Hallo,
ich möchte gerne meinen Home-Server aufrüsten und virtualisieren.
Ziel soll folgndes sein:
1 VM mit durchgereichten (VT-D) Festplatten mit ZFS als Fileserver. Die Performance sollte dann ja "nativ" sein, oder? OS wäre dann OpenIndiana oder so
--> Daten werden entsprechend mit integriertem SAMBA/AFP/NFS freigegeben
--> ESXi nutzt einen Share Share für die virtuellen Maschinen
--> Teilweise sollen die Daten auch verschlüsselt sein/werden
1 VM Ubuntu
1 Test-VM Ubuntu
1 Test-VM Win7/Win8 oder so
Was benötige ich genau um dies zu realisieren?
Ich dachte an folgende Hardware:
1 x Intel Core i5-3550, 4x 3.30GHz, boxed (BX80637I53550)
2 x Corsair Vengeance Low Profile weiß DIMM Kit 8GB PC3L-12800U CL9-9-9-24 (DDR3L-1600) (CML8GX3M2A1600C9W)
1 x Intel Media Series DQ77MK, Q77 (dual PC3-12800U DDR3) (BOXDQ77MK)
Den ESXi möchte ich vom USB Stick betreiben. Die VMs sollen auf einem freigegeben Verzeichnis liegen und
Würde das so passen? Habe ich das alles richtig bedacht? Gibt es Dinge, die ich noch berücksichtigen solte oder läuft das dann alles so? Ist der Stromverbrauch damit noch im Rahmen? Der Rechner zw. 12 und 24/h pro Tag.
Danke
Sascha
+ Antworten
Ergebnis 1 bis 25 von 59
- 15.06.12, 13:24 #1
Home-ESXi Server mit VT-d, ZFS und niedrigem Verbrauch
Geändert von sashXP (15.06.12 um 13:26 Uhr)
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15.06.12, 13:38 #2
Du kannst nur einen Festplatten-Controller per VT-d durchreichen, keine einzelnen Festplatten. Ich habe jetzt auf die schnelle keine genauen Infos gefunden, aber ich gehe davon aus, da du auf dem Mainboard bloß einen Controller hast.
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15.06.12, 13:39 #3
Ja, ich meine auch, dass da nur ein Controller drauf ist. Wenn ich nun aber den einen Controller durchreiche, kann ich da drauf doch OI installieren und den Rest mittels NFS freigeben - oder nicht?
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15.06.12, 13:40 #4
Worauf läuft die OI-VM?
Auf dem USB-Stick sind keine VMs möglich.
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15.06.12, 13:45 #5
verstanden :-)
welchen SATA Controller wäre empfehlenswert? Auch in Puncto Stromverbrauch. Zusätzlich sollten sich die Festplatten schlafen legen können. Vermutlich wöre es wohl am Besten einen "einfachen" RAID1 Controller zu nehmen, der dann die VMs hostet und den internen Controller an die OI VM durchzureichen, oder?MacBook Air 13" 2012 / 8GB Ram / 256GB @ 27" Apple Thunderbolt Display
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15.06.12, 13:53 #6SuperModerator
Mr. Alzheimer
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Die Frage ist, womit kann Oi umgehen, nur danach kann man eigentlich die HW auswählen.
Ohne jetzt nachgeschaut zu haben, gilt es zu prüfen, ob die CPU VT-D untersützt.
15.06.12, 14:09 #7
Ich denke es geht nicht um die OI VM, denn wenn du den Std. Intel OnBoard SATA Controller durchreist, kannst du die Platten dort dran dann in OI nutzen. Mit dem System kannst du auf unabhängig der Raidfunktionalitäten des Controllers die Platten im Verbund betreiben, soweit ich das verstanden habe.
Die Frage dürfte sich wohl dann eher darauf beziehen, einen günstigen Raid 1 Controller zu finden, wo man dann zwei HDDs/SSDs dran klemmt, welche die OI VM beherbergen. Und das wird denke ich schon mindestens nen hunderter kosten, wenn nicht gar mehr. Problem bleibt ja, das der ESXi den Controller Hardwareseitig unterstützen muss, damit Raid 1 funkt.
Optimalerweise müsste man die OI VM so bauen, das möglichst wenig HDD Zugriffe auf die root Partition stattfinden und könnte dann als Datenspeicher sogar irgendwie ne CF Card oder größere SD Card verwenden, das kost nix und ohne Schreibzugriffe geht sowas auch nicht kaputt.
