Mit dem Ultrabook möchte Intel einen neuen Formfaktor im Mobil-Segment etablieren. Entsprechende Geräte sollen besonders schlank und leicht sein und mit Instant on und Always connected glänzen. Doch von Anfang an war offensichtlich, dass diese Geräte einen Haken haben - Ultrabooks der ersten Generation kosten an die 1000 Dollar.
Was Skeptiker schon ahnten, hat sich nun bewahrheitet - der Ultrabook-Verkauf ist eher schleppend angelaufen. Acer und ASUS bieten seit einiger Zeit bereits entsprechende Geräte in Taiwan an und...
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- 31.10.11, 20:57 #1
Acer und ASUS von Ultrabook-Verkäufen enttäuscht
www.storagereview.com 2004Make no mistake about it- the Raptor WD740GD is the drive for power users, period.
- 31.10.11, 21:20 #2Stabsgefreiter
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Da man bei dieses Notebooks wirklich nicht sehr viel Leistung erwarten kann, denke ich, dass einige bei den Preisen lieber zu einem 11er Air greifen, da der Style-Faktor, um den es bei diesen Notebooks wohl am meisten geht, dort immer noch am größten ist.
- 31.10.11, 22:02 #3
Das ist ja mal ganz klar Geschmackssache...
- 31.10.11, 22:06 #4
war ja klar. flache notebooks gabs schon früher und nur duch nen neuen namen erfindet man das rad nicht neu ...
- 31.10.11, 23:28 #5Matrose
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Mit Ivy würde dann auch ne gute graphic einzug halten
- 31.10.11, 23:42 #6
In Konkurrenz zum MacBookAir ist es schwer, besonders wenn man nicht deutlich günstiger ist. Das MBA hat vor allem den Vorteil, daß man zum vorinstallierten MacOS X auch ganz einfach Win7 aufspielen kann und von besserem Support seitens Apple profitiert.
Wundert mich also nicht im geringsten, daß sich die Nachfrage da sehr in Grenzen hält....and always remember, that the world is an orange!
- 01.11.11, 01:23 #7
Für die Hälfte der Preise wären die Zahlen eher realistisch. Maßlos überteuert die Dinger.
StGB §328: Verursachen nuklearer Explosionen - 5 Jahre Haft
UrHG §108a: Verbreitung von Raubkopien - 5 Jahre Haft
no comment - just germany
- 01.11.11, 06:17 #8
Ganz ehrlich, auf diese Atombiester haben sich die Leute gestürzt wie die Irren.
Jetzt - ja erst jetzt - verstehe ich wieso. Die Teile waren billig und scheinbar war nur das der Grund.
Ich finde die Entwicklung der Ultrabooks wirklich gut. Sie bieten genau das, was ich mir immer wünschte. Sehr leichte, mobile Systeme, deren Leistung trotzdem nicht extrem kastriert wurde und wo auch die Auflösung stimmt. Das noch deutlich unter dem Preis damaliger, guter Subnotebooks, bei zugleich geringerem Gewicht!
Ich kann nur hoffen das die Hersteller davon nicht so schnell abrücken werden, da die Technik auf lange Sicht gesehen sicherlich gute Marktchancen hat!
Und ja, Apple liegt in direkter Konkurrenz, aber Preise regulieren sich, wenn Technik weiterverfolgt wird. Da kann man nur hoffen das die Hersteller länger am Ball bleiben und der Markt die Teile annimmt.
- 01.11.11, 07:20 #9Stabsgefreiter
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Genau jrs77, so seh ich das auch.
- 01.11.11, 09:59 #10
Ich persönlich wünsche mir eine noch längere Akkulaufzeit und einen nicht fest installierten Akku, noch bessere matte Displays mit vernünftiger Auflösung... ist das erfüllt würde ich mir eines für produktives Arbeiten unterwegs kaufen. Mit den Atomkrücken konnte ich persönlich nichts anfangen...
