der Stock Kühler konnte das System ganze 11 Minuten bei diesen Einstellungen kühlen dann folgte die Abschaltung, weil die Kerntemperatur der CPU über 65 °C kam.


    Was die Lautstärke der Lüfter angeht, war ich angenehm überrascht.
    Die Lüfter des Dark Rock Pro 2 sind auch bei 100 % Leistung als sehr leise zu bezeichnen.
    Bei offenem Gehäuse aus einem abstand von ca. 50 cm hört man zwar das Luftrauschen aber sobald das Seitenteil zu ist hört man nichts mehr,
    da ist die im Test genutzte HDD mit ihrem Laufgeräusch lauter. Weder brummen noch schleifen war zu wahrnehmen.





    Fazit:



    Der be quiet! Dark Rock Pro 2 ist wahrlich ein Monsterkühler und das in jeder Hinsicht! Sowohl, was die Größe angeht, auch als Leistungstechnisch gesehen.
    Aber mal von Anfang an, der Kühler wird in stabilen und schön gestalteten Karton geliefert. Der Lieferumfang ist absolut Komplett und deckt alle derzeit verfügbaren sockel ab.
    Die Verarbeitung ist auf allerhöchsten Niveau und die Farbgebung sehr edel und ansprechend.
    Die von be quiet! eingesetzte Lüfter sind extrem leise und nebengeräuschfrei und können sogar bei voller Leistung jedem Silentfreund überzeugen.
    Die Montage gestaltet sich sehr einfach und unkompliziert und kann innerhalb von 10-15 min. erledigt werden.
    Die Kühlleistung ist hervorragend und mehr als ausreichend, auch mit auf ca. 650 rpm reduzierter Lüfterdrehzahl kam die CPU nie in Bereiche vor, die zu Abschaltung des Systems führen konnte.
    Am besten zeigt das hier der vergleich zu Serienkühlung, die schon nach 11 min. zum abschalten des Systems führte. In den kommenden Wochen werde ich weitere Kühler auf diese Plattform testen und die Tabellen entsprechen ergänzen.


    Für die außerordentlich gut gelungene Vorstellung des des Kühlers verleihe ich dem Dark Rock Pro 2 von be quiet! den begehrten Cartago´s Review Award in Gold.










    Danksagung.
    Hiermit bedanke ich mir bei be quiet! für die Bereitstellung des Kühlers und der Firma Asrock für die freundliche Unterstützung.

  2. Der folgende User sagte Danke an Cartago2202 für diesen nützlichen Post:

    Wernersen (17.06.12)

  3. Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.

  4. #2
    Admiral Avatar von Braineater
    Registriert seit
    09.05.2006
    Beiträge
    11.964


    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • ASUS P8Z77-V Deluxe
      • CPU:
      • Intel i5 3570k @ 4,5 GHz
      • Kühlung:
      • Prolimatech Genesis Black
      • Gehäuse:
      • Bitfenix Shinobi XL Windowed
      • RAM:
      • 16 GB 1866 MHz Ballistix Elite
      • Grafik:
      • EVGA GTX 680
      • Storage:
      • 256 GB Samsung 830, 240 GB Kingston HyperX 3K
      • Monitor:
      • Samsung S27A350H
      • Sound:
      • ASUS Xonar Phoebus
      • Netzteil:
      • Bequiet Straight Power E9 580W
      • Betriebssystem:
      • Windows 7 Ultimate x64

    Standard

    Leider finde ich das Review etwas schwach Ich will dir mal erläutern wieso:

    1. Deine Tabelle am Anfang ist viel zu lang und unübersichtlich. Zudem wäre ein farbliche Gestaltung sehr viel anspruchsvoller gewesen.
    2. Die Texte sind, so finde ich zumindest, etwas knapp.
    3. Es haben sich doch recht viele Rechtschreibefehler in deinen Text eingeschlichen. Ein Großteil davon betreffen die Groß- und Kleinschreibung.
    4. Ohne einen vernünftigen Vergleich zu anderen Kühlern ist das Review leider nicht aussagekräftig. Du hast doch schon einige Reviews geschrieben, hast du da keine Vergleichswerte von anderen Kühlern? Selbst wenn es so eine billig Fertig-WaKü ist.

  5. #3
    Moderatorin
    Pöbelmoderatorin
    Nerdine
    Avatar von cerubis
    Registriert seit
    05.09.2007
    Beiträge
    8.705


    Standard

    Die Rechtschreibung ist, gelinde gesagt, eine Katastrophe. Alleine durch das Einfügen des Textes in Word und das Nutzen der automatischen Rechtschreibprüfung hätte man einen Großteil der Fehler ausbessern können.
    Dass man sich bei einem Review mit zur Verfügung gestelltem Material nicht die Zeit dafür nimmt ist meiner Ansicht nach mehr wie schade.

    Richtige Grammatik ist dann wieder eine andere Sache, aber bei Sätzen wie...
    Damit der Verkabelungsaufwand sich in grenzen hält, sorgt der am 120-mm-Lüfter angebrachte Y-Adapter.
    oder
    Weder brummen noch schleifen war zu wahrnehmen.
    ...stellen sich mir die Nackenhaare auf. Das 1. liest sich unrund, das 2. ist verdreht... usw. Bitte den Text nochmals Korrektur-Lesen und nachbessern.

    Ansonsten kann ich Braineaters anderen Kritikpunkten ebenfalls zustimmen.
    Geändert von cerubis (16.05.12 um 20:22 Uhr)

  6. #4
    Admiral Avatar von Cartago2202
    Registriert seit
    07.07.2006
    Ort
    Schwäbisch Hall
    Beiträge
    8.304
    Themenstarter


    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • Asrock P67 Fatal1ty Profesional
      • CPU:
      • i7 2600K > 5GHz
      • Systemname:
      • Cartagos-Sklave
      • Kühlung:
      • Wakü
      • Gehäuse:
      • Xigmatek Elysium
      • RAM:
      • 4 / 8 / 16 GiB viele Herstelle
      • Grafik:
      • GTX580 POV TGT Charged Edition
      • Storage:
      • viele SamsungF3 500GB
      • Monitor:
      • Dell 2405 WFP, Asus
      • Netzwerk:
      • Crative X-Fi Tytanium
      • Sound:
      • Corsair SP2500
      • Netzteil:
      • be-quiet! P9 850W Gold
      • Betriebssystem:
      • Win7 64bit
      • Photoequipment:
      • Samsung NX100
      • Handy:
      • viele

    Standard

    THX, Kritik aufgenommen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein