Werde demnächst ein paar Wochen nach USA fahren und überlege, ob ich mir da ein Laptop kaufen soll. Tastatur und Betriebssystem in Englisch stört mich nicht.
Sind die Preise für das äquivalente Gerät in DE und USA so das es sich lohnt, in USA zu kaufen? Tendiere zu einem Gamerlaptop, z.B. Asus G1.
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Ergebnis 1 bis 25 von 52
- 19.07.07, 12:13 #1Gefreiter
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Lohnt sich der Laptopkauf in USA für Eigengebrauch in DE?
- 19.07.07, 12:21 #2Leutnant zur See
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ich denk mal das das keine so gute idee ist weil wenn man mal support braucht oder so ist man dann halt aufgeschmissen
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- 19.07.07, 12:24 #3Gefreiter
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- 19.07.07, 12:26 #4
Ich stimme allmecht zu. Die Notebooks sind in den USA zwar teils deutlich billiger als in Deutschland, dafür hast du hier bei den meisten Herstellern aber keinen Garantieanspruch. Ich würde es daher lassen, denn auch das beste Notebook kann mal kaputt gehen. Und dann wird es schnell teuer...
PC: i7-2600k@4.4 GHz|2x HD6850|16GB DDR3|Asrock P67 Extreme4|640 GB WD + 500 GB Samsung|Seasonic 80+ 380W|Dell 2709WFP
Notebook: HP Elitebook 8540w|15.6" Dreamcolor2|i7 820QM|12 GB RAM|NVIDIA Quadro FX 880M|Intel SSD|WWAN
Netbook: Acer Aspire One A150X white
Audio: B&W 5.0 Set + 2x XTZ 99W12.18 + Marantz AV8003 // Adam A7X + XTZ W8.16 + Xonar D2X
- 19.07.07, 12:52 #5
Wenn du ein robustes Teil nimmst, wie von Lenovo, dann könnte sich das vielleicht echt lohnen.
Aber auch nur, wenn das wirklich solche Unterschiede wie $:€ sind.
Und ansonsten, wenn du dich ein bisschen auskennst, dann kannst du im Notfall auch die Fehler, die unter Gewährleistung fallen, sicherlich auch ohne Probleme selbst reparieren. So schwer ist das nun auch nicht ein defektes Teil zu wechseln.
Problematisch wirds nur wenn da irgendwas am Mainboard kaputt ist oder auf nem größeren Bauteil, dann wirds tatsächlich teuer.
Aber selbst da könntest du dich noch mit einem Verkauf auf eBay eventuell ganz gut raus retten.
Also das Risiko ist halt da, man sollte es aber auch nicht überdramatisieren.
Natürlich ist es besonders ärgerlich bei solchen hohen Preisklassen, aber mein Laptop z.B. hat nie Zicken gemacht, ist nun so gut wie 2 Jahre alt und wurde schon großen Belastungen (meiner Schwester) ausgesetzt. Trotzdem ist nichts passiert.
Also wenn man nicht gerade zu Acer oder Medion greift sollte man sowieso mit einem Laptop nicht so viele Probleme auf die Dauer bekommen.
Schlecht ist das eher, wenn es ein permanentes Problem gibt, das bestimmte Geräte dieses Laptoptypen immer wieder mal haben. Das waren so nervige Sachen, wie dauernd drehende Lüfter etc.
Da musste halt schauen, dass du solche Probleme sofort ausmachst in den USA direkt, damit du kein Gerät mitnimmst, dass schon von Anfang an so gewisse Zicken macht.
- 19.07.07, 13:02 #6
Alleine der Name "Lenovo" steht doch nicht für Qualität... Es kann immer mal was kaputt gehen und dann steht man blöd da. Selbst tauschen kann man doch eh nur den Arbeitsspeicher (der geht so gut wie nie kaputt), die Festplatte und die Wlan-Karte. Alles andere ist zu Hause sicherlich nicht ohne weiteres möglich.
Ist eben ein Risiko.PC: i7-2600k@4.4 GHz|2x HD6850|16GB DDR3|Asrock P67 Extreme4|640 GB WD + 500 GB Samsung|Seasonic 80+ 380W|Dell 2709WFP
Notebook: HP Elitebook 8540w|15.6" Dreamcolor2|i7 820QM|12 GB RAM|NVIDIA Quadro FX 880M|Intel SSD|WWAN
Netbook: Acer Aspire One A150X white
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- 19.07.07, 13:04 #7
http://www.forumdeluxx.de/forum/showthread.php?t=348204
Einfach mal die SuFu nutzen
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- 19.07.07, 13:25 #8Gefreiter
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- 19.07.07, 13:30 #9
Die Zolleinfuhrbestimmungen ändern sich dadurch aber nur gering
Bis 175 EUR darfst du "mitbringen" - alles was darüber fällt muss angegeben werden.
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- 19.07.07, 13:34 #10Gefreiter
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Das Ding wäre ja für Eigengebrauch, also nicht in Orig.Verpackung sondern in einer Laptoptasche zur Benutzung. Ich habe auch ein teures PDA das ich letztes Jahr dabeihatte und selbst benutze, da hat mich auch keiner nach gefragt (hatte schon etwas mulmiges Gefühl bei Hinfahrt kurz nach der Terrorwarnung mit den Flüssigkeiten, da der PDA in der Metallhülle etwas "bedrohlich" aussieht
).
- 19.07.07, 13:38 #11Gefreiter
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Dell Latitudes gibts da drüben sehr günstig und mit geringem Aufpreis gibts internationale Garantie. Da lohnt es sich bestimmt (also ich werde das machen
. Dell Vostro's haben keine internationale Garantie, sind aber sonst 50% günstiger als bei uns.
