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  1. #1876
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    Hallo,

    Zitat Zitat von supemole Beitrag anzeigen
    Ich habe eine Frage zu ZFS und early disk failure, siehe auch: Quick-Take: ZFS and Early Disk Failure « SolutionOriented Blog
    vielen Dank für den Link. Die Möglichkeiten des Monitoring und der ensprechenden Einflussnahme sind bei Solaris/OI + ZFS anscheinend wirklich fast unerschöpflich. Noch ein weiterer Pluspunkt für dieses Doppel.
    Im Job würde ich einem Windowsserver mit NTFS nie solch eine Datenmenge anvertrauen.Wir waren noch im unteren einstelligen Terrabytebereich und hier gab es schon Probleme mit dem Filesystem (WindowsCluster, Platten gespiegelt im SAN auf 2x HP EVA). Mach da mal einen Checkdisk....
    Supermicro X8SIL-F, Xeon X3440, 32GB reg ECC, 2x IBM M1015 IT, ESXi5 mit Openindiana (Gea's AllInOne),
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  3. #1877
    Matrose
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    Hey, danke für die Antwort, aber ist URE == ausgefallene Festplatte?
    Ist dann nicht einfach nur dieser eine Block nicht mehr lesbar?

  4. #1878
    TCM
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    Zitat Zitat von supemole Beitrag anzeigen
    Vorsorglich hatte ich vor einiger Zeit schon ein Backup gemacht.
    Wohin macht man von 64TB ein Backup?
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  5. #1879
    Oberbootsmann Avatar von GrafikTreiber
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    In die Cloud!

    Enthält OpenIndiana eigentlich den SunSMB-Server oder verwendet man dort Samba als SMB-Server?
    Geändert von GrafikTreiber (05.05.12 um 13:21 Uhr)

  6. #1880
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    Zitat Zitat von TCM Beitrag anzeigen
    Wohin macht man von 64TB ein Backup?
    Ich nehme mal an auf eine zweite Maschine.

    ---------- Post added at 14:31 ---------- Previous post was at 14:30 ----------
    Zitat Zitat von GrafikTreiber Beitrag anzeigen
    In die Cloud!
    Genau, mit ISDN Upload.

    Zitat Zitat von GrafikTreiber Beitrag anzeigen
    Enthält OpenIndiana eigentlich den SunSMB-Server oder verwendet man dort Samba als SMB-Server?
    OI nutzt SUNW-SMB
    Geändert von layerbreak (05.05.12 um 14:33 Uhr)

  7. #1881
    Oberstabsgefreiter Avatar von mosjka
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    wollte eben bei einigen Verzeichnissen Rechte vergeben und es kommt folgende Meldung sobal ich "everyone" rausnehme. Ich dachte napp-it wäre kostenlos!?

    Wie kann ich den sonst Verzeichnisse für einige Benutzer freigeben für andere sperren?

    Habe zwei Benutzer angelegt und möchte schlicht ein Ordner nur für einen Benutzer freigeben. Mache ich das über ACL?

    Bitte um Hilfe
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    Geändert von mosjka (05.05.12 um 20:08 Uhr)
    Client: P5E Deluxe@Rampage Mod || E8400 E0 500FSB@4.250 GHz / Vcore 1.32v || OCZ 4GB DDR2-1066 || Bequiet Straight 450 W || Fractal XL
    ESXi5: SM X9SCL-F || Xeon E3-1230 || Kingston ECC 16GB DDR3-1333 || IBM M1015 (IT) per passthrough an OI/ZFS || 4x 2TB 5K3000 || Seasonic SS-300TFX || Chenbro RM217

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  8. #1882
    gea
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    Zitat Zitat von mosjka Beitrag anzeigen
    wollte eben bei einigen Verzeichnissen Rechte vergeben und es kommt folgende Meldung sobal ich "everyone" rausnehme. Ich dachte napp-it wäre kostenlos!?

    Wie kann ich den sonst Verzeichnisse für einige Benutzer freigeben für andere sperren?

    Habe zwei Benutzer angelegt und möchte schlicht ein Ordner nur für einen Benutzer freigeben. Mache ich das über ACL?

