Hi Leute...
könntet ihr mal über folgende Konfiguration drüberschaun?
CPU: Intel Xeon E3-1230
Kühler: Antec H2O 620
Mainboard: Intel DQ67SW bulk, Q67 (B3)
RAM: Corsair XMS3 DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL9-9-9-24
SSD: Samsung SSD 830 Series 128GB 2,5“
Gehäuse: SilverStone Temjin Evolution TJ08-E schwarz
Grafikkarten bereits vorhanden: ATI5450 passiv
Lüfter: Enermax T.B.Silence 120x120x25mm, 900rpm, 71.54m³/h, 11dB(A)
Netzteil: FSP Fortron/Source Aurum Gold 400W
Es soll der Bürorechner für die Forschungsmitarbeiter werden, die hin und wieder komplexere statistische Berechnung durchführen müssen.
Bin mir nun nicht ganz sicher, ob der gewählte Prozessor auf dem Board läuft.
Wäre also für jegliche Erfahrung dankbar![]()
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Ergebnis 1 bis 25 von 29
Thema: Workstation für Universität
- 28.10.11, 19:29 #1
Workstation für Universität
- 28.10.11, 22:37 #2
ich glaube bei den Q67-Boards stehen die Xeons nicht auf der Kompatibilitäts-Liste, aber frage mal bei Intel direkt nach, die geben eigentlich recht flott Antwort (oder gleich im offiziellen Intel-Forum fragen). Evtl. dann gleich den 1235 nehmen und auf die zusätzliche Graka verzichten.
Falls das Ding nicht auf Q67 läuft, schau mal bei Supermicro und/oder Asus, die haben C20X-Boards (auch µATX, falls gewünscht), auf denen rennt das Teil.
E: grad vergessen: allerdings haben die fast alle eine zusätzliche Graka aufgeschraubt, die für Desktop-Systeme nicht viel taugt.Geändert von Patric_ (28.10.11 um 22:43 Uhr)
Main Rebel9 * Core i3-530 * H55M-ED55 * 8192 MB DDR3 PC3-10600 * X25-M 80 GB
Zocken Define Mini * Core i5-3750k * Z77MA-G45 * 8192 MB DDR3 PC3-10600 * HD6870 * Crucial M4
Ökokiste ;-) Q07R * Core i3-530 * DH57JG * 4096 MB DDR3 PC3-10600 * PicoPSU-150
i3-2100T vs. i3-2100 vs. i5-2400 | Stromspar-Quatsch-Thread| 10W Idle
SG05 | DH57JG | GA-H55N-USB3 | H55M-ED55 | MSI P67/H67 | SF1200/SF1500
- 29.10.11, 08:48 #3Leutnant zur See
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MB ist Super.... aber bei der CPU eher:
I7-2600S oder 2600 (oder 2600K) wenns schon um "Threads" geht
I5-2400S oder 2400 (oder 2500K)
Xeons hätten auf Desktopboards ohne ECC keinen mir ersichtlichen Vorteil
Wieviele Cores kann die SW den nutzen und wie skaliert sie damit ?
Mal ins Blaue:
Intel Core i7-2600, 4x 3.40GHz, boxed (BX80623I72600) ab €242,90
Intel DQ67SW, Q67 (B3) (dual PC3-10667U DDR3) (BOXDQ67SWB3) ab €102,73
Kingston ValueRAM DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL9 (DDR3-1333) (KVR1333D3N9K2/8G) ab €35,26
Crucial m4 SSD 128GB, 2.5", SATA 6Gb/s (CT128M4SSD2) ab €157,31 (Firmware auf neueste Version updaten)
Super Flower Golden Green Pro 400W ATX 2.3 (SF-400P14XE) ab €51,73 (evtl lieber was modulares bei dem engen Gehäuse)Geändert von pumuckel (29.10.11 um 09:09 Uhr)
Rechenknecht:Superflower SF-2000D, MSI X58 SLI, I920 @3,8GHz. 12GB Mushkin Ridgeback @1600 7-8-7-24, Corsair H50, 2 Evga GTX 460@800/2200 SLI, 600W CM Silent Pro Gold
32 TB Mediaportal&Webserver (7/24): Fractal Array R2, Zotac H55-ITX-Wifi, I3-530, 4GB, 40GB Intel V-25 (OS), 6 Hitachi 2TB 5K3000(intern),2 mal Sharkoon 5-Bay USB3 Case mit 10 Hitachi 2TB 5K3000 an ASUS U3S6, Windows Home Server
- 29.10.11, 10:03 #4
Hallo ihr...
danke für eure Gedanken, etc.