Ich hab aber keine Ahnung von OI, ob das geht. Ein FreeNAS zum Beispiel kann man soweit ich weis direkt von CD Booten und dann das Configfile irgendwie mitgeben. Da wären dann nur RAM Disk Zugriffe schreibend, also ohne Belastung der HDD. -> würde den Raidcontroller sparen und man könnte irgend ne günstig 25€ SATA Pfeile nutzen, welche vom ESXi unterstützt wird.Workstation: Intel Core i7 2600K@4500MHz@1,368V | Asus P6P67 Evo Rev. B2 | 4x4GB G.Skill DDR3-1333 CL9 | Zotac GeForce GTX 680 SLI + MSI Geforce GTX 470 | Audigy 2 ZS | HPT RocketRaid 2300 | 1x320GB WD SATA; 1x1TB Hitachi SATA; 1x160GB Samsung SATA; 4x1TB Samsung SATA@Raid5 | Corsair HX 850W | Windows 7 Prof. 64Bit
ESX Server: Intel Pentium DualCore E5500@2,8GHz@1,05V | Asus P5Q-VM | 4x2GB Corsair DDR2-1066 CL4 | OnBoard IGP | 1x250GB WD SATA; 1x1TB Hitatchi SATA | BeQuiet 450W | ESXi 4.1.0
Fileserver: 2x Intel Woodcrest Xeon 5160@3GHz | Intel S5000PSL SATA | 4x1GB + 4x4GB FB-Dimm DDR2-667 CL5 | AMD Radeon HD5870 1GB | 1x250GB Seagate IDE; 3x320GB WD SATA; 3x160GB Samsung IDE/SATA; 1x500GB Seagate SATA - je SW Raid 5 | PC Power & Cooling 500W | Windows Storage Server 2008 64Bit Enterprise
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15.06.12, 14:26 #8Oberbootsmann
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Ich würde das momental so realisieren
- Ein Sandy Bridge Mainboard mit Intel Serverchipsatz z.B. SuperMicro X9.. ab ca 150,--
Super Micro Computer, Inc. - Products | Motherboards | Xeon
- 16 GB ECC RAM
- ein Stromspar Xeon (Dual) z.B. Xeon 1220 (bei V2 darauf achten, daß das Mainboard ein neues Bios 2.0 hat) Dual reicht, RAM is meist wichtiger, ca max 20W, ab ca 180,--
- Ein SAS Controller mit LSI 2008 chipset (Umflashen auf IT Firmware)
billigste Option: IBM 1015 von Ebay, ab ca 80,-- , kann auch Platten > 2 TB
ESXi + OI dann auf einer SATA Platte installieren (z.B. 40GB SSD) und die ZFS Platten dann an den SAS Controller via pass-through. Wenn beide Nics unter ESXi laufen sollen, dann das SuperMicro X9SCL+-F nehmenGeändert von gea (15.06.12 um 14:29 Uhr)
15.06.12, 14:38 #9
@gea
wie sicherst du am besten den SSD Ausfall ab? Bzw. im Allgemeinen den Ausfall der Platte, wo die OI VM drauf liegt?Workstation: Intel Core i7 2600K@4500MHz@1,368V | Asus P6P67 Evo Rev. B2 | 4x4GB G.Skill DDR3-1333 CL9 | Zotac GeForce GTX 680 SLI + MSI Geforce GTX 470 | Audigy 2 ZS | HPT RocketRaid 2300 | 1x320GB WD SATA; 1x1TB Hitachi SATA; 1x160GB Samsung SATA; 4x1TB Samsung SATA@Raid5 | Corsair HX 850W | Windows 7 Prof. 64Bit
ESX Server: Intel Pentium DualCore E5500@2,8GHz@1,05V | Asus P5Q-VM | 4x2GB Corsair DDR2-1066 CL4 | OnBoard IGP | 1x250GB WD SATA; 1x1TB Hitatchi SATA | BeQuiet 450W | ESXi 4.1.0
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15.06.12, 14:51 #10Oberbootsmann
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@home: garnicht
Wenn die kaputtgeht, dann muss man eben ESXi und OI neu installieren und den ZFS Pool importieren.
Zeit dafür ca. 1 h. Es muss ja nichts besonderes konfiguriert werden (Netz, eventuell User).
