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  1. #1
    Matrose
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    Standard Triple-Boot z.b. mit acer aspire 5920G

    Hallo Forum,

    bin gerade dabei mein Acer 5920G mit den Betriebssystemen
    OpenSuse 10.2, Vista und Windows XP betriebsfähig zu machen.

    Mit dem Linux-Bootmanager GRUB kann ich alle drei Betriebssysteme starten.
    (geht schon...nur ganz kleine Problemchen noch...)

    Wenn Interesse besteht, würde ich hier eine kleine Anleitung
    bereitstellen.

    Bis dahin könnt ihr Euch schon einmal die DVD
    SuseOpen Linux 10.2 laden. ('openSUSE-10.2-GM-DVD-x86_64.iso'
    z.B. von tp://ftp.belnet.be/mirror/ftp.opensuse.org/distribution/10.2/iso/dvd/)

    Es geht aber auch die erste CD 'openSUSE-10.2-GM-x86_64-CD1.iso'
    (z.B. von ftp://ftp.belnet.be/mirror/ftp.opens...on/10.2/iso/cd)


    Bitte mal ne' kurze response geben, ob Interesse besteht!

    Gruß,
    DrPcHc

  2. #2
    Matrose
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    Hey!
    Ich habe gerade versucht auf meinen Acer Aspire 5920G openSuse 10.3 draufzuspielen.. und bei der vorgeschlagenen Partitionierung hat der Assistent vorgeschlagen, die vorhanden Windows (vista) Partitionen zu löschen, da "Größe kann aufgrund inkonsistenten Dateisystems nicht gelöscht werden. Versuchen sie, das Dateisystem unter Windows zu überprüfen."
    War das bei dir auch so? Was kann ich dagegen tun? Manuell festlegen, welceh Partitionen erstellt werden sollen?
    Schon mal Danke im Voraus

  3. #3
    Matrose
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    Hallo,
    also ich habe die bestehenden Partitionen so gelassen.

    Vorher hatte ich mit einen Image-Programm (Acronis TrueImage 11)
    die Recovery und Install-Partitonen gesichert.


    Der Vorschlag von Suse ist immer 'sehr' mit Vorbehalt zu beachten.
    Ich hatte mal eine Nachfrage falsch verstanden, und das Setup-Prg.
    hat mir dann meine Windows Partition formatiert...(hatte zum Glück
    eine Sicherung...)

    Mach es lieber selber. Wenn Du Hilfe brauchst, poste hier erneut, dann
    kann ich schreiben, wie es genau geht...

    Die Partitionen sind dann wie folgt belegt: (bei meiner 200G-Platte)
    Disk /dev/sda: 200.0 GB, 200049647616 bytes
    255 heads, 63 sectors/track, 24321 cylinders
    Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes

    Device Boot Start End Blocks Id System
    /dev/sda1 1 1274 10233373+ 83 Linux
    /dev/sda2 1275 12815 92697600 e W95 FAT16 (LBA)
    /dev/sda3 * 12815 23897 89021173+ 7 HPFS/NTFS
    /dev/sda4 23898 24321 3405780 82 Linux swap / Solaris
    also sda2 ist Vista und sda3 ist XP
    hier ist auch gleich die menue.lst von Grub
    Code:
    # Modified by YaST2. Last modification on Sa Sep 22 15:12:17 CEST 2007
    default 2
    timeout 5
    gfxmenu (hd0,0)/boot/message
    ##YaST - activate
    
    ###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
    title openSUSE 10_2_toll
        root (hd0,0)
        kernel /boot/vmlinuz root=/dev/sda1 resume=/dev/sda4 splash=silent  showopts
        initrd /boot/initrd
    
    ###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###
    title Failsafe -- openSUSE 10.2
        root (hd0,0)
        kernel /boot/vmlinuz root=/dev/sda1 showopts ide=nodma apm=off acpi=off noresume edd=off 3
        initrd /boot/initrd
    ###jetzt windwos xp
    title WindowsXP
       unhide(hd0,2)
       hide(hd0,1)
       rootnoverify (hd0,2)
       makeactive
       chainloader +1
    ######jetzt das blöde Vista
    title Vista
       unhide(hd0,1)
       hide(hd0,2)
       rootnoverify (hd0,1)
       makeactive
       chainloader +1
    evtl. konnte ich Dir ja etwas helfen....