Der Xeon ist mir nur ins Auge gestochen, weil er einfach 60,- € günstiger ist und fast die gleiche Leistung wie ein i7-2600 bringt.
die ATI5450 brauchen wir als Grafiklösung, weil unsere Laborrechner, wo Experimente laufen, die gleiche Graka und Monitore haben.
Die Mitarbeiter nutzen unterschiedliche Programme. Oft Programmieren sie auch ihre eigenen. Aber bekannte Programme sind MathLabs, R+, etc.
Ich hätte noch eine zusätzliche Frage:
Wo kann man den diesen Rechner mit Garantie zusammenbauen lassen. Ich könnte dies zwar ohne Probleme selbst, aber eine All-in-One Lösung mit bissle Support würde meinem Chef besser gefallen.
Danke für eure Infos!
- 29.10.11, 13:00 #5
bei mehreren Online-Shops kann man sich die PCs zusammenbauen lassen, Alternate, Mindfactory afair auch.
Andere Frage: hast du Fotos von deiner matx-Kiste im SG04?Main Rebel9 * Core i3-530 * H55M-ED55 * 8192 MB DDR3 PC3-10600 * X25-M 80 GB
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- 29.10.11, 13:18 #6Leutnant zur See
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Optimal wäre halt ein sehr moderat übertakteter 2600K (ich weiß, aber den multi mal etwas hochstellen macht doch keinen Aufwand, so auf 40=4GHz)
Aber auch der 2500K auf 40 (wenns ums Geld geht) sollte sicherlich für alles reichen
Wenn ihr das wirklich nur als WS einsetzen wollt kannste auch ein Z68 Mainboard nehmen (wobei mir das MB oben sehr gefällt)
zu der Sache mit der Garantie / dem Service
Im Normalfall hat jede Hochschule bereits IT Partner ..... einfach nachfragen beim SysadminGeändert von pumuckel (29.10.11 um 13:32 Uhr)
Rechenknecht:Superflower SF-2000D, MSI X58 SLI, I920 @3,8GHz. 12GB Mushkin Ridgeback @1600 7-8-7-24, Corsair H50, 2 Evga GTX 460@800/2200 SLI, 600W CM Silent Pro Gold
32 TB Mediaportal&Webserver (7/24): Fractal Array R2, Zotac H55-ITX-Wifi, I3-530, 4GB, 40GB Intel V-25 (OS), 6 Hitachi 2TB 5K3000(intern),2 mal Sharkoon 5-Bay USB3 Case mit 10 Hitachi 2TB 5K3000 an ASUS U3S6, Windows Home Server
- 29.10.11, 13:56 #7
@Patric
von der Kiste hab ich leider noch keine Fotos, weil ich mein Akkuladegerät für meine Digi nicht finde
im Hardforum.com findest du aber reichlich davon.
@pumuckel
naja, übertakten will ich nicht und eigentlich will ich auch nen Q67 Board wegen der Fernwartung.
Wir haben leider keinen engen IT Partner von der Uni aus. Werde mal bei Mindfactory anfragen.
- 29.10.11, 14:03 #8Leutnant zur See
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Q67 ungleich Fernwartung
dann musste das hier nehmen:
Supermicro X9SCA-F Retail, C204 (Sockel-1155, dual PC3-10667E DDR3) ab €182,97 (da geht auch der Xeon drauf ^^)
IPMI 2.0 mit KVM und dediziertem LAN
mich wundert, dass Dell euch als Uni nicht zubombt ^^Geändert von pumuckel (29.10.11 um 14:08 Uhr)
Rechenknecht:Superflower SF-2000D, MSI X58 SLI, I920 @3,8GHz. 12GB Mushkin Ridgeback @1600 7-8-7-24, Corsair H50, 2 Evga GTX 460@800/2200 SLI, 600W CM Silent Pro Gold
32 TB Mediaportal&Webserver (7/24): Fractal Array R2, Zotac H55-ITX-Wifi, I3-530, 4GB, 40GB Intel V-25 (OS), 6 Hitachi 2TB 5K3000(intern),2 mal Sharkoon 5-Bay USB3 Case mit 10 Hitachi 2TB 5K3000 an ASUS U3S6, Windows Home Server
- 29.10.11, 14:46 #9
Q67 kann mit entsprechender CPU vPro, AMT usw.
