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  1. #1926
    Oberbootsmann Avatar von GrafikTreiber
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    Das sieht mir nicht nach einem Solaris oder ZFS Problem aus. Da steht Fehler beim Umbenennen einer temporären Datei. Mal mit nano auf der Shell probiert oder irgendwas anderem als gedit? Rechte komisch gesetzt? Eine Datei ist eine Datei unter *NIX, ob da Text drin ist oder nicht, das Problem müsste dann mit jedem "Dateityp" (den es ja so gar nicht gibt) auftreten, nicht nur mit "Textdateien".

    Zitat Zitat von Knut123bert Beitrag anzeigen
    Der Verbrauch wird sicherlich ~100W Idle liegen, deshalb bin ich auf WOL aus. Zur Not eine "USB-Relais-Steckdosenleiste" die dann von meinem 24/7 System angesteuert wird ....
    Solche Steckdosen haben genau so wie Master/Slave-Steckerleisten der Regel einen Eigenverbrauch von 5-15 Watt, damit spart man also nicht unbedingt Strom. Bei vielen Leuten ist der kombinierte Standby-Verbrauch aller Geräte niedriger als der Eigenverbrauch der Steckdosen, mein Vater war erstaunt und verärgert als ich das mal nachgemessen habe wo er doch vorher so seiner happy mit seiner tollen Stromspar/Komfort-Anschaffung mit der Master/Slave-Steckdose gewesen ist.
    Nun ist die Master/Slave-Steckerleiste wieder verkauft und die alte, stinknormale Überspannungsschutz-Steckerleiste von APC wieder da.
    Geändert von GrafikTreiber (08.05.12 um 00:41 Uhr)

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  3. #1927
    gea
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    Das ist wohl ein permission problem.

    eventuell helfen die NFS share Optionen von
    ZFS Stammtisch
    weiter

  4. #1928
    Bootsmann Avatar von antilope114
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    Zitat Zitat von GrafikTreiber Beitrag anzeigen
    Das sieht mir nicht nach einem Solaris oder ZFS Problem aus. Da steht Fehler beim Umbenennen einer temporären Datei. Mal mit nano auf der Shell probiert oder irgendwas anderem als gedit? Rechte komisch gesetzt?
    Ist nur bei Gedit der Fall. Nano geht ohne Probleme. Habe selber grade nochmal gesucht - ist wohl ein bekannter Bug. Was ebenfalls dafür spricht, ist die Tatsache, dass die Datei gelöscht wird sobald ich versuche zu speichern. D.h. "Close without saving" hilft nichts mehr weil die Datei schon weg ist.

    https://wiki.hpcc.msu.edu/display/Is...+file+in+Gedit

    Werde mir wohl einen neuen Editor suchen.

  5. #1929
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    Hallo,

    Ich bin ein ZFS Neuling(!) und habe nun Solaris und napp-it installiert(Auf dem ESXi Server aus der Signatur mit durchgereichtem onboard Controller).
    Dann habe ich Testweise mit einer Platte einen Pool erstellt und auf diesem einen ZFS Folder Daten angelegt, welcher verschlüsselt und per smb freigegeben wurde. Dann habe ich noch zwei ZFS Folder angelegt /Daten/TM und /Daten/NFS. Das erste wurde eine Timemaschine Freigabe und das zweite sollte NFS Share für den ESXi werden. Alles eingerichtet und funktioniert.

    Dann habe ich neugestartet und nichts geht mehr. Ich habe per Webinterface den Ordner /Daten/ entsperrt. Jetzt möchte er aber noch die Unterordner entsperrt haben, was aber ja unsinnig ist, da doch nur der Überordner verschlüsselt ist oder? Und wenn ich diese dann doch entsperre, stehen alle Rechte auf Root Only und wenn ich etwas modifizieren will, heißt es File not found. Was mache ich falsch?