Bei Lenovo gibt's auf US Material KEINE internationale Garantie (nicht mal zum nachkaufen, wieso auch immer).
- 19.07.07, 13:41 #12
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- 19.07.07, 13:46 #13Gefreiter
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- 19.07.07, 13:57 #14Obergefreiter
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Da liegt krimminelle Energie in der Luft ^^
- 19.07.07, 14:09 #15Gefreiter
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Lenovo hat für US Notebooks keine internationale Garantie mehr seit sie bezahlbar wurden (immerhin verkaufen sie jetzt T61 für 1000USD!). Die europäischen (welche massiv mehr Kosten) haben nach wie vor internationale Garantie.
Siehe http://www-307.ibm.com/pc/support/si...id=LOOK-IWS#sw
US T61 sind BTW 6465Geändert von bimbo (19.07.07 um 14:12 Uhr)
- 19.07.07, 14:26 #16
- 19.07.07, 14:30 #17Gefreiter
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- 19.07.07, 14:37 #18Gefreiter
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Wenn ich das:
ThinkPad T61 15 Widescreen - 1 Yr Depot Warranty
Edit
6465CTO
$1,100.00
1
$1,100.00
System Processor: Intel® Core™ 2 Duo T7100 (1.8GHz 800MHz 2MBL2)
1
Operating System: Genuine Windows Vista Home Basic
1
Operating System Language: Genuine Windows Vista Home Basic - US English
1
Display Panel: 15.4 WSXGA+ TFT
1
System graphics: Intel GMA X3100 GM965 w/ WWAN
1
Total memory: 1 GB PC2-5300 DDR2 SDRAM 667MHz SODIMM Memory (1 DIMM)
1
Keyboards: Keyboard US English
1
Pointing Device: UltraNav (TrackPoint and TouchPad)
1
Hard Drive: 120GB Hard Disk Drive, 5400rpm
1
Optical device: DVD Recordable 8x Max Dual Layer, Ultrabay Slim
1
System expansion slots: PC Card Slot & Express Card Slot
1
Card Reader: 4 in 1 Media Card Reader
1
Wireless cards: Intel PRO/Wireless 3945ABG
1
wirklich für 1100$ plus Preis für internationale Garantie (welche ich nirgends finden kann) kriegen könnte, würd ich's heute noch bestellen
Sonst bleib ich halt beim Latitude D830:
1920x1200 15,4"
512MB RAM
rest identisch, aber inkl 3 Jahre Worldwide Garantie für 1250USD.Geändert von bimbo (19.07.07 um 14:40 Uhr)
- 19.07.07, 14:54 #19
- 19.07.07, 14:55 #20
Nur ma so, Lenovo = die IBM Computer und ich würde IBM, HP und Asus vor allen anderen NB Herstellern kaufen (Fuj.Siemens, Gericom, Aldi, alles drecksmarken wo das gleiche drinsteckt)
Weder mit IBM, HP noch Asus macht man was falsch bei Notebooks (afaik)
Ich hab hier nen T41P, mein Bruder hat nen neues HP NB und nen Bekannter nen TXXP mit Core 2 Duo Cpu.
Das T41P ham wir jetzt 2 1/2 Jahre (wenn ich mich richtig erinner) und bisher hatten wir nur mal Probleme mit dem DVD-Laufwerk (während bei den Gericom und den Anderen nach zwei Jahren das gesamte NB stirbt
)
- 19.07.07, 15:04 #21Gefreiter
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Also wir wollen mal nicht übertreiben, Thinkpads sind sehr robust (hatte selbst kurzzeitig ein T60, weiss also wovon ich rede, es wurde übrigens verkauft weil mir die ATI Karte darin überhaupt nicht gepasst hat), aber kaputt gehen tun sie auch.
Und so ganz fair ist es auch nicht, Consumer Notebooks (FSC hat nämlich auch Highend Geräte die sehr stabil sind) mit Thinkpads zu vergleichen. Die sind preislich doch in der ganz anderen Liga. Wenn man aber Lenovo 3000 Notebooks anschaut dann sieht's doch eher mies aus...
- 19.07.07, 15:06 #22
- 19.07.07, 15:08 #23Gefreiter
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Nur gut dass ich nicht in einem 19% MWST Land lebe
. Im weiteren kostet die gleiche D830 Konfiguration in DE 1.156,00 € EXKL MWST. Da ist also definitiv Sparpotential drin 
Dazu kommt: Lenovo verkauft aus unerfindlichen Gründen keine WSXGA+ T61 in Europa
Geändert von bimbo (19.07.07 um 15:14 Uhr)
- 19.07.07, 15:43 #24
Das hat mit der Menge nichts zu tun.
Der ausländische Händler führt eine steuerfreie Ausfuhrlieferung (hier: sog. Abholfall) an Dich aus, d. h. der Laptop wird vom amerikanischen USt-Äquivalent befreit. Üblicherweise weist Du die Bedingungen für die grenzüberschreitende Ausfuhr, die Bedingung für die Steuerbefreiung ist, über Dein Flugticket nach.
Dafür wird bei Einfuhr halt deutsche Einfuhrumsatzsteuer i. H. v. 19 % fällig.
Einfuhrumsatzsteuer muss zwingend wg. der Steuerbefreiung der Ausfuhrlieferung des amerikanischen Händlers entstehen. Sonst würden die Güter in keinem Land versteuert. Und diese Steuerbefreiung gilt für alle Lieferungen, egal, ob an einen Privatmann oder an einen Geschäftskunden und egal, ob ein Gerät oder hundert Stück.Geändert von grinder_1974 (19.07.07 um 15:51 Uhr)
- 19.07.07, 16:03 #25

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