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  1. #51
    Anlauf Alter, Anlauf! Avatar von Turbostaat
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    Super, also sitzt quasi ein Luftkanal über dem Kühlkörper und der Gehäuselüfter fungiert als CPU Lüfter.
    Da kann ich auch sagen das irgendwas passiv läuft, achja und der Delta Lüfter mit 20W Verbrauch ist dann der Gehäusekühler. "Läuft passiv alles top".

    Dazu verglüht deine CPU bei den Temperaturen nicht - informiere dich mal über die Eigenschaften von Silizium.
    Helft mit, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen
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    Wie gedankenlos wir mit unserem Essen umgehen Essen im Eimer - Die globale Lebensmittelverschwendung | Wie Politik und Energiekonzerne uns seit Jahrzehnten belügen Die Lüge vom sicheren Endlager

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  2. #52
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    Hat gerade nix mit dem Topic zu tun aber was Teufel hat ein Systemadministrator mit der Hardware zutun. Nämlich rein garnix und bevor hier das große Schreien kommt. Ich bin Systemadministrator an einer Uni und ich habe nur mit der Software zu tun sowie das die Server laufen, geht etwas kaputt klingelt das Telefon bei unsere Firma die für die Hardware zuständig ist. Um was soll sich denn der Admin noch alles kümmern wenn er so schon mit den Ansprüchen der werten Leute überfordert ist und sich in 3 Teilen muss. Also manchmal nein frage ich mich echt, wie ihr es geschafft habt im Leben zu überleben.

    MFG

  3. #53
    Korvettenkapitän
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    Zitat Zitat von Turbostaat Beitrag anzeigen
    Dazu verglüht deine CPU bei den Temperaturen nicht - informiere dich mal über die Eigenschaften von Silizium.
    "Verglühen" war als Synonym für "kaputt gehen" gemeint. Ich hätte auch den "Löffel abgeben" schreiben können und hätte damit nicht wirklich gemeint, dass bei 74 Grad ein winziger Löffel aus der CPU rauspruzelt. - Trotzdem ein schönes Bild. *Pling*

    Eigenschaften vom Silizium, jawohl - wodurch wird das Altern einer CPU denn beschleunigt? Durch die Kombination aus hoher Spannung und hoher Hitze.

    Also bei 70 Grad regelt meine CPU noch nicht ab - ist ja auch noch 4 Grad von der laut AMD max. erlaubten Temperatur entfernt - und das soll keine beschleunigte Alterung und damit vorzeitiges Löffel abgeben hervorrufen, wenn ich sie so (passiv) betreiben würde? Ich weiß nicht...



    So betreibe ich sie natürlich nicht. Das war nur ein Test und da ich durchs OC noch weitaus mehr Spannung durch die CPU jage, als im obigen passiven Test, nutze ich natürlich einen CPU Lüfter. Nur damit sich jetzt kein AMD Geek mit einer Hand in einem Betonfass an meinen PC kettet und skandiert, ich würde hilflose AMD CPUs durch schlechte Lüftung quälen.

    Sorry fürs OT.
    4 Ghz Dual-Core CPU - HD 4670 - 12 GB RAM - SLC SSD (Win 7) - 2 TB HDD - WLAN - 80+ NT
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  4. #54
    Avatar von Bob.Dig
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    Zitat Zitat von Grummel Beitrag anzeigen
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  5. #55
    Korvettenkapitän
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    Da bin ich vielleicht durch meine Begeisterung über die durchdachte Konstruktion, die man heute so einfach nicht mehr findet, über das Ziel hinausgeschossen.
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  6. #56
    Vizeadmiral Avatar von Mondrial
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    Diverse Einzel-Lüfter-Lösungen gibts auch heute noch...FSC hat leider ganz andere Unzulänglichkeiten.

