Hi,
heißt jetzt nicht, dass ihr euer Teil aufschrauben sollt.
Es sind Notebooks im Umlauf, die mit Engineering Sample CPUs ausgerüstet wurden, die gar nicht in den Handel gelangen durften.
Meistens besitzen die Vorserienmodelle nicht immer alle Features der Serien-Modelle. Ne Garantie gibs von Intel darauf auch nicht, da sie von Intel an die Hersteller verschenkt werden (zum Test der eigenen Produkte für die CPU).
hier das Tool von Intel zum Testen der CPU
http://www.intel.com/support/processors/tools/piu/
Wenn dann soetwas angezeigt wird, "...Testmodell aus der Entwicklung", dann habt ihr sehr wahrscheinlich ein Engineering Sample drin (meist mit eingeschränkten Funktionen, die nicht direkt auffallen).
hier ein Fall von einer anderen Person mit einem anderen Hersteller
http://www.notebook-foren.de/board/s...ead.php?t=8023
Bei mir wird obiges angezeigt und das Execute Disable Bit nicht unterstützt.
Hier nochmal ausführlich:
Notebook-Modell:
Nexoc Osiris E611
Bios:
SYS BIOS Version: R1.03
KBC BIOS Version: R1.02
CPU
T7200 Core2Duo 2GHz 4MB Cache
Test ergab:
Engineering Sample
Eingeschränkte Funktionalität:
ED-Bit nicht unterstützt
Einfach testen und nach obigen Schema posten.
Wer ein anderes Notebook-Modell hat, kann es auch hier posten, aber bitte das Notebook-Modell auf jeden Fall noch mir angeben.
Hoffe, das es sich nur um Einzelfälle handelt.
bye
safexy
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- 08.01.07, 21:14 #1Hauptgefreiter
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Nexoc Osiris E611, schaut mal was wirklich drin ist
- 08.01.07, 21:30 #2
bei mir zeigt es alles normal an.
danke Asus
- 08.01.07, 22:32 #3Hauptgefreiter
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Themenstarter
Betrachtet man die Menge an produzierten CPUs für den Markt und die, die an die Hersteller zu Testzwecken versandt werden, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, ein solche CPU zu erhalten. Aber wo einer auftaucht, können auch weitere vorhanden sein (in geringem Maße). Davon waren/sind auch schon namenhafte Hersteller betroffen (einfach mal googeln), auch bei AMD CPUs.
Es ist nicht toll, wenn so eine CPU verbaut wurde. Kann passieren.
Den Wareneingang kann man nicht 100% kontrollieren, wäre nicht mehr wirtschaftlich (seinem Lieferanten muss man mehr oder weniger vertrauen).
Wer so einen hat, einfach beim Händler oder Hersteller reklamieren.
Wenn der Händler oder Hersteller die berechtigte Reklamation zur Zufriedenheit des Kunden ausführt, dann ist eigentlich schon wieder alles vergessen, evtl gibt es noch ne kleine Entschädigung für die Unannehmlichkeiten.
Stellt sich dagegen der Händler oder Hersteller quer, ist dies nie gut zu heißen, das gilt aber bei Reklamationen jeder Art (die berechtigt sind).
Zur Zeit stehe ich in Verbindung mit Händler und Hersteller und bin guter Hoffnung (auch was ich sonst im Web von Leuten gelesen habe, die dieses Produkt gekauft haben und Reklamationen hatten, war sehr positiv. Einige warnen aufgrund der nichtbekannten Marke (haben aber nie ein Produkt davon gekauft).
Hatte zuvor ein Notebook einer sehr bekannten Marke, die haben auf viele meiner Mails einfach gar nicht geantwortet. Der damalige Händler war bei Reklamationen nach 6 Monaten auch einfach zu vergessen --> eine bekannte und große Marke ist kein Garant für Qualität und Service).
Werde euch auf jeden Fall den Ausgang der Geschichte mitteilen.
safexy
- 09.01.07, 16:08 #4Hauptgefreiter
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Themenstarter
Mir wurde versprochen (vom Hersteller und mit Absprache des Händlers), dass ich in den kommenden Tagen ein neues Notebook gleicher Konfiguration ohne HHD zugeschickt bekomme und dann nur die alte HDD ins neue einsetze, so dass ich das System nicht noch einmal komplett aufspielen muss, was sonst einen enormen Aufwand für mich bedeutet hätte.
Zur Information: Das jetzige Notebook ist auch grad mal 3 Wochen alt.
Wenn es auch wirklich so läuft (wovon ich stark ausgehe), kann ich gut damit leben.
Es wird intern geklärt, wie so eine CPU in den Verkauf gelangen konnte, woher diese eigentlich stammt. Mir kann es egal sein, aber im Interesse aller Kunden ist es wünschenswert die Ursache zu ermitteln und dies für die Zukunft ausschließen zu können.
safexy

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