Intel® Q67 Express-Chipsatz
KVM über onboard-Lan afairMain Rebel9 * Core i3-530 * H55M-ED55 * 8192 MB DDR3 PC3-10600 * X25-M 80 GB
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- 29.10.11, 17:34 #10Hauptgefreiter
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- 29.10.11, 20:17 #11Stabsgefreiter
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Zum Thema Garantie:
Die nutzt dir bei geschraubten PCs in der Praxis rein gar nix. Mal angenommen, da geht nach ein oder zwei Jahren was kaputt. Dann gehst du zum Händler (der total beigeistert über den Besuch ist, weils seine Kalkulation durcheinander haut), und fängst mit dem erstmal das diskutieren an. Zunächst muss der ja mal schauen, ob tatsächlich was kaputt ist. Wenn er das dann raus hat, schickt er das Teil ein und irgendwann bekommt er was neues. Das baut er dir dann ein. Falls es das Mainboard war kannst du dann auf jeden Fall das OS neu installieren (mit dem Aufwand der dran hängt), weil es sicher ein anderer Typ ist oder mindestens eine neue BIOS-Revision.
Die Frage ist also eher: Wie lange darf der Rechner am Arbeitsplatz fehlen, wenn er mal ausfällt. Klar, wenn ein oder zwei Wochen kein Problem sind kann man den Weg über eine billige selbst geschraubte Kiste gehen. Wenn nicht, dann ist eine professionelle Lösung gefragt.
Backbone
- 29.10.11, 21:00 #12
Wo wir ja grade bei dem Thema sind würde ich dir in diesem Fall schon raten zu einem Hersteller zu gehen und dir da dein System konfigurieren zu lassen. Bei den meisten Großen Herstellern kannste dir ja fertige Workstations nach wunsch konfigurieren. Dabei hast du neben dem Support und Garantie auch noch den Vorteil dass du dir um die Verfügbarkeit von E-Teilen keine Sorge machen musst.
Für Privat mag das ja nicht so schlimm sein, wenn da mal einige Tage nichts läuft. Aber bei einem Produktivsystem macht es schon durchaus Sinn, wenn du einen vernünfigen Vor Ort Service hast und du nicht erst zum nächsten PC laden rennen musst wenn da mal was klemmt.[ESX1] CPU's: 2x QC Xeon @ 2,33GHz, RAM: 32GB, 4GB ESXi Bootstick
[ESX2] Supermicro X9DRi-F, CPU's: 1x Xeon E5-2630, RAM 32GB, 4GB ESXi Bootstick --> 65W ESXi Idle
[Storage] CPU: i3-2100, RAM: 4GB DDR3, PERC 5/i, HDDs: 1x 80GB OS, 3x WD 2TB RAID 5, 4x 76GB SAS RAID 10
[Pyramid] CPU: Core 2 Duo E6400 @ 2,13GHz , RAM: 4GB DDR2, HDDs: 1x 80GB, 2x 2TB HD204UI Hot Swap @ Raid1
[Backup] CPU's: 2x Dual-Core Opteron 270, RAM: 4GB DDR, HDDs: 1x 80GB, 6x 2TB @ 3ware 9550SXU Raid5
-----------------------------------------------
Verkaufe --> Xeons, Server + Teile, FB-DIMMs, Mainboards, Bundles, uvm... --> Steggi's Blog <--
- 30.10.11, 02:13 #13
Danke mal für die Rückmeldung...
theoretisch haben wir hier genug Ausweichrechner, und an sich sollen die ganz normale Bürorechner werden, die einfach bisschen mehr Rechnen können, als Standartpcs.
Mein Ding ist einfach, dass ich nirgends was gefunden habe, dass mir zusagt für nen ordentlichen Preis:
Starke CPU, Q67 oder c204 für Fernwartung und ne SSD... unter 1000,- €.
Jetzt bin ich mit der Hardware bei knapp 700,- / für 200,- kann man doch nen Zusammenbau mit gutem Service und Garantie erwarten, dachte ich mir.
Was meint ihr?
Oder kennt ihr vielleicht einen Hersteller, der mir das bieten kann, was ich suche?
- 30.10.11, 02:20 #14
Was erwartest du? Das teuerste bei sowas ist nicht die Hardware, sondern der Support. Also mein Rat: geh zu Dell, HP, IBM, usw. und lass dir dort ein Angebot machen. Wenn was ist, gibt es professionelle Hilfe und kein Gemurkse. Die Uni hat mehr als genug Geld für so etwas.
Zitat von Capriccio, BR
Zitat von NEoCX
- 30.10.11, 09:19 #15
Seltsame Uni, hat die keinen eigenen IT Support der so was bereit stellen kann?
Wir suchen auf fernen Planeten nach außerirdischen Leben und richten dabei unser eigenes irdisches Leben zu Grunde, eine wahrlich menschliche Tragödie.