    Hardwaredefekte gibts bei uns von allen Herstellern gleich viele. Ich hatte mal ein Praktikum bei einem namhaften Server-/Cluster-Hersteller und da hatte ich bei ~200 CPUs genau je einen defekten Opteron und einen Xeon...
    Zitat Zitat von Odi waN Beitrag anzeigen
    Hat gerade nix mit dem Topic zu tun aber was Teufel hat ein Systemadministrator mit der Hardware zutun. Nämlich rein garnix und bevor hier das große Schreien kommt. Ich bin Systemadministrator an einer Uni und ich habe nur mit der Software zu tun sowie das die Server laufen, geht etwas kaputt klingelt das Telefon bei unsere Firma die für die Hardware zuständig ist. Um was soll sich denn der Admin noch alles kümmern wenn er so schon mit den Ansprüchen der werten Leute überfordert ist und sich in 3 Teilen muss. Also manchmal nein frage ich mich echt, wie ihr es geschafft habt im Leben zu überleben.

    MFG
    Kommt ganz auf die Größe des Unternehmens bzw. der Institution an. Je mehr Leute vorhanden sind(und etwas Ahnung vorausgesetzt), kann sich auch einer um die Hardware bzw. deren Zustand kümmern. Temperaturen kann man z.B. überwachen, Verstaubung kann man weitestgehend verhindern, defekte Einzelteile kann man selbst austauschen...
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    Bis heute begreife ich einfach nicht, worin die menschliche Zivilisation begründet liegt,
    wenn wir es immer wieder darauf anlegen, uns gegenseitig umzubringen.
    -Carlo Pedersoli aka Bud Spencer-

  7. #57
    Moderator Avatar von fdsonne
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    Zitat Zitat von Turbostaat Beitrag anzeigen
    Doch ist er. Ein Systemadministrator ist eben nicht nur für die Software verantwortlich, sondern auch für die Hardware! Sonst hieße er nicht Systemadminstrator, sondern Fachinformatiker oder sonstwas.
    Wenn sich ein Systemadminstrator nicht mit der Hardware auskennt und dessen Funktionen bzw wie sie überhaupt funktionieren (er sollte zumindestens wissen wie RAM funktioniert, das lernt man im 1. Lehrjahr in der Berufsschule, egal welcher IT Beruf!) , wie soll er dann eventuelle Probleme beheben? Dann hat er seinen Job verfehlt, besonders wenn er gerade mal HotSwap Systeme austauschen kann und sonst nichts.
    Ein anständiger Server meldet dir, an was er kränkelt... Das fängt mit halbwegs intelligenten Überwachungssystemen an und hört mit den LED Anzeigen am Gehäuse der Server lange nicht auf. Da muss der Admin rein gar nix nachprüfen... Ich bezweifle stark, das du jemals als Systemadmin in einer größeren Firma tätig warst, denn sonst würden nicht derartige Aussagen kommen...

    Um mal beim RAM zu bleiben, wenn der RAM Fehler produziert, läuft der Fehlercounter hoch, das sieht der Admin und kann die nötigen Mittel und Wege über einen Garantietausch im Zuge des Wartungsvertrages abschließen, wenn man sich da nicht selbst ran traut, schicken die sogar kostenfrei nen Technikter. Das ist zumindest bei Dell und HP so...

    Sobald ein Server mal gar nicht mehr geht, meldet auch das System anwas es krankt. Im schlimmsten Fall muss das Board getauscht werden. Auch hier gleiches Spiel... -> ein Anruf und schon gibts im Zuge des Wartungsvertrages Ersatz, der Admin muss da keinen Finger krumm machen. Außer vllt vom Neuaufsetzen des Systems, aber das ist alles Softwarearbeit.

    Zitat Zitat von Turbostaat Beitrag anzeigen
    Natürlich gibt es Wartungsverträge, doch da stellt sich auch keiner hin und misst irgendwelche Spannungen auf dem Board oder sonstwas. Ein guter Systemadministrator hält auch ohne Wartungsvertrag die Hardware in Schuss, nur der Wartungsvertrag hat Vorteile, weil benötigte Teile schneller da sind, z.B. eine 24h Liefergarantie (manchmal sogar nur 6-12h) und der Hersteller gibt die Garantie das dadurch die Ausfallzeit entsprechend niedrig gehalten wird. Der Wartungsvertrag ist also eher eine Garantie für wirklich, wichtige Systeme als das diese Techniker dort die Systeme hardwareseitig überwachen.
    Ehrlich... Das wäre der schlechteste Systemadmin, den eine Firma haben kann, wenn dieser dort selbst Hand anlegt. Der Wartungsvertrag ist gemessen an der Zeit, welche ein System bei nem Ausfall stehen würde und wie lange es brauch, bis die von dir als Admin genannte Person das System wieder am laufen hat ein Klacks... Also warum sollte man hier Unsummen Kosten durch unnötig investierte Stunden als Firma investieren, wenn das gequem über den Wartungsvertrag abgedeckt wird?