    Bitte um Hilfe

    napp-it selber ist kostenlos. napp-it ist aber auch Basis für kostenpflichtige Erweiterungen/ extensions die nicht kostenlos sind. Eines davon ist die ACL extension. Die Grundfunktionen die zu Hause benötigt werden, sind aber auch da frei: triviale ACL setzen (das sind die Pendants zu Unix permissions), allow-ACL für einzelne user setzen sowie Rechte z.B. auf modify=everyone rekursiv zurücksetzen.

    Einfach für den Order alle ACL außer root=full löschen und zusätzlich den gewünschten Usern full oder modify Rechte geben. Keine User sperren, sondern gewünschte erlauben - ohne Erlaubnis geht nichts

  9. #1883
    Oberstabsgefreiter Avatar von mosjka
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    Hallo gea,

    danke für deine aufschlußreiche Erklärung zu ACL und napp-it. Ich bin jetzt so vorgegangen wie du beschrieben hast, jedoch komme ich leider nicht in den Ordner.
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  10. #1884
    gea
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    was mich stutzig macht sind die Unix permissions 700 (owner only)

    Ich würde erstmal die Unix-Rechte komplett rekursiv aufmachen (extension: reset ACL auf files unnd folders recursiv oder chmod -R 777 /volume) und dann die Finger von den Unix permissions lassen und alles per ACL neu einstellen. (OI CIFS Server ist wie Windows: ACL only)

    ansonst: Windows und OI testhalber neu starten, als root versuchen (nicht vergessen, einmal passwd root nach der Installation von napp-it ausführen) bzw es mit der ip versuchen (wg opt. DNS Problem, \\ip\share)

  11. #1885
    Oberstabsgefreiter Avatar von mosjka
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    Sobald ich alle Benutzerrechte außer dem root lösche, springen die permissions von 777 auf 700.

    Gesendet von meinem Galaxy Nexus mit der Hardwareluxx App
    Client: P5E Deluxe@Rampage Mod || E8400 E0 500FSB@4.250 GHz / Vcore 1.32v || OCZ 4GB DDR2-1066 || Bequiet Straight 450 W || Fractal XL
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  12. #1886
    gea
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    Zitat Zitat von mosjka Beitrag anzeigen
    Sobald ich alle Benutzerrechte außer dem root lösche, springen die permissions von 777 auf 700.

    Gesendet von meinem Galaxy Nexus mit der Hardwareluxx App
    ACL root only = Unix 700 ist ja auch ok

    Frage:
    -geht der SMB-Zugriff ohne login mit Shareeinstellung guest=ok
    -geht der SMB-Zugriff als user root bei deaktiviertem guestok?

  13. #1887
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    Hallo,

    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    was mich stutzig macht sind die Unix permissions 700 (owner only)
    alle meine Shares, bei denen ich von Windows aus die ACLs gesetzt habe, hier also Windowsuser und -groups verrechtet habe, weisen eine Unix permission von 700 auf.

    btw:

    was ist den ein von Euch praktizierter Weg um die spätere kostengünstige Erweiterung eines ZFS-Pools sicherstellen zu können. Es gibt ja bestimmte Regeln, die VDEVs auszusehen haben, wenn ein Pool erweitert wird. Bisher habe ich ein RAIDZ2 aus 8x 2TB Platten, eine Erweiterung müsste dann eigendlich durch ein vdev der gleichen Art geschehen, leider nicht sehr preiswert.
    Macht es Sinn, die Devices kleiner zu machen, in meinem Fall z.B. 2x ein RAIDZ1 aus 4 Platten, bei einer Erweiterung müssen dann nur 4 weitere Platten gekauft werden, nicht gleich 8. Am feinsten lässt sich eine Erweiterung bei einem Pool aus Mirrors graduieren, hier stört mich aber, das im Ernstfall genau beide Platten eines vdevs ausfallen könnten und der Pool dann hin ist (oder sind dann nur die Daten weg, die gerade auf diesem Mirror lagen?), vom Plattenverbrauch mal ganz abgesehen.
    Wie groß bildet Ihr so Eure einzelnen vdevs? RaidZ2 aus 6 Platten? Oder viele kleine RaidZ1 mit ein oder zwei Hotspare für den ganzen Pool?
    Das alles natürlich unter dem Aspekt des Privatusers, kein Firmeneinsatz.

