Kann ich dir leider nicht sagen, da ich die Effekte nicht vermisst hab, ist es mir nicht aufgefallen, wann sie weg waren.
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- 24.08.11, 11:00 #1451
System: i5-2500K | Ninja3 | AsRock Z68 Pro3 | 8GB Teamgroup Elite | Crucial m4 64GB | Samsung HD501LJ + WD Green 1TB @BTBs | Sony Brenner | Audigy 2ZS | Seasonic SS-351HT | Chieftec Mesh |
Wohnzimmer: Athlon 64 X2 4850e | Ninja mini | Biostar TA690G | 2GB DDRII 800 | Samsung SP2504N @BTB | LiteOn 16P9S DVD-Rom |
Astec 250W NT mit 120er YL | Scenic 300 Case |
Notebook: Toshiba Tecra M10 @ Intel X-25M G2 120GB
- 24.08.11, 11:49 #1452
- 14.10.11, 19:49 #1453Stabsgefreiter
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Seit heute nimmt mein Yuraku kein Signal mehr über DVI an. Ich hab zwei verschiedene Kabel und zwei verschiedene Rechner probiert, außerdem noch einen weiteren Monitor mit DVI. Am anderen Monitor gehen beide Kabel problemlos. Der Yuraku dagegen findet kein Signal. VGA geht beim Yuraku weiterhin. Da ich zwei Rechner an dem Monitor betreibe (Notebook + Desktop) und die Qualität über VGA nicht optimal ist, will ich auf den DVI-Eingang nicht verzichten.
Mein Monitor hatte schon immer ein hochfrequentes und hörbares Elektronikrauschen produziert, wenn kein Signal anliegt. Erst wenn das Bild angezeigt wurde, verschwindet das Geräusch. Jetzt ist es so, dass sich die Frequenz des Geräuschs beim Einstöpseln des DVI-Kabels ändert. Es spielt dabei keine Rolle, ob ich das Kabel rechner- oder monitorseitig einstöpsle, sobald eine physikalische Verbindung da ist, ändert sich das Geräusch.
Ich vermute einen Elektronikdefekt im DVI-Part, so dass nur noch Bitfehler und entsprechend kein verwertbares Signal erkannt werden.
Hatte schon Jemand dasselbe Problem und sich an einen Reparaturversuch gewagt? Notfalls könnte ich die Signalplatine mit zur Uni nehmen und dort SMD-Löten. Mein Panel ist das gute V.0, falls das für die Signalplatine von Belang ist (die Spannungsversorgung unterscheidet sich zwischen V.0 und V.3).
Mein Monitor ist elektrisch eh schon modifiziert, hab eine Voltmod-Schaltung mit Poti zur Regelung der Hintergrundbeleuchtung eingebaut. Die lief die letzten drei Jahre problemlos und gegenüber dem Originalzustand bringt sie nur Vorteile (deutlich weniger Abwärme und Stromverbrauch, besserer Schwarzwert, besseres Kontrastverhältnis in dunklen Räumen).
P.S.: Falls Jemand einen Yuraku hat, bei dem das Panel defekt ist, aber die Eingänge auf der Signalplatine noch gehen, bitte melden. Ein Platinentausch wäre die einfachste Reparaturmöglichkeit.Geändert von Spasstiger (14.10.11 um 19:52 Uhr)
- 17.10.11, 21:24 #1454Stabsgefreiter
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Ich glaube, ich habe den DVI-Anschluss an meinem Yuraku wiederbelebt.
Erst hatte ich das Gerät geöffnet und mal meinen Poti-Mod rausgenommen (Zwischensteckerlösung), um den als Fehlerquelle auszuschließen. Kein Erfolg.
Dann hab ich mir die Signalplatine angeschaut, keine Auffälligkeiten, alle Elkos waren noch frisch und alle SMDs noch vorhanden. Ich hab auch versucht, die Geräuschquelle für das hochfrequente Rauschen zu lokalisieren und interessanterweise scheint es das Tastenpanel vorne zu sein.
Die Netzteilplatine hab ich nicht genauer in Augenschein genommen, weil ich dazu einige Kabel hätte entfernen müssen.
Jetzt hab ich bei hardware.fr einige gute Hinweise gefunden, dort haben mehrere Leute mit dem baugleichen Iolair MB24W ebenfalls Probleme mit DVI. Offenbar gibt es auf der Netzteilplatine mehrere Elkos, die für die Energieversorgung der Signalplatine zuständig sind und sich vorzeitig verabschieden:
IOLAIR MB24W (et ses clones), un 24" A-MVA à 300 euros! [Topic Unique] - Page : 169 - Ecran - Hardware - Périphériques - FORUM HardWare.fr.
Offenbar ist der Strombedarf beim Initialisieren des DVI-Signals erhöht und wenn die Elkos eine Macke haben, puffern sie im kalten Zustand nicht genügend Ladung, um DVI zu initialisieren.
Ergo muss man den Bildschirm erst per Anschluss über VGA warmlaufen lassen und dann auf DVI wechseln. Da es jetzt wohl durch die kalte Jahreszeit auch in meinem Zimmer etwas kühler geworden ist, macht sich der Fehler nun bemerkbar.
Einen Reset auf Werkseinstellung per Gedrückthalten von M, + und - bei Nutzung einer VGA-Verbindung hab ich auch mal gemacht, aber das scheint nix gebracht zu haben.
Jedenfalls steht jetzt ein Bild über DVI, indem ich den Monitor per VGA hab warm laufen lassen. Das VGA-Kabel ist nun abgestöpselt. Bei Gelegenheit werde ich die Elkos auf der Netzteilplatine überprüfen und ggf. austauschen.
Das nächste Problem zeichnet sich aber schon eine Weile ab und muss auch mal angegangen werden: Ich hab bei dunklen Farbtönen nach längerer Nutzung dunkle Flecken, unter anderem einen streifenförmigen, der sich vertikal genau in der Bildschirmmitte von ganz oben schwächer werdend bis zur Mitte zieht. Das nervt natürlich tierisch. Da diese Flecken bei weißem Bild nicht zu sehen sind, könnte es Flüssigkristall-spezifisch sein, also eine Art Burn-In. Ist der Monitor 1 Woche vom Netz, sind auch die Flecken vorübergehend weg.
Der Monitor ist einfach üble Resteverwertung, daher auch der extrem günstige Preis für 2008. Ein Monitor von einem Markenhersteller mit vergleichbarem Panel hat damals mindestens das Doppelte gekostet.
Wenn alles rund läuft und ich gerade keine Flecken habe, bin ich mit der Bildqualität dank meinem Poti-Mod sehr zufrieden. Der Schwarzwert ist dadurch auf ein gutes Niveau gekommen, was auch den Kontrast bei schwacher Raumbeleuchtung verbessert. Die Farben sind trotzdem sehr realitätsnah, nix übersättigt, und die Helligkeitsstufen sind auch alle vorhanden. Bei dem Testbild mit den Zahlen auf schwarzem und weißen Hintergrund kann ich beide Einsen gerade noch erkennen, ohne dass das Bild an Kontrast verliert. Wenn ich meinen CRT auf dieses Bild optimiere, dann liefert er nur ein sehr blasses, kontrastarmes Bild.
Das Display in meinem recht neuen Dell Vostro 3550 ist im Vergleich echt grausam. Die TN-Panel-Seuche wird man zu einem bezahlbaren Preis eben nicht überall los.
Geändert von Spasstiger (17.10.11 um 21:57 Uhr)

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