    Danke für eure Hilfe
    MacBook Pro: 15.4" 1680x1050, Core i7 4x2.0 GHz, 8GB DDR3 Ram, Kingston HyperX 120GB + 500GB HDD, OSX 10.8.2, Dell U2711 27" 2560x1440
    ESXi-Server: Intel CoreI5 3550, Asrock Z77-Pro4M, 32 GB DDR3-1333, 4x 500 GB Samsung F1 4x Samsung 2TB F3 2x Supertalent Ultradrive 64GB, 3x Intel PT Server, ESXi 5

  6. #1930
    gea
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    Zitat Zitat von gdfan Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Ich bin ein ZFS Neuling(!) und habe nun Solaris und napp-it installiert(Auf dem ESXi Server aus der Signatur mit durchgereichtem onboard Controller).
    Dann habe ich Testweise mit einer Platte einen Pool erstellt und auf diesem einen ZFS Folder Daten angelegt, welcher verschlüsselt und per smb freigegeben wurde. Dann habe ich noch zwei ZFS Folder angelegt /Daten/TM und /Daten/NFS. Das erste wurde eine Timemaschine Freigabe und das zweite sollte NFS Share für den ESXi werden. Alles eingerichtet und funktioniert.

    Dann habe ich neugestartet und nichts geht mehr. Ich habe per Webinterface den Ordner /Daten/ entsperrt. Jetzt möchte er aber noch die Unterordner entsperrt haben, was aber ja unsinnig ist, da doch nur der Überordner verschlüsselt ist oder? Und wenn ich diese dann doch entsperre, stehen alle Rechte auf Root Only und wenn ich etwas modifizieren will, heißt es File not found. Was mache ich falsch?

    Danke für eure Hilfe
    Das Hauptproblem is dass /daten kein Überordner ist, sondern dass es sich um drei unabhängige Dateisysteme handelt
    /daten
    /daten/TM
    /daten/NFS

    Die ZFS Eigenschaften sind für alle drei getrennt einstellbar. Es lediglich möglich Eiogenschaften zu vererben.
    In diesem Fall ist die Lösung am Besten die, TM und NFS nicht unterhalb /daten anzulegen sondern auf /, also
    /daten
    /TM
    /NFS

    wobei ein verschlüsseltes NFS Laufwerk mit sync writes für ESXi sehr langsam sein wird.


    Ich kann mich als root nicht anmelden, guest access geht
    Die häufigsten Ursachen:

    -Es wurde kein SMB Passwort für root angelegt:
    Eine console starten und passwd root eingeben, PW neu eingeben

    - Root ist gesperrt
    anderen user auf OI anlegen und damit probieren (ACL muss user oder everyone@ erlauben)

    - SMB Dienst nicht sauber gestartet
    neu starten (Menü service SMB - restart)

    - Im workgroup mode wurden user-idmappings angelegt (sind nur für Domänenbetrieb)
    (console: idmap list)

    - Windows net Problem
    Windows neu starten

  7. #1931
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    Ok dann habe ich das mit den Foldern falsch verstanden. Gibt es denn eine Möglichkeit unterverzeichnisse frei zugeben?

    Danke für die Hilfe
    MacBook Pro: 15.4" 1680x1050, Core i7 4x2.0 GHz, 8GB DDR3 Ram, Kingston HyperX 120GB + 500GB HDD, OSX 10.8.2, Dell U2711 27" 2560x1440
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  8. #1932
    gea
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    Zitat Zitat von gdfan Beitrag anzeigen
    Ok dann habe ich das mit den Foldern falsch verstanden. Gibt es denn eine Möglichkeit unterverzeichnisse frei zugeben?

    Danke für die Hilfe
    Bei Solaris und dem kernelbasierten CIFS Server (sowie NFS) ist SMB-sharing eine Eigenschaft eines Dateisystems.
    Einfache Unterverzeichnisse lassen sich damit nicht sharen (eine der wenigen Einschränkungen)

    Das geht nur, wenn man stattdessen z.B. Samba benutzt.
    Das ist aber viel unkomfortabler, meist langsamaer und es fehlen wichtige Features.