    @gea: Du bietest für die nichtkommerzielle Heim-Nutzung eigene Preise für Deine Extensions an. Finde ich toll. Gibt es hier auch die Möglichkeit einenen zeitlich nicht beschränkten key zu erhalten, wenn man z.B. gleich für 4 oder 5 Jahre bezahlt?



    Gruß Millenniumpilot
    Supermicro X8SIL-F, Xeon X3440, 32GB reg ECC, 2x IBM M1015 IT, ESXi5 mit Openindiana (Gea's AllInOne),
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  14. #1888
    gea
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    Wenn ACL gesetzt werden springen die Unix permissions immer auf einen Wert, der nicht mehr Rechte hat, als die ACL erlauben. Umgekehrt lassen die Unix permissions aber keinen Rückschluß auf die tatsächlichen Rechte zu. ACL und Unix permissions stehen in Abhängigkeit.

    Bei der Erweiterung eines Pool gibt es keine technische Limitierung auf bestimmte vdevs. Es geht alles. Es ist immer nur die Frage, wie effektiv die Platten insgesamt genutzt werden (bezüglich Kapazität und Performance). Außerdem sollte die statistische Redundanz des Pools durch ein neues vdev nicht schlechter werden. Auch sollte man immer beachten, dass nur vdevs hinzugefügt werden können -nicht entfernt.

    Unter diesem Aspekt könnte man schon ein Raid-Z1 aus vier Platten an eine Raid-Z2 vdev aus 8 Platten anfügen. (würde ich aber nicht wirklich so machen). Insgesamt sollte man sich vorab überlegen, ob eher Performance oder Platz gewünscht wird. Im ersten Fall nur mirrors machen, im zweiten Fall möglichst viel Platten in einem Raid-Z (1-3), am Besten Z3 wegen der langen Rebuild-Zeiten.

    Aber: Egal welche Art von vdev: Wenn ein vdev ausfällt ist der Pool verloren, da Daten über alle vdevs gestriped werden. Statistisch ist bei mehreren mirrors der Ausfall zweier Platten im gleichen vdev zwar unwahrscheinlich, ich hatte das aber schon. Allerdings geht der Rebuild bei mirrors sehr schnell. Mit einem Hotfix hält sich das Risiko in Grenzen. Bei meinen kritischen High-Performance ESXi pools mache ich aber vdevs als 3 x mirrors.

    Für Backupserver mache ich Pools aus einem Raid-Z3 aus meist 15 Platten. Das sind wohl die extremen Gegensätze.

    Wegen der Extensions at home:
    Ich habe das angeboten, weil ich mehrfach danach gefragt wurde, haben wollte es aber noch keiner. napp-it bietet ja auch bereits fast alles was zu Hause benötigt wird. Ich hätte aber kein Problem damit, wenn statt der angebotenen 2/4 Jahre im Voraus für 8 Jahre bezahlt wird und dafür der Key unlimited ist z.B. eine extension=200 Euro bzw 400 Euro für alle.
    Geändert von gea (06.05.12 um 13:28 Uhr)

  15. #1889
    TCM
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    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    Mit einem Hotfix hält sich das Risiko in Grenzen.
    Hot spare, hot spare, hot spare.
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  16. #1890
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    Zitat Zitat von TCM Beitrag anzeigen
    Hot spare, hot spare, hot spare.
    verflixt nochmal...

  17. #1891
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    Hi gea

    ich habe einen Bericht mit etwas Mathematik gelesen wo ausgerechnet wurde, das die Poolausfallwahrscheinlichkeit bei Raidz3 geringer als bei einem Pool nur aus mirrors ist, gerade weil hier nicht entscheidend ist, ob die ausfallenden Platten zufälligerweise auf einen einzigen vdev liegen wie beim Mirror.
    Ein Raidz3 mit 8 Platten war sicherer als ein Mirror aus 8 Platten. Und dies obwohl hier weniger Redundanzplatten enthalten sind.