Atomkraftwerke sind sicher, Zitat Merkel
- 30.10.11, 12:23 #16
Jede Uni hat ihren Support. Manchmal sind die Institute aber auch von denen angepisst, sodass die ihre eigenen Brötchen backen.
Ich würd in diesem Falle auch lieber ein Systemahus beauftragen. Wenn sknallt, dann bist du dran und wenns da um Projekte geht wo viel geld dran hängt, darfst dich warm anziehen.
- 30.10.11, 18:17 #17Hauptgefreiter
- Registriert seit
- 25.04.2009
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- 212
Wenn du dir sicher bist, dass deine Uni und/oder deine Fakultät und/oder dein Institut keinerlei Rahmenverträge mit einem der großen Systemhäuser hat (im Zweifel Verwaltung fragen!), solltest du definitiv mal deine Anforderungen direkt an ebendiese großen Systemhäuser schicken mit dem deutlichen Hinweis, dass es für Forschung und Lehre ist. Das wird dir die Frage beantworten. Dell/Lenovo/HP ergeben schonmal gute Vergleichsmöglichkeiten.
Wann immer PCs im Vergleich zu den anderen vorhandenen Geräten der Abteilung irgendeine Sonderstellung haben, sind die auch für irgendjemanden wichtig. Überleg dir genau, was bei einem Ausfall passiert und inwieweit da Doktorarbeiten, Anträge für Drittmittel, oder generell irgendwelche Projekte und deren Publikationen mit Abgabefristen dranhängen. Das gilt nicht nur hard- sondern auch softwareseitig. Auch eine aufwändige Software, womöglich mit Lizenzüberwachung und vielen fiesen Einstellungen im Detail, ist nicht unbedingt "mal eben so" bei einem Ausfall schnell woanders installiert, damit es weitergehen kann.
- 31.10.11, 07:38 #18
Du solltest dich definitiv in Sachen vorhandene Rahmenverträge schlau machen, Unis bekommen Hardware dermaßen günstig hinterhergeschmissen dass sich so ein Eigenbau nicht lohnen kann.
Hauptrechner: Core2Quad Q9550 2,83 GHz, 8 GB Kingston HyperX DDR2-800 Black Edition, Asus P5Q PRO, EVGA GeForce GTX 285 SSC, Auzentech X-Fi Forte 7.1, Intel X25-M, WD VR 300 GB, WD6400AAKS, Pioneer DVR-216DBK, PC Power & Cooling Silencer 500 W, Lian Li PC-7 SE III, Dell UltraSharp 2408 WFP
Zweitrechner: AMD Phenom II X4 920, 8 GB OCZ DDR2-1000 XTC Platinum, Gigabyte GA-MA78G-DS3H Rev. 2.0, Intel SSD320 160 GB, Enermax Pro82+ 385 W
Mein Fileserver:

Mein kleiner IT-Blog
- 31.10.11, 13:50 #19
Hallo ihr...
die Unis, im speziellen unsere, kocht auch nur mit Wasser. Es gibt einen IT-Service, der hat aber keinen Rahmenvertrag mit irgendeinem Hersteller, sondern verwendetet als allg. Bürorechner einen Rechner vom Land BW. Dieser Rechner wird über einen Rahmenvertrag mit Dell organisiert, den alle öffentlichen Einrichtungen des Landes BW erstehen können.
Ihr könnt euch vorstellen, dass dieser Rechner nicht ansatzweise das ist, was wir uns vorstellen.
Zusätzlich ist es so, dass unser IT-Service nicht gerade der schnellste Verein ist, man alles über zentrale Organisationsschnittstellen laufen lassen muss, etc. pp. D.h., es ist für uns mehr Stress, darüber unsere IT zu organisieren, wie wenn wir das mit einem Anbieter machen würden. Zudem kommt dazu, dass viele Rechner über externe Projekte abgewickelt werden und diese nicht intern abrechnet werden können.
Wie auch immer, ich hab mal an verschiedene Hersteller, sowie Onlineshops Anfragen bezüglich dem Service geschickt und schau nun mal, was die mir so anbieten können.
- 31.10.11, 13:53 #20
Dann schau dass du über jenen Dell Rahmenvertrag ne Precision bekommst.
Sobald du über Rahmenverträge an Hardware kommst - grad im ÖD - lohnt das Selberschrauben kaum noch.
