Hätte da mal eine Frage:
Früher hätte ich mich dafür zwar ausgelacht aber heute ist alles schlechter, ihr wisst ja wie das so ist.
Kann sich nach langem (mäßigem) OC das OC-Verhalten verschlechtern?
Beispiel (nicht mein Rechner):
Q6600 auf Gigabyte P35-DS3. Lief seit 3 Jahren auf 3,2 Ghz mit Auto VCore.
Dann gabs scheinbar mal irgendwas (BIOS wurde auf default gesetzt), jetzt geht er nicht mal mehr auf 3 Ghz.
BIOS-Update wurde keins gemacht, sonst auch nix am System verändert außer Grafikkarte (von 8800GTS G92 auf GTX275).
Nächstes Beispiel (nicht mein Rechner):
E6400 (der erste Core2Duo --> Allendale/Conroe) mit 2,13 original auf Asus P965, lief 4 Jahre auf 3,4Ghz mit 1,4V im BIOS, CPU-Z unter Last 1,32V.
Schafft jetzt mit 1,45V laut BIOS nur noch 3,2Ghz. Da gabs allerdings mal ein BIOS-Update...
Deshalb die Frage: Liegt es am langjährigen OC oder an meiner Dummheit?
Oder kann das Mainboard "verschleißen"? Kondensatoren etc.? Also "gewölbt" sind noch keine...
Gruß,
ceego
+ Antworten
Ergebnis 1 bis 25 von 44
- 07.01.12, 00:30 #1
Kann sich das OC-Potential einer CPU mit der Zeit verschlechtern?
*System: q6600 @3,20Ghz @1,29V, Xigmatek HDT S1283 @Scythe SlipStream (600-1200upm), P5W DH Deluxe, 2x2GB A-DATA Vitesta 800 + 2x2GB Corsair 800, HD4870 1GB, LG W2452V + ViewSonic VX922, Seasonic S12 430W, OCZ Agility3 120GB + 3TB, Asus MyCinema P7131 Hybrid, LianLi PC7 SE-B, Windows 7 Professional (x64), Teufel Concept E Magnum PE
*Notebook: Thinkpad T61, T8100 2x2,1GHz, 4GB, 640GB, Windows 7 Professional (x64)
Die Stimmen in meinem Kopf mögen nicht echt sein, aber sie haben RICHTIG GEILE IDEEN !!!
Ich hab zwar keine Ahnung - davon aber jede Menge!
- 07.01.12, 00:43 #2
Liegt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit am Bios, OC Settings und die Hardware sind so sensibel wie Frauen, da muss nur der kleinste Wink nicht passen und nichts funktioniert.
Es muss alles wieder exakt so eingestellt sein wie es war mit dem Bios was lief, dann funktioniert das auch wieder mit grosser Sicherheit
Aber generell zu deiner Frage, nein sowas passiert nicht es sei denn die Hardware ist beschädigt.
Mfg.EVGA X58 SLI LE powerd by intel i7 950 @ 4200MHz - 24/7
45°C+
EVGA GTX570 SC 1000/2000/2400 29°C+ -> 23" Samsung Syncmaster 2333SW
24GB G.Skill PC-12800 CL9
Crucial M4 SSD 128GB / Samsung F1 1TB
ASUS Xonar &. Sennheiser PC350
Cooled by EK Waterdream LC H²O &. Feser Company @ LianLi A77B
aquacomputer XT Ultra with HK 3.0CU, EK-FC580 Acetal &. Backplate, Feser Monsta 420 @ 6x140mm Xilence
System Build Windows 7 Professional ->64Bit<-
- 07.01.12, 00:56 #3
Ok, aber im Falle des Q6600 wurde zumindest kein BIOS-Update durchgeführt.
Weiß einer zufällig wie man in die erweiterten BIOS-Settings bei den Gigabyteboards kommt?