    Gruß,
    DrPcHc

  4. #4
    Matrose
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    erstmal Danke!
    Also ich habe jetzt erstmal meine Festplatte (160GB) des Notebooks mit Acronis Disk Director Suite versucht zu partitionieren...alles was ich hinbekommen habe ist, eine der beiden Partitionen zu verkleinern (bei allen anderen Operationen kamen Fehlermeldungen!), sodass ich jetzt freien, unzugeordneten Speicher habe... in der Hoffnung, dass Suse dieses ja erkennen könnte und dann evtl nicht so ein Mist anzeigen würde.. naja pustekuchen. Habe 20GB frei geschaufelt und trotzdem zeigt mir der Suse Vorschlag wieder den Mist mit dem löschen an. Nagut, bin dann auf Ändern des Vorschlags gegangen, dann benutzerdefinierte Partitionierung erstellen, habe dann meine Festplatte ausgewählt und sieh einer an, da wurden mir alle Partitionen angezeigt, inklusive des unzugeordneten freien Speichers von 20Gb... Wenn ich diese jetzt jedoch auswähle, meckert der Assistent:

    "Die aktuelle Auswahl ist ungültig:
    Zu wenige Partitionen zum Entfernen gekennzeichnet oder zu kleiner Datenträger."

    Wieviel freien Speicher brauche ich denn, um Linux komplett zu installieren? Und noch ne Frage:
    Unter den Partitionen steht noch ein Kasten bei dem ich einen "Vorschlagstyp" auswählen kann.
    "Separate Home-Partition vorschlagen" oder
    "LVM-basierten Vorschlag erstellen"
    Was muss ich hier auswählen? Oder soll ich lieber keines der beiden auswählen?
    Bräuchte also schon noch ein bisschen Hilfe

  5. #5
    Matrose
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    Hallo,
    ok...da unter 'Vorschlagstyp' ist eigentlich der interessante Bereich.
    Da gibt es dann den Punkt 'Benutzerdefinierte Partitionierung erstellen'. Den wählen.
    WECHSELN GEHT MIT T A B . Auswählen mit 'Leertaste'
    Da wird nach irgendwas von 'Experte' angezeigt, ist aber egal...

    Jetzt siehst Du dann direkt, wie Deine HD partitioniert ist.
    Du kannst die Partiotionen eigentlich so lassen, OpenSuse10.3 kommt mit 10 GByte aus.
    Nimm eine Partition und gehe mit TAB auf 'Bearbeiten'. Wähle Formatieren mit Ext3 und Einhängepunkt '/'.
    Du kannst jetzt noch eine kleine Partition (2 GByte) die ID 0x82 für Swap-Partition geben...
    oder eben später ein Swap-File definieren.

    Mehr ist hier nicht notwendig! In der Übersicht im Exportenmodus siehst Du
    unter der Spalte 'F' ob die Partition Formatiert wird!
    Du muss auf alle Fälle eine Partition auf '/' einhängen = Root-Partition

    Gruß,
    DrPcHc

  6. #6
    Matrose
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    So, habe nun was interessantes rausgefunden. Bin, wie du gesagt hast, in den Expertenmodus gegangen und habe mir da die Einträge der Partitionen angeguckt.. als ich versuchen wollte eine neue Partition anzulegen, bekam ich die Meldung, dass es bereits vier primäre Partitionen auf der Festplatte gibt und man nicht mehr als diese vier pro Festplatte haben kann, da die entsprechende Tabelle im MBR nicht mehr als vier Einträge enthalten kann.
    Die vier Partitionen:

    Vendor Diag (9,7GB) Kennung: PQService
    Win95 FAT16 (69,7GB) Kennung: ACER
    HPFS/NTFS (46GB) Kennung: DATA
    Hidden HPFS/NTFS (3,2GB)