    Im übrigen, eine Serverfarm, welche überlebenswichtig für ein Unternehmen ist, ohne besagte Wartungsverträge zu betreiben ist grob Fahrlässig...

    Zitat Zitat von Turbostaat Beitrag anzeigen
    Natürlich muss man dazu sagen das je größer die Firma ist, je größer der Serverpark, desto mehr "Fachidioten" gibt es die sich nur auf ein Fachgebiet dann spezialisiert haben, dennoch muss ein Grundlagenwissen über die Hardware vorhanden sein. Was nützt mir ein Systemadmin wenn er stundenlang an der Software nach Fehlern sucht wenn meinetwegen der RAM defekt ist und er das nicht erkennt?
    Wie man auch hier schön merkt, hast du scheinbar keinerlei Erfahrungen mit der Materie... Wenn der RAM Fehler produziert, dann werden diese in erster Linie erstmal von der Hardware abgefangen, sprich das System läuft dennoch stabil weiter. Gleichzeitig läuft ein Fehlercounter hoch, welche zu gegebener Zeit den Admin warnt, das es etwas nicht in Ordnung sei.

    Ebenso ist es typischerweise so, das RAM fehler idR nicht mit Softwarefehlern enden, sondern idR das ganze System abstürzt... Die Aufgabe von ECC Speichern ist es eben genau diese Fehler zu unterbinden.


    Achso, als kleine Anmerkung, ich bin seit guten 2 Jahren als alleiniger Systemadministrator in einem 200 Mann Unternehmen tätig, wir haben 9 Standorte über Deutschland verteilt. Und ich habe in der Zeit trotz einiger Defekte nicht ein einziges mal Hand an die Serverhardware legen müssen... Nicht weil ich das nicht könnte, sondern einfach weil ich nicht die Zeit dafür habe und das auch nicht mein Job ist, sondern wenn nötig durch den Wartungsvertrag abgedeckt wird. Der Job ist quasi die Dienste der defekten Server innerhalb kürzester Zeit wieder bereit stellen zu können und nicht den Server Hardwareseitig zu reparieren. Mal ganz davon ab reden wir hier von Blade Servern, das ist ein ganz anderes Kallieber als ne schnöde Desktop Hardware oder Dual Prozessor Server Kiste...
    Einzige Bastelstunde kommt teilweise vor, wenn man vorkonfigurierte Server Neu kauft und diese mit weiteren Teilen ausstattet. So muss man hier mal ne CPU nachschieben oder dort nen RAM-Riegel. Aber auch das kann man ohne großen Kostenaufwand auch zusammenbauen lassen.

    Zitat Zitat von Odi waN Beitrag anzeigen
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    Genau so schauts aus, einer ders verstanden hat
    Workstation: 2x Intel Woodcrest Xeon 5160@3560,03MHz (WR) | Tyan Tempest i5000XL | 2x1+2x4GB Kingston Value FB-Dimm DDR2-667 CL5 | PoV GF465@470GTX 1280MB@750/1550MHz@1,1V | Audigy 2 ZS | HPT RocketRaid 2300 | 1x160GB Samsung SATA; 2x320GB WD SATA non Raid; 4x500GB WD RE SATA@Raid5 | Windows 7 Prof. 64Bit
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  8. #58
    Stabsgefreiter
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    Tja, wat soll ich sagen. Mein AMD Athlon 500 SlotA lebt immer noch.
    Sogar das MSI VIA Board lebt noch und die Kondensatoren sehen sogar immer noch frisch aus.