War irgendwas mit F11 oder so...*System: q6600 @3,20Ghz @1,29V, Xigmatek HDT S1283 @Scythe SlipStream (600-1200upm), P5W DH Deluxe, 2x2GB A-DATA Vitesta 800 + 2x2GB Corsair 800, HD4870 1GB, LG W2452V + ViewSonic VX922, Seasonic S12 430W, OCZ Agility3 120GB + 3TB, Asus MyCinema P7131 Hybrid, LianLi PC7 SE-B, Windows 7 Professional (x64), Teufel Concept E Magnum PE
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- 07.01.12, 00:58 #4
Ja, kann es. Chips bzw Transistoren "altern".
AMD: 386, 486DX4-100, K6-200, Athlon K7 500, Athlon 64 3200+ Intel: 286, E6600, Xeon W3520, Core I7 3930K Nebenbei: Sempron 2000+, Pentium 3, Pentium 4 2 GHz, Pentium 4 2,6 Ghz, Celeron 1,7 Ghz
ATI/AMD: - Nvidia: Geforce 256 DDR, Geforce 6800GT, Geforce 8800 GTS 640, Geforce 460, Geforce 580 3Dfx: Voodoo 1 6MB (miro), Voodoo 2 12MB, Voodoo 5500 S3: Virge Matrox: Millenium
Ich biete:Wakü, Old-School and more
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- 07.01.12, 01:16 #5
doch. nennt sich elektromigration.
eine CPU hält - angenommen - 20 jahre. mit ordentlich extraspannung "leiden" die transistoren und leiterbahnen. ein mehr an hitze tut ihr übriges. so kann es sein, dass nach 2-3 jahren die CPU nach und nach nicht mehr so übertaktungsfreudig ist, als wie beim neukauf.
selbst schon erlebt.
damals extrem beim P4 Northwood gewesen: NSDS (Northwood Sudden Death Syndrome)Inhaber von http://www.eiskaltmacher.de
- 07.01.12, 01:40 #6
Yup, die CPU altert, nicht nur die Grafikkarten tuen es ebenfalls. Selbst erlebt, nicht innerhalb von Jahren, sondern Wochen. Wenn die VCore hoch anliegt, die Temps hoch sind wird über Dauer die Stabiltiät bei gleicher Spannung langsamst sinken. Meine Empfehlung, wenn das Ding auf Dauer laufen soll: Hol das maximale bei Standard Vcore heraus und lass es gut sein beim 24/7 Setting.
- 07.01.12, 07:45 #7
Schon möglich, dass das Potenzial nachlässt aber bei solchen Urgesteinen wie dem Q6600 mit nur leichter Übertaktung,
kann das durchaus an falschen BIOS-Einstellungen liegen. Es sind nicht nur die Einstellungen für die CPU selber wichtig.
Schon mal die Werte vom BIOS für die Spannungen vom Board oder die Werte vom Speicher überprüft?
Evtl. mal die Spannungen für FSB, (G)MCH und für den Speicher leicht anheben. Speicherteiler ist ok?
Ist der Speicher durch den FSB übertaktet? Dort evtl. auch mal leicht die Spannung anheben.
Soweit ich weiß, wurden im BIOS die erweiterten Einstellungen durch die die Updates für jeden ersichtlich gemacht.
Hast du evtl. noch ein älteres BIOS drauf? Bei den ersten Versionen musste man noch STRG+F1 drücken.
- 07.01.12, 09:18 #8
- 07.01.12, 09:59 #9Bootsmann
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Das selbe ist mir bei meinem altem Duron 750MHz passiert... mit leicht erhöhter vCore ging er stabil bis 1000MHz nach einem knappen Jahr musste ich bei gleicher vCore bis auf 920 MHz runter ... kurz bevor er "aufgegeben" hat musste ich bei 820MHz die vCore erhöhen damit er noch stabil läuft...
- 07.01.12, 15:04 #10
Alles klar... Eins noch: der E6400 wurde vor kurzem durch einen Q6600 ersetzt, wollte ich nur als Beispiel anführen.
Ich selbst steh auch eher auf Auto-VCore und dann Max Takt. Wie im zweiten Beispiel mit dem Gigabyte Board, der lief lange auf 3,2 mit Standardspannung. Kann natürlich auch BIOS-Setting sein. Muss ich auch nochmal checken. der RAM läuft unter Takt, 733 glaub ich (800er verbaut).