    Die freien 20GB werden da gar nicht erst angezeigt, weil sie ja noch unzugeordnet sind. Aber auf jeden Fall erklärt das jetzt, warum ich mit ADD keine Partition erstellen konnte... schon traurig, warum dort nur die Fehlermeldung kommt, ohne eine Begründung anzugeben. Da muss man sich erst an Linux wenden, um die Ursache herauszufinden.. nun gut,
    jetzt sitz ich also vor dem nächsten Problem.. was mache ich?
    Wozu ist diese HIDDEN HPFS Partition gut und warum muss sie als primäre deklariert sein? Um Linux zu installieren bräuchte ich ja jetzt eine erweiterte Partition, in der ich dann logische Partitionen wie / und Swap erstellen kann. Aber da ich ja schon vier primäre habe, müsste ich ja eig eine primäre löschen und dann eine erweiterte erstellen, oder? Kann man auch eine primäre Partition in eine erweiterte OHNE DATENVERLUST umwandeln? Die dritte aufgeführte Partition da oben (DATA) ist auch nur für Dateien und Programme bestimmt, d.h. sie muss keine primäre sein, logisch würde ausreichen.. Zur Not könnte ich die auch platt machen .. aber wenn es anders geht wäre es angenehmer
    Geändert von Bitcatcher (28.10.07 um 16:47 Uhr)

  7. #7
    Matrose
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    Hallo,
    ..jetzt konnte ich nicht so schnell antworten, evtl. bist Du ja schon weiter...

    Ok...der Trick ist natürlich, den Typ der Partition zu ändern. Den ganzen Kram mit primäre und extended-Partition ist eigentlich nicht notwendig, bzw. zuviele Partitionen machen eigentlich kein Sinn. Aber anlegen kannst Du erweiterte bzw. logische Partitionen natürlich auch mit LINUX ... Ich vermute jetzt mal, das die 20G hinter der Hidden-Partition ist. Lösche die einfach mal weg und versuche, eine neue vom Typ 0x83 Linux ext3 anzulegen. Du kannst Dir dann später statt einer Swap-Partition ein Swap-File anlegen. Hänge diese Partition (sollte dann /dev/sda4 sein, auf '/' ein. Weitere Partitionen brauchen nicht definiert werden. Das '/' steht für das Wurzelverzeichnis.

    Als alternative kannst Du auch die erste Partition als Typ ext3 definieren und in '/' einhängen. Die vierte Partition löscht Du dann und legst eine erweiterte (extended) Partition an, in der Du dann eine große Partition mit ca. 20G (die 20G, die Dir fehlten und ganz hinten dann ein Swap-Partition. Die logische Partition bekommt dann z.B. den Namen /dev/sda41 und /dev/sda42 ist dann Swap. Und die wird dann auf '/opt' eingehängt.

    Aber auf alle Fälle solltest Du jetzt mal loslegen, wenn Du nach der Installation nicht richtig zu Frieden bist, kann'st ja gleich noch mal 'richtig' anfangen... ES ist ja nix verloren gegangen...

    Gruß,
    DrPcHc

  8. #8
    Matrose
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    Thumbs Down

    Moin!
    Jo, hab in der Zwischenzeit schon ein bisschen experimentiert und hatte Erfolg:
    Ich habe die 2te Partition DATA weggefegt (vorher Backup erstellt) und dann eine erweiterte Partition erstellt, in die ich dann mehrere logische Partitionen erstellt habe (Unter anderem eine neue DATA - da, da nur Programme drauf sind, reicht es wenn es logisch ist.) Linux habe ich dann mit ext3 auf eine der logischen gepackt und auch noch eine Swap PArtition mit 2Gb Größe erstellt.
    Die Hidden und Recovery Partitionen habe ich gelassen, weil es mir zu unsicher war, die wegzufegen... Jedenfalls läuft jetzt alles wie geschmiert...musste zwar noch neue Grafiktreiber für Linux laden, aber das läuft jetzt auch. Das einzige was nicht läuft ist eine Drahtlosnetzwerkverbindung unter Linux. Wenn ichs über Kabel mache ist das I-Net sofort da, aber sobalds draußen ist, nischt. Ne, Idee? Muss ich vielleicht auch noch extra Linux Treiber meiner W-LAN Karte laden?

    Auf jeden Fall schon mal Danke für deine ganzen Hinweise, konnte immerhin einiges davon sehr gut gebrauchen und anwenden

  9. #9
    Matrose
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    jo...nabend,

    also WLan habe ich noch nicht ausprobiert...aber das Wochenende steht ja vor der Tür

    Zu WLAN unter Linux fallen mir jetzt gleich zwei Dinge ein:

    -1- Kernel neu konfigurieren (bzw. die WLAN-Treiber integrieren) und
    dann neu kompilieren (ist 'einfacher' als man glaubt)

    -2- Mittels 'NDISWrapper' die XP-Treiber benutzen, habe ich bei
    meinen alten Siemens&Fui. Amilo so hin bekommen


    Mal sehen, ich probiere mal was aus und melde mich dann hier!