Die Bedeutung eines Sieges übersteigt das bloße Niederringen eines Gegners bei weitem. Ein Sieg bedeutet, den Gegner zu vernichten, seine Existenz aus der Erinnerung der Lebenden auszulöschen, kein Überbleibsel seiner Bestrebungen zurückzulassen, sein Lebenswerk zu zerstören und sämtliche Aufzeichnungen seines Daseins zu entfernen. Dies ist die Bedeutung eines Sieges.
+++ Macharius, Generalfeldmarschall des Segmentum Solar +++
- 01.11.11, 18:02 #11
Ich würd mir gern so ein ASUS Teil holen. Diese Ultrabooks sind leichter als ein Macbook Air und die Verarbeitung sieht eigentlich echt Takko aus. Würds gern mal in die Hand nehmen.
Waren da nicht sogar i7's geplant?
Einziger Wehrmutstropfen für mich bislang: Ich hätte so ein Ultrabook gerne mit 3G Modul.
- 01.11.11, 18:06 #12
Ich finde die Aussagen der Nachricht schwachsinnig.
Die Ultrabook sind weltweit kaum bis gar nicht verfügbar, wie soll man denn als Kunde solch ein Book kaufen?
Ich warte schon seit September auf die Ultrabooks in Deutschland, bisher gibt es aber noch keins zum kaufen.
Nur das Acer S3 (was aber durch fehlendes USB3 ein NoGo istr) gab es mal in einer kleinen Stückzahl. Alle anderen Hersteller releasen erst noch ihre Books...Intel Core i7 2600K @H2O | Asus P8P67 Deluxe | G.Skill 8GB RipJaws-X DDR3-1333 | PNY GTX 580@aquagraFX | X-FI Xtreme Music |Enermax Revolution 85+ 850Watt| Win7 64@ Intel 510 SSD 120GB
PS3@ 320GB
| PSN ID: Silent_NeO | Philips 32PFL7404H | iPhone 4S BLACK 32GB @ Jailbreak + iPad (3. Gen) Black 32GB Wifi 4G
Suche Nix [S]
Verkaufe Nix [V]
- 01.11.11, 19:04 #13
Naja das Acer, soll ja zwar am billigsten zu haben, dafür dementsprechend schwach verarbeitet worden sein.
Was mich nervt ist das lame Hochglanzdisplay.
Bei dem Preis kann ich dann wirklich gleich zum MBA greifen.
- 07.11.11, 08:07 #14Gefreiter
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Bei mir ist immer noch mein alter ASUS 1000h im Einsatz. Ich würde ihn gerne ablösen, nur für 1200 EUR (so ist doch der IT-Wechselkurs für 1000 $ :-)) kaufe ich doch nicht ASUS oder Acer. Apple ist keine Alternative, der Air hat ja nicht mal Gigabit Ethernet.
Was nützt mir ein Thunderbolt? In 3 Jahren vielleicht, aber heute gar nichts.
Ein System, das ich kaufen würde:
Intel CPU der neuesten Generation
8 GB RAM
Display matt
Gigabit Ethernet
HDMI
USB 3.0
ESATA
maximal 1,2 kg
Preis um die 1000 Euro.
So, liebe Hersteller - ich warte. :-)
- 07.11.11, 18:35 #15Oberstabsgefreiter
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Das Acer S3 ist sowieso FAIL. Kostet in höheren Ausstattungen wie ein Elitebook, außen Metall innen Plastik
Die Laufzeit von 3h30 min ist ein Witz, von einem Book ohne dedizierte Grafik hätte ich über 5h erwartet wie beim kleinen Thinkpad x121e (ich beziehe mich auf i3 Variante um einen fairen Vergleich zu bekommen). Spiegelndes Display, schwammige Tastatur, ich würde nichts anderes erwarten.
Geändert von AMDprayer (07.11.11 um 18:36 Uhr)

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Mit dem Ultrabook möchte Intel einen neuen Formfaktor im Mobil-Segment etablieren. Entsprechende Geräte sollen besonders schlank und leicht sein und mit Instant on und Always connected glänzen. Doch von Anfang an war offensichtlich, dass diese Geräte einen Haken haben - Ultrabooks der ersten Generation kosten an die 1000 Dollar.
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