Ich teste es mal, dann schreib ich nochmal was gegangen ist oder auch nicht.*System: q6600 @3,20Ghz @1,29V, Xigmatek HDT S1283 @Scythe SlipStream (600-1200upm), P5W DH Deluxe, 2x2GB A-DATA Vitesta 800 + 2x2GB Corsair 800, HD4870 1GB, LG W2452V + ViewSonic VX922, Seasonic S12 430W, OCZ Agility3 120GB + 3TB, Asus MyCinema P7131 Hybrid, LianLi PC7 SE-B, Windows 7 Professional (x64), Teufel Concept E Magnum PE
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- 07.01.12, 15:59 #11Stabsgefreiter
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Im Gegensatz dazu dürfte Untervolting also die CPU-Lebenszeit verlängern, nicht wahr?
- 07.01.12, 17:15 #12Kapitänleutnant
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Ja sicher von 20 auf 20,5 Jahre.
Probier es halt mal aus.
- 07.01.12, 17:22 #13Bootsmann
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ich musst bei meinem auch ein bisschen anheben aber nur 0,02V
wenn man wirklich viel spannung daruf macht, gehen die cpus schneller kaputt, und auch das oc potential
kann aber auch sein dass die bauteile des mobos alt werden, man stellt dann 1,4V an kommen aber 1,2V an
---------- Post added at 16:22 ---------- Previous post was at 16:20 ----------
das kann ja bei manchen boards mit OC genie ja mächtig in die hose gehen, weil das board die spannung automatisch einstellt
Intel i5-760 4GHz@1,26V, MSI P55-GD65, 8GB 1333 7-7-7 DDR3 G.Skill, 2x Gainward GTX460 2GB @850 
- 07.01.12, 17:37 #14
Ein Thema wird wohl besagte Alterung der Chips selbst sein, ein anderes nicht zu unterschätzendes wird die Software selbst sein. Je nachdem wie viel Zeit zwischen den Stabilitätstests liegt.
Ein Beispiel: viele Leute berichteten, das mit dem SP1 von Windows 7 minimal mehr Spannung für die CPUs bei OC nötig wäre um das ganze stabil zu halten. Theoretisch könnte man sogar sagen, die Settings vor dem SP1 waren nie wirklich als stabil zu bezeichnen, es fehlte aber die Möglichkeit, gewisse Teile der CPU so zu belasten, wie es mit dem SP1 möglich ist.
Unterm Strich ist das Thema wohl äußerst komplex und lässt sich mal so nicht eben in ein paar Zeilen pauschalisieren, bis auf die beiden genannten Dinge...Workstation: 2x Intel Woodcrest Xeon 5160@3560,03MHz (WR) | Tyan Tempest i5000XL | 2x1+2x4GB Kingston Value FB-Dimm DDR2-667 CL5 | PoV GF465@470GTX 1280MB@750/1550MHz@1,1V | Audigy 2 ZS | HPT RocketRaid 2300 | 1x160GB Samsung SATA; 2x320GB WD SATA non Raid; 4x500GB WD RE SATA@Raid5 | Windows 7 Prof. 64Bit
ESX Server: 2x Intel Woodcrest Xeon 5150@2660MHz | Intel S5000PSL SATA | 6x1+2x1GB Samsung/Kingston FB-Dimm DDR2-667 CL5 | Nvidia Quadro NVS 280 | 1x120GB Samsung SATA; 1x1TB Hitatchi SATA | ESXi 4.0.0
Fileserver: 1xPentium 4 3,0GHz | Asus P4C800 Deluxe | 1x512MB Corsair DDR333 CL2 | Asus Geforce 4 TI 4200 64MB | 1x160GB Samsung SATA; 2x160GB Maxtor IDE non Raid; 1x250GB Seagate IDE; 2x320GB WD SATA non Raid; 1x500GB Seagate SATA | Windows Server 2003 R2 32Bit Standard
- 07.01.12, 22:32 #15
Naja, wenn der PC schon gar nicht mehr bootet kanns eher nicht an Software liegen, unabhängig davon ob das Setting vorher stabil war oder nicht. Booten war zumindest 3 Jahre lang möglich^^
Aber im Prinzip hast du schon recht...*System: q6600 @3,20Ghz @1,29V, Xigmatek HDT S1283 @Scythe SlipStream (600-1200upm), P5W DH Deluxe, 2x2GB A-DATA Vitesta 800 + 2x2GB Corsair 800, HD4870 1GB, LG W2452V + ViewSonic VX922, Seasonic S12 430W, OCZ Agility3 120GB + 3TB, Asus MyCinema P7131 Hybrid, LianLi PC7 SE-B, Windows 7 Professional (x64), Teufel Concept E Magnum PE
*Notebook: Thinkpad T61, T8100 2x2,1GHz, 4GB, 640GB, Windows 7 Professional (x64)
Die Stimmen in meinem Kopf mögen nicht echt sein, aber sie haben RICHTIG GEILE IDEEN !!!