  9. #59
    Flottillenadmiral Avatar von Zidane
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    Ich hatte bisher nie Werkseitig eine defekte CPU gehabt, der Rest fällt unter kaputt durch zuviel V-Core, anhand 2 gekaufter Sockel A CPUs bei Ebay, die waren defintiv schrott. Dürfte kein Zufall gewesen sein, weil es DLT3C waren. Und selbst welche geschrottet, als es noch kein HS gab. Bei einem Sockel A war der DIE dann schrott und der andere überhitzte sich zu stark, da Kühler zu wenig Anpressdruck und Spacer = Luftspalt, man erinnert sich an das THG Video keine Schutzschaltung und CPU ebenfalls schrott. Die ältesten letztmalig verbauten Sockel A XP-M 2600 laufen heute noch und das war 2004.
    Geändert von Zidane (20.08.10 um 13:40 Uhr)
    @Henri Richard

    "Ich selbst würde sicher nie AMD für ein privates System kaufen, wenn ich nicht hier arbeiten würde."

    "The Adventures of Audio DAT in the SCSI Dimension"

  10. #60
    Moderator Avatar von fdsonne
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    Zitat Zitat von Mondrial Beitrag anzeigen
    Kommt ganz auf die Größe des Unternehmens bzw. der Institution an. Je mehr Leute vorhanden sind(und etwas Ahnung vorausgesetzt), kann sich auch einer um die Hardware bzw. deren Zustand kümmern. Temperaturen kann man z.B. überwachen, Verstaubung kann man weitestgehend verhindern, defekte Einzelteile kann man selbst austauschen...
    Das ist alles eine Geldfrage, der Systemadmin wird nicht für 1000€ Arbeiten Und jemanden explizit für die Hardware einzustellen macht in meinen Augen keinen Sinn, weil das eben der Wartungsvertrag mit dem Serverhersteller elegant abdeckt. Wenn das Ding hinüber ist, wird unter Umständen der ganze Server getauscht. Das geht ja soweit, das es Premium Verträge mit garantierter Wiederherstellungszeit gibt, da kann sich auch der Techniker nicht leisten, erst nach dem Fehler zu suchen, da wird das Teil getauscht egal was ist...
    Workstation: 2x Intel Woodcrest Xeon 5160@3560,03MHz (WR) | Tyan Tempest i5000XL | 2x1+2x4GB Kingston Value FB-Dimm DDR2-667 CL5 | PoV GF465@470GTX 1280MB@750/1550MHz@1,1V | Audigy 2 ZS | HPT RocketRaid 2300 | 1x160GB Samsung SATA; 2x320GB WD SATA non Raid; 4x500GB WD RE SATA@Raid5 | Windows 7 Prof. 64Bit
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  11. #61
    Admiral Avatar von [TLR]Snoopy
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    Zitat Zitat von Grummel
    Der von mir genannte Wert stammt aus offiziellen AMD Unterlagen - wenn du meinst, dass die Gerüchte und Unwahrheiten verbreiten, gut kann sein, weiß ich nicht....
    Zitat Zitat von GrummelIch
    schätze der Unterschied ist halt, dass die Intel ihre erzeugte Hitze problemlos aushalten können. Ich habe hier noch einen 3 Ghz Pentium IV stehen, der von eh und jeh nur einen Passivkühler hat - ungefähr in der (winzigen) Größe des Northbridge Kühlers meines derzeitigen 785G Boards - und der (der komplette PC mit Graka) nur über einen einzigen 92mm Lüfter im Netzteil belüftet wird.

    Mein derzeitiger AMD wäre da schon längst verglüht, da der nur bis 74 Grad abkann.
    Dann zeig mal die Unterlagen die zu diesem Beitrag von dir passen. Vor allen würden mich die Unterlagen interessieren, die darauf hinweisen, dass dein immer noch nicht genannter aktueller AMD Prozessor kaputt geht oder verglüht. Dazu noch die Brücke von 2003 auf 2010.

  12. #62
    Korvettenkapitän
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    Zitat Zitat von [TLR]Snoopy Beitrag anzeigen
    Dann zeig mal die Unterlagen die zu diesem Beitrag von dir passen.
    Google einfach nach den Spezifikationen des Athlon II x2 260 auf der AMD Homepage und du wirst den 74 Grad Wert finden.