  9. #1933
    Leutnant zur See
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    Ok dann mache ich das so. Vielen Dank
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  10. #1934
    Oberstabsgefreiter Avatar von mosjka
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    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    Das Hauptproblem is dass /daten kein Überordner ist, sondern dass es sich um drei unabhängige Dateisysteme handelt
    /daten
    /daten/TM
    /daten/NFS

    Die ZFS Eigenschaften sind für alle drei getrennt einstellbar. Es lediglich möglich Eiogenschaften zu vererben.
    In diesem Fall ist die Lösung am Besten die, TM und NFS nicht unterhalb /daten anzulegen sondern auf /, also
    /daten
    /TM
    /NFS

    wobei ein verschlüsseltes NFS Laufwerk mit sync writes für ESXi sehr langsam sein wird.




    Die häufigsten Ursachen:

    -Es wurde kein SMB Passwort für root angelegt:
    Eine console starten und passwd root eingeben, PW neu eingeben

    - Root ist gesperrt
    anderen user auf OI anlegen und damit probieren (ACL muss user oder everyone@ erlauben)

    - SMB Dienst nicht sauber gestartet
    neu starten (Menü service SMB - restart)

    - Im workgroup mode wurden user-idmappings angelegt (sind nur für Domänenbetrieb)
    (console: idmap list)

    - Windows net Problem
    Windows neu starten

    Bin genau so vorgegangen, leider ohne Erfolg. Auch als root kann ich mich nicht anmelden.

    - Im workgroup mode wurden user-idmappings angelegt (sind nur für Domänenbetrieb)
    (console: idmap list)
    ...was bedeutet das?

    hier meine Ausgabe dazu:

    Code:
    root@NAS:~# idmap list
    add -d  "wingroup:Power Users@BUILTIN"  unixgroup:staff
    Bin mit meinem Latein am Ende.
    @all - Kann jemand sich das Ganze über Teamviewer bei mir anschauen? Falls jemand Lust und Zeit hat, bitte mich per PN anschreiben. DAnke

    p.s.: die Rechner hängen auch unte Arbeitsgruppe "workgroup" drin.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von mosjka (08.05.12 um 14:10 Uhr)
    Client: P5E Deluxe@Rampage Mod || E8400 E0 500FSB@4.250 GHz / Vcore 1.32v || OCZ 4GB DDR2-1066 || Bequiet Straight 450 W || Fractal XL
    ESXi5: SM X9SCL-F || Xeon E3-1230 || Kingston ECC 16GB DDR3-1333 || IBM M1015 (IT) per passthrough an OI/ZFS || 4x 2TB 5K3000 || Seasonic SS-300TFX || Chenbro RM217

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  11. #1935
    gea
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    Mit root gibt es gerne Probleme (Es ist unter Unix nicht vorgesehen, root als user zu benutzen)
    Daher probehalber einen normalen user anlegen.

    Das mapping dient dazu, einen Windows AD user oder eine Windows Gruppe rechtemäßig einem
    Unix User oder Gruppe zuzuordnen. Damit könnte es auch Probleme geben.

    In der (napp-it) Console das mapping löschen
    idmap remove -a

    mit idmap list sollte dann kein mapping mehr erscheinen.
    jetzt zur Sicherheit den SMB Dienst neu starten (service - smb)
    und eine Anmeldung versuchen.

  12. #1936
    Oberstabsgefreiter Avatar von mosjka
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    root@NAS:~# idmap list
    add -d "wingroup:Power Users@BUILTIN" unixgroup:staff
    root@NAS:~# idmap remove -a
    root@NAS:~# idmap list
    root@NAS:~#
    neuen benutzer angelegt und für diesen unter "ACL of folder /volume/test" Rechte freigegeben:

    0 user:benutzer rwxpdDaARWcCos full_set rd(acl,att,xatt) wr(acl,att,xatt,own) add(fi,sdir) del(yes,child) x, s
    Samba restart durchgeführt

    Anmeldung mit "benutzer/pass" nicht möglich!!! Also langsam verzweifele ich. Gibt es den hier jemanden der mit Benutzerrechten KEINE Probleme hat???? Kann doch sowas nicht sein!
    Geändert von mosjka (08.05.12 um 20:14 Uhr)
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  13. #1937
    Bootsmann Avatar von antilope114
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    Hallo gea,

    kannst du mir sagen, wo in deinem /cgi-bin/napp-it/admin.pl Script sich die Routine verbirgt, die prüft, ob Dateisysteme locked/unlocked sind? Kann man das mit 'zfs get' prüfen?

