Hallo leute,
ich habe grade ein kleines problem
kurz vor weihnachten ist mir mein mainboard kaputt gegangen (ich habe ein Asrock 890gx Extreme) und wollte es jetzt vor kurzem umtauschen allerdings habe ich bemerkt das es das Computer Geschäft nicht mehr gibt. Allerdings habe ich noch über ein halbes Jahr Garantie.
Hat einer eine Idee was ich jetzt machen kann?
weil ich habe schon auf der Hauptseite von Asrock nachgeschaut und da steht das man sich an den Händler wenden soll allerdings gibt es den in meinem fall nicht mehr
im moment sieht es danach aus als müsste ich mir ein neues kaufen
wäre echt nett von euch wenn ihr mir helfen könntet
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Ergebnis 1 bis 22 von 22
- 10.01.12, 18:35 #1Matrose
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Mainboard kaputt und Händler pleite
- 10.01.12, 20:18 #2
Versuch mal in Holland per e-post/in english
Homepage: hersteller ASRock
hersteller Company: hersteller ASRock Inc.
hersteller Support: hersteller hersteller
hersteller hersteller Mail: support@asrock.nl
Notfalls das Board nach NL ( support f. D) schicken, zum checken lassen? Ein Versuch wäre es wert? Viel Erfolg!Sony xperia mini, Gardena Rasentrimmer, TORO Rasenmäher, Tefal Toaster, STIHL 044
http://www.youtube.com/watch?v=6DILOo0oSF0
- 10.01.12, 20:29 #3Gefreiter
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Schreib Asrock mal eine Mail oder ruf bei denen an. Oft klärt sich dann alles und sie reparieren dein Board.
MFG LioneXT
- 10.01.12, 21:04 #4
- 10.01.12, 21:47 #5Matrose
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Danke erstmal für die schnellen antworten ich habe zu Asrock erstmal ne e-mail geschrieben und sobald ich eine antwort erhalte werde ich euch sagen was dabei heraus gekommen ist
- 10.01.12, 23:19 #6Matrose
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Hi,
ja ich würde mich auch direkt an den Hersteller wenden.
Der muß dir eigentlich helfen da ja Herstellergarantie.
- 11.01.12, 21:32 #7Matrose
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Also ich habe heute eine e-mail von Asrock erhalten dort steht drin das ich mein mainboard dort hin schicken kann in die Niederlande.
Allerdings möchte der hersteller das ich alle Versandkosten zahle.
Die Versandkosten hin zu Asrock kann ich ja noch verstehen aber Asrock verlangt 20 euro von mir die ich mitschicken soll für den Rückversand.
Wisst ihr zufällig ob ich wirklich die Versandkosten wirklich bezahlen muss? oder muss der Hersteller dieser übernehmen?
- 11.01.12, 21:55 #8
Der Hersteller muss dir nicht mal Garantie geben, wenn es danach geht.

Also sei doch froh, dass sie das machen. Es gibt auch Hersteller, die machen grundsätzlich keinen Endusersupport.Geändert von kaltblut (11.01.12 um 21:57 Uhr)
Intel Core i5-2500K - Xigmatek HDT-S1283 - ASRock Z68 Extreme3 Gen3 - Corsair Vengeance DDR3-1600 8GB - Samsung Syncmaster 245B Plus - Extrememory XLR8 Plus 120GB
ASUS EAH5850 DirectCU TOP - Western Digital Caviar Blue 640GB - Creative SB X-Fi XtremeMusic - Enermax Liberty 500W - Sharkoon Rebel 9 Pro Economy - Logitech Z-5500
Intel Core i5-480M - Acer Aspire 7741G - Kingston DDR3-1333 4GB
AMD HD5650 - Western Digital Scorpio Blue 320GB
- 12.01.12, 08:22 #9
wau 20 euro für den rückversand ist aber viel^^
Warum verschwinden im Internet immer so viele Alte Leute?. Weil sie Alt und Entf gleichzeitig drücken.