    Das das Rebuild unteschiedlich lange dauert ist doch eigendlich auch ein Faktor für den Einsatz kleinerer vdevs. Ich vermute mal (hier hätte ich aber gerne eine Bestätigung von Leuten die ich damit besser auskennen), das auch ein Scublauf schneller ist, da alle vdevs parallel abgearbeitet werden - oder?!

    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    Ich hätte aber kein Problem damit, wenn statt der angebotenen 2/4 Jahre im Voraus für 8 Jahre bezahlt wird und dafür der Key unlimited ist z.B. eine extension=200 Euro bzw 400 Euro für alle.
    dank für die Infos. Ich überlege wirklich schon, da mir meine meine Daten schon etwas wert sind. Aktuell grübel ich noch, da die Extensions für Monitoring, ACL und encryption auf einen Fileserver gehören, die extension "replication" dagegen gehört natürlich auf einen zweiten "Backup"-Server. Man müsste also Lizensen für 2 Server kaufen, das wären nach Deinem neuen Angebot 800€ oder mindestens 600€. Da schluckt natürlich jeder Homeuser
    Alles andere als unlimited keys erachte ich als sinnlos. Die Hardware soll eine weile laufen und wenn ZFS sich bewährt, hat man auch nicht vor, alle Jahre seine Betriebssysteme zu wechseln.
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  18. #1892
    gea
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    Ein Raid-Z3 ist extrem sicher aber sehr langsam (I/O wie eine Platte). Mirrors ist erste Wahl, wenn es schnell sein muss. 3 fach mirrors, wenn beides gewünscht wird. Alles andere liegt dazwischen.

    Ansonsten: Für die Replikation gibt es genügend freie scripts. ACL einstellen geht zumindest prinzipiell auch von Windows aus (bis auf deny rules, da ist die Reihenfolge wichtig) und SAS2 monitoring braucht man nur bei vielen Platten wenn man die SN und den slot nicht aufschreiben will. Alles reine Komfort-Funktionen die @home nicht unbedingt notwendig sind.

    Komfort kostet dann halt.

  19. #1893
    Kapitänleutnant Avatar von bluesunset
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    Zitat Zitat von millenniumpilot Beitrag anzeigen
    ich habe einen Bericht mit etwas Mathematik gelesen wo ausgerechnet wurde, das die Poolausfallwahrscheinlichkeit bei Raidz3 geringer als bei einem Pool nur aus mirrors ist, gerade weil hier nicht entscheidend ist, ob die ausfallenden Platten zufälligerweise auf einen einzigen vdev liegen wie beim Mirror.
    Ein Raidz3 mit 8 Platten war sicherer als ein Mirror aus 8 Platten. Und dies obwohl hier weniger Redundanzplatten enthalten sind.
    Wenn du einen vernünftigen Bericht darüber gelesen hast, wurde bestimmt auch erwähnt, dass alles andere vorher ausfällt, bevor einem ein raidz3 den Bach runter geht. Sprich, Verkabelung, Controller, Lüfter, Netzteile usw.

    Ich überlege wirklich schon, da mir meine meine Daten schon etwas wert sind. Aktuell grübel ich noch, da die Extensions für Monitoring, ACL und encryption auf einen Fileserver gehören, die extension "replication" dagegen gehört natürlich auf einen zweiten "Backup"-Server.
    Wenn dir deine Daten wirklich wichtig sind, vertraue nicht nur ZFS als Dateisystem. Es gehen immer wieder pools verloren. Auch so etwas einfaches wie ein mirror.
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  20. #1894
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    Zitat Zitat von bluesunset Beitrag anzeigen
    Wenn dir deine Daten wirklich wichtig sind, vertraue nicht nur ZFS als Dateisystem. Es gehen immer wieder pools verloren. Auch so etwas einfaches wie ein mirror.
    deswegen auch der Hinweis zur Notwendigkeit von 2 Lizenzsätzen, da ein zweiter Server für inkrementelle Backups vorgesehen ist.
    Ich habe leider keinen Hinweis oder Screen gefunden, was die Monitoring extension genau alles kann, aber schon der Hinweis/Link von supemole hat mir gezeigt, das ein tieferes Monitoring nicht verkehrt ist. Im Pool mit billigen greenplatten kann ich schon Ausreiser bei den Platten entdecken, die 7k3000 dagegen sind bisher unauffällig.

