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  1. #626
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    Warum während eines Bootvorganges benchen?
    Der Bootvorgang (auch wenn er viel Last erzeugt) ist nicht von Ewigkeit und sollte eher selten vorkommen, also keine fairen Bedingungen für einen Benchmark.
    Und wir reden hier ja nach wie vor vom SOHO Bereich, da ist ein HDD Array aus 2 HDDs im QNAP natürlich nicht die Welt. Und wenn das Teil während des Boots mal etwas in die Knie ginge, wäre das für die kurze Zeitspanne so schlimm?

    Die NAS Sasche war nur eine Idee, wenn du der Ansicht bist das es deinen Anforderungen nicht genügt, na dann eben nicht.

    Grüße

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  3. #627
    Moderator Avatar von fdsonne
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    Ne so war das nicht gemeint
    Der Bootvorgang soll hohe Last auf dem Array erzeugen... Denn leider ist das bei mir so mit dem SBS2011... Die HDD LED kommt quasi aus dem flackern nicht mehr wirklich raus.
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  4. #628
    Stabsgefreiter Avatar von *mv*
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    blöde Frage am Rande:

    Hab grad nen 2ten N36L bestellt um ESXi drauf zu installieren. Wie kriegt man die VMs da drauf? Hab paar vorhandene VMware Maschinen auf meinem Desktop rechner. Krieg ich die da problemlos rüber? und krieg ich die auch wieder runter um sie z.b. aufm lappy mitzunehmen?

  5. #629
    Moderator Avatar von fdsonne
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    Portierungen zwischen Client VMWare (VMWare Player, VMWare Workstation) und Server VMWare (ESX, ESXi) geht, aber ist etwas umständlich. Du kannst die Client Version nicht ohne weiteres auf den ESXi schieben. Der versteht das HDD Format nicht.
    Dazu gibts den VMWare Converter, der dir das reinportiert...

    Ansonsten, untereinander zwischen ESXi Servern kannst du einfach die Files nehmen (über den Datastore Browser) und auf ne Kiste runterladen und dann auf der zweiten Kiste wieder hochladen. Danach suchst du die VMX Datei im Datastore und kannst auf ihr sagen, zum Inventory hinzufügen. So wird die VM zum Host hinzugefügt. Alle Settings usw. bleiben weiterhin vorhanden. Wenn der Host gleich hist (also gleiche Hardware bei CPU Architektur) geht das zu 100% auch gut.

    PS: Man müsste mal probieren was passiert wenn man ne VM vom ESX nem VMWare Player/VMWare Workstation zum starten gibt. Theoretisch müsste das auch gehen. Und normal müsste sogar das spätere Rückspielen auf den ESX da auch kein Problem sein. Weil das HDD Format ja nicht geändert wird.
    Geändert von fdsonne (25.05.11 um 14:36 Uhr)
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  6. #630
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    Hi

    Der bequemste und idr. fehlerfreiste Weg ist der Standalone VMware Converter.
    Hin- und herkopieren finden einige VMs nicht lustig und laufen ggf. nur mit händischen Anpassungen, daher ist der Converter immer empfehlenswert.

    Mitnehmen via Notebook, weiß ich nicht wie sich vom ESXi kopierte VMs verhalten, nie ausprobiert.

    Grüße

  7. #631
    Stabsgefreiter Avatar von *mv*
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    hm... würd halt gern selber die vms auf dem server laufen lassen ... aber ab und zu müsste ich sie halt mal mitnehmen oder nem kollegen geben zum abgleich ...

  8. #632
    Moderator Avatar von fdsonne
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    Zitat Zitat von Metzzo Beitrag anzeigen
    Hi

    Der bequemste und idr. fehlerfreiste Weg ist der Standalone VMware Converter.
    Hin- und herkopieren finden einige VMs nicht lustig und laufen ggf. nur mit händischen Anpassungen, daher ist der Converter immer empfehlenswert.

    Mitnehmen via Notebook, weiß ich nicht wie sich vom ESXi kopierte VMs verhalten, nie ausprobiert.

    Grüße
    Das geht schon... Man sollte halt konsequenterweise die Benamsung der NICs und anderer Geschichten bei beiden Hosts identisch halten. Denn die NIC Zuordnung zum Beispiel geht ja nicht auf ne ID oder sowas, sondern auf den Klartextnamen des VSwitches...

