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  1. #1
    Gefreiter
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    Standard Notebook bekam 30V statt 19V Saft

    Hallo,

    mir liegt ein Notebook ohne Garantie vor, was zu viel Saft bekommen hat.

    Notebook Benq Joybook A33E
    Notebook Netzadapter 18-21V - 120W max. - (19V/4,74A)
    Falscher Netzadapter 30V - 500mA

    Jetzt funktioniert das Notebook zwar einwandfrei, aber nur noch über das Akku, was bald den Geist aufgibt. Denn weder das Akku lädt sich auf, noch lässt sich das Notebook über das Netzteil alleine laufen.

    Ein Defekt am Netzteil schließe ich aus, da per Voltmeter alles ok aussieht. Nur, dass das Netzteil bei Ampere komisch piepst, wenn ich es messe. Bei Volt macht es keinen mucks und zeigt 19V an.

    Ich habe das Notebook jetzt zerlegt, und alle erdenklichen Teile, um an das Board dran zu kommen ... ich erhoffe mir, dass man den Stromanschluss (Gelb umrandet) tauschen kann ... würde das was bringen? bzw. wo krieg ich so ein Teil her?

    Auf dem ersten Bild habe ich die Pins zum Akku ROT umrandet ... diese habe ich nach Anschluss am Netzteil gemessen, aber nix tut sich da...




  2. #2
    Kapitän zur See Avatar von Rauwman
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    Standard

    Also Ich denke da bringt dir der Anschluss Wechsel selbst nichts.... Das wird ja an Spannungsregler etc weiter geleitet. Ich denke an einer Professionelen Reperatur kommst du nicht vorbei, evt ist das Gerät auch ganz defekt.

    Mfg

  3. #3
    Stabsgefreiter Avatar von K@putnikow
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    ladelektronik ist hin...
    GA-G33-DS2R µATX, Q6600@, Zerotherm CF 900, 2x2GB Corsair XMS2 DHX DDR800, Palit 8800GT Super+ 1GB, WD 2x250GB SATA, 500W NT beQuiet, A+ Blockbuster

  4. #4
    Kapitän zur See Avatar von madjim
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    Dem stimme ich zu. Der Tausch vom Anschluss bringt nichts. Die Ladeelektronik ist im Eimer. Mit etwas Glück kannst du den Regel IC heraus finden. Ist jedoch eine sehr fummelige Angelegenheit. Außerdem muss man sich sehr sehr gut mit Bauteilen auskennen und gut heraus messen können. Wie mein Meister schon immer sagte : Wer Mist misst, misst Mist!!!
    Ohne Schaltplan ist es noch schwieriger.
    Wenn du Garantie hast, versuche es einzuschicken. Wenn du Glück hast wird es kostenlos repariert. Ohne Garantie wird es schwierig.
    Ich hatte vor einiger Zeit das selbe Problem. Falsch gepolte Netzteil an das Notebook gehängt - PUFF! das wars. Ladeelektronik hinüber. Nach dem ich 2 Stunden herum gemessen habe, gab ich auf - verstehe ein wenig von Elektronik - bin Energieelektroniker und suchte in Ebay nach dem Mainboard des gleichen Typen. Ich bin fündig geworden und hatte glück. für 39€ inklusive Versand hab ich ein baugleiches Mainboar bekommen.
    Mainboard getauscht und siehe das jetzt funkt es wieder !!
    Geändert von madjim (30.11.06 um 09:04 Uhr)
    MAINSYS 3570K testing - HK 3.0 Wakü - ASRock Z68 Extreme3 Gen3 - 16GB RAM - 1x2TB F4 + Cache SSD 20GB Intel 311 - Sapphire AMD 6870 - Rest siehe Systeminfo
    FRAU SYS AMD X2 250 - ASRock - 4GB DDR3- Sapphire 5830 Extreme 1GB - LG 22 - W7 Home 64
    HTPC+HOMESERVER A6 3500 Llano - ASRock A75M - 4GB DDR3 - 2 x DVB-C - 1x1TB F3 + 2x2TB F4 Samsung RAID 1 - BeQuiet 300W - W7 Pro 64 - Samsung PS42B450 Plasma
    NOTEBOOK Acer Travelmate 5740ZG Intel i3 370M - 4GB - ATI 5650 1GB - SanDisk Extreme 120GB SSD - W7 Pro 64

  5. #5
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    ich habe zwischenzeitlich mal bei benq angefragt ... je nachdem, was das mainboard kostet, muss ich durchkalkulieren, ob ein tausch sinn macht... durchmessen und ladeelektronik finden trau ich mir nicht zu ... demnach bleibt mir nur noch der tausch...

    garantie hat das book nicht ...

    Zitat Zitat von Cr1m1nal
    mir liegt ein Notebook ohne Garantie vor, was zu viel Saft bekommen hat.
    Edit:

    ich habe auf dem folgenden Bild zu sehen, Voltmessungen gemacht ... bei der gelben messung 0V ... bei der roten Messung 19V...



    Und ich hab auch mal hinter der Buchse auf der Platine, wo die Anschlüsse rauskommen gemessen, ob da auch die 19 V- des Netzteils anliegen. Da sind 4 Anschlussstellen auf der Rückseite ... 1 Kombination mit 2 Stellen hat 19V, alle anderen 0 ... ich weiss allerdings nicht, wie weit ich messen soll... da sind keine Adern, die von der Buchse weitergehen.
    Geändert von Cr1m1nal (30.11.06 um 15:00 Uhr)

  6. #6
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    ich habs geschafft!!! ... mit hilfe eines Elektrotechniker-Kumpels...

    ich musst den widerstand (gelbe pfeile) brechen, und trennen... dann die Sicherung (rote Pfeile) überbrücken, und siehe da... das book läuft wieder!!!

  7. #7
    Oberleutnant zur See Avatar von R@zr
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    cheater!!!

  8. #8
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    glückwunsch! aber wie findet man bite auf soner platine die fehlerquelle? stell ich mir ja fast unmöglich vor :-/

  9. #9
    Vizeadmiral Avatar von T.Lancer
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    da muss man einfach wissen wie welche Komponete aussehen und dann herrausbekommen wo sie benutzt werden. Aber die Fehlerquelle war ja auch an den Anschluss, also daher war es nicht zu schwer zu finden . Denke ich mal.

  10. #10
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    nuja, wenn man sich ein bissl mit elektronik auskennt, kann man schon ahnen, wo was putt ist...

    der sogenannte widerstand (gelb) war gar keiner ... das ist eine Diode, die Verpolung bestimmt ... falsche Polung und die führt zu einem Kurzen, wo dann die Sicherung (rot) fliegt ... wieder was gelernt ... ich könnte die bestellen und umlöten ... dann wäre das book wieder sicher gegen Überspannung, bzw. Verpolung ... als abschluss noch mal

  11. #11
    Hauptgefreiter Avatar von wolle2323
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    Zitat: Nur, dass das Netzteil bei Ampere komisch piepst, wenn ich es messe. Bei Volt macht es keinen mucks und zeigt 19V an.

    Wie bitte misst du Ampere? Dir ist schon klar, daß man nicht wie bei Voltmessungen einfach an + und - gehen kann, sondern das Gerät in Reihe zum Stromkreis anschliessen muss? Nach deiner Schilderung kannste dich freuen, daß das Netzteil diesen "Quasi-Kurzschluss" weggesteckt hat.

  12. #12
    Gefreiter
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    yo, das habe ich falsch gemacht ... gott sei dank ist der adapter gegen kurzschluss gesichert ... ist also nix passiert ...

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