    Gruß,
    DrPcHc

  10. #10
    software developer Avatar von aelo
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    Hi,

    hatte auch schon Triple-Boot aber auf meinem Tower, was aber eigentlich egal sein sollte, die OS-Wahl sollte unabhängig von den gewählten Komponten/System möglich sein!

    Partitionieren funktioniert am besten mit einer Live-CD die den GNOME Partitione Editor (alias gParted) integriert hat. z.b. ubuntu

    Installation sollte ohne Probleme gehen
    zuerst XP, dann Vista und dann noch die Linuxdistribution

    wenn alles funktioniert hat man schließlich einen doppelten Bootlaoder,
    zuerst startet GRUB, und man kann sich zwischen Linux und dem Windows Loader entscheiden und dann kann man nachher, wenn man den Windows-Loader gewählt hat, noch zwischen XP und Vista wählen

    mfg
    aelo
    SyS: Intel Core i5-750 @Noctua U12P SE2, Gigabyte P55A-UD4, 4GB DDR3-1600 Gskill, 9600GT + Zalman VF900
    TFT/SW:Lenovo L220x 1920x1200@60Hz, Ubuntu 10.10 x64, VDR 1.7.16, xine, xineliboutput, xbmc pvr-opdemkamp
    NB: HP Compaq nc8430, Intel C2D T7200, 3GB 667, Ati X1600M, 15,4" 1680x1050, Windows 7 x64 Professional
    File-Server: AMD Athlon 64 3000+, 512MB DDR-Ram, 2x WD20EARS, Debian Squeeze Testing Media-Client: Western Digital TV Live

  11. #11
    Matrose
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    Hallo,

    warum so umständlich.
    Starte mit Grub doch Linux, XP und auch Vista!
    Gruß,
    DrPcHc

  12. #12
    Matrose
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    Und hast du schon herausgefunden, wie das mit dem WLAN genau funktioniert?

    Danke...

    Mfg

  13. #13
    Matrose
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    ...oh Mist. Hab' keine Zeit gehabt...
    Kämpfe jetzt gerade mit meinem Headset bzw. mit den viel zu leisen Mikrophon.

    Aber WLAN steht ganz oben auf der Liste. Poste hier auf alle Fälle in den
    nächsten Tagen, ob ich da weiter bin!

    gruß,
    DrPcHc

  14. #14
    Matrose
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    viel zu tun gehabt? Könnte die Hilfe immernoch gebrauchen.. danke im Voraus.

  15. #15
    Matrose
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    Ja...jetzt noch vier Tage Urlaub...das solle klappen!

    Ich melde mich!

    Gruß,
    DrPcHc

  16. #16
    Matrose
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    Hallo,
    @Bitcatcher
    So, jetzt habe ich WLan am laufen! OpenSuse 10.3 hat den Treiber für die
    Wireless-Karte Intel 4965 mit an Bord!


    Zur Verwaltung kann das YAST-Modul benutzwerden. Muss aber
    erst nachinstalliert werden. Dazu bei der Softwareinstallation mal
    nach 'wlan' suchen, da wird ein YAST-Modul angeboten!

    Es gibt von Intel ein Treiber-Modul, das ist bei der 10.3 Version
    automatisch dabei. Der Name ist iwl4965.ko'

    Dieses Modul ist aber kernelabhängig und gehört genau zu einem Kernel!!!

    Die richtige Kernelversion kannst du mit 'uname -a' ermitteln.
    Code:
    uname -a
    Linux nbacli 2.6.22.5-31-default #1 SMP 2007/09/21 22:29:00 UTC x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux
    Siehe:
    Code:
    nbacli:/ # cd /lib/modules/2.6.22.5-31-default/updates/
    nbacli:/lib/modules/2.6.22.5-31-default/updates # l
    insgesamt 416
    drwxr-xr-x 2 root root   4096 23. Nov 10:44 ./
    drwxr-xr-x 4 root root   4096 23. Nov 10:44 ../
    -rw-r--r-- 1 root root 150035 25. Sep 22:02 iwl3945.ko
    -rw-r--r-- 1 root root 164361 25. Sep 22:02 iwl4965.ko
    -rw-r--r-- 1 root root  85282 24. Sep 22:01 uvcvideo.ko
    nbacli:/lib/modules/2.6.22.5-31-default/updates #
    Leider wird das Modul nicht geladen, da die Funkkarte nicht aktiv ist!
    Unter Win wird sie ja durch drücken der WLan-Taste aktiviert.
    (..könnte auch mal unter Linux funktionieren...bald!)