    PS: der Converter kann auch in die Hose gehen. Zum Beispiel wenn man den NIC Typ ändert, so kann es vorkommen, das beim konvertieren die alte NIC weggenommen wird und ne neue reingehängt wird. Was nem Domaincontroller so gar nicht schmeckt zum Beispiel.
    Geändert von fdsonne (25.05.11 um 15:01 Uhr)
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  9. #633
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    Question VMware ESXI bootet nicht

    Hallo liebe VMware ESX(I) Profis!

    Bevor ich das Problem schildere noch einige Details vorab.
    Ich habe für unsere Firma folgenden Server bestellt und geliefert bekommen:

    Hardware des Servers:
    Dell PowerEdge T110 II*1 mit
    - Intel Xeon E3-1230 (Sandybridge) mit 3.2 Ghz (8 Threads)
    - 12 GB Ram

    zusätzlich habe ich noch folgendes Zubehör verbaut:
    - Adaptec Raid-Controller 2405 - VMware ESX (i) Zertifiziert (neuste Firmware drauf)
    (Adaptec - Adaptec RAID 2405)
    -2 x Seagate Constellation ES 2000GB
    -1 x Intel SSD 320 (80 GB)
    -1 x Intel Gbit Ethernet Managed Netzwerkkarte

    Raidkonfiguration:
    Im Raidcontroller habe ich folgendes konfiguriert:
    1x einfaches Volume ohne Raid für die Intel SSD
    1x RAID 1 für die beiden Seagate Festplatten

    Nun zum Problem:
    Ziel war es von meiner Seite auf der SSD den ESXI zu installieren und das RAID für die VM-Images zu verwenden. Ich habe also ESXI auf der SSD erfolgreich installiert aber kann davon nicht booten?!? Die VMware Installation hat auch im Setup alle Raidkonfigurationen des RAID-Konfigurationen korrekt erkannt. Ich habe auch nach der Installation den RAID Controller als primäres Bootmedium eingestellt.

    Wo liegt das Problem?

    Vielen Dank im voraus für die Hilfe!


    *1 Den Dell Poweredge T110 II gibt es auch offiziell mit VMware Vsphere Center als ROM auf dem Mainboard (kostet 4XXX € Aufpreis :/), demzufolge gehe ich davon aus das der Server an sich mit VMware Software gut harmonieren sollte.
    Geändert von gabo12 (27.05.11 um 20:10 Uhr)

  10. #634
    Oberleutnant zur See
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    Was heißt "Du kannst davon nicht booten"? Was für eine Fehlermeldung kommt? Ist im RAID-Controller-BIOS die einzelne SSD als Bootlaufwerk eingestellt?
    Die deutsche Sprache ist Freeware, jeder darf sie kostenlos nutzen.
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  11. #635
    Matrose
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    Zitat Zitat von Eye-Q Beitrag anzeigen
    Was heißt "Du kannst davon nicht booten"? Was für eine Fehlermeldung kommt? Ist im RAID-Controller-BIOS die einzelne SSD als Bootlaufwerk eingestellt?
    Ja die SSD ist die Primäre Bootplatte im Raidcontroller Bios. Es kommt die Fehlermeldung das kein Bootmedium gefunden wird.

  12. #636
    Stabsgefreiter Avatar von *mv*
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    was macht es performance technisch aus zwischen install auf usb stick und hdd? würde ne ssd vorteile bringen?

    VMs liegen alle auf WD green

  13. #637
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    Macht keinen Unterschied, da der ESXi außer Logs nichts auf seine Installationsdisk zu schreiben hat und sich das meiste eh im RAM abspielt. Insofern kann man beim ESXi ohne Bedanken zum Stick greifen.

  14. #638
    Stabsgefreiter Avatar von *mv*
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    oki gut dann lass ichs auf dem stick

    dann kann ich ggfs. mal ne weitere platte einbauen

  15. #639
    Oberbootsmann Avatar von mueder joe
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    Zitat Zitat von *mv* Beitrag anzeigen
    oki gut dann lass ichs auf dem stick
    Den Tipp sollte sich gabo12 vielleicht auch zu Herzen nehmen. Die SSD ist viel zu schade für den ESX.

    Btw, hab "Erfahrung" mit ner 60GB Vertex 2 an nem Adaptec 3405, das will unter Win7 auch nicht anständig laufen. Ich denke der Controller wird mit SSDs nicht grad gut zurecht kommen, da beides getrennt wunderbar läuft. Bau die SSD aus und installier den ESX auf nem einfachen Stick. Wäre mein Vorschlag!

  16. #640
    Stabsgefreiter Avatar von *mv*
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    gibts bei esxi eigentlich irgendwelche stromsparfunktionen? außer der cpu steuerung?

    z.b. platten abschalten oder so?