Davon abgesehen dass Selberschrauben im Produktiveinsatz sowieso verpöhnt ist.Hauptrechner: Core2Quad Q9550 2,83 GHz, 8 GB Kingston HyperX DDR2-800 Black Edition, Asus P5Q PRO, EVGA GeForce GTX 285 SSC, Auzentech X-Fi Forte 7.1, Intel X25-M, WD VR 300 GB, WD6400AAKS, Pioneer DVR-216DBK, PC Power & Cooling Silencer 500 W, Lian Li PC-7 SE III, Dell UltraSharp 2408 WFP
Zweitrechner: AMD Phenom II X4 920, 8 GB OCZ DDR2-1000 XTC Platinum, Gigabyte GA-MA78G-DS3H Rev. 2.0, Intel SSD320 160 GB, Enermax Pro82+ 385 W
Mein Fileserver:

Mein kleiner IT-Blog
- 31.10.11, 14:42 #21
verpöhnt oder nicht verpöhnt

Wir schrauben soviel an unseren Rechnern, weil wir Computerexperimente machen. zB. bauen wir die USB Mäuse um, damit sie schnellere Reaktionszeiten bekommen, oder bauen zich verschiedene Grafikkarten ein um eine kleinstmöglichste Differenz zw. Reaktion und Bildschirmanzeige hinzubekommen, um Messfehler so gut als möglich zu verhindern.
An PCs über diesen Rahmenvertrag hinzukommen ist ein immenser bürokratischer Aufwand, den wir uns ehrlich gesagt nicht an tun wollen. So ist es nun mal im öffentlichen Sektor. Alles ist Geregelt, muss genehmigt werden ...
An sich hast du Recht, gerade wenn hier ein Rahmenvertrag besteht könnte man den doch einfach nutzen. Aber wir sind nun mal keine Mittelständische Unternehmen... die Leute die das Organisieren sitzen irgendwo in Stuttgart, mit denen hatten wir noch nie was zu tun, geschweige denn, dass wir die kennen.
- 31.10.11, 21:04 #22
Alternate kannst mal anfragen, guter Service eigentlich.
Aber es gibt noch weit aus mehr Möglichkeiten.
( Braucht ihr zB Mac OS? ) Dann melde dich mal via PN.Wir suchen auf fernen Planeten nach außerirdischen Leben und richten dabei unser eigenes irdisches Leben zu Grunde, eine wahrlich menschliche Tragödie.
Atomkraftwerke sind sicher, Zitat Merkel
- 31.10.11, 21:19 #23
- 02.11.11, 10:28 #24
MacOS brauchen wir nicht, danke

Alternate frag ich auch mal an.
Bei DELL kostet ein vergleichbarer Rechner mit 4GB statt 8GB Ram 1170,- €.
Bei Mindfactory nur knapp 750,- ohne Zusammenbau. Nur die passende SSD bieten die nicht an. Würde gern ne Samsung oder ne Crucial m4 haben. Intel 320 wäre ne Option, aber SATAII ist halt altes Eisen, kA
Und die 510 kostet über 200 Euro. Da bekommt man ja schon fast ne 160GB.
Was haltet ihr vom Gehäuse und der CPU-Kühlung? Hab schon gute Erfahrungen mit den Wasserkühlungen (speziel dem H60) gesammelt. Warum nicht auch in einem Bürorechner? Ansonsten würd ich zum Mugen 3 greifen, oder? Sollte so gut wie unhörbar sein. Leider sind mir die Towerkühler nicht gerade sympathisch, wegen dem Gewicht auf der Platine. Und bei uns werden die Rechner schon mal des öfteren rummgetragen etc. Welche niedrigeren Varianten könnte man denn noch auf nen E3-1230 oder nen i7-2600 klatschen?
- 02.11.11, 11:27 #25Oberbootsmann
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Warum eine SSD?
und muss es eine Wakü sein?
Um was für Daten handelt es sich? Mb oder Gb?
Berechnungen mit R (es gibt nur S+, nicht R+ oder?) benutzen nicht unbedingt mehrere cores/threads. Liegt halt an der Natur der (sequentiellen) Sache. Für Vektoren gibt es pvac oder mclapply. Snow wäre für Monte Carlo oder Bootstrapping interessant.
Wenn es sich nur um normale Statistik (deskriptiv, inferentiell) handelt (Datenmenge relativ klein) dann reicht imho auch ein ganz normaler PC. Ansonsten wäre eher das Storage (bigdata, filehash) wichtig.
Alles andere ist imho Geld rausgeworfen. Für große Rechenjobs, gibt es ja auch ein Rechenzentrum (cluster usw.).
Einen Benchmark gibt es auch:
R benchmarks

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