    Zur Kontrolle dient der Befehl 'iwconfig'.
    Ich kontrolliere erst, ob da eine Wlan-Karte ist und lade dann das Modul und kontrolliere dann noch einmal:

    Code:
    nbacli:/ # iwconfig
    lo        no wireless extensions.
    
    eth0      no wireless extensions.
    
    nbacli:/ # modprobe iwl4965
    nbacli:/ # iwconfig
    lo        no wireless extensions.
    
    eth0      no wireless extensions.
    
    wmaster0  no wireless extensions.
    
    wlan0     IEEE 802.11a  ESSID:""
              Mode:Managed  Frequency:5.26 GHz  Access Point: Not-Associated
              Retry min limit:7   RTS thr:off   Fragment thr=2346 B
              Encryption key:off
              Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0
              Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0
              Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0
    Perfekt
    Jetzt ist die WLan-Karte auch in YAST zu sehen und kann konfiguriert werden!


    Code:
     │einen Überblick über      │ ││Name                                                          ││
     │bereits installierte      │ ││Intel PRO/Wireless 4965 AG or AGN Network Connection          ││
     │Netzwerkkarten.           │ ││Acer Incorporated [ALI] NetLink BCM5787M Gigabit Ethernet PCI ││
     │Außerdem können Sie       │ ││                                                              │

    Da sich das Modul nicht von alleine läd, habe ich (..naja..nicht ganz sauber)
    in die Datei '/etc/rc.d/boot.localnet' einfach reingefuscht....
    Code:
    ....
    case "$1" in
      start)
            # clean up old yp bindings
            rm -f /var/yp/binding/*.[12]
    
            #
            # set hostname and domainname
            #
    	# Hier wird mal eben das Modul für WL Intel 4965 geladen...
    	#
            /sbin/modprobe iwl4965
    	#
            XHOSTNAME=""
            test -f /etc/HOSTNAME && {
                XHOSTNAME=`cat /etc/HOSTNAME`
            }
    ....
    Beim Boote wird die WLan-Karte jetzt aktiviert und nach dem einloggen
    kann es aber noch 30 Sekunden dauern, bis die Verbinung steht.

    Das kann man kontrollieren, wenn man immer iwconfig aufruf

    Code:
    nbacli:/ # iwconfig
    ...
    
    wlan0     IEEE 802.11a  ESSID:""
              Mode:Managed  Frequency:5.26 GHz  Access Point: Not-Associated
              Retry min limit:7   RTS thr:off   Fragment thr=2346 B
              Encryption key:off
              Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0
              Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0
              Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0
    
    nbacli:/ # iwconfig
    ...
    wlan0     IEEE 802.11a  ESSID:""
              Mode:Managed  Frequency:4.16 GHz  Access Point: Not-Associated
              Retry min limit:7   RTS thr:off   Fragment thr=2346 B
              Encryption key:off
              Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0
              Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0
              Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0
    
    
    nbacli:/ # iwconfig
    
    wlan0     IEEE 802.11a  ESSID:""
              Mode:Managed  Frequency:4.36 GHz  Access Point: Not-Associated
              Retry min limit:7   RTS thr:off   Fragment thr=2346 B
              Encryption key:off
              Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0
              Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0
              Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0
    ....und dann kommt die Verbindung zustande...