    Nachtrag:

    Folgende Ausgangssituation:

    1x N36L mit 250GB Systemplatte + 4x WD20EARS als Fileserver ( Verbrauch ~ 22W mit HDD spindown )
    1x N36L als ESXi Büchse USB Stick fürs System

    und hab ich hier noch 2x 1,5TB WD green und 2x 1TB WD green rumliegen

    Jetzt die Frage was die sinnvollste Kombination ist ... die restlichen Platten per USB an den Fileserver? Da würden sie zuverlässig ausgehen zwecks Stromverbrauch ... dafür natürlich langsam ... oder alle mit in die ESXi Büchse? da drehen sie aber dauerhaft ...

    Und wie sichert man die VMs am besten? Einfach ne Kopie der Ordner machen?

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 09:35 ---------- Vorheriger Beitrag war um 08:25 ----------

    Nächste Frage:

    Am Fileserver hängt ne APC USV die per USB angeschlossen ist und von apcupsd überwacht wird. Runterfahren etc klappt auch problemlos. An die gleiche USV hab ich jetzt auch die ESXi Kiste gehängt. Wenn ich das richtig verstanden hab kann apcupsd seine daten ja per lan zur verfügung stellen. nur wie binde ich esxi da jetzt an?
    Geändert von *mv* (28.05.11 um 10:43 Uhr)

  17. #641
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    Zitat Zitat von mueder joe Beitrag anzeigen
    Den Tipp sollte sich gabo12 vielleicht auch zu Herzen nehmen. Die SSD ist viel zu schade für den ESX.

    Btw, hab "Erfahrung" mit ner 60GB Vertex 2 an nem Adaptec 3405, das will unter Win7 auch nicht anständig laufen. Ich denke der Controller wird mit SSDs nicht grad gut zurecht kommen, da beides getrennt wunderbar läuft. Bau die SSD aus und installier den ESX auf nem einfachen Stick. Wäre mein Vorschlag!
    Ok das mit dem Stick werde ich mal probieren.
    Allerdings stellt sich mir eine Frage: Ich hätte ja so meine Probleme auf einem USB Stick den VMware ESXI zu installieren einfach aus dem Grunde das der Stick mal ausversehen abgezogen werden könnte (obwohl der Server ja in einem Schrank steht) während natürlich Produktivsysteme wie die Windows Domäne usw. darauf laufen.

    Wie händelt ihr das?

    Noch eine Ergänzung zu meine Bootproblematik (siehe hier): Ich hatte ja auch versucht den ESXI auf dem Raid 1 zu installieren aber selbst dort wollte das ESXI System nach dem Neustart nicht booten?!? Und ich musste zudem die Installation mehrfach starten bis Sie überhaupt durchgelaufen ist. Was ist da nur los? Kann bzw. muss man den Treiber vom RAID Controller irgendwie während der ESXI Installation einbinden?
    Geändert von gabo12 (28.05.11 um 12:05 Uhr)

  18. #642
    Stabsgefreiter Avatar von *mv*
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    mein N36L hat nen internen USB Anschluss ... da is nix mit abziehen ...

  19. #643
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    Zitat Zitat von *mv* Beitrag anzeigen
    mein N36L hat nen internen USB Anschluss ... da is nix mit abziehen ...
    Jo, auch die ganzen Dell Server haben dafür seit einiger Zeit intern USB Buchsen.

  20. #644
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    Aktuelle Server haben mindestens einen, eher 2 interne, vollwertige, USB Ports, eben genau für sowas.

    @bootproblem
    Du mußt im Controller auch noch die SSD als Bootlaufwerk markieren.

  21. #645
    Moderator Avatar von fdsonne
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    @gabo12
    Und noch wichtig zur Bootproblematik, im normalen Bios sollte natürlich der Controller als erstes Bootdevice gewählt werden. Bei manchen Controllern scheinen aber auch die Laufwerke bzw. Arrays durch, dann muss natürlich dies gewählt werden.

    Was ich aber vllt gar mal probieren würde, die SSD intern an den OnBoard Controller klemmen, und nur die beiden SATA Disks an den Raidcontroller.

    @*mv*
    ESX(i) sichern geht imho wohl am besten mit VCB. Das ist ein kleines Tool, welches auf dem Server Snapshots erstellt, dann diese Daten wegkopiert und am Ende den Snapshot wieder weglöscht. Vorteil, es gibt ein Backup on the fly... Du must nix runterfahren oder ähnliches. Der aktuelle Istzustand der Maschine wird gesichert und lässt sich überall wiederherstellen.