- 12.01.12, 11:09 #10
- 12.01.12, 11:23 #11
Was kann denn der Hersteller dafür, dass irgendein Laden pleite geht und somit die Kette zum Distributor nicht mehr besteht? Support kostet eben auch Geld, dafür sind die ASRock-Boards doch auch günstiger, von irgendwo muss es doch kommen. Ist natürlich insgesamt blöd, kann man sich leider nur mit trösten, dass man für die 25-30 Euro nach anderthalb Jahren Nutzung ein neues/repariertes Board bekommt und man es sich nicht neu kaufen muss. Kann man sich nur merken, dass man nicht unbedingt im kleinsten Laden kaufen sollte, aber sicherlich ist der auch genau deswegen pleite gegangen, weil eben fast alle nur noch beim Blödmarkt usw. kaufen...hängt doch alles irgendwo zusammen...
Daher sehe ich das auch so wie kaltblut, es gibt auch Hersteller, die mehr für die Boards nehmen, aber die RMA-Abwicklung ausschließlich die Händler/Distributoren machen lassen...Meine Marktplatzangebote: KAGO Heizkamin 9kW, Siemens HN52023 Ceran-Herd, Miele Primavera HG01 Geschirrspüler, 2x4=8GB DDR2-800 Kit Kingston, Etasis EFN-560 (Semi-Passiv-NT, 560W), dLAN-Set, LSI MegaRaid iBBU07, Deckel f. Lian Li 343B, MSI Fuzzy CN700, Audigy 2 NX USB, Holux GPSlim GR-240, Telegärtner 24er Patchpanel Cat6.A (modular), PicoPSU-WI 60

- 12.01.12, 12:14 #12
@ andichen,
dass der Hersteller nichts dafür kann das ein Händler Pleite geht steht hier nicht zur Diskussion !
Der Versand zum Hersteller bezahlt der Kunde ist normal, der Rückversand bezahlt der Hersteller, so und nicht anders,
siehe zb. Corsair, einmal nach Holland 15€ für ne H100 zurück bezahlte Corsair die Versandkosten,
dass gleiche gilt wenn du deine Hardware nach Asus, Gigabyte, Seagate, usw. versendest, alle bezahlen diesen Rückversand,
dabei ist es egal von welchem Land dieser Rückversand erfolgt, dies sind Erfahrungen welche ich mit diesen Herstellern gemacht habe !
Es ist doch bekannt, wer billig kauft zahlt immer drauf !Geändert von SSD Freak (12.01.12 um 12:17 Uhr)
Gruss SSD Freak
- 12.01.12, 14:33 #13
Sony xperia mini, Gardena Rasentrimmer, TORO Rasenmäher, Tefal Toaster, STIHL 044
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- 12.01.12, 14:46 #14
Es gibt viele Hersteller, die bieten wie gesagt keinen Endkundensupport. Darunter sind auch namenhafte. MSI z.B. und einige Grafikkartenhersteller.
Und es ist nunmal Tatsache, dass Garantie eine freiwillige Leistung des Herstellers ist. Da brauchst du gar nicht mit so einem dämlichen Spruch zu kommen, vor allem nicht wenn du keine Ahnung hast.Geändert von kaltblut (12.01.12 um 14:50 Uhr)
Intel Core i5-2500K - Xigmatek HDT-S1283 - ASRock Z68 Extreme3 Gen3 - Corsair Vengeance DDR3-1600 8GB - Samsung Syncmaster 245B Plus - Extrememory XLR8 Plus 120GB
ASUS EAH5850 DirectCU TOP - Western Digital Caviar Blue 640GB - Creative SB X-Fi XtremeMusic - Enermax Liberty 500W - Sharkoon Rebel 9 Pro Economy - Logitech Z-5500
Intel Core i5-480M - Acer Aspire 7741G - Kingston DDR3-1333 4GB
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- 12.01.12, 15:14 #15
Einige Hersteller verweisen in den ersten 24 Monaten nach Kauf an den Händler.
Danach ist die gesetzliche Gewährleistung abgelaufen und der Händler "schuldet" dem Kunden nichts mehr.
Nach Ablauf der Gewährleistung kann man sich an den Hersteller zwecks RMA wenden wenn die Garantie länger läuft.
Wieder ein guter Grund mehr zu Boards von Gigabyte zu greifen da ASRock sich kundenunfreundlich verhält.Geändert von IronAge (12.01.12 um 15:15 Uhr)
- 12.01.12, 21:04 #16
Klar ist Garantie eine Sache des Hersteller, wegen "freiwillige Leistung" Träum weiter, die müssen Garantie geben,
ob länger als wie in D vorgegeben liegt am Hersteller dann selber, nur wir sprechen von Deutschland, aber das wußtest du schon oder ?