    Code:
    nbacli:/ # iwconfig
    ...
    wlan0     IEEE 802.11g  ESSID:"myWlan"
              Mode:Managed  Frequency:2.452 GHz  Access Point: 00:0A:E9:0F:9E:E6
              Retry min limit:7   RTS thr:off   Fragment thr=2346 B
              Encryption key:94C2-B7F1-E61B-14A5-39FE-3EE7-9D3E-0BDD-B2CE-BF9B-1432-328A-FF9A-BA79-3A84-79A4 [2]
              Link Quality=85/100  Signal level=-20 dBm  Noise level=-93 dBm
              Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0
              Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0
    Ist alles aktiviert, kannst Du mit ifconfig die Netzwerkgeräte kontrollieren:

    Code:
    ifconfig
    eth0     ...
    wlan0     Protokoll:Ethernet  Hardware Adresse AF:FE:AF:FE:B5:89
              inet Adresse:192.168.169.11  Bcast:192.168.169.255  Maske:255.255.255.0
              UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1484  Metric:1
              RX packets:762 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
              TX packets:928 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
              collisions:0 SendewarteschlangenlÀnge:1000
              RX bytes:182189 (177.9 Kb)  TX bytes:402571 (393.1 Kb)
    
    wmaster0  Protokoll:UNSPEC  Hardware Adresse       00-AF-FE-AF-FE-89-00-00-00-00-00-00-00-00-00-00
              UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
              RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
              TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
              collisions:0 SendewarteschlangenlÀnge:1000
              RX bytes:0 (0.0 b)  TX bytes:0 (0.0 b)
    Evtl. musst Du noch die Funkverbindung mit 'ifconifg wlan0 up' starten
    (stoppen geht dann mit 'ifconfig wlan0 down')


    Und wenn DNS und Standardgatway zugeordnet sind, geht natürlich auf ein ping

    Code:
    nbacli:~ # ping www.web.de
    PING www.web.de (217.72.195.42) 56(84) bytes of data.
    64 bytes from ha-42.web.de (217.72.195.42): icmp_seq=1 ttl=53 time=55.5 ms
    64 bytes from ha-42.web.de (217.72.195.42): icmp_seq=2 ttl=53 time=55.5 ms



    Wenn das Modul jetzt nicht bei Dir vorhanden ist, kann es von der Intel-Supportseite geladen werden.
    Dann muss es aber erst kompilliert werden...
    das habe ich bei mir noch nicht gemacht, aber ich werde es versuchen....


    Gruß,
    DrPcHc

  17. #17
    Matrose
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    So, Danke für die ausführliche Beschreibung..Problem ist, nichts funktioniert!

    1. Ich rufe Yast Installationsmanager auf und suche nach "iwl".
    Aufgelistet werden dann unter anderem folgende Einträge, die bereits mit einem Haken
    versehen sind:
    "iwl4965-ucode"
    "iwlwifi-kmp-default"
    Daraus schließe ich, dass die Firmware und die Treiber für meine 4965 Karte bereits
    installiert sind. Um sicher zu gehen, aktualisiere ich beide jedoch nochmal.

    2.
    Code:
    linux-lkkd:/ # iwconfig
    lo               no wireless extensions.
    
    eth0           no wireless extensions.
    
    ///jetzt probiere ich aus das Modul zu laden////
    
    linux-lkkd:/ # modprobe iwl4965
    linux-lkkd:/ # iwconfig
    lo              no wireless extensions.
    
    eth0          no wireless extensions.
    r
    das finde ich schon mal schade

    Im Yast wird unter den Netzwerkgeräten die Karte demnach auch nicht aufgelistet, jedoch erscheint da folgendes:
    "Drahtlose Netzwerkkarte"
    "Acer Incorporated [ALI] NetLink BCM5787M Gigabit Ethernet PCI Express"

    Die 2te ist natürlich meine Ethernet Karte, aber warum wird da eine nichtkonfigurierbare Drahtlose Netzwerkkarte aufgelistet?

    Und wie kriege ich meine 4965 erkannt? Ich hab schon öfter was von dieser intellinuxwireless Seite gehört, wo man sich die neuesten Treiber auch runteladen kann und da macht man das ja alles ein bisschen anders..wäre das ne Möglichkeit für mich?

    Hoffe ich verbrauche nicht zuviel von deiner Zeit!
    Mfg
    Hinzugefügter Post:
    kurzer Nachtrag:

    habe mal die Hardware mittels Yast überprüfen lassen und siehe da meine Karte wird dort zumindest aufgelistet:


    Funk-Lan
    PRO/Wireless 4965 AG or AGN Network Connection
    ...
    ...
    ...
    Kernel-Treiber: iwl4965
    ...
    ...
    ...
    Treiber
    Aktiv: Ja
    modprobe: Ja
    modules
    modprobe iwl4965

    was hat das zu bedeuten?
    Geändert von Bitcatcher (25.11.07 um 21:54 Uhr) Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 4 Stunden!