    Zum Thema USV. Du musst dich dazu mal mit der Software der USV beschäftigen... Günstig wäre es, wenn diese Scripte/Anwendungen starten kann. Dann kannst du zum Beispiel auf dem Fileserver das VMWare CLI installieren. Über das CLI kannst du VMs runterfahren sowie den Host selbst runterfahren. Das ganze schön verpackt in nem Script oder ner Anwendung (einfache Batch oder Perl bietet sich vllt an)
    Eigentlich keine Große Sache, wichtig ist aber, die Autonomiezeit der USV sollte so lange reichen, wie die VMs inkl. Host zum runterfahren brauchen... Sonst wirds mies
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    ESX Server: Intel Pentium DualCore E5500@2,8GHz@1,05V | Asus P5Q-VM | 4x2GB Corsair DDR2-1066 CL4 | OnBoard IGP | 1x250GB WD SATA; 1x1TB Hitatchi SATA | BeQuiet 450W | ESXi 4.1.0
    Fileserver: 2x Intel Woodcrest Xeon 5160@3GHz | Intel S5000PSL SATA | 4x1GB + 4x4GB FB-Dimm DDR2-667 CL5 | AMD Radeon HD5870 1GB | 1x250GB Seagate IDE; 3x320GB WD SATA; 3x160GB Samsung IDE/SATA; 1x500GB Seagate SATA - je SW Raid 5 | PC Power & Cooling 500W | Windows Storage Server 2008 64Bit Enterprise
    Mobile: Sony Vaio VPCZ13V9E | Core i7 640M | 6GB DDR3-1333 CL9 | GeForce 330M | 4x64GB SSD | Win7 Prof.

  22. #646
    Stabsgefreiter Avatar von *mv*
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    grad ne halbe stunde durch die vmware seiten geklickt ... wo find ich das VCB? find nur ne 1.5er für esxi 3.5

  23. #647
    Moderator Avatar von fdsonne
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    Ich hab hier ne 1.5.0.5584, die ist vom Jan. 2010... Und scheint die letzte zu sein.
    Die Datei heist "VMware-vcb-226297.exe"
    Such mal danach...
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  24. #648
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    Hey

    Es gibt von APC die "PCNS" Software und davon wiederum eine spezielle vMA Version. Die vMA wird mit dem ESXi "verknüpft" die PCNS Software mit der USV IP (Management Card). KLICK

    Da du bestimmt eine USV ohne Management Card hast, evtl. hier etwas für dich: ESXi 4.1 und USV ber USB - ESX 4 i - VMware Forum
    In der Richtung sollte sich was realisieren lassen.

  25. #649
    Moderator Avatar von fdsonne
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    Zitat Zitat von Metzzo Beitrag anzeigen
    Hey

    Es gibt von APC die "PCNS" Software und davon wiederum eine spezielle vMA Version. Die vMA wird mit dem ESXi "verknüpft" die PCNS Software mit der USV IP (Management Card). KLICK

    Da du bestimmt eine USV ohne Management Card hast, evtl. hier etwas für dich: ESXi 4.1 und USV ber USB - ESX 4 i - VMware Forum
    In der Richtung sollte sich was realisieren lassen.
    Das wäre mir zu umständlich.
    Die VMs nach und nach via VMWare CLI runterzufahren sollte imho deutlich einfacher gehen.
    Aber testen kann man ja sicher mal...
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  26. #650
    Stabsgefreiter Avatar von *mv*
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    @VCB
    dürfte dann die hier sein VMware vSphere

    VMware Consolidated Backup for ESX 4.0

    Sorry, at the moment you are not authorized to download VMware Consolidated Backup for ESX 4.0. You have the following options:
    • If you have a valid serial number of VMware Consolidated Backup for ESX 4.0 and you have not registered it, please register it here, so you can get download access.
    • If you want to get more information about VMware Consolidated Backup for ESX 4.0, please contact the VMware Sales department per email or telephone 1-877-4-VMWARE.
    :-(

    @USV

    hab eine "APC BR900GI Power-Saving Back-UPS Pro 900 (230V, 540 Watt)" also nur mit USB ... aber die is ja an den Fileserver angeschlossen udn wird von apcupsd überwacht. Also Script ausführen sollte kein Probklem sein. Dass muss ich mich mal einlesen wie das mit VMWare CLI funktioniert ...

    Wenn ich mich nicht irre schafft die USV 540W für 10 MIn ... die beiden N36L verbrauchen unter volllast maximal 100W zusammen ... sollte also ausreichen um alles runterzufahren ... bzw vermutlich 99% der stromausfälle komplett überbrücken können


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