    Ich brauche für mein rsync Script eine Abfrage, ob das zu sichernde Laufwerk unlocked (und gemountet) ist, ansonsten löscht er mir in der cloud alle Dateien.

    Bisher habe ich nur 'zfs get mounted' (was theoretisch ausreichen sollte) aber will es lieber sauber haben

  14. #1938
    Oberbootsmann Avatar von GrafikTreiber
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    Zitat Zitat von mosjka Beitrag anzeigen
    Samba restart durchgeführt
    Samba? Meinst du nicht eher den SunSMB-Server SUNW-SMB? Samba ist ein eigenes Projekt welches auch unter anderem unter Linux und FreeBSD verwendet wird und hat NICHTS mit dem in den Kernel integrierten SMB-Server von Sun zu tun! Samba nutzt auch keine Benutzerdetails von Linux, Solaris oder FreeBSD sondern hat seine eigene Datenbank, siehe http://linux.die.net/man/8/smbpasswd . Man kann sich über Samba nicht mit dem Passwort einloggen was man via passwd gesetzt hat, man muss dafür smbpasswd nutzen!

    Zitat Zitat von antilope114 Beitrag anzeigen
    Ich brauche für mein rsync Script eine Abfrage, ob das zu sichernde Laufwerk unlocked (und gemountet) ist, ansonsten löscht er mir in der cloud alle Dateien.
    Schau dir einfach mal die Parameter von http://linux.die.net/man/1/rsync an, das kann man auch so konfigurieren dass da nichts gelöscht wird.
    Alternativ schau dir mal http://rsnapshot.org/ an, damit kann man Snapshots mit rsync machen.
    Geändert von GrafikTreiber (08.05.12 um 20:41 Uhr)

  15. #1939
    Oberstabsgefreiter Avatar von mosjka
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    Zitat Zitat von GrafikTreiber Beitrag anzeigen
    Samba? Meinst du nicht eher den SunSMB-Server SUNW-SMB? Samba ist ein eigenes Projekt welches auch unter anderem unter Linux und FreeBSD verwendet wird und hat NICHTS mit dem in den Kernel integrierten SMB-Server von Sun zu tun! Samba nutzt auch keine Benutzerdetails von Linux, Solaris oder FreeBSD sondern hat seine eigene Datenbank, siehe smbpasswd(8): change user's SMB password - Linux man page .
    Ich meine auch den SMB Dienst!
    Client: P5E Deluxe@Rampage Mod || E8400 E0 500FSB@4.250 GHz / Vcore 1.32v || OCZ 4GB DDR2-1066 || Bequiet Straight 450 W || Fractal XL
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  16. #1940
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    Ich hab seit etwa 6 Monaten napp-it auf openindiana mit 4 2G WD20EARX (2TB) im Einsatz.

    Mit der Zeit ist der Zugriff auf die Smb Freigaben extrem langsam geworden... hauptsächlich das Anzeigen der Ordnerinhalte. Die Übertragungsraten sind noch ok.
    Machen viele Snapshots (über 100) den smb Zugriff langsamer? Wenn ja wie kann ich möglichst viele alte Snapshots auf einmal entfernen?

  17. #1941
    Bootsmann Avatar von antilope114
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    Zitat Zitat von GrafikTreiber Beitrag anzeigen
    Schau dir einfach mal die Parameter von rsync(1) - Linux man page an, das kann man auch so konfigurieren dass da nichts gelöscht wird.
    Und wie soll ich unterscheiden zw. Dateien, die wirklich gelöscht wurden (und demnach auch remote gelöscht bzw. im Backup archiviert werden sollen) und Dateien, die nicht da sind, weil das Laufwerk nicht gemountet ist?
    Geändert von antilope114 (08.05.12 um 20:42 Uhr)

  18. #1942
    Oberbootsmann Avatar von GrafikTreiber
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    Das geht natürlich nicht.