Ich hab zwar keine Ahnung - davon aber jede Menge!
- 09.01.12, 10:21 #16
Grundsätzlich unterliegen alle elektronischen Bauteile einer Alterung zum größten Teil auch thermische Schwankungen sind dabei mitverantwortlich. Widerstände haben rein theoretisch eine unbegrenzte Lebensdauer wobei Elkos also Kondensatoren eine begrenzte Lebensdauer haben und die auch sinkt wenn sie thermisch überbeansprucht werden, Transitoren verhalten sich ähnlich.
Wobei wenn sie innerhalb ihrer Spezifikationen betrieben werden sie recht lange halten.
Kleine Studie darüber (bitte nicht über den Namen des Autors lachen
)
Stabilität und Lebensdauer polymerer Transistoren und integrierter Schaltungen - tuprintsGeändert von Andy65 (09.01.12 um 10:25 Uhr)
- 09.01.12, 10:24 #17
- 09.01.12, 10:31 #18Kapitänleutnant
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Da sag ich mal, gerade mir Auto-Vcore.
- 09.01.12, 10:33 #19Oberstabsgefreiter
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- 468
Ich habs übrigens bei meinem i5-2500K jetzt auch erleben dürfen. Zu Anfang gingen 4,5GHz/1,332V noch ohne Probleme, jetzt -> keine Chance mehr. Sonst wurde nichts geändert.
- 09.01.12, 11:25 #20
Jup, hat aber schon wer vor dir geschrieben.
Das Problem der Elektronenmigration dürfte übrigens umso höher sein deste kleiner die Schaltungen werden. Ich bin ja mal gespannt wie sich das in nächster Zeit auf die Lebenserwartung auswirkt.
Ganz davon ab altern aber auch Kondensatoren usw, was ebenfalls eine verminderung der OC-Eigenschaften bringen kann.AMD: 386, 486DX4-100, K6-200, Athlon K7 500, Athlon 64 3200+ Intel: 286, E6600, Xeon W3520, Core I7 3930K Nebenbei: Sempron 2000+, Pentium 3, Pentium 4 2 GHz, Pentium 4 2,6 Ghz, Celeron 1,7 Ghz
ATI/AMD: - Nvidia: Geforce 256 DDR, Geforce 6800GT, Geforce 8800 GTS 640, Geforce 460, Geforce 580 3Dfx: Voodoo 1 6MB (miro), Voodoo 2 12MB, Voodoo 5500 S3: Virge Matrox: Millenium
Ich biete:Wakü, Old-School and more
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- 09.01.12, 12:35 #21
Man sollte dann dazu auch mal erklären was Elektromigration ist und wie es entsteht. Anstatt hier nur mit aufgeschnappten Fachbegriffen umher zu werfen.
Passiert aufgrund der kleinen Struktur der Schaltkreise und ihrer sehr dünnen Leiterbahnen /Lanes und hat nix mit den Transistoren in der CPU zu tun.
Zitat:
Elektromigration ist ein physischer Prozess, der die
Leiterbahnen von Prozessoren zerstört. Dies geschieht
aufgrund der Eigenschaften der Elektronen und des
Metalls, welches für die Leiterbahnen verwendet wird.