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  21. #1895
    Kapitänleutnant Avatar von bluesunset
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    ZFS und brtfs verlieren immer noch Daten! Bei ZFS ist ECC Ram pflicht, was du ja eh schon hast.
    Ein Backup sollte nicht um bedingt mit dem gleichen Dateisystem laufen. Nimm unter Linux XFS oder JFS oder Ext4, unter BSD UFS usw.
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    [IBM X3850] 4x Intel 7120N DC Xeon | 32GiB DDR2 400MHz regECC, gespiegelt - 16GiB | 6x74GB 2.5" 10k SAS | 2x PCI-X 266 und 4x PCIe 8x Hot-Plug Steckplätze | ~ 720W idle
    [Storage] AMD 8120 FX | 4GiB DDR3 1066MHz ECC | Asus 890FX Crosshair 4 Extreme AM3 Beta Bios 3027 | 8x74GB 3.5" Seagate 15k5 SAS - Raidz3 | HBA: LSI 9220 8i | 2x Kabel 1x SFF-8087 auf 4x SFF-8482 | 1x LTO1 | Case: Chenbro RM31408 || Fotos umsonst? Nein! (Link)
    [Backup] Adic Scalar 100 | 2x LTO1, FC, 72 Slot || IBM TS3200 | 2x LTO3 FH FC, 4HE 48 Slot

  22. #1896
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    Zitat Zitat von bluesunset Beitrag anzeigen
    ZFS und brtfs verlieren immer noch Daten! Bei ZFS ist ECC Ram pflicht, was du ja eh schon hast.
    Ein Backup sollte nicht um bedingt mit dem gleichen Dateisystem laufen. Nimm unter Linux XFS oder JFS oder Ext4, unter BSD UFS usw.
    Wer die ECC RAM Pflicht immer noch nicht erkannt hat, ist IMHO selber Schuld.

    Was sich mir aber nicht erschließt ist deine Meinung, dass ein Backup auf einem anderen Filesystem gemacht werden soll.
    Klar ist, dass ein Backup auf einer getrennten Maschine (komplette Hardware) gemacht wird.

    ---------- Post added at 17:53 ---------- Previous post was at 17:39 ----------

    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    Wegen der Extensions at home:
    Ich habe das angeboten, weil ich mehrfach danach gefragt wurde, haben wollte es aber noch keiner. napp-it bietet ja auch bereits fast alles was zu Hause benötigt wird. Ich hätte aber kein Problem damit, wenn statt der angebotenen 2/4 Jahre im Voraus für 8 Jahre bezahlt wird und dafür der Key unlimited ist z.B. eine extension=200 Euro bzw 400 Euro für alle.
    Ich wäre auch an einer bezahlbaren Lizenz für @home interessiert.
    Was super wäre, wenn es eine Bundle-Lizenz für alle Extentions auf einem Server und eine Replikationslizenz für einen Backupserver, als lifetime-Version, geben würde.
    Wenn ich obiges rechne, wäre ich kostenmässig so bei:
    Hauptserver: 400 Euro (all Extentions)
    Backupserver: 200 Euro (nur Replikation)
    Oder hab ich es falsch verstanden und muss alles mit 8 (Jahre) multiplizieren - für die lifetime-Version?
    Geändert von layerbreak (06.05.12 um 18:18 Uhr) Grund: Schreibfehler korrigiert nach Tipp von bluesunset

  23. #1897
    Kapitänleutnant Avatar von bluesunset
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    Normalerweise spielt das Dateisystem keine Rolle, aber man sollte halt nicht nur auf ein Pferd setzen...
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    Und am besten ist immer noch der englische Begriff unlimited (wird auch anstatt flatrate verwendet).
    Geändert von bluesunset (06.05.12 um 18:12 Uhr)
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    [Storage] AMD 8120 FX | 4GiB DDR3 1066MHz ECC | Asus 890FX Crosshair 4 Extreme AM3 Beta Bios 3027 | 8x74GB 3.5" Seagate 15k5 SAS - Raidz3 | HBA: LSI 9220 8i | 2x Kabel 1x SFF-8087 auf 4x SFF-8482 | 1x LTO1 | Case: Chenbro RM31408 || Fotos umsonst? Nein! (Link)
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  24. #1898
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    Hi layerbreak,

    Deine Rechnung müsste stimmen, genau das selbe Lizenzpaket habe ich auch für mich angedacht. Für 600€ ist es dann eine lifetime-Version. Gea, stimmt das so?
    Wobei das für mich nicht bezahlbar wäre.