Nö der Satz war schon richtig gewählt bei dir, denn du hast keine Wissen und versuchst andere dumm darzustellen.
Gruss SSD Freak
- 12.01.12, 21:13 #17
- 12.01.12, 21:39 #18Kapitän zur See
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Nach deutschem Recht gibt's zwei Jahre Gewährleistung darauf, dass dein Kaufgegenstand bei Lieferung mangelfrei ist. In den ersten sechs Monaten nach der Lieferung wird bei einem Defekt zu deinen Gunsten vermutet, dass dieser schon bei Gefahrübergang (-> Zeitpunkt der Lieferung) vorlag, die restlichen 1,5 Jahre musst du das deinem Vertragspartner (-> Händler) gegenüber nachweisen.
Davon zu unterscheiden ist die Garantie, die dir sowohl ein Händler, als auch der Hersteller geben kann. Diese ist eine freiwillige Leistung, wie hier bereits erwähnt wurde. D. h. insbesondere, dass der Garantiegeber den Umfang der Garantie selbst festlegen kann. Bei ASRock werden eben keine Versandkosten übernommen, dafür sparst du das Geld beim Kauf. So ist das nunmal.Phenom II X4 965 @ 3,7GHz | Corsair H100 @ Silent Wings Pure | Akasa FC.Six | Asrock 990FX Extreme 3 | Power Color HD 6970 @ Accelero Xtreme | 8GB Corsair Vengeance DDR3-1866 CL9 | LG GH22NS | Western Digital Caviar Blue 640GB (WD6400AAKS) | Asus Xonar DX | Corsair Carbide 500R @ Silent Wings USC | BeQuiet Straight Power E8 480W | Asus VH242H
- 12.01.12, 21:45 #19Kapitänleutnant
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Da liegst Du komplett falsch.
Gesetzlich vorgeschrieen ist in Deutschland nur die "Gewährleistung" von 2 Jahren durch den Hämdler, selbst da muss der Kunde dann nach 6 Monaten den beweis führen,
dass sein Mangel bereits zum Kaufdatum bestanden hat. Was fast immer unmöglich sein dürfte.
Gottlob sind die meisten Händler da kulant.
Die "Garantie" ist in der Tat eine "freiwillige" Leistung des Herstellers. Wie lange oder ob er überhaupt eine Garantie gewährt, ist ausschlisslich
Sache des Herstellers. DA GIBT ES KEINE GESTZLICHE VORSCHRIFT IN DEUTSCHLAND !
Edit: ups , war zu langsam :=)Geändert von Bin2good (12.01.12 um 21:47 Uhr)
- 12.01.12, 22:34 #20
Wenn ich da falsch gelegen habe mit Garantie bitte ich nun um Entschuldigung, hatte dies mit
min. 6 Monaten Garantie und 1 1/2 Gewährleistung in Erinnerung, darum..., sonst hätte ich oben nichts gesagt.Gruss SSD Freak
- 13.01.12, 10:58 #21
Ich würde die 20 Euro ruhig bezahlen. Es ist sowieso damit zu rechnen, dass Asrock das Board gegen ein neues austauscht, da sich eine Reparatur aufgrund des Aufwandes nicht rechnet. Und 20 Euro für ein neues Board ist wahrlich nicht schlecht.
Wo alles liebt, kann Karl allein nicht hassen
- 13.01.12, 12:39 #22
Stimmt ! Vorteil.Bieten aber auf alle Boards freiwillig 36 Monate Garantie, anstatt 24 Monate. Auf die großen "Luxus-Eumel-Boards" 5 Jahre.
MSI Service Plus
- Systeme und Notebooks- direkte Garantie-Abwicklung über MSI
- (Mobos Grakas usw) Händler existiert( Abwicklung über Händler)
- (Mobos Grakas usw) Händler existiert nicht mehr. Abwicklung über MSI. Dafür RMA Support kontaktieren.
Außerdem: Noch positivere Abwicklungen gibts bei allen Platinen-Krempel überall, wenn man die richtigen Leute kontaktiert.
OB bei GB,MSI,Asrock,Asus via den Foren bzw deren Supportern , die im Internet rumturnen.
Wird alles zu heiß gegessen, wenn man nicht gerade der rüde nervöse Typ ist.

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