    Du könntest um ganz sicher zu gehen zusätzlich zu noch so was verwenden:
    Code:
    if ([ mount | grep "on ${poolname} type" > /dev/null ] && [ zfs get mounted Abfrage ])
    then
    #bla
    else
    #bli
    fi
    Ungetestet.

  19. #1943
    gea
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    Zitat Zitat von antilope114 Beitrag anzeigen
    Hallo gea,

    kannst du mir sagen, wo in deinem /cgi-bin/napp-it/admin.pl Script sich die Routine verbirgt, die prüft, ob Dateisysteme locked/unlocked sind? Kann man das mit 'zfs get' prüfen?

    Ich brauche für mein rsync Script eine Abfrage, ob das zu sichernde Laufwerk unlocked (und gemountet) ist, ansonsten löscht er mir in der cloud alle Dateien.

    Bisher habe ich nur 'zfs get mounted' (was theoretisch ausreichen sollte) aber will es lieber sauber haben
    Bei Solaris 11 ist es die ZFS property keystatus
    Kann man mit zfs get abfragen

    Bei Pools, die mit lofiadm verschlüsselt sind, ist es die Abfrage, ob die Datei /pool/unlock.ok existiert.


    ps
    admin.pl ist das Basisscript für das Web-UI
    Die Abfragen sind im jeweiligen Menüscript bzw in der zfslib.pl Bibliothek

    ---------- Post added at 22:46 ---------- Previous post was at 22:31 ----------

    Löschen alter snaps:

    Es wird vor allem langsam, wenn der Pool > 80% voll ist oder dedup aktiv ist.
    Zum Löschen napp-it Menü snaps - data snaps - delete: z.B. alle älter x Tage

    ---------- Post added at 22:48 ---------- Previous post was at 22:46 ----------

    Zitat Zitat von mosjka Beitrag anzeigen

    Anmeldung mit "benutzer/pass" nicht möglich!!! Also langsam verzweifele ich. Gibt es den hier jemanden der mit Benutzerrechten KEINE Probleme hat???? Kann doch sowas nicht sein!
    Ist wirklich seltsam:

    Welches OS release?
    Upgedatet oder neu installiert?
    napp-it?

    Windows?
    Geändert von gea (08.05.12 um 22:50 Uhr)

  20. #1944
    Bootsmann Avatar von antilope114
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    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    Bei Solaris 11 ist es die ZFS property keystatus
    Kann man mit zfs get abfragen
    Perfekt.

    Bevor ich jetzt 2 h verschwende kann mir vllt. einer einen kleinen Tipp geben wie ich für spool/daten den "available" bzw. "none" Value programmiertechnisch gezielt rausziehe?

    Code:
    ...
    $(zfs get keystatus ${#POOL[@]}/${#ZFS_filesystem[(@)]})
    ...
    liefert mir

    Code:
    NAME PROPERTY VALUE SOURCE spool/daten keystatus available -
    Geändert von antilope114 (08.05.12 um 23:52 Uhr)

  21. #1945
    Oberbootsmann Avatar von GrafikTreiber
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    Meine hddserial.sh, als Anwendungsbeispiel von awk und grep:
    Code:
    for disk in `smartctl --scan | awk '{print $1}'`;
    do echo -en $disk '\t';
    smartctl -i $disk | grep Device\ Model | awk '{print $3,$4,$5}' | tr "\n" " ";
    echo -en '\t';
    smartctl -i $disk | grep Serial | awk '{print $3}';
    done
    $3,$4 usw. sind die Spalten, mehr unter http://linux.die.net/man/1/awk, damit solltest du none/available rausfiltern können. Alternativ kannst du auch http://linux.die.net/man/1/cut verwenden oder ganz simpel danach greppen.
    Geändert von GrafikTreiber (09.05.12 um 01:26 Uhr)