    Beim Backup auf ein anderes FS oder sogar auf ein anderes BS zu setzen habe ich schon ab und an gelesen und ich handle es im Augenblick auch so.
    Sollte ein Fehler Betriebssystemimanent sein (man patcht/updatet seine Systeme und Hauptserver und Backupserver machen anschließend Probleme) hat man noch einen Server mit Daten. Oder wie im Falle von ZFS, man kennt sich im Fehlerfall nicht ausreichend damit aus, dann hat man noch bekannteres System. Diversifikation oder so nennt man das
    Supermicro X8SIL-F, Xeon X3440, 32GB reg ECC, 2x IBM M1015 IT, ESXi5 mit Openindiana (Gea's AllInOne),
    Inter-Tech IPC 4U-4324L (aka Norco RPC-4224), 14x Hitachi 7k3000 im RaidZ2, napp-it "complete Extensions Home use"

  25. #1899
    gea
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    Zitat Zitat von millenniumpilot Beitrag anzeigen
    Hi layerbreak,

    Deine Rechnung müsste stimmen, genau das selbe Lizenzpaket habe ich auch für mich angedacht. Für 600€ ist es dann eine lifetime-Version. Gea, stimmt das so?
    Wobei das für mich nicht bezahlbar wäre.

    Beim Backup auf ein anderes FS oder sogar auf ein anderes BS zu setzen habe ich schon ab und an gelesen und ich handle es im Augenblick auch so.
    Sollte ein Fehler Betriebssystemimanent sein (man patcht/updatet seine Systeme und Hauptserver und Backupserver machen anschließend Probleme) hat man noch einen Server mit Daten. Oder wie im Falle von ZFS, man kennt sich im Fehlerfall nicht ausreichend damit aus, dann hat man noch bekannteres System. Diversifikation oder so nennt man das
    Ja das stimmt so. Wobei ich das so sehe wie ein iPhone für das Geld. Muss man nicht unbedingt haben, macht aber manches einfacher. (Wobei ich mich natürlich über Einnahmen bei den extensions sehr freue, irgendwas muss die Arbeit mit napp-it ja finanzieren)

    Ich würde aber nie meine per checksum sicheren Daten auf etwas anderes als ZFS sichern wo ich nicht weiß ob die Daten noch in Ordnung sind wenn ich sie brauchen sollte. ZFS (zumindest auf Solaris/OI) ist definitiv stabil. Ich habe in den letzen Jahren von keinem Fall gehört, in dem ein Datenverlust auf das Dateisystem zurückzuführen war. Die Wahrscheinlichkeit von Problemen mit Hardware bleibt natürlich bei allem was man macht.

    Wichtiger ist es, das Backupsystem an einem anderen Ort aufzustellen. Ein doppelter Pool mit snaps und export/import und gelegentlichen Wechsel und ab damit in den Safe ist auch keine schlechte Idee, wenn die Daten wichtig sind.
    Geändert von gea (06.05.12 um 19:48 Uhr)

  26. #1900
    Oberstabsgefreiter Avatar von mosjka
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    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    ACL root only = Unix 700 ist ja auch ok

    Frage:
    -geht der SMB-Zugriff ohne login mit Shareeinstellung guest=ok
    -geht der SMB-Zugriff als user root bei deaktiviertem guestok?
    Auf beide Fragen ein "Nein".
    Sobald ich das "everyone@" rausnehme, klappt der Zugriff überhaupt nicht. Es kommt auch keine Anmeldung wo ich den benuter+pass eingeben kann.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Client: P5E Deluxe@Rampage Mod || E8400 E0 500FSB@4.250 GHz / Vcore 1.32v || OCZ 4GB DDR2-1066 || Bequiet Straight 450 W || Fractal XL
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