    Zitat Zitat von [TLR]Snoopy Beitrag anzeigen
    Vor allen würden mich die Unterlagen interessieren, die darauf hinweisen, dass dein immer noch nicht genannter aktueller AMD Prozessor kaputt geht oder verglüht.
    Links hinter diesem Systeminfoknopf verbirgt sich übrigens eine genaue Aufstellung meines Systems - es ist jetzt nicht so, dass ich meinen "nicht genannten" Prozessor geheim halten würde.

    Nach den Unterlagen kannst du wie gesagt selber suchen. Es steht in allen Produktspezifikationen meiner CPU, dass sie auf eine Maximaltemperatur von 74 Grad ausgelegt ist.

    Ich habe in meinem ersten Beitrag übrigens nicht geschrieben, dass sie bei 74 Grad schlagartig sterben würde. Ich habe geschrieben, dass die den Passivbetrieb nicht aushalten würde, da sie bei 70 Grad und Athlon II x2 typischer Standard VID von 1,3-1,4v schneller altern würde, als sie rechnen kann.

    Zitat Zitat von [TLR]Snoopy Beitrag anzeigen
    Dazu noch die Brücke von 2003 auf 2010.
    Nicht ich habe eine Brücke zum Jahr 2003 gebaut sondern Turbostaat, auf dessen Beitrag ich geantwortet habe. Er hat eine Aussage über Pentium IV Hitzeprobleme gemacht, ich habe diese relativiert.

    Back to Topic: wenn man aktuelle CPUs vergleicht - ist es nicht so, dass Intel CPUs höhere Temperaturen aushalten als AMD CPUs?
    Geändert von Grummel (20.08.10 um 14:46 Uhr)
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  13. #63
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    Die Frage ist doch eher, sind sie für diese Temperaturen zugelassen von offizieller Seite oder aber laufen sie idR nur mit diesen Temperaturen stabil beim Endkunden?
    Das sind in meinen Augen zwei paar Schuhe.

    Ich denke mal deiner genannten CPU tut es nix, wenn diese nun auf einmal mit 75°C laufen würde, anstatt der max. zugesicherten Werte von 74°C, sofern diese stimmen. Und auch altert die Hardware aufgrund eines einzigen Grades nicht exorbitannt schneller als in den Spezifikationen.
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  14. #64
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    Es ist doch egal ob eine Intel-CPU um 5°C mehr aushält, wichtig ist nur das der Systemerbauer die Kühlung ausreichend ausgelegt wird und die CPU bei zu hohen Temperaturen anfäng zu Throtteln.

    Das jede CPU irgendwann stirbt ist auch klar Stichwort "Elektromigration "

    Das oft qualitativ minderwertige Mainboards verbaut werden hängt nicht mit AMD oder Intel zusammen sondern mit dem Systembauer...

  15. #65
    Korvettenkapitän
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    Zitat Zitat von fdsonne Beitrag anzeigen
    Ich denke mal deiner genannten CPU tut es nix, wenn diese nun auf einmal mit 75°C laufen würde, anstatt der max. zugesicherten Werte von 74°C, sofern diese stimmen. Und auch altert die Hardware aufgrund eines einzigen Grades nicht exorbitannt schneller als in den Spezifikationen.
    Mein Athlon läuft derzeit aktiv gekühlt und bis zum Anschlag OC unter Vollast bei 47 Grad - passiv gekühlt hingegen bei ... keine Ahnung - also selbst mit deutlich weniger Takt und VCore hatte ich den Test bei 70 Grad zur Sicherheit abgebrochen. Das sind mind. 23 Grad mehr im Passivbetrieb als im Aktivbetrieb und nicht nur 1 Grad. Da kann mir doch niemand erzählen, dass eine CPU dadurch nicht stärker altert, wenn sie nur 4 Grad anstelle von 27 Grad unter ihrem thermischen Maximum betrieben wird.

