Intel hat auf den Boom des Smartphone- und Tablet-Segments längere Zeit nur zögerlich reagiert. Eine Ausnahme ist die Atom Z600er-Reihe - diese sparsamen Atom-Modelle haben sich aber nicht durchsetzen können. Mit Medfield entwickelt Intel deshalb ein eigenes SoC (System-on-a-Chip), um in den beiden vernachlässigten Marktsegmenten besser mitmischen zu können.
Das x86-SoC wird im 32-nm-Prozess gefertigt und soll eine hochintegrierte Lösung darstellen, die in Konkurrenz mit den dominierenden ARM-Prozessoren treten wird. Erste Benchmarkwerte deuten nun darauf hin, dass die...
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- 27.12.11, 11:54 #1
Erste Benchmark-Ergebnisse von Intels SoC Medfield
www.storagereview.com 2004Make no mistake about it- the Raptor WD740GD is the drive for power users, period.
- 27.12.11, 14:17 #2Stabsgefreiter
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Naja, dann hat Intel bei noch nicht Windows 8 Tablets kaum Chancen.
Es rückt ja auch schon der Snapdragon S4 in 28nm an, ein Quadcore.. Und Android ist auch nicht für Intel optimiert (obwohl Intel es natürlich portiert). Und AMD schläft auch nicht, und bei einer konsequenten Brazos Weiterentwicklung hätte man hier auch die Nase vorn.
Das Bild könnte sich natürlich ändern, wenn Windows 8 auf den Markt kommt, da hätte man bei Tablets auch noch die Kompathibilität zu traditionellen Anwendungen, was bei ähnlicher Preisgestaltung und Akkulaufzeit ein Vorteil wäre...
Also Medfield für die W8 Tablets und für die Touch Ultrabooks Ivy Bridge.
Die Netbooks sind hier eher Irrelevant, da sie dann von den Tabs verdrängt sind.
Letztendlich wir der Erfolg dieser Prozessoren also durch die Energieeffizienz, die Preisgestaltung und die Kompatibilität zu Systemen (zuerst Android, dann Windows 8) entscheiden...
Und natürlich sollten weder Prozessorleistung noch Grafikleistung den ARM Konkurrenten hinterherhinken.
Und dann ist da nur noch AMD

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