Alles was wichtig ist liegt ja auf dem ZFS Pool inkl. der ganzen ZFS properties sowie der VM's
@work
da habe ich meist ein Raid-1 für ESXi und OpenIndiana im Einsatz
Ich hatte aber bisher noch keinen Ausfall einer Boot-SSD (Intel) aber schon mehrfach Boot Raid-Probleme.
Wenn die Qualität guter SSD's so bleibt, lasse ich das Boot-Raid zunehmend weg (Wobei ich 30-60 Min. downtime alle paar Jahre akzeptiere) bzw nutze das Boot-Raid nur noch zum Klonen der Disk so dass ich im Problemfall einen aktuellen Boot-Clone habe. Raid-1 (ohne ZFS) hat doch öfter das Problem, dass Lesefehler auf einer Platte nicht entdeckt werden und dann Probleme bereiten können.Geändert von gea (15.06.12 um 14:54 Uhr)
15.06.12, 15:01 #11
besteht die Möglichkeit OI dahingehend umzubiegen, das es quasi allein in ner RAM Disk ausgeführt wird? Bei einem Boot der VM sollte logisch der Spaß dann auf die Platte wandern, sonst wäre ja alles weg. Aber irgendwelche Logfiles und Co. müssen in meinen Augen nicht alle Nase lang schreibend auf die Platte. Und wenn das Ding 24/7 rennt, würde sogar einmal am Tag die Kopie auf die HDD bzw. einmal in der Woche diese Kopie reichen...
Sowas wäre nämlich noch ne Option für mich Zuhause. Als DataStore dann ne 8GB CF Card, gern auch größer. Nur sollten halt die Schreibzugriffe so gering wie möglich sein, damit das Teil lange überlebt
Geändert von fdsonne (15.06.12 um 15:02 Uhr)
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15.06.12, 15:21 #12Oberbootsmann
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Es gibt die Distribution Eon https://sites.google.com/site/eonstorage/ die darauf ausgelegt ist aus dem Ram zu laufen. Das Projekt wird aber nur wenig gepflegt. Ich würde da viel eher auf OI setzen. Das braucht jedoch in jedem Fall eine schnelle Bootplatte. USB oder CF ist mit Solaris wie Rennen im Tiefschnee.
Die Bootplatte der Wahl ist dabei SSD (30-40 GB reichen). Die sind ja auch nicht teurer als USB Sticks oder CF. Man braucht halt einen zweiten Controller. Entweder einen billigen SIL für ESXi. Solange es aber den IBM 1015 so billig gibt, würde ich wegen der 8 Ports, 6Gb/s und Platten > 2TB immer den nehmen. (Wobei sich das rumspricht, früher lagen die bei 50 Euro)Geändert von gea (15.06.12 um 15:38 Uhr)
15.06.12, 15:46 #13
kann der IBM 1015 die Platten auch in den "Sleep" schicken?
Wie sieht es generell mit dem Stromverbrauch aus?MacBook Air 13" 2012 / 8GB Ram / 256GB @ 27" Apple Thunderbolt Display
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15.06.12, 15:58 #14
Den Vorschlag von gea verfolge ich auch gerade, jedoch mit einer i7-Mobile CPU, kostet zwar ein wenig mehr, verbraucht aber nochmals deutlich weniger. Nachteil kein ECC-Ram.
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15.06.12, 16:03 #15Oberbootsmann
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Der LSI 9211, der dem IBM vom Chipsatz entspricht, ist mit 7W spezifiziert.
Da es sich bei diesen Controllern um "dumme" HBA Controller handelt, die lediglich Platten
bereitstellen, ist damit keine Extra Funktionalität eingebaut.
Sleep ist dann Aufgabe des Betriebssystems (OI unterstützt das)
---------- Post added at 16:03 ---------- Previous post was at 15:58 ----------
i7-Mobile CPU
Die neuen Ivy Bridge CPU's (Xeon12xx V2) sind vom Energisparen sicher besser,
ansonsten halte ich die Xeon-L (Low Voltage) Linie für unschlagbar. (z.B. Xeon 1220L V2, angekündigt mit max 17W unter Vollast)
15.06.12, 16:10 #16
Geändert von Hummerman (15.06.12 um 16:11 Uhr)
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15.06.12, 17:47 #17SuperModerator
Mr. Alzheimer
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Es wird sich doch nen MB finden lassen, wo man die V2 Xeon versenken kann.....