    Wenn eine Intel CPU ihr thermisches Maximum hingegen bei 95 Grad hätte, wäre sie bei 70 Grad noch 25 Grad von ihrem thermischen Maximum entfernt. Also würde sie vermutlich weniger stark altern. Dies könnte eine wissenschaftlich fundierte Erklärung dafür sein, dass Intel CPUs langlebiger sein könnten als AMD CPUs. Man beachte den Konjunktiv.

    Ob das so wirklich so ist? Keine Ahnung. Und das sage ich nicht nur, weil ich sonst von AMD Geeks mit leeren AMD CPU Kartons gesteinigt werden würde. Ich habe ja nur eine Hypothese aufgestellt.

    Unabhängig davon halte ich den Thread aber für Käse und bin eigentlich nur hier, um die Ehre des guten alten PIVs zu verteidigen (Post #48).
    Geändert von Grummel (20.08.10 um 15:33 Uhr)
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  16. #66
    Admiral Avatar von [TLR]Snoopy
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    @Grummel

    Ich verstehe deine Antwort nicht, weil du nicht auf das antwortest, was du selber geschrieben hast. Es ist immer schwierig eine Diskussion zu führen mit jemanden dem man erst erklären muss, was er selber geschrieben hat.

    Aufgrund der hier angeblich gestellten Frage, ob alle AMD Prozessoren unzuverlässig sind, weil der Admin gesagt hat, dass alle Blade Server kaputt sind, kommst du mit deiner Geschichte die auch noch so anfängt.

    Deine Worte:
    Ich schätze der Unterschied ist....

    Alleine schon dein du schätzt ist eben ein Gerücht oder eine Vermutung, aber ganz sicher keine Gegebenheit.
    Weiter vergleichst du Prozessoren aus dem Jahre 2003 mit deiner CPU aus dem Jahre 2009/2010. Du schreibst, dass dieser aktuelle Prozessor auch verglühen würde oder kaputt gehen würde, weil es 2003 so angeblich war und AMD sagt das auch. Es gibt sogar Dokumente.

    Als Bewies für deine Vermutung, Behauptung, Gerücht soll das Datenblatt über deinen Prozessor dienen.

    Geht es noch ein bisschen sinnbefreiter?

    Dein aktueller Prozessor oder auch im BIOS kann man es einstellen, dass sich der PC abschaltet, sobald eine gewisse Temperatur erreicht worden ist.
    Wenn man dann deiner Schlussfolgerung folgt, hat zB der Pentium 4 651 eine maximale Temperatur von ~70°. Wie willst du diesen ganz Sachverhalt in eine Reihe bekommen?
    Geändert von [TLR]Snoopy (20.08.10 um 16:03 Uhr)

  17. #67
    Oberbootsmann Avatar von Devil Ag
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    Zitat Zitat von Turbostaat Beitrag anzeigen
    2003 - das muss ja dann der Athlon XP gewesen sein und der hatte nie ein Hitzeproblem im Gegensatz zum Pentium4 der wirklich geheizt hat ohne Ende. Ich habe meinen XP1700+ von 1400Mhz auf 2800Mhz bekommen, ganz mühelos ohne dabei zu überhitzen.
    Ja ist klar
    Da hattest du dann aber den ULTIMATIVEN Prozessor!
    Ein XP3200+ hatte grade mal 2,2 GHz und dein XP1700+ (1,4 GHz) ist mit 2,8 gelaufen?
    Respekt

  18. #68
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    Ich hatte einige DLT3C gehabt, aber mit richtig guter Kühlermontage bekam ich einen auf maximal 2,4 GHz. Ansonsten liefen alle 4-5 Stück mit maximaler Taktfrequenz von 2,31 GHz. Zu mehr hat einfach die Luftkühlung nicht gereicht.

  19. #69
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    @DvilAG
    ja ich hatte einen berühmt berüchtigten XP1700+ im JIUHB Stepping, da waren nicht die CPUs der limitierende Faktor, sondern die Spannungswandler der Motherboards.

