Ins Wohnzimmer meiner Eltern soll ein HTPC, auf dem dann auch ein NAS und jDownloader laufen soll. Diese sollen aber vom HTPC quasi getrennt laufen, also das man am Fernseher nicht versehentlich am NAS etc rumpfuschen kann.
Ich überleg also was sinvoller wäre:
2 unabhängige, virtualisierte Betriebssysteme?
hätt den Nachteil das mehr Leistung benötigt wird als nativ laufend, womöglich Vt-irgendwas zum Durschleifen der DVB-C Karte und CI Moduls, und mir nicht vorstellen kann, wie der Host wissen soll wann er die Kiste in Standby schicken darf und wann es fatal wäre.
Oder lässt sich das alles auf einem OS aber mit 2 eingeloggten Benutzern machen? unter Linux wüsst ich sogar wie, aber da gibts den DVB Viewer nicht. Bei Windows allerdings müsste nach Reboot oder Stromausfall erst manuell am Rechner eingeloggt werden, wenn Passwörter gesetzt sind. Alles suboptimal...
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- 08.12.11, 16:54 #1Hauptgefreiter
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HTPC und NAS kombinieren: wie softwareseitig trennen? (Virtualisierung o Multiuser)
- 08.12.11, 18:48 #2
Wissen deine Eltern, was du mit dem jDownloader machst? Ich denke dass nen dedizierter jDownlaoder nur für eines nützlich ist...
Ich würd des gar nicht trennen. Wenn der PC als HTPC dient wird ihm ne Sambsa-Share nciht den Garaus machen und wenn z.B. das Media Center genutzt wird, dann sollte da auch keiner im Explorer rumfuschen.
- 08.12.11, 19:11 #3Hauptgefreiter
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Themenstarter
Natürlich. normalerweise sauge ich hier ja direkt, aber da in meiner eigenen Studiwohnung erstmal nur UMTS haben werde, brauch ich was fernsteuerbares und hol dann am Wochenende die Daten ab
der HTPC kommt da ja so oder so hin.
Gibts unter Windoze die Möglichkeit, Samba als Systemdienst zu starten, weg vom User?

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