  18. #18
    Matrose
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    Hallo,

    so, mal sehen:

    Code:
    nbacli:/lib # cd firmware/
    nbacli:/lib/firmware # l
    insgesamt 220
    drwxr-xr-x  4 root root   4096 24. Nov 01:10 ./
    drwxr-xr-x 10 root root   4096 27. Okt 12:32 ../
    -rw-r--r--  1 root root 191336 21. Sep 23:57 iwlwifi-4965-1.ucode
    -rw-r--r--  1 root root   2109 21. Sep 23:57 LICENSE.iwlwifi-4965-ucode
    drwxr-xr-x  2 root root   4096 24. Nov 01:10 neu/
    drwxr-xr-x  2 root root   4096 24. Nov 01:10 old/
    -rwxr-xr-x  1 root root   5083 21. Sep 23:57 README.iwlwifi-4965-ucode*
    
    
    
    nbacli:/lib/firmware # uname -a
    Linux nbacli 2.6.22.5-31-default #1 SMP 2007/09/21 22:29:00 UTC x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux
    
    
    nbacli:/lib/firmware # cd /lib/modules/2.6.22.5-31-default/
    nbacli:/lib/modules/2.6.22.5-31-default # find -name iwl4965*
    ./updates/iwl4965.ko
    
    nbacli:/modprobe iwl4965
    nbacli:/lib/modules/2.6.22.5-31-default # lsmod | grep iwl4965
    iwl4965               118888  0
    firmware_class         27520  3 microcode,uvcvideo,iwl4965
    mac80211              194184  1 iwl4965
    Ok..sicher kann man das laden der Module mit 'dmesg' mal kontrollieren.

    Oh...SCHRECK!
    ...auch 'iwconfig' zeigt bei mir nix an!!!

    Code:
    nbacli:/lib/modules/2.6.22.5-31-default # iwconfig
    
    lo        no wireless extensions.
    
    eth0      no wireless extensions.
    Ach ja...hatte ich eigentlich schon geschrieben, das man trotzdem
    auf die blöde 'WLAN'-Taste drücken muss ... (*duck*)

    SCHALALALA

    Code:
    nbacli:/lib/modules/2.6.22.5-31-default # iwconfig
    lo        no wireless extensions.
    
    eth0      no wireless extensions.
    
    wmaster0  no wireless extensions.
    
    wlan0     IEEE 802.11g  ESSID:"myWlan"
              Mode:Managed  Frequency:2.452 GHz
              Retry min limit:7   RTS thr:off   Fragment thr=2346 B
              Encryption key:off
              Link Quality:0  Signal level:0  Noise level:0
              Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0
              Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0
    (es kann doch so einfach sein...ist es aber nicht)

    Gute Nacht,

    DrPcHc

    ps:
    Auch mit den Treibern von 'http://intellinuxwireless.org/' habe ich es mit
    kompilieren und installieren hinbekommen....falls Du Hilfe brauchst!

  19. #19
    Matrose
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    9


    Standard

    gut, ich geb zu, da hab ich mich etwas dumm angestellt ^^

    so nach dem Neustart läufts jetzt auch 1A

    (unterstützt openSUSE 10.3 eig auch den Draft-n-Modus? Unser Router kann dat nämlich, bei Linux wird bei mir aber nur angezeigt, dass er mit dem 802.11g Standard arbeitet)

    VIELEN DANK.. für die vielen Tipps, die Geduld, und und und

    Öhm, wenn wir schonmal dabei sind.. wie siehts eig mit Treibern zum Beispiel für das Touchpad aus, sodass man damit auch scrollen kann oder z.B. dass die WLAN Taste leuchtet wenn man WLAN nutzt, etc.. all diese kleinen Sachen.. kriegt man die für Linux?
    Geändert von Bitcatcher (26.11.07 um 00:10 Uhr)

  20. #20
    Matrose
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    Standard

    ok...wer zuerst was findet, sagt hier bescheid!

    mfg DrPcHc
    ps: ich hab' zum Beispiel X noch nicht am laufen, obwohl es unter
    Knoppix wohl einen x-Server gibt...(aber wer braucht schon X?)

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