    Mit einem Epox 8KHA+ kam ich auf "nur" 2600Mhz, als es dann durch ein Abit NF-7S ersetzt wurde kamen 2800Mhz bei rum, als diese dann noch zusätzlich mit nem Wasserkühler versehen wurden kratzte er sogar an den 2900Mhz.
    Und das Beste: Das Ding läuft immer noch! (Soviel zum Thema Langlebigkeit) Wird auch niemals verkauft oder so.
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  20. #70
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    Derzeitige AMDs kannst nicht killen, ausser der User ist so ein DAU und deaktiviert im Bios den Schutz der CPU.

    Purer Flamewar Thread der gestartet wurde.
    Geändert von octacore (20.08.10 um 18:05 Uhr)

  21. #71
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    Zitat Zitat von [TLR]Snoopy Beitrag anzeigen
    Deine Worte:
    Ich schätze der Unterschied ist....

    Alleine schon dein du schätzt ist eben ein Gerücht oder eine Vermutung, aber ganz sicher keine Gegebenheit.
    Weiter vergleichst du Prozessoren aus dem Jahre 2003 mit deiner CPU aus dem Jahre 2009/2010. Du schreibst, dass dieser aktuelle Prozessor auch verglühen würde oder kaputt gehen würde, weil es 2003 so angeblich war und AMD sagt das auch. Es gibt sogar Dokumente.

    Als Bewies für deine Vermutung, Behauptung, Gerücht soll das Datenblatt über deinen Prozessor dienen.

    Geht es noch ein bisschen sinnbefreiter?
    Ist ja interessant, wie du meine Worte zerflückst, sie aus dem Zusammenhang reisst, sie falsch wiedergibst, um damit deiner Agenda zu folgen.

    Offensichtlich bist du das, was man wohl gemeinhin einen AMD Fanboy nennt. Ein weiteres Diskutieren mit dir, kann ich mir also sparen.

    Da nutze ich meine Zeit lieber, um im Overclocking Bereich des Forum ein paar Leuten beim Undervolten ihrer AMD CPUs zu helfen, als mich hier mit einem Vertreter der Marketing Abteilung von AMD zu streiten.

    Viel Spaß noch in diesem Thread Snoopy - und was mich betrifft: talk to the hand.
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  22. #72
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  23. #73
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  24. #74
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    Zitat Zitat von fdsonne Beitrag anzeigen
    Das ist alles eine Geldfrage, der Systemadmin wird nicht für 1000€ Arbeiten Und jemanden explizit für die Hardware einzustellen macht in meinen Augen keinen Sinn, weil das eben der Wartungsvertrag mit dem Serverhersteller elegant abdeckt. Wenn das Ding hinüber ist, wird unter Umständen der ganze Server getauscht. Das geht ja soweit, das es Premium Verträge mit garantierter Wiederherstellungszeit gibt, da kann sich auch der Techniker nicht leisten, erst nach dem Fehler zu suchen, da wird das Teil getauscht egal was ist...
    Von explizit einstellen war nie die Rede. Aber wenn einer ab und zu mal auf die Hardware schaut oder diese einfach automatisch überwacht wird, können Defekte auch mal früher erkannt oder innerhalb weniger Minuten behoben werden. Das erhöht dann die Verfügbarkeit des Systems ungemein.
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  25. #75
    Moderator Avatar von fdsonne
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    Zitat Zitat von Mondrial Beitrag anzeigen
    Von explizit einstellen war nie die Rede. Aber wenn einer ab und zu mal auf die Hardware schaut oder diese einfach automatisch überwacht wird, können Defekte auch mal früher erkannt oder innerhalb weniger Minuten behoben werden. Das erhöht dann die Verfügbarkeit des Systems ungemein.
    Da hast du natürlich voll und ganz recht, aber für dieses Vorhaben brauch der Admin keine Kenntnisse über die Hardware... Das der Systemadmin von Zeit zu Zeit nach der Hardware schaut, sprich leuchtet alles Grün, ist denke ich selbstverständlich. Schließlich ist auch der Admin die Person, welche wohl den Hardware Support Kontaktieren wird, sobald ein Defekt vorliegt.
    Aber es ging ja darum, das man teils hier behauptet hat, ein Admin ohne Hardwarekenntnisse wäre ein schlechter Admin, sowas von wegen inkompetent usw. Und das ist zweifelsfrei nicht so... Denn dafür ist er nicht da...
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