  22. #1946
    Bootsmann Avatar von antilope114
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    Zitat Zitat von GrafikTreiber Beitrag anzeigen
    $3,$4 usw. sind die Spalten, mehr unter awk(1): pattern scanning/processing - Linux man page, damit solltest du none/available rausfiltern können. Alternativ kannst du auch cut(1): remove sections from each line of files - Linux man page verwenden oder ganz simpel danach greppen.
    Perfekt,

    Code:
    $(zfs get keystatus ${#POOL[@]}/${#ZFS_filesystem[(@)]}) | awk '{print $7}'
    war genau das, was ich brauche, Danke!

  23. #1947
    Bootsmann Avatar von antilope114
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    Ich stelle mein fertiges rsync Script mal zur Verfügung - vielleicht hilft es jemand anders weiter.

    Das Script nimmt jeweils in zwei Arrays Poolnamen (z.Zt. ist nur ein Pool vorgesehen) und die Namen aller zu sichernden Dateisysteme (die Eingabe von Subfoldern mit einer Hierarchieebene ist auch möglich) als Eingabe und prüft dann ob die Dateisysteme verfügbar (d.h. unlocked) sowie gemounted sind. Dateisysteme die verschlüsselt sind, werden übersprungen, Dateisysteme die nicht gemounted sind werden automatisch eingebunden bevor der Sicherungsvorgang startet.

    Die angegebenen Dateisysteme werden dann der Reihe nach per SSH übertragen (im Beispiel zum Strato HiDrive). Dabei werden nicht mehr vorhandene sowie geänderte Dateien mit Suffix Datum+Uhrzeit bei jedem Durchlauf in ein Backup-Folder auf dem Server geschoben, welches das jeweilige Tagesdatum als Suffix enthält.

    Das Script ist mit dem -n-Parameter voreingestellt - d.h. rsync macht standardmäßig nur einen dry run.
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien
    Geändert von antilope114 (09.05.12 um 20:46 Uhr)

  24. #1948
    gea
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    Zitat Zitat von antilope114 Beitrag anzeigen
    Perfekt.

    Bevor ich jetzt 2 h verschwende kann mir vllt. einer einen kleinen Tipp geben wie ich für spool/daten den "available" bzw. "none" Value programmiertechnisch gezielt rausziehe?

    Code:
    ...
    $(zfs get keystatus ${#POOL[@]}/${#ZFS_filesystem[(@)]})
    ...
    liefert mir

    Code:
    NAME PROPERTY VALUE SOURCE spool/daten keystatus available -
    nur value ohne header:
    zfs get -H -o value keystatus filesystem

  25. #1949
    Matrose
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    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    Bei Solaris und dem kernelbasierten CIFS Server (sowie NFS) ist SMB-sharing eine Eigenschaft eines Dateisystems.
    Einfache Unterverzeichnisse lassen sich damit nicht sharen (eine der wenigen Einschränkungen)

    Das geht nur, wenn man stattdessen z.B. Samba benutzt.
    Das ist aber viel unkomfortabler, meist langsamaer und es fehlen wichtige Features.
    Ich hab es nicht getestet, aber laut Doku müsste das auch mit dem Solaris CIFS-Server gehen.
    Managing SMB Shares (Task Map) - Oracle Solaris SMB and Windows Interoperability Administration Guide

  26. #1950
    Bootsmann Avatar von antilope114
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    Im napp-it Webinterface werden meine SAS Platten (LSI 2008 Controller) bei Smartinfos nicht erkannt "NOINFORMATIONFOUND" - meine Intel (SATA) SSDs hingegen werden erkannt.

    mit smartctl kann ich von der Konsole jedoch wenn ich den Parameter "-d SCSI" übergebe, die Infos der SAS Platten einwandfrei auslesen.

    Ist mir nur gerade so aufgefallen - nutzt napp-it per default "-d sat" also SATA-Platten?


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