Hallo,
Wie sind eure Erfahrungen, wenn ein ESX(i) ein NAS virtualisiert ?
Aktuell läuft mein NAS auf einen dedizierten System, welches aber noch genügend Luft hat.
Basis Nexents + ZFS.
Quadcore Xenon mit 16GB RAM, 2x SAS Controller
Somit könnte ich jetzt noch laufende andere System auflösen und mit in den ESX(i) packen.
Danke euch,
_xymos.
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Thema: ESXi Speichervirtualisierung
- 22.09.11, 20:33 #1Obergefreiter
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ESXi Speichervirtualisierung
- 22.09.11, 20:34 #2SuperModerator
Mr. Alzheimer
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Ich habe meinen Fileserver virtualisiert.
Controller und NIC durchgereicht und läuft.
- 22.09.11, 20:48 #3
Je nachdem wie viel Last auf den Platten schon ist und wie viel Last der Fileserver noch draufgibt und je nachdem wie leistungsfähig der Datastore ist (bzw. ob es einen dedizierten Controller gibt, der durchgereicht werden kann und wo das Mainboard etc. das auch unterstützt), kann man das machen oder sollte man es nicht...
Man sieht: es gibt viele Wenn und Aber, und solange wir die drei oben angesprochenen Punkte nicht wissen, können wir keine definitive Aussage treffen.
P.S.: hätte das nicht eher in den ESX-/ESXi-Hilfethread gehört?Die deutsche Sprache ist Freeware, jeder darf sie kostenlos nutzen.
Sie ist jedoch nicht OpenSource und eigenmächtige Veränderungen sind nicht gestattet.
- 03.10.11, 10:49 #4Oberstabsgefreiter
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Ich habe mehrere derartige all-in-one systeme (ESXi mit virtualisiertem ZFS-SAN) in Einsatz.
Auf passender Hardware mit genügend Leistung macht das richtig Spass, vor allem
weil die Netzwerkperformance über den integrierten ESXi virtuellen Switch zwischen VM und
SAN erheblich über dem liegt, was üblicherweise über ein physikalisches Netz zu erreichen
ist (bis hoch zu 10 Gb).
zum Beachten
SAN VM benötigt min 4 GB RAM ( mehr is besser, wird wg pass-through fest belegt) ,
+ eigene Disk-Controller die per pass-through betrieben werden
Shared Datastore muss per NFS bereitgestellt werden (nur dann geht mount mit Verzögerung)
Idealerweise hat man einen zweiten all-in-one (wg Failover, Backups, Updates und Wartungen)
Das Thema liegt insgesamt zwischen ESXi + ZFS Storage
Weitere Infos gibts auch im ZFS Stammtisch
- 03.10.11, 21:13 #5Gefreiter
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- 03.10.11, 21:34 #6SuperModerator
Mr. Alzheimer
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Super Micro Computer, Inc. - Aplus Products | Motherboards | H8SGL-F
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AMD Opteron 6128, 8x 2.00GHz, Sockel-G34, boxed (OS6128WKT8EGOWOF) | Geizhals.at Deutschland
Wenn du die HW durchreichen willst, was je nach OS und StorageTechnik ein Muß ist, dann kommst du mit dem P67 nicht besonders weit.
- 03.10.11, 21:52 #7Oberstabsgefreiter
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Ich nehme eigentlich nur noch SuperMicro Boards mit Intel Serverchipsatz und Xeons.
Das funzt eigentlich sowohl mit ESXi und Solaris immer perfekt
(SuperMicro X8..-F oder X9..-F Serie mit 202/204, 3420 und 5520 Chipsatz)
Ist nicht arg viel teurer als Desktop-Chipsätze, kann aber
- viel mehr RAM und dazu ECC
- hat mehr 4x bzw 8x+ Slots
- hat Intel Nics
- remote management (IPMI, inkl Power On/off) via Browser
- macht keinen ÄrgerGeändert von gea (03.10.11 um 21:55 Uhr)
- 04.10.11, 00:10 #8Gefreiter
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Danke für die Tips.
Habe zwar mehrfach gelesen, daß die P67er VT-d abkönnen im gegensatz zur allgemeinen Meinung, aber die Serverboarsd sind ja noch viel interessanter...
Gerade das hier: ASUS P8B-E/4L, C204 (Sockel-1155, dual PC3-10667E DDR3) (90-MSVDF0-G0UAY00Z) | Geizhals.at Deutschland Da stecken gleich vier Nics mit drauf.
Sehr fein, sehr fein
- 04.10.11, 05:16 #9SuperModerator
Mr. Alzheimer
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Da bist du falsch informiert.
Es gibt leider das Problem, dass in vielen Manuals für P67 MBs die vt-d Unterstützung angegeben ist, diese beruht aber auch Desinformationen aus den Anfängen.
vt-d ist, laut Intel, für die Q Chipsätze ab Q35 verfügbar.
(weiterhin ist zu erwähnen, dass behauptet wird, dass lediglich der Prozessor vt-d unterstützen muß, auch das ist nicht korrekt, wie man den Vorgaben seitens Intel zu Chipsatzkompatibilität entnehmen kann)Geändert von underclocker2k4 (04.10.11 um 05:18 Uhr)

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