@fdsonne
OI und ZFS sind leider wie Frauen, die gehen nicht mit jedem.
Das kommt schon auf den Controller an, wenn der Treibertechnisch nicht unterstützt wird, stehste im Dunkeln.
15.06.12, 18:24 #18
aber zumindest die gängigen Intel OnBoard Controller sollten doch gehen?
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15.06.12, 18:35 #19Matrose
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... die meisten Motherboards für den Xeon E3 Version 1 werden durch ein Bios update Version 2 fähig.
siehe SUPERMICRO X9SCM-F, dank neuem Bios auch PCIe V3 und 1666MHz Ram.
15.06.12, 18:49 #20
Ich möchte hier nochmal kurz einwerfen dass ESXi nicht wirklich stromsparend ist, die aktuellen Stromsparoptionen von CPUs und Mainboards werden teilweise gar nicht oder nur sehr rudimentär unterstützt, das System läuft unabhängig von der Auslastung fast immer mit vollem/voller Takt/Spannung. Eventuell ist Proxmox eine Alternative für dich, das basiert auf Debian und unterstützt daher auch Stromsparfunktionen vernünftig.
Geändert von GrafikTreiber (15.06.12 um 18:52 Uhr)
15.06.12, 18:58 #21
Laptop: ThinkPad X220 | Core i7-2640M | 4096MB | Intel SSD 330 Series 60GB | 3G HSPA | Intel Centrino Ultimate-N 6300 | Ubuntu 13.10 64-bit
Server: 4x Seagate Constellation ES.2 3TB SAS RAID10 (Solaris 11.1) | LSI 9211-8i | Supermicro X8SIL-F | Intel Xeon X3440 | 24 GB PC3-8500R reg ECC | Intel PCIe PRO/1000 PT Dual Port Server NIC | HP ProCurve 1810-8G [powered by ESXi 5.1 and pfSense]

Verkauf Mushkin Proline DIMM 16 GB ECC DDR3 (dual rank) - ideal für zfs builds
15.06.12, 19:02 #22
Bist du dir da ganz sicher? Ich habe schon hunderte Mainboards mit einer "unsupported CPU" geflasht, die dann erst nach dem Update "supported" geworden sind. In der Regel steht dann da einfach "Unknown Intel CPU bla bla" und einige Funktionen sind nicht vorhanden sofern man das aktuelle Bios nicht drauf hat, ansonsten läuft alles ganz normal.
15.06.12, 19:05 #23
Falls du meinst, ob ich es selber getestet habe? Nein. Aber laut Aussage von Supermicro ist eine v1-CPU erforderlich.
Inwieweit das tatsächlich der Fall ist, oder ob es auch mit v2 funktioniert, kann ich nicht beurteilen.First, boot the motherboard with an E3-1200 series (not E3-1200 V2)
Quelle: http://www.supermicro.com/products/n...E3-1200_V2.pdfGeändert von antilope114 (15.06.12 um 19:08 Uhr)
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15.06.12, 19:13 #24Obergefreiter
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Ich habe es leider auch nicht probiert. Habe mir kurzeitig eine V1 CPU ausgeliehen,um dann das Board für meinen 1230 V2 upzudaten.
Daher kann ich es auch nicht sagen ob es direkt funktioniert hätte. Den Kühler für den Bios-Boot und Update hatte ich nur aufgelegt.
15.06.12, 19:24 #25
[ESX1] CPU's: 2x QC Xeon @ 2,33GHz, RAM: 32GB, 4GB ESXi Bootstick
[ESX2] Supermicro X9DRi-F, CPU's: 1x Xeon E5-2630, RAM 32GB, 4GB ESXi Bootstick --> 65W ESXi Idle
[Storage] CPU: i3-2100, RAM: 4GB DDR3, PERC 5/i, HDDs: 1x 80GB OS, 3x WD 2TB RAID 5, 4x 76GB SAS RAID 10
[Pyramid] CPU: Core 2 Duo E6400 @ 2,13GHz , RAM: 4GB DDR2, HDDs: 1x 80GB, 2x 2TB HD204UI Hot Swap @ Raid1
[Backup] CPU's: 2x Dual-Core Opteron 270, RAM: 4GB DDR, HDDs: 1x 80GB, 6x 2TB @ 3ware 9550SXU Raid5
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