Die Elektronen, die durch die Leiterbahnen des
Prozessors strömen, reißen Metallatome aus ihrem
Gefüge heraus, welche sich an anderer Stelle wieder
absetzen. Der Effekt dieser ‚Wanderschaft’ der
Metallatome ist auch durch die physikalische Ladung der
Elektronen und der Metallatome, sowie der Richtung des
Elektronenflusses mitbegründet, denn die Elektronen
treibt ihre negative Ladung gegen den eigentlichen
Stromfluss, was Verwirbelungen des Elektronenstroms
und somit stärkere Abnutzung an der Leiterbahn
verursacht. Auf diese Weise entstandene Lücken in der
Leiterbahnen werden fortan mit ihrer wissenschaftlichen
Bezeichnung ‚Voids’, Ablagerungen als ‚Hillocks’, zu
deutsch Hügelchen, betitelt. Da die Leiterbahnen sehr
dünn sind, hat schon die kleinste Beschädigung sehr
große Auswirkungen auf die Funktionsweise auf das
Gesamtgefüge. So können Voids die Leiterbahn und
somit den Elektronenstrom unterbrechen. Die Leiterbahn
wird somit ‚tot’ und kann einen Ausfall bzw.
Folgebeschädigung des ganzen Prozessors auslösen.
Hillocks hingegen verringern den Abstand zwischen den
Leiterbahnen und erhöhen somit das Risiko des
Überspringens der Elektronen von einer Leiterbahn auf
eine nahe liegende, andere Leiterbahn. Der daraus
resultierende Kurzschluss kann ebenfalls den Prozessor
beschädigen und das System zu einem Absturz bringen.
In jeder Weise endet die Elektromigration auf lange Sicht
in der Zerstörung des Prozessors. Die Dauer ist abhängig
von Faktoren wie der Temperatur, der Spannung, dem
Material und der Materialbeschaffenheit.
Ist praktisch wie in der Natur wenn ein Fluss Sedimente mitspült und an anderer Stelle wieder ablagert.
Ebenso können kalte Lötstellen, auf dem Board, einen Effekt auf die funktionalität des System mit sich bringen.
Das Netzteil kann Leistungsabfälle verzeichnen wenn es altert und dann kommt es ebenso zu Abstürzen.Geändert von Andy65 (09.01.12 um 12:44 Uhr)
- 10.01.12, 01:22 #22
CPU: Intel Core i7 2600k @ 4,2 Ghz / 1,192 vCore // 1,6 Ghz / 0,892 vCore
Cooler: Mugen 2 Rev. B @ 25°C Idle / 52°C Last
Mobo: ASRock Fatal1ty P67 Professional Series
RAM: 2x4GB G.Skill DDR3 1333 GBXH 7.7.7.21 1T @ 1,38 Volt
Graka: XFX Radeon HD 5870 @ 925 Mhz / 5000 Mhz
HDD: Western Digital RE4 500GB
NT: Enermax Liberty ECO II 720 Watt
- 11.01.12, 03:11 #23
nennt sich elektromigration

==> Elektromigration>> Verkaufe 2 x Highend Radiator 110 x 46 cm | nur 7,2 kg !! <<
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AMD Stepping & Max Clock Listen: FX-Series "Zambezi" | Phenom II "Thuban"
AMD Ghz Club | 940 | C32 | F | G34 | 754 | 939 | AM2 | AM2+ | AM3 | AM3+
CPU & RAM Overclocking Software Downloadlinks
DDR2 / DDR3 SuperPi 32M OC-Liste
- 23.01.12, 12:06 #24
hab auch damit schon erfahrungen gemacht, ich hatte so einen legendären 3000+ der 2,7 ghz geschaft hat, heut zu tage muckert er schon bei 2,5 ghz rum^^
LOL Kiste: AMD64 3000+ Winni @ 2,7 GHz / MSI NEO2 Plat / 2 GB Ram OCZ / ATI x850XT / 2x 160 GB HDD
- 23.01.12, 18:01 #25
und genau deswegen haben Opterons und Xeons mehr "OC-Potential".
weil die eben für langzeiteinsätze mit viel last sind.

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